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ab 45 Singles Ludwigsburg Treffen Braunschweig Wolfgang stand finster und unbeweglich da; seine Augen hingen noch immer an jener weißen Gestalt, an der Erscheinung „wie aus Duft und Alpenschnee gewoben, mit der märchenhaften Blume der Gewässer in den blonden Locken“, und unhörbar, aber mit dem Ausdruck der tiefsten Bitterkeit murmelte er: „Ja, er ist reich – und darum hat er das Recht, glücklich zu sein! [517] Das Waltenbergsche Haus lag ziemlich entfernt vom Mittelpunkte der Stadt; es war eine schöne, geräumige Villa, inmitten eines parkartigen Gartens, die der Vater des jetzigen Besitzers erbaut und bis zu seinem Tode bewohnt hatte. Seitdem freilich war sie leer geblieben; denn der Sohn, der ja immer auf Reisen lebte, dachte bei seinem Reichthum nicht daran, das Haus nutzbar zu machen. Er hatte die Aufsicht einem Verwalter übergeben, dem zugleich die Pflicht oblag, die von Zeit zu Zeit aus weiter Ferne eintreffenden Sendungen auspacken und aufstellen zu lassen, bis endlich, nach einem vollen Jahrzehnt, die verschlossenen Läden und Thüren wieder geöffnet wurden und die so lange verödeten Räume sich wieder belebten. Das große Balkonzimmer, das in der Mitte des Hauses lag, hatte dieselbe Einrichtung behalten wie zu Lebzeiten des alten Herrn. Es herrschte dort keine blendende Pracht, wie in der Nordheimschen Wohnung, aber überall zeigte sich die Gediegenheit und Behaglichkeit eines vornehmen Bürgerhauses. Die Menschen freilich, welche sich augenblicklich hier bewegten, nahmen sich fremdartig genug aus in dieser Umgebung. Ein Neger, von dunkelster Färbung, mit krausem, wolligem Haar, und ein schlanker brauner Malayenknabe, beide in der phantastischen und malerischen Tracht des Orients, waren eben beschäftigt, einen Tisch mit Blumen und mit allerlei Erfrischungen zu besetzen, während ein Dritter in der Mitte des Zimmers stand und die nöthigen Anweisungen gab. Die Kleidung des Letzteren war allerdings von europäischem Schnitt, schien aber die Mitte zwischen einem Matrosen- und einem Farmeranzuge zu halten. Der schon ältere Mann, eine ungewöhnlich lange und hagere Gestalt, zeigte gleichwohl einen kräftigen Gliederbau. Das kurzgeschnittene Haar begann schon hier und da zu ergrauen und das durchfurchte, sonnenverbrannte Gesicht gab in seiner dunklen Färbung dem Braun des Malayen kaum etwas nach. Aus diesem braunen Antlitz aber blickte ein Paar Augen von echt germanischem Blau und von den Lippen kam ein so echtes, derbes, unverfälschtes Deutsch, wie es nur dem eigen ist, der in seiner Muttersprache redet. „Die Blumen in die Mitte! kommandirte er. „Die Geschichte muß poetisch aussehen, hat Herr Waltenberg gesagt, also machen wir sie durch und durch poetisch! Said, Mensch, Du stellst ja die silbernen Fruchtschalen neben einander wie ein paar Grenadiere! An die beiden Enden des Tisches gehören sie. Und was willst Du denn mit den Krystallgläsern, Djelma? Am Seitentische soll der Wein eingeschenkt werden, habt Ihr verstanden?

