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Den Herrn van der Mook verlangt er zurück von mir, um mit ihm das Trauerspiel zu Ende zu bringen! Gleich einem Galeerensklaven, welchem der Kettengefährte abhanden kam, verlangt er nach diesem Genossen! Ho, die eiserne Kugel wird ihm allein zu schwer. Bei Gott, er soll ein Ende machen, wie er kann; aber niemand soll ihm eine helfende Hand dazu leihen! Auge um Auge, Zahn um Zahn – er hat freie Bahn vor sich und ein löbliches Ziel, was sucht er zur Seite, was blickt er sich um? Nichts, nichts hat er auf dem Wege, der zur Frau Klaudine führt, zu suchen; was kümmert es die, welche diesen Weg fanden, ob das Messer in seiner Hand zittert. Er blickte ergrimmt in dem Gemach umher. Der Schneider hatte ein Feuer im Ofen angezündet und die brennende Lampe auf den Tisch gestellt – zum erstenmal seit seiner Erlösung aus den Lehmhütten von Abu Telfan achtete Leonhard Hagebucher auf die schmutzigen Wände, die niedrige Decke seines jetzigen Aufenthaltsortes und verzog den Mund darob. Er fühlte sich alt, durchfröstelt, mißlaunig und voll Verlangen nach Licht, Ruhe und Reinlichkeit. Gestern erst hatte er Frau Klaudine von neuem Lebewohl gesagt, und heute schon entbehrte er sie tief und schmerzvoll und suchte krankhaft in allen Winkeln seiner Philosophie und Erfahrung nach einem Ersatz für ihre beruhigende Gegenwart und hohe, stille Weisheit. Nur einen kurzen Augenblick hatte er an diesem Abend in dem Stübchen Serenas seine eigentliche verwirrte Existenz vergessen dürfen; aber kalt und rücksichtslos griff der Leutnant Kind in die Behaglichkeit, und statt dieselbe mit in den Schlaf zu nehmen, konnte der Afrikaner sich nur auf den Rand seines Bettes setzen, um den Gewinn und Verlust der letzten Wochen gleich einem ordentlichen Haushalter in die betreffenden Schiebladen seines Daseins zu verteilen. Es unterlag keinem Zweifel, der alte Herr in Bumsdorf war tot und begraben, und der verlorene Sohn regierte an seiner Stelle. Der Vetter Wassertreter hatte ein vorhandenes Inventarium auf das genaueste mit der Wirklichkeit verglichen und das Vermögen bis zum Stiefelknecht in der wunderbarsten Ordnung gefunden, ohne sich zu wundern.

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ab 26 Wenn Vergebene Männer Flirten Hannover „Army,“ nahm endlich die blasse Frau das Wort, „wann gab Dir die Großmama den Ring, den Du jetzt am Finger trägst? Er blieb vor dem Kamine stehen, und indem er das Schüreisen in die Gluth stieß, daß die Funken hoch aufsprühten, sagte er: „Heute Nachmittag, vorhin, als ich in ihrem Zimmer war. „Weißt Du auch, daß es Deines Vaters Ring ist, Army? Der junge Mann wandte sich plötzlich um. „Nein, Mama, das hat mir Großmama nicht gesagt; sie sprach nur im Allgemeinen von der Bedeutung des Wappens und –“ „Nun, mein Kind, so sage ich es Dir,“ kam es von den Lippen der Baronin, und es schien, als zitterte ihre Stimme vor innerer Erregung. „Es ist der Ring, den Großmama einst von der kalten erstarrten Hand Deines Vaters zog, als er – gestorben war. Die letzten Worte klangen wie ein halb erstickter Schrei. Die Redende sank wie gebrochen in den Sessel zurück. „Meine liebe, gute Mama! rief Army und war schnell neben ihr, während Nelly, sich über sie beugend, die Wange an ihr thränenüberströmtes Gesicht schmiegte. „Weine nicht, liebe Mama! bat er, „ich will den Ring so hoch in Ehren halten, wie es nur ein Sohn vermag, der stolz ist auf das Andenken seines Vaters; ich will mich bemühen, ebenso gut, so edel zu werden, wie er es war. Es lag in diesen Worten, in den Blicken, mit welchen er zu der weinenden Mutter aufschaute, noch die ganze Ueberzeugung eines unverdorbenen kindlichen Herzens, die ganze volle Pietät, die in dem verstorbenen Vater den besten Menschen sieht.

