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über 48 Dating Cologne Germany Reutlingen Bartholomäus-Nacht war eine Dame von guter Herkunft in solcher Weise vergewaltigt und ihr Gatte getötet worden; da fragte sie einen gelehrten Mann, ob sie Gott beleidigt hätte, ob sie nicht dafür mit seiner Härte gestraft würde, und ob sie sich nicht gegen die Manen ihres Gatten vergangen hätte, der im Augenblick erst getötet worden wäre. Sie bekam die Antwort, sie hätte allerdings gesündigt, wenn sie während der Beschäftigung daran Lust bekommen hätte; aber es wäre ganz einerlei, hätte sie sich davor geekelt. Fürwahr ein gutes Urteil! Ich kannte eine Dame, die hatte eine ganz andere Ansicht und sagte, die Lust sei nicht so groß, wenn sie nicht halb vergewaltigt und niedergeworfen würde, und zwar von einem Großen; je widerspenstiger und spröder man sich zeigt, desto hitziger wird man, desto mehr strengt man sich an; denn wenn er einmal die Bresche erbrochen hat, dann genießt er seinen Sieg um so wütender und heftiger, desto mehr Begierde flößt er seiner Dame ein, die um solcher Lust willen scheinbar die Halbtote und Ohnmächtige spielt, aber nur, um den Genuß bis aufs höchste zu steigern. Diese Dame sagte sogar, sie gäbe ihrem Gemahl häufig solche Vorkommnisse und Aufregungen zu kosten, sie spiele die Wilde, die Launische, die Spröde, und mache ihn damit brünstiger: wenn es dann soweit wäre, befänden sich beide hundertmal wohler; wie denn verschiedene schrieben: eine Frau gefällt mehr, die etwas Schwierigkeit macht und Widerstand leistet, als wenn sie sich gleich auf die Erde legen läßt. Auch im Krieg ist ein mit Gewalt erstrittener Sieg ruhmreicher als ein geschenkter, und man triumphiert mehr darüber. Aber die Dame darf es mit dem Erschrocken- und Widerspenstig-Sein nicht zu weit treiben, sonst wird sie für eine geriebene Hure gehalten, die Sprödigkeit heuchelt; sie würde dann oft nur Schimpf und Schande davontragen; so habe ich oft Frauen sagen hören, die darin klüger und gescheiter sind als ich, und auf die ich verweise; ich will nicht so anmaßend sein, ihnen Lehren vorzutragen, die sie besser kennen als ich. Ich habe auch verschiedentlich über diese eifersüchtigen und mörderischen Gatten arg schelten hören, dermaßen, daß sie selbst daran schuld seien, wenn ihre Frauen Dirnen sind. Wie denn der heilige Augustin sagt: es ist eine große Narrheit von einem Gatten, Keuschheit von seiner Frau zu verlangen, während er selbst im Pfuhl der Unzucht steckt; der Gatte muß denselben Zustand haben, in dem er seine Frau finden will. Wir finden in unserer Heiligen Schrift sogar, daß sich Mann und Frau untereinander gar nicht so stark zu lieben brauchen; das besagt natürlich: mit geiler und unzüchtiger Liebe; indem sie ihr ganzes Herz auf jene schlüpfrigen Freuden richten, denken sie so stark daran, geben sich ihnen so sehr hin, daß sie dabei der Liebe vergessen, die sie Gott schuldig sind; ich habe selbst sehr viele Frauen gesehen, die ihre Gatten so sehr liebten, und umgekehrt, die von solcher Glut brannten, daß beide dabei jeden Gottesdienst vergaßen; die Zeit, die er beanspruchte, wurde von ihren Unzüchten verschlungen und aufgezehrt. Außerdem lehren diese Gatten ihren Frauen in ihrem eignen Bett tausend Geilheiten, tausend Schlüpfrigkeiten, tausend neue Stellungen, Wendungen, Arten, und bringen ihnen jene ungeheuerlichen Figuren des Aretino bei; aus einem Feuerbrand, den sie im Leib haben, lassen sie hundert lodern; und so werden sie verhurt; sind sie einmal auf solche Weise gedrillt, können sie sich nicht davor behüten, ihren Gatten zu entlaufen und andere Kavaliere aufzusuchen. Darüber verzweifeln die Gatten und töten ihre armen Frauen; darin haben sie sehr unrecht; denn da jene fühlen, daß sie gut eingeschult sind, wollen sie auch andern zeigen, was sie können; ihre Gatten wollten, daß sie ihr Können versteckten; darin liegt aber weder Sinn noch Verstand, nicht mehr, wie wenn ein guter Stallmeister ein gut gerittenes Pferd hat, das in allen Gangarten läuft, und will nicht erlauben, daß man es gehen sieht, und daß man's besteigt, sondern man soll es ihm schon aufs bloße Wort hin abkaufen. Ich hörte von einem ehrbaren Edelmann von da und da, der sich in eine schöne Dame stark verliebt hatte; einer seiner Freunde sagte ihm, er verlöre damit seine Zeit; denn sie liebe ihren Gatten zu sehr; da verfiel er einmal darauf, ein Loch in die Wand zu machen, das geradewegs in ihr Bett führte; lagen sie beisammen, bespähte er sie durch das Loch, und er sah die größten Geilheiten, schmutzige, ungeheuerliche und kolossale Unzuchten und Figuren, von der Frau sogar mehr wie vom Manne und mit brüllenden Begierden; am andern Morgen traf er seinen Kameraden, berichtete ihm den schönen Anblick, den er gehabt hatte und sagte zu ihm: »Diese Frau ist mein, sobald ihr Gemahl verreist sein wird; denn sie wird sich in der Hitze, die Natur und Kunst ihr verliehen, nicht lange halten können und sich davon befreien müssen, und so werde ich sie durch meine Beharrlichkeit bekommen. Ich kannte einen andern ehrbaren Edelmann, der in eine schöne und ehrbare Dame überaus verliebt war; es war ihm bekannt, daß sie wahrhaftig einen Aretino mit Bildern in ihrem Kabinett hatte, was ihr Gatte wußte, gesehen hatte, und erlaubte; und er sagte aus diesem Grunde voraus, daß er sie besitzen würde; ohne die Hoffnung zu verlieren, diente er ihr eifrig und unermüdlich, daß er es endlich durchsetzte; er erkannte, daß sie gute Lektionen und Künste gelernt hatte, sei es von ihrem Gatten oder von anderen; sie leugnete indessen, weder die einen noch die anderen wären ihre ersten Lehrmeister gewesen, sondern Frau Natur, die als Meisterin alle Künste überträfe. Dennoch hatten ihr das Buch und die Praxis bedeutend geholfen, wie sie ihm später gestand. Man kann von einer großen Kurtisane und berüchtigten Kupplerin aus dem alten Rom lesen, mit Namen Elefantina, die derartige aretinische Figuren erfand und komponierte, ja noch schlimmere, die von den großen Damen und Prinzessinnen, die der Hurerei frönten, wie ein überaus schönes Buch studiert wurden.