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über 52 Flirten Balzen Kreuzworträtsel Kassel Es ist damit wie mit allem, was ich bis jetzt zusammenraffte: ich hab es nur, um es zu haben. »Das läßt sich hören; und zuletzt ist das auch der einzig richtige Standpunkt des wahren Gelehrten«, meinte der Professor lächelnd. »Was aber soll ich Ihnen sagen? Meine Erfahrungen sind so subjektiver Natur, und auch meine Therese halte ich für eine so spezifische Erscheinung, daß Sie unmöglich durch eine Schilderung derselben zur objektiven Anschauung des ganzen Geschlechtes gelangen werden. »Mehr als in einem andern Falle bilden in diesem viele Tropfen einen Wasserfall«, sprach Leonhard mit allem dem Thema angemessenen Ernst. »Was könnte der Mann über das Weib anders als Subjektivitäten zutage schaffen? »Sie, nämlich meine Selige, hat sich für mich und mein Wohlbehagen aufgeopfert«, seufzte der Professor, das Hauskäppchen vom rechten Ohr auf das linke schiebend. »Sie sagte das mir zwar täglich; aber eingesehen hab ich es leider erst, als sie nicht mehr war. Ach, lieber Freund, da sitzt man als Jüngling in seiner Einsamkeit und denkt an nichts und läßt es sich zwischen seinen Büchern und seinen vier Wänden so wohl sein, wie man kann. Niemand kümmert sich um einen und man kümmert sich ebenfalls wenig um die Welt; sein Mittagessen findet man im Kaffeehaus, und einen abgesprungenen Knopf näht man sich selbst wieder an – man weiß gar nicht, wie glücklich man ist und wie gut man's hat! Es hindert einen niemand, in den Tag oder die Nacht hineinzuträumen, und man hat seine Träume – nicht wahr, lieber Hagebucher, man hat sie? Ich habe sie jedenfalls gehabt, und das ist grad das beste dran, daß man sich Zeit dazu nehmen kann im Hellen wie im Dunkeln, daß man sie von seinem Schreibtisch hinaus in die Gasse oder das freie Feld und von dort zu seinem Schreibtisch zurücktragen kann, ohne Rechenschaft darüber ablegen zu müssen! Das war ein angenehmer Tag, an welchem ich sie, das heißt meine Therese, fragte, ob sie die Meinige, das heißt meine Frau werden wolle, eine recht mysteriöse Stunde war's; aber, mein bester Freund, als sie ja gesagt hatte und ich dann gegen Mitternacht wieder in meinem Junggesellenstübchen allein war und mir die überschwengliche Seligkeit zurechtlegte, da sind mir doch die hellen Tränen in die Augen gekommen: es stand nichts mehr am richtigen Fleck, und jedes Ding, mit welchem ich seit undenklichen Jahren auf dem Du-Komment stand, blickte mich nunmehr mit so fremden Augen an, daß ich mich ordentlich davor fürchtete. Mein Tabakskasten, meine Büchersammlung, mein Stiefelknecht, ja mein alter Schlafrock, welche sämtlich bis jetzt meine Freunde und mein Eigentum gewesen waren, waren jetzt mit einem Male zu Fremden, zu Mächten geworden, die mir zwar noch dienten, aber alle schöne Vertraulichkeit strengstens von sich wiesen. Mein neues Glück warf seinen Schatten über mein altes Behagen, und im Anfang hat das denn doch etwas Unheimliches. »O dieser Papa! Das ist ja ganz allerliebst«, murmelte Serena hinter dem Busche; der Professor aber ging ohne Unterbrechung in seinem ihm nunmehr höchst geläufig werdenden Texte weiter: »Ja, Hagebucher, es ist ohne Frage ein süßer Zustand, wenn man sich so nicht mehr allein in seiner Existenz findet; aber gewöhnen muß man sich dran – sehr, sehr daran gewöhnen. Trotz aller schönen Befriedigung fühlt man sich so kahl, so weichlich wie ein Hummer ohne Schale, und man schämt sich, und nicht allein vor seinen alten Freunden, sondern auch vor dem Stiefelknecht, der Kaffeemaschine und dem Schlafrock. »O diese Helden, diese Helden!

