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Sie kam von Amerika zurück, wohin sie einer ihrer reichen Verwandten mitgenommen hatte und suchte hier Stunden zu geben. Alles vergaß sie, ihre Schönheit, ihre Jugend, den Verlobten, den sie sich in Amerika erwählt und den sie liebte, und arbeitete freudig, einfach für ihre Angehörigen. Ihr Bruder war nicht im stande sein Brot zu verdienen, sie behielt ihn bei sich und pflegte sein einziges Talent, das Orgelspiel, damit er einmal Organist in der Kathedrale werden könne. Aber als sie sich altern fühlte! – Ich allein kenne die Leere dieser leidenschaftlichen Seele, die so großen Durst nach Liebe hatte. Oh um den glühenden Aufruhr der bezähmten, aber nicht ertöteten Sinne! Die grausam schlaflosen Nächte, die Zuckungen der Natur, die rücksichtslos ihr Ziel erreichen will. – Sie war alt und arm: das Leben hatte ihr nichts mehr zu bieten. In der Religion fand sie Kraft für die Zukunft, die deutlich und klar vor ihr lag. Sie fand Trost, aber um welchen Preis! Ihre Gesundheit ist zerstört, ihr Nervensystem zerrüttet. Heute noch schön, trotz ihrer fünfzig Jahre, schleppt sie ihre alten Füße als hätte sie Blei in den Adern statt Blut, – aber welch glatte Stirn – welcher Glanz ist noch in ihren Augen und welche Herzensgüte in ihrem Lächeln. Die Krise ist vorüber – sie bedauert nichts mehr. Ihre Eltern sind tot, sie wird ihnen folgen.

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ab 50 Schüchtern Frau Kennenlernen Neuss Man braucht also nicht daran zu zweifelnr wäre jenes schöne und ehrbare Mädchen von dem schönen Jüngling Scipio umworben und verlangt worden, sie hätte ihn beim Wort genommen und sich sogar auf dem Altar ihrer heidnischen Götter geopfert. Hierin ist Scipio sicherlich von manchen wegen dieser großen Gabe, enthaltsam zu sein, gelobt worden, von andern wurde er darum getadelt; denn worin kann ein tapferer und tüchtiger Rittersmann den Adel seines Herzens gegen eine schöne und ehrbare Dame bezeigen, als daß er ihr durch die Tat zu erkennen gibt, daß er ihre Schönheit schätzt und sie sehr liebt, ohne ihr gegenüber von jener Kälte, jenen Rücksichten, Sittsamkeiten und Enthaltsamkeiten Gebrauch zu machen, die ich von verschiedenen Rittern und Frauen eher Dummheiten und Herzlosigkeiten als Tugenden nennen hörte? Nein, nicht das ist es, was eine schöne und ehrbare Dame in ihrer Seele liebt, sondern ein tüchtiges, kluges, verschwiegnes und heimliches Genießen. Schließlich war Scipio, wie eines Tages eine ehrbare Dame sagte, die die Geschichte las, ein Dummkopf, ein so tüchtiger und edler Feldherr er auch sein mochte, daß er sich und der Partei Roms die Leute mit einem so törichten Mittel verpflichtete, was er doch passender hätte erreichen können, besonders aber weil das Mädchen eine Kriegsbeute war, über die man ebensosehr oder noch mehr als über jede andre Sache triumphieren muß. Der große Gründer seiner Stadt handelte beim Raube der schönen Sabinerinnen mit seiner Beute anders, ohne jede Rücksicht mußte sie ihm zu Lust und Willen sein, dabei stand sie sich gut und sorgte sich schwerlich darum, weder sie noch ihre Gefährtinnen taten das, die alsbald mit ihren Gatten und Räubern Frieden schlössen und es nicht übelnahmen wie ihre Väter und Mütter, die einen großen Krieg darum entfesselten. Freilich gibt es Leute und Leute, Frauen und Frauen, die nicht mit jedermann dergestalt Umgang haben wollen, und nicht alle gleichen der Frau des Königs Ortiagos, einem der gallischen Könige Asiens, die von vollendeter Schönheit war; bei seiner Niederlage wurde sie von einem römischen Centurio gefangen genommen, der eine entehrende Forderung an sie stellte; sie blieb aber fest; denn es schauderte ihr, sich einem so gemeinen und niedrigen Menschen hinzugeben. Da vergewaltigte er sie, da sie das Kriegsglück zu seiner Sklavin gemacht hatte, er sollte es aber bald bereuen und seine