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über 39 Er Sucht Sie Peine Krefeld

über 53 Er Sucht Sie Peine Krefeld »Ja, Vater, ich weiß, daß die Klinge abgebrochen ist. Aber ich kann mir doch nicht denken, daß ich es getan haben soll. – »Es ist wohl im Rausch geschehen. – »Ich weiß nichts, ich kann mich an nichts erinnern. Ich sah es an meinen Kleidern, daß ich bei einer Rauferei war, und ich weiß, daß die Messerklinge fort ist. – »Ich verstehe, daß du es verschweigen wolltest«, sagte der Vater. – »Ich dachte, die andern waren gewiß ebenso sinnlos betrunken wie ich und können sich an nichts erinnern. Es liegt vielleicht sonst kein Beweis gegen mich vor als das Messer, und darum hab ich es fortgeworfen. – »Ich kann mir denken, daß du dir die Sache so zurechtgelegt hast. – »Ihr versteht, Vater: ich weiß nicht, wer der Tote ist; ich hab ihn vielleicht nie im Leben gesehen. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich es getan habe. Und da sagte ich mir, ich brauchte doch nicht für etwas zu leiden, was ich nicht mit Willen getan habe. Aber bald sah ich ein, daß es eine Tollheit war, das Messer in den Sumpf zu werfen.

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ab 43 Bar Leute Kennenlernen Berlin Solingen … Mainau hielt ihr zwei Blätter hin, und sie verglich sie, ohne dieselben zu berühren, mit pflichtschuldiger Aufmerksamkeit. Es war genau eine und dieselbe Handschrift, genau ein und derselbe Schnörkel am Schlußwort – dabei waren diese Züge zu originell, zu sonderbar eigenwillig, als daß man an eine Fälschung hätte denken können, und doch – Ein eintretender Lakai, der auf silbernem Teller Mainau eine Karte überbrachte, machte der peinlichen Situation ein Ende. rief der Hofmarschall und schlug sich leicht vor die Stirn; „das habe ich rein vergessen, Raoul! … Vor einer Stunde fuhr ein junger Mann vor und stieg aus dem Wagen, so selbstverständlich und ungezwungen, als beabsichtige er hier zu bleiben. … Er hat auch behauptet, auf Deinen Befehl gekommen zu sein, und wäre mir nicht das unschätzbare Glück zu Theil geworden, Ihre Hoheit begrüßen zu dürfen, dann hätte ich ihn angenommen, um zu hören, was er eigentlich will –“ „In der That dableiben, Onkel – es ist Leo’s neuer Hofmeister,“ versetzte Mainau gelassen und legte sorgfältig die Papiere aufeinander. Der Hofmarschall bog sich vor, als höre er nicht recht. „Mein lieber Raoul, ich glaube, ich habe Dich falsch verstanden,“ sagte er langsam, jedes Wort accentuirend. „Sagtest Du wirklich: Leo’s neuer Hofmeister? … Mein Gott, sollte ich denn monatelang geschlafen haben ober fieberkrank gewesen sein, daß ich davon nichts weiß? Mainau’s Mundwinkel zuckten sarkastisch. „Die Veränderung hat sich durchaus nicht monatelang vorbereitet, Onkel. Der junge Mann ist mir früher schon einmal vorgeschlagen worden, und jetzt, wo ich seiner bedurfte, habe ich ihn kommen lassen.

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über 37 Frau Will Mich Treffen Leipzig Banner und Fahnen, kurz, alles, was dazu gehört! Jedermann sein eigener Fackelträger, jeder Nippenburger Philister mit seinem eigenen Lichte – – wundervoll! O Leonhard, es ist kein Unterschied zwischen den Gefühlen Manzonis in der Ode über den fünften Mai, welche ich aus der Übersetzung meines Goethe kenne, den ich von hinten kenne, und meinen eigenen Gefühlen in betreff deines Vaters! Da liegt er still und stumm, er, um den vor so kurzer Zeit noch eine so große Bewegung stattfand! – Wir sendeten drei auserwählte Männer zu der Tante Schnödler, nämlich den Bürgermeister, den Kreisdirektor und den Steuerrat, und ließen ihn holen, nämlich den Onkel Schnödler, und führten ihn dicht hinter der Musik nach Bumsdorf. Und die Musik hatte auf meine spezielle Rekommandation den Einzugsmarsch aus dem Tannhäuser für die große Gelegenheit einstudiert; aber sie brachte ihn leider nicht zustande, sondern brach schon an der nächsten Ecke damit zusammen und fiel natürlich wieder in die alte Leier: Heil dir im Siegeskranze, Freut euch des Lebens, Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben, und sonstige Angewohnheiten. Einerlei, es ging doch; am Tor wurden die Fackeln angezündet, und wir marschierten mit polizeilicher Erlaubnis für den Ulk nach Bumsdorf, immer mit dem Blech und der großen Pauke voran und dem Onkel Schnödler zwischen mir und dem Steuerrat, hinter den Stadtmusikanten, doch vor dem Liederkranz. Das Dorf ist selbstverständlich bereits auf den Beinen und läuft uns mit Hurra entgegen oder erwartet uns an den ersten Düngerhaufen mit atemloser Spannung. Mit Knecht und Magd und allem, was sein ist, und ebenfalls mit Fackeln rückt der Ritter von Bumsdorf, welchem ich die nötige Instruktion zukommen ließ, aus und dem Alten vors Haus, wo wir in demselben Augenblick unter der Melodie: Wir winden dir den Jungfernkranz, anlangen und mit einem großartigen: Vivat Hagebucher! Es lebe der Herr Steuerinspektor Hagebucher! unsere Gegenwart ankündigen und den Zweck unseres Besuchs eröffnen. Ach, Leonhard, Leonhard, der schlaueste Diplomat geht immer nur so lange zu Wasser, bis er bricht, der feinste Plan hat gewöhnlich doch eine schwache Stelle, an welcher der Erfinder die Schuld trägt und die sich bei besserer Überlegung auch wohl hätte vermeiden lassen. Weshalb instruierte ich dich, mein Junge, nicht wie den Ritter Bumsdorf?