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über 51 Oppenheimerfunds Single K Nürnberg Der Professor hatte sich nicht wieder um sie bekümmert; er schien den Verkehr mit ihr auf die erste und einzige Unterredung beschränken zu wollen. Sie atmete auf, und doch – seltsamerweise – hatte sie sich nie mehr gedemütigt und verletzt gefühlt, als jetzt . Er war einigemal in der Hausflur an ihr vorübergegangen, ohne sie zu sehen – freilich war er da ärgerlich gewesen und hatte ein grimmiges Gesicht gemacht, was ihn durchaus nicht verschönte. Frau Hellwig ließ es sich nämlich trotz aller seiner Bitten und Vorstellungen nicht nehmen, ihn hinunter in das Wohnzimmer zu bescheiden, wenn Besuchende aus ihrem Bekanntenkreise kamen, die ihn zu sehen wünschten. Er erschien notgedrungen, aber dann stets als sehr unliebenswürdiger, schroffer Gesellschafter . Es kamen aber auch viele andere täglich, die von Heinrich hinaufgewiesen wurden in das zweite Stockwerk – Hilfesuchende, oft sehr dürftige, armselige Gestalten, die Friederike zu jeder anderen Zeit ohne weiteres an der Schwelle zurückgewiesen haben würde; sie schritten jetzt zum Aerger der alten Köchin und eigentlich auch gegen den Wunsch und Willen der Frau Hellwig über die schneeweiß gehaltene, förmlich gefeite Treppe des vornehmen Hauses und fanden droben ohne Unterschied Einlaß und Gehör. Der Professor hatte hauptsächlich Ruf als Augenarzt; es waren ihm Kuren gelungen, die andere anerkannt tüchtige Fachmänner in das Bereich der Unmöglichkeiten verwiesen hatten – der Name des noch sehr jungen Mannes war dadurch plötzlich ein glänzender und gepriesener geworden. Frau Hellwig hatte Felicitas das Abstäuben und Aufräumen im Zimmer ihres Sohnes übertragen. Der kleine Raum erschien völlig verwandelt, seit er bewohnt wurde; vorher mit ziemlichem Komfort ausgestattet, glich er jetzt weit eher einer Karthäuserzelle. Ein gleiches Schicksal wie den Guirlandenschmuck hatte die bunten Kattunvorhänge ereilt – sie waren sofort unter den Händen des Professors als lichtraubend gefallen; ebenso hatten einige unkünstlerische, mit großer Farbenverschwendung illuminierte Schlachtenbilder an den Wänden weichen müssen; dagegen hing plötzlich ein sehr alter, in eine dunkle Ecke des Vorsaales verbannter Kupferstich, trotz seines zerbröckelnden, schwarzen Holzrahmens, über dem Schreibtische des Bewohners. Es war ein wahres Meisterstück der Kupferstecherkunst, eine junge schöne Mutter vorstellend, die ihr Kind zärtlich in ihren pelzverbrämten Seidenmantel hüllt. Die wollene Decke auf dem Sofatische und mehrere gestickte Polster waren als »Staubhalter« entfernt worden, und auf einer Kommode standen statt der Meißner Porzellanfiguren die Bücher des Professors, dicht aneinander gedrängt und symmetrisch geordnet.

