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Ah, welche Wohltat! Die beiden Männer standen jetzt wieder neben dem Toten und betrachteten ihn schweigend. In tiefem Grame dachte Leonhard daran, mit welchem Glanze er so oft während seiner Gefangenschaft dieses Haupt umkleidet gesehen hatte und wie nun nicht eine seiner würdigen und schönen Phantasien zur Wirklichkeit geworden sei. Er grübelte aber, zu seiner Ehre sei's gesagt, nicht seiner selbst wegen darüber nach; ein unendliches Mitleid mit dem alten Mann, der aus so tausenderlei kleinen und nichtigen Kümmernissen und Sorgen sein Leben spann, beherrschte ihn ganz und gar und regierte alle seine Gedanken. Er quälte sich bitter damit, Selbstvorwürfe aus allen Winkeln seiner Brust zusammenzuscharren; aber wie er sich auch anstellte, der Alte tat's nicht, auf keine Weise paßte er als weißlockiger Patriarch auf die Bank unter den Lindenbaum, um weise Lehren und würdige Lebenserfahrungen einem ehrfurchtsvollen, lauschenden Kreise mitzuteilen. »Laß es gut sein, Leonhard«, sagte endlich der Vetter, »wir wollen nicht bloß den Frauen gute Lehren geben, wir wollen selber uns danach halten. »Jaja«, sprach Leonhard traurig, »das werden wir wohl müssen. Jetzt aber –« »Jetzt willst du meine Beichte und wünschest zu erfahren, wie das Unglück seinen Weg ins Haus fand. Leider kann ich immer nur wiederholen, daß ich einzig und allein die Schuld trage und mir grad, weil alles in der besten Absicht geschah, die schlimmsten Gewissensskrupeln mache. »Ich habe das wunderliche Wort bereits gehört; was soll es bedeuten? »Nichts weiter, als daß ich mein Versprechen hielt und ihn mit der Menschheit aussöhnte. Seine Natur war jedoch nicht darauf eingerichtet, und so – so hast du denn die Folgen davon hier vor dir. »Ach, Vetter, laß uns jetzt nicht einander Rätsel aufgeben. »Das ist wahrhaftig nicht meine Absicht; im Gegenteil, ich werde die Geschichte dir so klar wie möglich zu Protokoll geben.

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über 50 Partnersuche Nürnberger Nachrichten Potsdam Von ihr getrennt, für immer ohne Hofnung, dem Rausch des Gefühls entrückt, und nicht mehr unter dem Zauber ihrer Persönlichkeit und überwunden durch ihre beherrschende Natur – bäumte die Eitelkeit sich wider die Liebe auf. sprach er kalt mit zürnender Bitterkeit zu sich selbst; als ich ihr lästig wurde hat sie mich fortgeschickt, genau so wie sie den langweiligen Fürsten fortgeschickt hat. Eine solche Macht hat sie über mich, daß ich in dem Augenblick die Kränkung nicht fühlte so . wie ein stupider Schulknabe fortgejagt zu werden. Und ich war auf dem Punkt meine Existenz bis auf den Grund zu erschüttern, ja zu ruiniren, um meiner Leidenschaft genug zu thun und sie nicht zu verlassen. so weit war ich fast! so glaubte [217] ich an ihre Liebe weil die meine so übermächtig war! Und sie konnte mich fortschicken! – Wer weiß! vielleicht wäre ich auch ohnehin gegangen, hätte sie verlassen, ja! verlassen! Dorotheens Vorstellungen und mein eignes Nachdenken würden mich gewiß auf Berücksichtigung meines Wols, meiner Zukunft, meiner Aussichten hingeführt haben, wäre dieser Ausbruch nicht so plötzlich erfolgt.