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über 29 Single Raum Ludwigsburg Fürth Zum Glück sind dort die Laternen nur spärlich vertreten … Die Verfolgung war nicht weiter schwierig. Unser Mann wanderte eilends dahin … Als er erst den Hochwald erreicht hatte, wagten wir uns näher heran … Der Mond malte auf den mit Kiefernnadeln bestreuten Boden überall helle Flecke … [24] Die Nadelbäume rauschten leise, und in der Ferne schrie ein Käuzchen … Die Nacht war kühl … Rechter Hand blinkte der Seespiegel … Schwache Nebelschwaden zogen über das Wasser … Unser Mann strebte dem Ufer zu … Wir blieben weiter zurück, denn jetzt drehte er sich mehrmals um … Irgend etwas schien seinen Verdacht erregt zu haben … Uns konnte er kaum bemerkt haben, und doch zeigte er nun eine mißtrauische Vorsicht, die irgendeine Ursache haben mußte. Besonders oft starrte er nach links in den Wald hinein. Stand minutenlang dicht hinter einer dicken Kiefer … Dann eilte er weiter … Erlenbüsche begrenzten den Uferstrich … In diesen Büschen verschwand er … Wir beide nun im Bogen im Laufschritt ihm nach … Waren noch zehn Meter von der Stelle entfernt, als wir einen kurzen Aufschrei vernahmen … Harst stürmte vorwärts … Ich hinterdrein … Und – ich sah nun, daß eine Strecke weiter zwei Männer ein Boot bestiegen – abstießen – davonruderten … Harst kniete neben[2] dem am Boden liegenden Kellner. Der Mann erholte sich rasch … Seine Handtasche war verschwunden … Und – seine erste Frage galt ihr … „Mr. Hasting,“ meinte er mit schwerer Zunge, „wo … ist meine Handtasche … Ich … muß … sie … wiederhaben … Man hat mich hier hinterrücks niedergeschlagen, und …“ Ein neuer Schwächeanfall ließ ihn Harald in die Arme sinken … Doch – er hatte Energie und eine robuste Natur … erholte sich wieder … Der Mond beleuchtete die Uferstelle … Im Sande waren [25] Fährten zu erkennen. Ich sah die Spuren derjenigen, die den Kellner matt gesetzt hatten, – es waren die beiden Leute gewesen, die mit dem Boot davonruderten. „Wie heißen Sie? fragte Harst nun unseren Mann, ohne sich noch Mühe zu geben, weiter den Amerikaner zu spielen. „Schöller, Ernst Schöller, Mr. Hasting …“ „Lassen Sie dies „Mr. Hasting“ …! Sie wissen ganz gut, daß wir …“ „Verzeihung … Allerdings – ich weiß … Die Herren sind Detektive …“ Verblüffend war diese seine Aufrichtigkeit … „Ja – Harst und Schraut, Herr Schöller …“ Ich mischte mich ein … „Ich sah zwei Männer in einem Boot flüchten … Ob man sie nicht verfolgen sollte? Harald winkte ab. „Zwecklos – zu spät! – Setzen Sie sich hier auf die Böschung, Herr Schöller … So … Lehnen Sie sich an den Baum … Wie fühlen Sie sich? „Danke – es geht, Herr Harst …“ „Sie sind uns einige Aufschlüsse schuldig … – In der Handtasche lagen der Beutel und die Schiefertafel? „Ja, Herr Harst … Leugnen wäre Ihnen gegenüber eine Dummheit … Ich will alles offen eingestehen …“ „Sehr brav, Herr Schöller … – Sie sind doch der, der den rätselhaften Gast beobachtet hatte? „Leider …“ „Weshalb – – leider?

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über 60 Flirten Obwohl Beziehung Regensburg »Ihr verlaßt ihn nicht, Ihr schwört es mir? murmelte Lenet, den jungen Mann anschauend, der sein Urteil erwartete, und die junge Frau, die ein Wort von ihm töten sollte. »Ihr schwöret nicht, Herr Lenet? »Ich schwöre es Euch,« antwortete der Rat und legte mit der größten Anstrengung seine Hand an sein Herz, das unter dieser Marter beinahe brach. »Ich danke, mein Herr,« sagte ganz leise Canolles, »ich begreife. Dann sich zur Vicomtesse umwendend, sagte er: »Geht, Madame, Ihr seht wohl, daß ich zwischen Lenet und dem Herrn Herzog keine Gefahr laufe. »Laßt sie nicht gehen, ohne sie zu küssen,« flüsterte Lenet. Kalter Schweiß brach aus Canolles' Stirn; er fühlte es wie einen Nebel vor seinen Augen hinziehen; er hielt Claire zurück, stellte sich, als hätte er ihr einige Worte leise zu sagen, näherte sie seiner Brust und sagte, sich an ihr Ohr bückend: »Bittet ohne Erniedrigung; ich will für Euch leben, aber es muß Euer Wille sein, daß ich geehrt lebe. »Ich werde so bitten, daß ich dich rette,« erwiderte sie; »bist du nicht mein Gatte vor Gott? Und indem er sich zurückzog, fand Canolles ein Mittel, ihren Hals mit seinen Lippen zu berühren, aber mit soviel Vorsicht, daß sie es nicht fühlte, und daß die arme Wahnsinnige sich entfernte, ohne ihm seinen letzten Kuß zurückzugeben. In dem Augenblick, wo sie den Hof verließ, wandte sie sich um; aber es hatte sich zwischen ihr und dem Gefangenen eine Hecke von Menschen gebildet. »Freund,« sagte sie, »wo bist du? Ich kann dich nicht mehr sehen; ein Wort, noch ein Wort, daß ich den Ton deiner Stimme höre. »Geht, Claire,« rief Canolles, »ich erwarte Euch. »Herr Lenet, lieber Herr Lenet,« rief Claires Stimme in der Ferne, »ich baue auf Euch, Ihr seid mir verantwortlich! Und das Tor schloß sich hinter ihr. »Gut,« murmelte der Herzog, »es geht nicht ohne Mühe; aber wir haben doch eine Möglichkeit vor uns. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Einundzwanzigstes Kapitel.