Vergeltung bekommen, denn als sie ihm ein großes Lösegeld für ihre Befreiung versprochen hatte und sie beide an den bezeichneten Ort gegangen waren, wo er das Geld in Empfang nehmen sollte, ließ sie ihn töten, während er es zählte, und brachte es dann mit seinem Kopf ihrem Gemahl, dem sie freimütig gestand, daß dieser Mann ihre Keuschheit wirklich vergewaltigt, daß sie sich aber an ihm in dieser Weise gerächt hätte: das billigte ihr Gatte und überhäufte sie mit großen Ehren. Von dieser Zeit an, sagt die Geschichte, bewahrte sie ihre Frauenehre bis zum letzten Tag ihres Lebens mit allem Ernst und aller Heiligkeit: schließlich hatte sie ja den guten Bissen weg, wenn er auch von einem geringen Manne gekommen war. Anders machte es Lukretia; denn sie schmeckte es gar nicht, obgleich sie von einem tapfern König umworben wurde: darin war sie doppelt die Dumme, ihm nicht auf der Stelle und für ein Weilchen gefällig zu sein, sondern sich umzubringen. Um wieder auf Scipio zurückzukommen, so kannte er den Kriegsgebrauch betreffs Beute und Plünderung wohl noch nicht; denn es gibt, soviel ich von einem unsrer großen Feldherren weiß, kein besseres Fleisch auf der Welt als das einer kriegsgefangenen Frau, er verspottete mehrere andere seiner Kollegen, die bei Bestürmungen und Überrumpelungen von Städten vor allen Dingen die Ehre der Frauen anempfahlen, auch bei anderen Plätzen und Gefechten: denn immer lieben die Frauen die Kriegsleute mehr als die anderen, und ihre Heftigkeit erregt ihnen mehr Begierden, und dann gibt es nichts daran auszusetzen, das Vergnügen verbleibt ihnen, der Gatten Ehre und die ihrige wird dabei keineswegs geschändet, und hernach sind sie auch hübsch verwöhnt! Was noch mehr bedeutet, sie retten ihren Gatten den Besitz und das Leben, wie die schöne Eunoe, die Frau des Bogud oder Bocchus, des Königs von Mauritanien, der Cäsar mit ihrem Gemahl große Wohltaten bezeigte, nicht so sehr, wie man glauben darf, weil er seine Partei ergriff, wie Juba, der König von Bithynien, die des Pompejus, sondern weil es eine schöne Frau war, und weil Cäsar ihren vertrauten Umgang und ihren süßen Genuß hatte. Noch weitere Vorzüge dieser Liebschaften, die es gibt, übergehe ich: trotzdem, sagte jener große Feldherr, wollten seine Kriegskameraden, die ihm glichen, in Befolgung alter Kriegsbräuche, daß die Ehre der Frauen geschont werde, deren Meinung man doch zuvor heimlich und zugestanden wissen müßte, bevor man darüber entschiede: oder sie haben möglicherweise die Gemütsart unsres Scipio, der sich damit begnügt, es mit dem Ortolanhund zu halten, der, wie oben schon gesagt, vom Kohl im Garten nichts fressen will und daher auch die anderen nichts davon fressen läßt. So verfuhr er gegenüber dem armen Massinissa, der für ihn und für das römische Volk so oft sein Leben gewagt hatte, und nachdem er so viel Mühen, Schweiß und Arbeit aufgewandt hatte, um ihm Ruhm und Sieg zu erringen, weigerte und raubte er ihm die schöne Königin Sophonisbe, die er sich als seine wichtigste und wertvollste Beute ausgewählt hatte: er nahm sie ihm, um sie nach Rom zu schicken, wo sie den Rest ihrer Tage in elender Sklaverei verbringen sollte, wenn Massinissa keine Maßregeln dagegen ergriffen hätte. Sein Ruhm wäre besser und großartiger gewesen, wenn sie als berühmte und stolze Königin, als Gemahlin Massinissas, dabei aufgetreten wäre und man, während sie vorüberschritt, hätte sagen können: »Schau, das ist eines der schönen Male der Eroberungen Scipios«, denn der Ruhm liegt gewiß mehr in der Erscheinung großer und hoher Dinge als gemeiner. Kurz, Scipio machte in alledem große Fehler, oder er war überhaupt ein Feind des weiblichen Geschlechts oder ganz und gar unfähig, es zu befriedigen, wenn man auch sagt, daß er auf seine alten Tage mit einer der Sklavinnen seiner Frau zu lieben begann; das ertrug sie sehr geduldig, Gründe halber, die sich darüber anführen ließen.

