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[1] MÄDCHENZEIT [3] Prinz Friedrich-Eugen Montbéliard an Delphine. Juni 1771. Reizende Delphine, holdseligste aller Nymphen! Seit gestern habe ich kein Auge zugetan. Wie Sie mir, dem verliebtesten aller Schäfer, durch die Laubengänge entschlüpften, hinter den Wasserfällen zu verschwinden und in den Teichen unterzutauchen schienen –, das alles sah ich immer wieder vor mir. Den Augenblick aber, wo die Schar der Genien vor den Verfolgern fliehend im Tempel der Venus Schutz suchte und ich Sie hier, – gerade hier! –, im Kampf gegen meinen Rivalen, den kleinen Baron Wurmser, mir gewann, diesen köstlichen Augenblick wagte ich kaum in der Erinnerung heraufzubeschwören. Das Klopfen meines Herzens, das Fliegen meiner Pulse, die glühende Röte meiner Wangen deuteten das Fieber zu heftig an, von dem ich befallen bin. Mein Oheim, der Herzog, wollte nicht glauben, daß wir Kinder dies Fest ihm zu Ehren improvisiert hatten, und er begreift ganz und gar nicht, daß Delphine Laval, die graziöseste der Tänzerinnnen, erst dreizehn Jahre alt ist. „Versailles würde sich glücklich schätzen ihr seine Tore zu öffnen, und der König wäre der erste ihrer Bewunderer“ sagte er. Ich hörte, wie er meiner Mutter zuredete, sie möge dafür sorgen, daß „die schöne [4] Delphine“ im Gefolge meiner Schwester dem Stuttgarter Hof vorgestellt werde. Nun: wenn man mich auch noch zu den Kindern rechnet und Herr von Altenau mich zuweilen am liebsten taub und blind machen möchte, – (übrigens ahne ich noch nicht, wie dieser Brief seinem Argusauge entrinnen wird) –, so weiß ich Eins gewiß: meine reizende Freundin wäre am Hof von Versailles, dessen Oberhaupt ein Greis ist, besser aufgehoben, als an dem von Stuttgart. Ich würde Sie zwar mit dem Degen in der Hand gegen alle zudringlichen Bewunderer, und wären es die höchsten, zu verteidigen wissen, aber das Recht dafür habe ich erst von Ihnen zu empfangen. Ich fühle es: seit gestern sind wir keine Kinder mehr. Die harmlosen Spielereien vergangener Jahre lösen süßere Spiele ab. Ich habe mir Franz, meinen jüngsten Reitknecht, verpflichtet. Er hat mir geschworen, diesen Brief nur Ihnen persönlich abzugeben und von Ihnen allein eine Antwort entgegen zu nehmen. Lassen Sie mich nicht vergebens hoffen!

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über 21 Deutsche Frauen Flirten Nicht Kiel Und Elma raufte ihr Haar, daß ihr die dunklen Strähnen wild um die Stirne hingen, und grub sich die Fingernägel tief in den Hals, wie eine, die sich erwürgen will. Das helle Blut floß ihr über die Hand. Die Sanftmut, das Erbteil der Mutter, schien untergegangen in der tobenden Kraft, die sie, trotz ihres zarten, schmächtigen Körpers, vom Vater hatte. Sie wagte es nicht, den wortlosen Schmerz des Verzweifelten, der da vor ihr am Boden lag, durch ihren Zuspruch zu stören. Endlich erhob sie sich. Es war schon vollständig Nacht. „Wollt Ihr nicht schlafen gehn, Vater? Der Mann richtete sich langsam auf. „Du noch da, Elma? Du bist ja doch krank! Wie könnt’ ich vergessen …“ Er fand jetzt in der Sorge um sein geliebtes Kind eine Ablenkung von der eignen unermeßlichen Qual. „Komm, ich bring’ dich hinüber,“ stammelte er. „Du armes, armes, armes Geschöpf! Ein banger Seufzer hüben und drüben. Dann hielten sich Vater und Tochter laut aufschluchzend umfaßt und weinten zum Herzbrechen. [373] 5. Der dreißigjährige Ratsbaumeister Woldemar Eimbeck hatte am Gusecker Steinweg, unweit der Stadtmauer, ein altes, schwarzgraues, verwittertes Bauwerk als Wohnung inne.