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über 47 Hallertau Single Hop Chemnitz1 Noch beschatteten die letzten Zweige der traulich herüberreichenden Wachholder- und Nußbüsche ihr Haupt; aber dort aus dem Rasenspiegel hob sich fremd der gewaltige Schaft der indischen Banane, und der schräg hereinfallende Mondschein streckte den Schatten der imposanten Blattform riesenhaft über die Grasfläche hin. Dann lief der Weg durch dunkeln Busch; zahllose Feuerfunken stoben umher – die kleine Käferleuchte kam in dem Dunkel zur Geltung. Durch das Geäst droben fuhr es hastig und rauschend; ein abgerissener Zweig flog auf die Schulter der jungen Frau; hier und da griff ein kleiner Arm nach ihr, und glänzende, kluge Affenaugen bogen sich aufgeregt neugierig tief zu ihrem Gesicht herab. Unwillkürlich fuhr ihre Hand nach der Stirn, als wolle sie einen beklemmenden Traum wegwischen – züngelte nicht auch die bunte Cobra Capella aus dem duftenden Laube, und brach nicht die plumpe Masse des Elephanten herein, das Gebüsch und sie selbst unter den wuchtigen Füßen zerstampfend? … Sie zögerte; aber nur ein aufgescheuchtes Perlhuhn lief über den Weg, und nach einigen weiteren Schritten traten Busch und Bäume auseinander, und die Wasserfluth des Teiches lag vor ihr, so still und glatt und unbeweglich, wie ein ungeheures, auf den Rasengrund hingeworfenes Silberstück; der Hindu-Tempel aber trug seine goldstrahlenden Kuppeln fest und zuversichtlich in den Nachthimmel, als führe seine Marmortreppe direct in die heiligen Fluthen des Ganges, und nicht in das Deichwasser eines deutschen Thales. Tiefathmend und durchrieselt von jenen Schauern des Bangens, welche uns in fremder Einsamkeit so leicht überkommen und die uns gleichwohl unwiderstehlich vorwärts treiben, umschritt Liane langsam den Teich. Sie ahnte aber nicht, daß ihre dahinschwebende Gestalt im weißnachfließenden Gewande, mit dem schöngetragenen Haupte, über dessen Stirn das schwellende Haar flimmerte, wie ein Diadem von tiefdunklem Golde, diese Landschaft voll fremdartiger Gebilde zauberhaft belebte – sie ahnte auch nicht, daß sich vorhin beim Knarren der Gitterthür der vermeintliche Schatten vom Pfeiler gelöst hatte und ihr geräuschlos, aber so consequent folgte, als gehe von den über den Rücken hinabsinkenden im Mondlichte fast phosphorescirenden Flechten ein magnetischer Strom aus, dem er folgen müsse. Die weißen Wände eines niedriges Hauses tauchten auf. Ein breiter Sandweg umlief das kleine Mauerviereck, und doch lag es wie eingebettet in Rosengebüsch, oder vielmehr in Rosenblüthen – zu Tausenden dufteten sie auf hochstämmigen Kronen und niedrigem Busche, selbst drunten in den Weg herein rankten sich noch einzelne Zweige der Theerose – schwer, wie mondscheintrunken lagen die bleichen Kelche auf dem harten Gerölle. Man hätte meinen können, jeder stärkere Windhauch müsse das wunderliche Haus zerblasen, so leicht und zierlich stand es da mit seinen Hohlziegeln von Rohr auf dem Dache und den Pfählen aus Bambus, welche die Veranda trugen. Es hatte große Fenster, aber geschnitzte Holzgitter lagen vor dem Glase. Zögernd trat die junge Frau auf die niedrige Verandastufe; der Fußboden war belegt mit Matten von Palmried, so kühl, glatt und glänzend, wie sie nur der heiße Fuß des Indiers ersehnen mag! Hinter dem Holzgitter brannte Licht; es entströmte einer an der Zimmerdecke hängenden Lampe; der niedergelassene Fensterbehang von steifem, buntem Flechtwerke staute sich seitwärts, da wo das verschlungene Gitterwerk einen herzförmigen Ausschnitt bildete – durch diese Oeffnung konnte Liane einen größeren Theil des Inneren überblicken. An der Hinterwand des Zimmers stand eine Bettstelle von Rohr; auf schneeweißen Decken lag eine Gestalt hingestreckt – war dieses außerordentlich zarte Geschöpf, das eben sein Gesicht in das Kissen einwühlte, Weib oder Kind?

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über 49 Single Party Bad Hersfeld Koblenz Zum mindesten hätte ich ein böses Vorzeichen darin gesehen oder einen Wink des Schicksals. Aber Gott sei Dank heißen Sie nicht so, sondern wunderhübsch, und ich glaube, ich könnte den ganzen Tag »Clemens« zu Ihnen sagen und sonst nichts und wäre schon sehr glücklich. In diesem Augenblicke verliebte er sich in seinen Namen und war so stolz auf ihn wie noch nie auf etwas in seinem Leben. »Clemens und Eveline! Eveline und Clemens! sagte er und wiederholte es innerlich immer wieder und einige Male auch laut, bis es ihm so vertraut klang wie Romeo und Julia, Hero und Leander. »Sie haben recht. Namen sind furchtbar wichtig und dieses Gefühl für das Mysterium geheimnisvoller Zusammenklänge habe ich schon immer gehabt. Wenigstens glaubte er es in diesem Augenblick und sagte auf einmal ganz zärtlich, ganz weich: »Eveline! »Fräulein Eveline! »Herr Clemens! »Nein, nicht Fräulein: du Eveline! Du süße, schöne, wunderschöne Eveline!