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über 43 Julie Gmbh Partnervermittlung Berlin Solingen Ich aber setzte mich noch an demselben Abend hin und schrieb ihm, frisch unter dem Eindruck der erlittenen Kränkung, einen von Entrüstung flammenden Brief. Wenn ich es auch vielleicht an Fleiß hätte fehlen lassen, so müsse ich doch bedauern, daß mein Vater, noch dazu vor einem Zeugen, sich zu dieser entehrenden Mißhandlung hätte hinreißen lassen. Die Tatsache, daß ich mich im Kriege als Mann bewährt, hätte ihn abhalten müssen, mich wie einen unreifen Buben zu behandeln. Ich wüßte nicht, wie nach diesem schmachvollen Auftritt sich unser künftiges Verhältnis gestalten sollte. Meine kindliche Ehrfurcht und Liebe hätte infolge seines Mangels an Selbstbeherrschung einen unheilbaren Riß erhalten. Es entspräche wohl auch seinen Wünschen, wenn ich ihn künftig jeden weiteren Ärgers über mich entheben wolle. Meine letzte Bitte sei deshalb, mir die Mittel zur Überfahrt nach Amerika zu gewähren. (Ich hatte hierbei an meinen Freund Zander gedacht, hatte er nicht recht? Gewiß, Amerika war das Land der Freiheit. Hier konnte sich Jugendkraft einen Weg bahnen, ohne daß man am Gängelbande irgendeiner Autorität ging und sich auf Schritt und Tritt bevormunden zu lassen brauchte. Dann würde ich ihm nicht mehr zur Last fallen und mich bemühen, die erwünschte Selbständigkeit zu erlangen, die mich ein für allemal vor der Wiederholung so schwerer Ehrenkränkungen bewahren sollte. Jäh in meinen Entschlüssen, für jeden Eindruck sehr empfänglich, hochgradig empfindlich und leicht gekränkt, schickte ich den Brief ohne jede weitere Überlegung ab, so sehr sein Inhalt auch geeignet war, eine tiefgehende Veränderung ohne allen Übergang in meinem ganzen zukünftigen Leben hervorzurufen. In allem, was seine Autorität, besonders innerhalb der Familie betraf, ließ mein Vater nicht mit sich spaßen. Und richtig, er würdigte mich zwar keiner Antwort auf meinen unerhört unkindlichen Brief, aber er sandte meine Mutter nach Berlin, um mir zu sagen, daß das Tischtuch ein für allemal zwischen uns zerschnitten sei, und um die letzten Vorbereitungen zu meiner Reise nach Amerika zu treffen. Wie furchtbar schwer es meiner Mutter, die uns Kinder immer mit ihrer liebevollen Sorge umgab, geworden sein mußte, den grausamen Auftrag meines Vaters auszuführen, konnte ich erst später ermessen.

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ab 24 Nette Leute Kennenlernen Wien Bremerhaven Felicitas sah für einen Augenblick das Gesicht der großen Frau, es erschien ihr merkwürdig grau und gealtert, auch in ihrer Art und Weise, zu sprechen, lag eine ungewohnte Hast – Grimm und Groll hatten offenbar noch die Oberhand in dieser tief alterierten Frauenseele. Der Professor beteiligte sich nicht an der Unterhaltung, ja, es schien, als gleite sie völlig unverstanden an ihm ab. Er durchschritt, die Hände auf den Rücken gelegt und wie in tiefen Gedanken verloren, unausgesetzt die ganze Länge des Salons, nur wenn er an der offenen Thür vorüberkam, hob er den Kopf, und ein prüfender Blick fiel auf das arbeitende Mädchen in der Hausflur. »Ich beruhige mich mein lebenlang nicht, mein lieber Frank! wiederholte Frau Hellwig. »Ja, wenn nicht jeder Groschen von den Hellwigs sauer erworben gewesen wäre! Aber nun kommt da vielleicht irgend ein verkommenes Subjekt und verjubelt in kurzem die Ersparnisse eines ehrbaren Hauses – zu welcher Segensquelle hätte dies Geld in unseren Händen werden müssen! »Aber, Tantchen,« begütigte die junge Witwe, die eben mit der dampfenden Kaffeekanne eintrat und die Tassen füllte, »da vertiefst du dich nun wieder in die leidige Geschichte, die dich so sichtbar angreift – du wirst dich noch krank machen . Denke an deine Kinder und auch an mich, Tantchen, um unsertwillen suche zu vergessen! »Vergessen? fuhr Frau Hellwig auf. »Niemals! Dafür hat man Charakter, welcher leider der jüngeren Welt immer mehr abhanden kommt!