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ab 45 Er Sucht Sie Vogtland Nürnberg »Weil ich dich nicht belasten darf. Weil du ja viel zu jung bist. Weil ich mich kenne. Weil ich weiß, daß ich dich unglücklich machen würde. Und weil ich nicht kann. Es ist alles umsonst. »Warum kannst du nicht? »Ich kann von hier nicht fort. Ich will ja, aber ich kann nicht. Ich wurzle hier. Ich – ich kann dir das nicht sagen, warum nicht. Aber ich kann nicht. Und stürzte sich wieder auf ihn, warf sich zu Boden, umschlang seine Knie und schrie: »So schlag mich doch! Daß ich 120 mich mit meiner Schlechtigkeit an dich gedrängt habe. Ich bin ja viel zu schlecht für dich. Ich bin durch und durch schlecht. Glaub' mir doch, ganz schlecht bin ich. Und nie hätte ich in deine Nähe dürfen.

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über 23 Sonntag Aktuell Stuttgart Bekanntschaften Wiesbaden Sie sagte, es gälte das Leben, daß sie hinkäme, und versprach, dafür zu zahlen. Die Dorfleute waren schon heimgekommen und hatten von der unterbliebenen Hochzeit erzählt. Alle waren sehr bewegt und mitleidig, und man wollte Helga die Hilfe nicht verweigern, da sie eine wichtige Botschaft für die Leute auf Älvåkra zu haben schien. In Älvåkra saß Hildur Erikstochter in einer kleinen Kammer im oberen Stockwerk, wo sie ihr Brautkleid abgelegt hatte. Die Mutter und ein paar andre Bäuerinnen waren um sie. Hildur weinte nicht, aber sie war ungewöhnlich still und blaß; es sah aus, als würde sie jeden Augenblick krank hinsinken. Die Frauen sprachen die ganze Zeit von Gudmund. Alle tadelten ihn und schienen es als ein Glück für Hildur anzusehen, daß sie von ihm befreit war. Einige meinten, Gudmund habe wenig Rücksicht auf die Schwiegereltern gezeigt. Er hätte ihnen schon am Pfingsttage sagen müssen, wie es um ihn stand. Andre sagten, wem ein so großes Glück bevorstünde, der müßte besser auf sich achten. Und einige beglückwünschten Hildur, daß sie dem Schicksal entging, einen zu heiraten, der sich so sinnlos betrinken konnte, daß er nicht mehr wußte, was er tat. Mitten unter diesen Reden schien Hildur ungeduldig zu werden; sie stand auf, um das Zimmer zu verlassen. Sowie sie zur Tür hinaus war, kam ihre beste Freundin, ein junges Bauernmädchen, und flüsterte ihr zu: »Unten ist jemand, der mit dir sprechen will. – »Ist es Gudmund? fragte Hildur, und ein Strahl des Lebens leuchtete in ihren Augen auf. – »Nein, aber ich glaube, eine Botschaft von ihm. Sie will, was sie auszurichten hat, keinem als nur dir selbst sagen. Nun hatte Hildur den ganzen Tag dagesessen und gedacht, daß jemand kommen müsse, der diesem Elend ein Ende machte.