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ab 47 Berlin Neue Leute Kennenlernen Essen Ihr Auge glitt an dem Riesenstamm empor bis in das dunkle Herz, von wo aus das gewaltige Geäst sich weit und verwegen in die Lüfte hinausreckte. Da drin, hinter der rauhen Rinde, pulsierte auch Leben; es stieg hinauf und flutete bis in das zarte Geäder der Blätter, die wie Fühlfäden hinaustrieben in die Welt und dem alten Stamm wohl schwer zu schaffen machten – sie zitterten in jedem Lufthauch, brausten jäh auf, wenn der rauhe Wind über sie hinstrich, und sanken schlaff nieder unter dem sengenden Strahl der Sonne; aber mochte es droben auch zittern, seufzen und rauschen, der Stamm stand unbewegt – und das Menschenkind? Wie leicht brach es zusammen, wenn der Sturm des Schicksals über sein Empfinden hinbrauste! Dieser ernste Gedanke – so oft er sich auch bewahrheitet – hinter der weißen Mädchenstirn, die sich leuchtend abhob von der dunklen Baumrinde, war er wohl nicht ganz gerechtfertigt. Gerade dies junge Geschöpf, so eigenartig, so zart und tief in seinen Empfindungen angelegt, hatte Stürmen getrotzt, die tausend andere seines Geschlechts in den Staub niedergeworfen haben würden. Vielleicht entsprang jene trübe Reflexion der unbewußten Furcht, der plötzlichen Ahnung einer unbekannten Gefahr, unter welcher der gestählte Wille des jungen Mädchens doch dereinst zusammenbrechen konnte. Wie wenig vermögen wir selbst, die Vorgänge in unserem Seelenleben zu begreifen – wir fassen sie so verkehrt und ungeschickt auf, wie es einem fremden, unparteiischen Blick gar nicht einmal möglich sein würde, und erst wenn hereinbrechende Katastrophen vorüber sind, erkennen wir, daß wir ihr Eintreten vorher gefühlt und gewußt haben. Seit der Abreise des Professors und der Regierungsrätin waren bereits zwei Tage verstrichen. Der erstere war mit einem Gesichtsausdruck und einer Bewegung in den Reisewagen gestiegen, als schüttle er eine schwere Last ab, die er gern und freudig der guten kleinen Stadt X. hinterlasse. In der Hausflur hatte er Rosa, Heinrich und der alten Köchin abschiednehmend die Hand gereicht, an Felicitas aber war er, die Hutkrempe leicht berührend, vorübergeschritten, fremd und so ruhig, als habe dieser Mädchenmund nie ein herbes Wort zu ihm gesprochen, als kenne er die Augen nicht, die ihn so oft durch ihren trotzigen Ausdruck geärgert hatten. Nun, das war ja recht und vernünftig, meinte Felicitas mit zusammengepreßten Lippen, nun war er doch, wie er sein sollte .

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ab 37 Neue Leute Kennenlernen Forum Gelsenkirchen wiederholte Waltenberg mit einem flüchtigen Lächeln. „Nein, ich folgte darin nur meiner eigenen Neigung. Ich gehöre nicht zu den seßhaften Naturen, die in Haus und Heimath festwurzeln; mich hat es von jeher hinausgezogen in die weite Welt und ich habe diesem Drange schrankenlos nachgegeben. „Und haben Sie in diesem ganzen Jahrzehnt niemals Heimweh empfunden? „Offen gestanden, nein! Man entwöhnt sich nachgerade von der Heimat und ihren Beziehungen und wird schließlich fremd darin. Ich bin auch jetzt nur zurückgekommen, um geschäftliche und persönliche Angelegenheiten zu ordnen, und glaube kaum, daß mein Aufenthalt von langer Dauer sein wird. Mich fesselt so auch hier keine Familie, ich stehe allein. „Aber das Vaterland selbst sollte Sie doch fesseln,“ warf Erna ein. „Vielleicht, aber ich bin bescheiden genug, zu glauben, daß es mich nicht braucht. Es sind so viele Bessere da. „Und Sie brauchen Ihr Vaterland gleichfalls nicht? Die Bemerkung war etwas ungewöhnlich für eine junge Dame und Waltenberg sah in der That überrascht auf; aber der Blick, der dem seinigen begegnete, verschärfte noch den Tadel, der in jenen Worten lag. „Sie sind darüber entrüstet, mein Fräulein, ich sehe es,“ sagte er ernster.

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