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ab 42 Reiche Deutsche Frauen Kennenlernen Ulm Diese letzten Worte hatte er englisch gesprochen, und der Chinese schaute ihn überrascht an. Tarling hatte ihn noch nie in dieser Sprache angeredet, und er wußte sofort, was das zu bedeuten hatte. Tarling setzte sich an den Tisch. »Ling Chu, du hast mir noch nie gesagt, daß du englisch sprechen kannst. Er ließ seinen Diener nicht aus den Augen. »Der Herr hat mich ja auch nicht danach gefragt«, erwiderte der Chinese ruhig. Zu Tarlings größter Überraschung war sein Englisch ohne fremden Akzent und vollkommen richtig. »Das ist nicht wahr«, sagte Tarling streng. »Als du mir erzähltest, daß du von dem Mord gehört hattest, sagte ich, daß du kein Englisch verständest, und du hast mir nicht widersprochen. »Es ist auch nicht gut für einen Diener, seinem Herrn zu widersprechen«, entgegnete Ling Chu kühl. »Ich habe sehr gut Englisch gelernt, ich war Schüler der Jesuitenschule in Hankau. Es ist aber nicht gut für einen Chinesen, in China englisch zu sprechen, es ist auch nicht gut, daß andere wissen, daß er es versteht. Aber der Herr muß gewußt haben, daß ich englisch spreche und auch lese, denn warum sollte ich sonst die Zeitungsausschnitte in dem Kasten aufheben, die der Herr heute morgen gesucht hat? Tarlings Augenlider zogen sich zusammen. »Du weißt also, daß ich deinen Kasten geöffnet habe?

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über 59 Dating Portal Kostenlos Für Frauen Mainz Jonas schien gleichfalls einzusehen, daß er sich etwas klarer äußern müsse. Er nahm einen energischen Anlauf dazu und brachte wirklich einen halben Satz zu Stande. „Herr Capitain, es giebt Menschen –“ „Eine ganz unbestreitbare Thatsache, die ich nicht entfernt anzugreifen beabsichtige. Also ‚es giebt Menschen –‘ nun weiter. „Die die Frauenzimmer leiden mögen,“ fuhr Jonas fort. „Und andere, die sie nicht leiden mögen,“ ergänzte der Capitain, als eine zweite Pause eintrat. „Gleichfalls ein unleugbares Factum, zu dem Capitain Hugo Almbach und Matrose Wilhelm Jonas von der Ellida die redenden Beispiele liefern. „Das wollte ich eigentlich nicht sagen,“ versetzte der Matrose, den diese eigenmächtige Fortsetzung seiner augenscheinlich einstudirten Rede ganz aus dem Concepte brachte. „Ich meinte nur, es giebt Menschen, die sich den Frauenzimmern gegenüber wer weiß wie schlimm anstellen, und es doch im Grunde gar nicht sind, weil sie sich nichts aus ihnen machen. „Ich glaube, das läuft auf eine höchst schmeichelhafte Illustration meiner eigenen Persönlichkeit hinaus,“ bemerkte Hugo. „Jetzt aber sage mir um Gotteswillen, was bezweckst Du eigentlich mit all diesen Vorreden? Jonas holte einige Male tief Athem; die nächsten Worte schienen ihm entsetzlich schwer zu werden. Endlich sagte er stockend: „Herr Capitain, ich weiß ja doch am besten, wie Sie eigentlich sind, und – und – ich kenne ein junges Frauenzimmer. Um die Lippen des Capitains zuckte es wie mühsam unterdrücktes Lachen, aber er zwang sich, ernsthaft zu bleiben.

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