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ab 51 Mann Sucht Ausländische Frau Essen Nachher hüllte er sich ebenso still in seine Decke, schob den Sattel unter den Kopf, schlug den einen Deckenzipfel über seine faltigen hageren Wangen und … schlief ein. Er atmete tief und ruhig, er gehörte zu den gesunden Naturen, die jederzeit Vorrat schlafen können. Als ich mich erhob und mit Freund Fennek am Riemen an dem Wachtposten vorüber durch das schmale, durch einen Distelbaum halb versperrte Eingangsloch schlüpfte, – als der zweite Posten draußen auf dem Rande des Steilhangs mir durch Gesten [12] andeutete, daß er nichts Verdächtiges bemerkt habe, wanderte ich am Rande des Abhangs nach Westen weiter, nur um mir Bewegung zu machen. – Ich hatte keineswegs die Absicht, etwa die Wollo-Galla heimlich zu besuchen. Ich schlenderte durch das nur kniehohe Gras und hoffte irgend etwas Interessantes beobachten zu können. Nachmittags hatte mir mein Krimstecher in dieser Richtung eine Herde von Mantelpavianen an einem steinigen Berghang gezeigt, die ersten Affen dieser Art, die ich überhaupt in der Freiheit sah, alles prächtige Tiere mit silberweißen Mähnen, Prachtkerle von bedrohlicher Muskulatur und selbstbewußtem Gang. – Der Heiitsch hatte mir erzählt, daß all diese hundsnasigen Affen, also der Mantelpavian oder Hamadryas, der Mandrill und der Drill, die letzten beiden Arten nur mit starker Kopfbehaarung und Stummelschwänzen, nachts gerade bei Vollmond an bestimmten Stellen eigenartige Versammlungen abhielten und dabei gewissermaßen auch gemeinsam Tänze vorführten, die nach Gabaras Ansicht nur den Zweck haben sollten, den noch unbeweibten Tieren eine der Affenjungfrauen gewogen zu machen. – Ich hatte hierzu zweifelnd den Kopf geschüttelt, ich hatte mich an Kiplings Dschungelgeschichten und an den „Tanzplatz“ der Elefanten erinnert. Im großen und ganzen sind nämlich die Nomaden sehr mäßige Tierbeobachter, ihnen allen fehlt die wahre Zuneigung für die vierbeinigen Bewohner [13] ihrer Heimat, sie betrachten das Tier ausschließlich vom Standpunkt des Nutzwertes. Als ich, durch hohe Akazienbüsche gedeckt, den Felshügeln mich näherte, begann Freund Fennek sich plötzlich sehr ängstlich an meine Füße zu drängen und klemmte die Standarte warnend zwischen die Hinterbeine. Ich begann daher zu kriechen, ich hatte den Wind schräg von vorn, ich konnte also selbst von den Wachen der Mantelpaviane kaum vorzeitig gewittert werden … Und dann nach Überwindung eines steilen Geröllstreifens, der größte Vorsicht erforderte, hatte ich ein Bild vor mir, wie es nur in Märchenbüchern vorkommen sollte …: Mitten im Kreise von vielleicht zweihundert Hamadryas saß auf einem hohen Steine eine Europäerin, die Hände um das etwas hochgezogene Knie gefaltet … 2. Auf dem Affentanzplatz. Man suche sich Folgendes vorzustellen: Ein kleines, steiniges, flaches Plateau, links zerklüftete Hügel, als Hintergrund ein dichtes Waldstück, rechts die Hochsteppe mit Büschen und Baumgruppen, – auf dem Plateau rings um die in ein helles, loses Gewand gekleidete Frauengestalt ein [14] dreifacher Kreis von Hamadryas, innen die Männchen, außen die Weibchen, – vor der hellen Gestalt drei einzelne Männchen mit vollkommen silbergrauen Prachtmähnen, – – das alles in einer Entfernung von fünfzig Meter vor mir, das alles in klares, weißes, geheimnisvolles Mondlicht getaucht … Unwirklich, geisterhaft, spukhaft … Und doch so eindrucksvolle Tatsache, daß ich jetzt nur die Augen zu schließen brauche, und ich sehe das Bild so deutlich wie damals, als ich Lylian Garden noch für eine Märchenprinzessin hielt. Lylian Garden sah ich nur im Profil gegen die dunkle Baumkulisse … Sehr gern hätte ich mein Glas zu Hilfe genommen, aber keine zehn Meter gerade vor mir saß auf einem Baumstumpf mitten zwischen den Wurzeln des herausgerissenen Wurzelballens ein einzelner Hamadryas, der starr zum Monde emporglotzte und sich wohl als Posten mehr auf seine Nase und sein Gehör als auf seine Augen verließ. Es waren noch mehr Wächter da, wie ich mit raschem Blick feststellte, – das Plateau war regelrecht mit einer Vorpostenkette umgeben. Aber – den Krimstecher zu benutzen, auch nur den Arm zu bewegen, den Kopf höher zu recken, das wagte ich nicht. Ich lag auf harten Steinen – ich spürte es nicht … [15] Ich fühlte nur, daß mein kleiner Fennek sich ganz eng an mich anschmiegte … Er zitterte … Und er war doch sonst so mutig! Ahnte er, daß diese Horde Hamadryas uns beide in kurzem zerfleischen könnte?

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