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ab 41 Der Neue Tag Bekanntschaften Magdeburg

ab 23 Der Neue Tag Bekanntschaften Magdeburg Ich habe mich bereits heute Morgen bitter bei Reinhold über diese Zurücksetzung beklagt, die verdient zu haben ich mir in keiner Weise bewußt bin. Er wollte ihre Hand ergreifen, jedenfalls um sie zu küssen; aber Ella zog mit einer bei ihr ganz ungewöhnlichen Entschiedenheit die Hand zurück. wiederholte Hugo entrüstet. „Nein, Ella, das geht zu weit. Ich hätte als Schwager wohl mehr als je ein Recht, das vertrauliche ,Du‘ zu beanspruchen, das Sie dem Vetter und Jugendgespielen nie verweigert haben; aber da Sie vom ersten Tage meines Hierseins an die fremde Anrede so entschieden betonten, so folgte ich dem mir gegebenen Winke. Dieses ,Herr Capitain‘ aber dulde ich nicht; das ist eine Beleidigung, gegen die ich Reinhold zu Hülfe rufe. Er soll mir sagen, ob ich es wirklich ertragen muß, mich von diesen Lippen ,Herr Capitain‘ genannt zu hören. sagte Reinhold, indem er sich zum Gehen wandte. „Ella wird diese Anrede wie überhaupt den fremden Ton gegen Dich fallen lassen. Ich habe sie soeben ausdrücklich darum gebeten. Er ging wirklich, und sein Blick befahl der jungen Frau ebenso bestimmt, zu bleiben, als sein Ton Gehorsam forderte. Dem Capitain entging Beides nicht. „Um Gotteswillen, komm’ mir nicht mit Deiner Ehemannsautorität dazwischen! Willst Du die Freundlichkeit gegen mich etwa anbefehlen? rief er dem Bruder nach und wandte sich dann rasch wieder zu Ella, während er galant fortfuhr: „Das wäre der sicherste Weg, mich nun und nimmermehr Gnade finden zu lassen vor den Augen meiner schönen Schwägerin. Aber nicht wahr, dessen bedarf es auch nicht zwischen uns?

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ab 55 Frauen Kennenlernen In Krakau Mannheim Wie wohlig es sich streckte und dehnte, wenn sie es in das warme Wasser gelegt und dann frisch gebettet hatte! Und wie das Mündchen sich schon zum Lächeln verzogen und die Händchen, die winzigen, weichen Händchen so sanft über ihr Gesicht gestreift hatten! Ach, die Händchen – die Kinderhändchen – wie fest sie halten, was sie ergreifen, am festesten wohl das Frauenherz! Ob das ihre noch einmal aufhören würde, so zu schmerzen, ob wohl einmal die Sehnsucht nach diesem kleinen Wesen, welches sie mit seines Vaters Augen angesehen hatte, sich mildern würde? - - Die Ihrigen empfingen sie nicht am Bahnhof, aber Schmidt war da, in Livree, besorgte den Wagen und brachte sie mit einer strahlenden Triumphmiene nach Hause. „Endlich – endlich! scholl es ihr dort von allen Seiten entgegen, geöffnete Arme streckten sich nach ihr aus, und als sie, gehätschelt und geliebkost, von einem zum andern ging, empfand sie eine drückende Reue darüber, daß nicht die gleiche Sehnsucht, die man hier nach ihr empfunden, sie zurückgeführt hatte ins Elternhaus. [709] 5. Der Regierungsrat von Walden schritt trotz der unfreundlichen Witterung und der vorgeschrittenen Nachmittagsstunde zwischen den in winterlicher Oede daliegenden Parkanlagen, die den Platz vor dem Provinzial-Steuerdirektorium schmückten, spazierend auf und ab. Es wurde ihm sichtlich schwer, ein gleichmäßiges Tempo dabei festzuhalten. Zuweilen verlangsamte er seinen Gang und dann beschleunigte er ihn wieder; er focht mit dem Spazierstöckchen, das er in der Hand trug, durch die Luft, sah alle fünf Minuten nach seiner Uhr und hob