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ab 29 Kennen Lernen Kennenlernen Duden Münster „Und doch wirst du dich dazu entschließen müssen. Das ist mein Ultimatum. Verstehe mich gut … und ich liebe es nicht zu warten. Wenn du in einigen Tagen bei Mira nicht Erfolg gehabt hast, gehe ich allein fort … ja … ganz allein …“ „Das wirst du nicht tun, Stella! Sie lachte ihr häßliches, gezwungenes Lachen. „Du wirst dich davon überzeugen … demnächst. Erinnere dich unseres Übereinkommens vor der Hochzeit. – Ich bin frei … habe vollkommene Freiheit zu handeln wie ich will, bin frei ebenso wie du. Wenn du fortgehen wolltest, würde ich dich nicht zurückhalten. Bemühe dich, mir gegenüber dasselbe Verhalten zu beobachten. Fred war dieses Mal nicht schwach gewesen. Stella hatte Schulden gemacht, und sie waren abgereist. Als Fred vor seiner Abreise bei Mira war, hatten sie sich nur zu gut verstanden.

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ab 31 Kostenlos Singles Kennenlernen Ohne Anmeldung Wiesbaden – Bedenke das einmal! Ich begreife nicht, wie Du Dich darin gefallen kannst, den Unglücksraben zu spielen! Du solltest etwas Rücksicht auf meine Nerven nehmen – ich bin völlig außer mir! – Und sie fuhr sich mit dein Batisttüchelchen über die Stirn, auf der die Aufregung helle Schweißtropfen hervortreten ließ. „Verzeihe mir die unvorsichtige Bemerkung, Mama, Du weißt doch, sie kommt aus einem sorgenden Herzen, und an manchen Tagen ist man geneigter, schwarz zu sehen. – Darf ich [778] Dir nicht etwas zur Erfrischung reichen? Du siehst so sehr ermattet aus. „Ja,“ meinte diese, die sich gern von dem unwillkommenen Thema ablenken ließ, „das ist kein Wunder! Die Frau Oberpräsidentin ist wie von Stahl; das ist eine Arbeit, da mitzuhalten. Erst haben wir die ganze Suppenküchenangelegenheit verhandelt– und wie verhandelt! Wirklich so, als ob Majestät schon vor der Thür stände; und dann haben wir zu Hause bei ihr die Akten aller hiesigen Wohlthätigkeitsanstalten durchgesehen, um diejenigen Personen festzustellen, welche sich in den letzten zehn Jahren hier besonders lebhaft um solche Angelegenheiten bemüht haben. Es ist nämlich eine große Sache im Werk! Excellenz vertraute sie mir unter dem Siegel der Verschwiegenheit an: es sind in neuester Zeit zwei Vakanzen beim Louisenorden eingetreten, und es scheint so, nach den Erkundigungen von oben her, als sollte bei Gelegenheit des kaiserlichen Besuches die Würdigste für eine derselben hier ausgesucht werden.