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ab 56 Single Wohnung Griebnitzsee Potsdam Düsseldorf „Sie können als Hauptaktionär und erstes Mitglied des Verwaltungsrathes schon ein Uebriges thun bei der Eröffnungsfeier. „Wenn ich nur nicht überall dabei sein und mit aller Welt reden müßte! klagte der arme Doktor und nunmehrige Millionär in beweglichem Tone. „Denken Sie nur, sogar die Tischrede sollte ich halten, dagegen habe ich mich aber gewehrt mit Händen und Füßen. Wolfgang hat die Bahn gebaut, also kann er auch das Reden besorgen. Er hat zwar heute morgen schon gesprochen, vor der Abfahrt, als er die Bahn dem Verkehr übergab, und er sprach genial, hinreißend, wir waren alle entzückt und am meisten seine eigene Frau. Sie sieht heut blendend schön aus, nicht wahr? Veit nickte stumm und sein Gesicht verdüsterte sich, während sein Auge zu der jungen Frau hinüberflog. Diese Schönheit war es ja gewesen, die einen anderen in den Tod gejagt hatte, Ernst Waltenberg hätte seine Seligkeit hingegeben für einen Blick, wie Erna ihn eben ihrem Gatten zusandte. Die Erinnerung wollte freilich nicht in den Festjubel passen und Gronau verscheuchte sie auch rasch, indem er sich nach Frau Doktor Reinsfeld erkundigte. „O, meine Alice blüht wie eine Rose und nun vollends unsere Kleine! Bennos ganzes Gesicht verklärte sich, als er von seiner Frau und seinem Kinde sprach. „Sie wissen doch –? „Daß Frau Alice Ihnen ein Kleines geschenkt hat – ja, das weiß ich, Sie schrieben es mir ja, und nun wird die ärztliche Praxis vermuthlich nur noch in der Familie ausgeübt. „Im Gegentheil, ich habe mehr Patienten als je,“ erklärte der Doktor seelenvergnügt. „Wenn wir im Sommer hier sind, gehe ich natürlich nach wie vor zu allen Kranken meines ehemaligen Bezirkes, und da ich bei den Aermeren jetzt meine Verordnungen auch mit den nöthigen Mitteln unterstützen kann –“ „So nutzen die biederen Wolkensteiner Sie gehörig aus!

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über 30 Single Party Bad Wörishofen Wolfsburg Ich werde dich dann nach Hause bringen. »Nach Hause? fragte sie bestürzt. »Bringe mich nicht zu meiner Mutter. Sie darf es niemals erfahren. »Im Gegenteil, sie muß es erfahren. Es gibt schon viel zuviel Geheimnisse, das muß jetzt vollständig aufhören. Sie erhob sich vom Sofa, ging zum Kamin und stützte die Ellenbogen auf die Marmorplatte. »Ich werde dir alles sagen, was ich weiß, vielleicht hast du recht. Es ist viel zuviel verheimlicht worden. Du fragtest mich früher einmal, wer Milburgh eigentlich sei. Bei diesen Worten wandte sie sich um und sah ihn an. »Ich will diese Frage nicht mehr an dich stellen, denn ich weiß es. »Du weißt es? »Milburgh ist der zweite Mann deiner Mutter. Sie sah ihn groß an.

