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„Du glaubst wohl, Du und Dein Bräutigam, Ihr wäret allein tüchtige Bergsteiger? Ich nehme es mit Euch beiden auf. Waltenberg lächelte etwas spöttisch bei dieser gewagte Bemerkung und warf einen vielsagenden Blick aus die feinen Residenzstiefelchen der Dame, mit den hohen Absätzen. „Nun, für diesmal hat es keine Gefahr, der Felsen ist durch Stufen und Stützen überall zugänglich gemacht,“ erklärte er. „Uebrigens kann auch dem geübtesten, tüchtigsten Bergsteiger ein Unfall begegnen, das mußte mein Sekretär auf der Geierklippe erfahren. Er kam noch glücklich genug mit einem verrenkten Fuße davon, es hätte schlimmer ablaufen können. „Ah, der unendlich lange Herr Gronau! rief Wally. „Wo ist er denn eigentlich geblieben? Ich habe ihn auch in Heilborn nicht zu Gesichte bekommen. „Er hat sich einen mehrwöchigen Urlaub erbeten, ich erwarte ihn aber in diesen Tagen zurück,“ entgegnete Ernst, der im Grunde etwas befremdet war über das lange Ausbleiben Veits. Er wußte, daß dieser keine Angehörigen mehr in Deutschland besaß, und konnte sich diese plötzliche Reise nicht erklären; Gronau hatte ihm ja nicht einmal mitgetheilt, wohin er eigentlich ging. Alice fügte sich gehorsam der Anordnung, und während Waltenberg mit den beiden anderen Damen die Höhe vollends erstieg, blieb sie auf der kleinen Bergwiese am Fuße des Felsens zurück. Es war ein schönes, stilles Plätzchen mitten in der tiefen Waldeinsamkeit, die noch kein Hauch des Herbstes berührt zu haben schien. Die dunklen Tannen und das weiche Moos hatten ihr frisches Grün bewahrt und in den Strahlen der Mittagssonne zerrann der letzte Nebelduft, der noch hier und da zwischen den Bäumen schwebte. Es war licht und warm, wie an einem Frühlingstage. Alice mochte etwa zehn Minute lang allein gesessen haben, als sie in einiger Entfernung eine wohlbekannte Gestalt erblickte, den Doktor Reinsfeld, der zwischen den Bäumen sichtbar wurde. Er kam von einem Krankenbesuche, den er auf einem der Berghöfe abgestattet hatte, und war so eilig und so tief in Gedanken versunken, daß er in die Lichtung hinaustrat, ohne die junge Dame zu bemerken, bis sie ihn anrief: „Herr Doktor, wollen Sie wirklich so vorbeistürmen, ohne Ihre Patientin auch nur anzusehen?

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über 34 Frauen Treffen Bonn Saarbrücken Nein, geh’! Ich muß noch in dieser Minute … Gieb mir den Stock und die Mütze! Und ein besseres Obergewand! Aber so geh’ doch! Als sich Bertha entfernt hatte, schlug er sich mit der Hand flach vor die Stirn. „Wer das geahnt hätte! murmelte er wie geistesabwesend. „Ueberall greift die verwerfliche Pest um sich! Straff’ deine Muskeln, heil’ge Gerechtigkeit, oder das Volk ist verloren. Er las noch einmal den Brief mit starrer Aufmerksamkeit durch, so daß er in seinem Eifer nicht wahrnahm, wie Bertha ihm jetzt das Verlangte hereintrug und fürsorglich auf den Tisch legte. Das Schreiben lautete: „Hochwürdiger, hochgelahrter Herr Richter und Beisitzer! Dem Verfasser dieser bescheidenen Zeilen ist es zu Ohren gekommen, wie Euer Hochgelehrter während der letzten Wochen von allerlei Weh und Gebrechen heimgesucht worden, Insonderheit von qualvollem Herzdruck, langdauernder Schlaflosigkeit und – wenn so der Schlummer Euch doch einmal überkam – von schreckhaften, widerwärtigen Traumgeschichten. Bei der großen Verderbtheit aller sterblichen Kreatur und der wachsenden Gier, um eitler irdischer Vorteile willen einen Pakt mit dem Bösen zu schließen, ihm gleich einen Gotte zu huldigen und sich die Gunst des Ewigverfluchten dadurch zu sichern, daß man unter den Mitmenschen Uebles und Schändliches auflistet, ist Euch, hochgelahrtester Herr, wohl schon selbst der Gedanke gekommen, es möchte etwa bei diesen obgemeldeten Zuständen teuflische Zaubereien und höllische Tücke im Spiel sein. Wäre ja auch kein Wunder, so sich die Hexen und argen Zauberer mit ihrer Bosheit und ihrem tückischen Haß fürnehmlich auf Eure erlauchte Person stürzten sintemalen Ihr so dem Satanas und seinem Spielgesind ein absonderlich starker Dorn im Auge seid. Auch mögt Ihr schon manchmal geforscht haben, wo denn der Urheber oder die Urheberin solcher abscheulichen Unthat zu finden sei. Ich, der Briefschreiber – der ich aus achtbaren Gründen ungenannt bleiben will, zumal das hochlöbliche Malefikantengericht ja auch ohnedies die Wahrhaftigkeit meiner Aussage prüfen kann – ich also habe durch allerlei Zufall, dessen Erzählung hier unterbleiben mag, Kunde davon bekommen, wer Euch auf diese boshaftige Art zum Siechthum verholfen hat. Die Verbrecherin ist eine junge Person, die leiblich den begnadeten Engeln des Herrn gleicht, aber vielleicht gerade um deswillen von Beelzebub zum Rüstzeug erwählt worden ist. Lest und staunt!