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ab 30 Madilyn Paige Dating Tanner James Darmstadt Sie sind mir nicht böse deshalb und nehmen es? »Das ist nicht möglich. Das ist nicht möglich, daß Sie so gut zu mir sind«, stammelte sie und beugte sich über seine Hand, die sie am liebsten geküßt hätte, und nahm das Kreuz und hielt es, ohne zu wissen, daß sie es in der Hand hielt, und sah auf ihn und auf das Kreuz, auf das Kreuz und auf ihn. »Soll ich das wirklich nehmen? Aber nein. Ich darf es ja von Ihnen nicht nehmen. Sie können es mir ja nicht vergessen. Sie müssen mir ja böse sein. Es ist ja gar nicht möglich, daß Sie das vergessen können. Wie sollte ich Ihnen je dafür danken?

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ab 33 Feuer Und Flamme Christliche Partnersuche Hamm sagte Ernst langsam und träumerisch, ohne das Auge von den Bergen abzuwenden. „Und deshalb lassen Sie den Wolkenstein für diesmal in Ruhe,“ ergänzte Veit. „Die Schneeverhältnisse sind grade jetzt sehr ungünstig und das Wetter hält sich nicht, darauf gebe ich Ihnen mein Wort. Jetzt können wir das Wagniß nicht unternehmen. Ernst zuckte nur die Achseln bei diesen Vorstellungen. „Ich habe Sie ja noch nicht aufgefordert, es mit mir zu theilen. Bleiben Sie zurück, wenn Sie sich fürchten, Gronau. Ueber Veits braunes Gesicht flog ein Ausdruck des Unwillens, aber er bezwang sich. „Ich dächte, wir hätten schon so manche Gefahr zusammen bestanden, Herr Waltenberg, daß Sie über meine Furchtsamkeit beruhigt sein könnten. Ich gehe mit bis an die Grenze des Möglichen, aber ich fürchte, Sie gehen darüber hinaus und – Ihre Stimmung ist wirklich nicht danach, der Gefahr kaltblütig entgegenzutreten. „Da irren Sie sich, meine Stimmung ist vortrefflich und ich will nun einmal hinaus! Mit oder ohne Führer, im Nothfall gehe ich allein! Gronau kannte diesen Ton und wußte aus Erfahrung, daß dagegen nicht aufzukommen war, trotzdem machte er noch einen letzten Versuch.

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ab 43 Ich Will Dich Kennenlernen Spanisch Nürnberg Der erste Stadtpfarrer von Glaustädt, Herr Melchers, ein Jugendfreund des Magisters und gleichzeitig ein guter Bekannter des Hauses Ambrosius, hatte den jungen Arzt aus rein geselligen Gründen bei Franz Engelbert Leuthold eingeführt, weil er voraussetzte, daß die beiden klassisch gebildeten, dabei aber einem heiteren Lebensgenuß keineswegs abholden Männer trotz der Verschiedenheit ihres Alters ganz besonders einander zusagen würden. An den Verkehr mit Hildegard hatte der ernste, oft von weltflüchtigen Anwandlungen heimgesuchte Stadtpfarrer bei dieser Einführung nicht gedacht. Um so angenehmer empfand Doktor Ambrosius die unerwartete reizvolle Zugabe. [341] Der junge Arzt kam aus dem Nachbarhaus, dem altertümlichen, burgähnlichen Bau mit dem runden Turm und dem stattlichen Wehrgang. Hier wohnte seit etlichen Jahren der Tuchkramer und Ratsherr Henrich Lotefend, der reichste Mann in der ganzen Landgrafschaft Glaustädt-Lich. Henrich Lotefend hatte sich letzthin ein Fieber geholt, das ihn mehrere Tage bettlägerig machte und anderthalb Wochen hindurch an die Stube fesselte. Jetzt war der Patient wieder so gut wie hergestellt. Doktor Ambrosius hatte ihm nur noch ein paar Verhaltungsmaßregeln für die nächste Zukunft erteilt und dann auf dem rebenumwachsenen Altan einen Krug Aßmannshäuser mit ihm auf sein ferneres Wohlergehen geleert. Hildegard nahm es nicht unhold auf, daß Doktor Gustav Ambrosius sie ansprach und während der fünf Minuten, die er so plaudernd am Thor verblieb, das von Herrn Lotefend und mancherlei anderes erzählte. Der junge Mann, der niemals die Form verletzte und doch etwas ungewöhnlich Freies und Frisches besaß, war ihr vom ersten Tag an sympathisch gewesen. Und so stand sie ihm freundlich Rede und zierte sich nicht, obschon die rein zufällige Begegnung am Thore leicht von üblen Gevattersleuten hätte mißdeutet und verklatscht werden können. Endlich sagte sie doch mit artigem Kopfneigen: „Aber ich halte Euch auf. Eure Zeit ist gemessen …“ „Zu deutsch: Ihr entlaßt mich!

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