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ab 46 Weight Watchers Online Und Treffen Osnabrück Niemand wollte ihre Arbeit haben. Ihre eignen Eltern duldeten sie kaum in ihrer Hütte, sondern sprachen jeden Tag davon, sie hinauszuwerfen. Nein, der Richter müßte wohl begreifen, daß sie keine Unterstützung von einem verheirateten Mann verlangt hätte, wenn ihr kein Recht darauf zustünde. Der Richter könnte doch nicht glauben, daß sie in einer solchen Sache lüge, daß sie so furchtbares Unglück auf sich heraufbeschworen hätte, wenn sie einen andern hätte anklagen können als einen verheirateten Mann. Und wenn er dies wüßte, müßte er den Eid doch verhindern. Sie sieht, daß der Richter dasitzt und das Zeugnis des Pfarrers ein paarmal durchliest. Darum fängt sie zu glauben an, daß er eingreifen werde. Es ist auch richtig, daß der Richter nachdenklich aussieht. Er heftet seine Blicke ein paarmal auf die Klägerin, aber dabei wird der Ausdruck des Ekels und des Überdrusses, der auf seinem Gesicht ruht, immer deutlicher. Es sieht aus, als wäre er ungünstig gegen sie gestimmt. Selbst wenn die Klägerin die Wahrheit spricht – sie ist ja doch eine schlechte Person, und der Richter kann keine Teilnahme für sie empfinden. Es kommt manchmal vor, daß der Richter in einen Prozeß eingreift als ein guter und kluger Ratgeber, der die Parteien davor behütet, sich ganz und gar zugrunde zu richten. Aber diesmal ist er müde und unlustig, und er denkt an nichts andres, als dem gesetzlichen Verfahren seinen Lauf zu lassen. Er legt das Zeugnis hin und sagt dem Beklagten mit ein paar Worten, er hoffe, daß dieser die verhängnisvollen Folgen eines falschen Schwurs genau bedacht habe. Der Beklagte hört ihn mit derselben Ruhe an, die er die ganze Zeit über an den Tag gelegt hat, und antwortet ehrerbietig und nicht ohne Würde. Die Klägerin hört dies mit dem äußersten Schrecken.

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über 29 Fun Flirt Für Frauen Kostenlos Darmstadt in diesem Augenblick erschrak Felicitas heftig. Das Geheimfach des Schrankes enthielt nicht allein Schmuck und Silber, in einer Ecke stand auch ein kleiner grauer Pappkasten. »Er muß vor mir sterben! hatte Tante Cordula gesagt . war er vernichtet? Um keinen Preis sollte er in die Hände der Erben fallen, und doch war die alte Mamsell stets zu feig gewesen, Hand an ihn zu legen. Es war mehr als wahrscheinlich, daß er noch existierte. Wenn das Testament den Ort bezeichnete, wo das Silber lag, dann wurde möglicherweise auch ein Geheimnis offenbar, das die Einsame mit allen Kräften der Welt zu entziehen gesucht hatte – das durfte nun und nimmer geschehen. Die Glasthür des Vorbaues war von innen verriegelt.

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ab 57 Nie Wieder Single Sein Fanta 4 Songtext Mönchengladbach Als der Mann sich wieder entfernt hatte, nahm sie das alte Thema wieder auf. „Wenn Sie wirklich von dem Motor so viel erhoffen, so vertrauen Sie sich doch einem reichen Fabrikanten an. Zeigen Sie diesem Ihre Zeichnungen, reichen Sie ihm alle Einzelheiten ein. Vielleicht läßt der Herr sich dann dazu herbei, Ihnen ein kleines Kapital vorzuschießen. Doch der junge Kunstschlosser hatte gegen diesen Vorschlag seine schwerwiegenden Bedenken. „Alles recht schön, aber – wenn ich nun an einen Mann gerate, der den Wert meiner Erfindung sofort [27] richtig eintaxiert und mir dann die Früchte meiner Arbeit dadurch raubt, daß er meine patentamtlich noch nicht geschützte Idee später als seine eigene ausgibt? Derartige Fälle sind schon vielfach vorgekommen. Dann müßte ich kostspielige Prozesse anstrengen, hätte vielleicht nichts als Ärger und Sorgen. – Nein, bevor ich nicht das Patent für den Motor in der Tasche habe, unternehme ich nichts, um durch die Erfindung zu Geld zu gelangen. Zuviel steht dabei auf dem Spiel –“ „Soviel ich weiß, gehört zu Erlangung eines Patentes ebenfalls eine bestimmte Summe,“ meinte sie eifrig. Die will mir jedoch mein Bekannter, Herr Kassierer Norgard, vorschießen. Er ist es auch, der mir durchaus ein Darlehn aufdrängen wollte, damit ich eine Zeit lang meinen Studien leben könnte. Das lehnte ich jedoch ab. Ich will soweit wie möglich aus eigener Kraft mich emporarbeiten. Nur die Patent-Unkosten, die muß ich ja notwendig von ihm annehmen.

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