sie dann sogar in die Höhe, um zu prüfen, ob sie auch gehe. Dabei blickte er unablässig nach den hellerleuchteten Fenstern des ersten Stockwerks des Direktionsgebäudes, hinter welchen man durch die Spitzengardinen verschiedene Personen sich bewegen sah. Ab und zu trat eine Gestalt bis dicht an die Scheiben, lehnte sich gegen das Fensterkreuz und schaute auf die dunkle Straße, dann klopfte ihm Plötzlich das Herz ganz laut und er machte eine Bewegung, als wollte er einen Gruß hinauf senden. So mochte eine halbe Stunde vergangen sein; immer war er den Begegnenden ausgewichen, nun hörte er plötzlich ganz dicht hinter sich Schritte, und eine muntere Stimme rief auch schon, ehe er sich noch umgewandt: „Also richtig gefunden, Walden! Erst traf ich Sie nicht mehr im Bureau, dann suchte ich Sie in Ihrem Heim - ebenfalls ohne Erfolg – um Sie nun glücklich hier zu treffen! Merkwürdige Tageszeit, die Sie sich für Spaziergänge wählen! Man sieht bei diesem trüben Himmel und der zu Ehren des heute im Kalender stehenden Mondscheins verringerten Laternenbeleuchtuug wirklich nicht die Hand vor den Augen. „Man muß die Feste feiern, wie sie fallen,“ gab der Angeredete darauf zurück; „wer am Tage nicht Zeit für eine Promenade hat, muß die Abendstunden dazu benutzen. Uebrigens liegt es auch in der That nur an der Bewölkung, daß es so spät scheint – es kann kaum sechs Uhr sein.

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über 28 Frau Sucht Impotenten Mann Fürs Leben Darmstadt Ein paar Louisd'or überstrahlen jeden Heiligenschein und sprengen jede Klosterpforte. Die Schwester, die Ihnen diesen Zettel zusteckt, wird Ihnen alles Notwendige sagen. An der kleinen Gartenpforte erwartet Sie die Sänfte, die kurz vorher Clarisse zum Balle trug. Für die ungefährdete Rückkehr bürgt mère Sainte-Bathilde's Gespensterfurcht. Und der Preis für meinen Ritterdienst? [21] Johann von Altenau an Delphine. Paris, am 31. Dezember 1772. Meine liebe kleine Gräfin, da ich mich doch nur in Gegenwart einer Ihrer Gestrengen steif und zeremoniös nach Ihrem Befinden erkundigen kann, und Ihnen nach dem Ereignis der gestrigen Nacht manches zu sagen habe, was Ihnen sonst Niemand sagt, so schmuggle ich diesen Brief bei Ihnen ein. Das war ein Zusammentreffen, wert von La Harpe in leichten Reimen, von Boufflers in einer zierlichen Erzählung geschildert zu werden: Dunkle Nacht; große weiße Flocken schweben leise zu Boden, um sich hier allmählich in klebrigen Schmutz zu verwandeln. Da biegt in der Rue de Sève ein Mann um die Ecke, die Laterne unter dem Mantel halb verborgen. Er sieht sich scheu rings um, dann hebt er die Laterne, nun folgt ihm ein zweiter, ein dritter, und danach eine Sänfte, die dicht verhangen zwischen den Trägern schwankt. Sie gehen rasch, als wären sie auf der Flucht. Irgend ein unklarer Gedanke zwingt mich, der ich ihnen begegne, umzukehren und desselben Wegs mit ihnen zurückzugehen. Plötzlich erhellt sich der Himmel vor uns, er färbt sich glutrot; die Sänftenträger erschrecken und stellen ihre Last zu Boden. Sekundenlang erscheint ein gepudertes Köpfchen zwischen den Gardinen, zwei dunkle Augen starren [22] entsetzt hinaus. Mit einem Aufblitzen jähen Erkennens streifen sie mich. Die Diener treiben mit rohen Worten die Träger zu ihrer Pflicht zurück. Es geht vorwärts; ich bleibe von nun an gebannt dicht hinter der Sänfte.

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