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über 23 Wn Markt Bekanntschaften Gelsenkirchen „Wie gut du bist, solche Gedanken zu haben! Ich danke dir. „Ich habe dich nicht gebeten mir zu danken sondern mir bei dem, was ich unternehmen will, zu helfen. Denn, du weißt, so etwas hängt nicht ganz allein von uns ab. Da ist Mira! Es ist unerläßlich, daß sie uns hilft. Wir sind nicht reich genug um in der Hauptstadt auf einem entsprechenden Fuß von unseren Revenuen zu leben. „Glaubst du? sagte er plötzlich unruhig. Stella zuckte die Achseln. „Wenn du nicht immer in den Wolken wärst, würdest du schon bemerkt haben, daß wir sogar hier einen tüchtigen Biß in meinen Mitgiftkuchen gemacht haben. Wie wird es erst dort sein! Und wenn der Rest dort zu Ende ist? „Und wenn es mir nicht gelingt, ihr alles zurückzugeben? „Du … Zurückgeben? „Wir könnten unsere Ausgaben einschränken. „Danke! Der Meinung bin ich nicht.

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ab 28 Tinder Dating Test Chemnitz1 »Weißt du nicht, daß du verhungern mußt, wenn sie dir kein Brot gibt, und daß draußen das Straßenpflaster dein Kopfkissen sein wird, wenn sie dich aus dem Hause stößt? »Ich will ihr Brot nicht! preßte das Kind hervor. »Sie ist eine böse, böse Frau – sie hat so schreckliche Augen . Ich will nicht hier bleiben in euerem Hause, wo gelogen wird, und wo man sich den ganzen Tag fürchten muß vor der schlechten Behandlung – lieber will ich gleich unter die dunkle Erde zu meiner Mutter, lieber will ich verhungern –« Sie konnte nicht weiter sprechen; Johannes hatte ihren Arm gefaßt, seine mageren Finger drückten sich wie eiserne Klammern in das Fleisch – er schüttelte sie einige Male heftig. »Komm zu dir, komm zur Besinnung, abscheuliches Kind! »Pfui, ein Mädchen und so zügellos! Bei dem unverzeihlichen Hange zu Leichtsinn und Liederlichkeit auch noch diese maßlose Heftigkeit! Ich sehe ein, hier ist viel versehen worden,« wandte er sich an seine Mutter, »aber unter deiner Zucht, Mama, wird das anders werden. Er ließ den Arm der Kleinen nicht los und führte sie unsanft aus dem Zimmer hinüber in die Gesindestube. »Von heute an habe ich über dich zu gebieten – merke dir das! sagte er rauh; »und wenn ich auch fern bin, ich werde dich doch exemplarisch zu strafen wissen, sobald ich erfahre, daß du meiner Mutter nicht in allen Stücken ohne Widerrede gehorchst .

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über 53 Mannen Flirten Aanraken Karlsruhe Und auch Herr Eginhard. Oh, Pardon. »Aus dem Grunde. »Und auch Herr Eginhard Aus dem Grunde«, wiederholte Gordon, während er sich gegen den Privatgelehrten verneigte, »wird uns begleiten. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Zwölftes Kapitel Die Partie nach Altenbrak war für den andern Morgen verabredet, aber bis dahin war noch eine lange Zeit, und als man aus dem Saal in den Korridor trat, wurde mehrfach die Frage laut, was bei der schwebenden Hitze mit dem »angebrochenen« Nachmittage zu machen sei. Der Privatgelehrte schlug eine Promenade durch das Bodetal vor, drang aber nicht durch. »Nur nicht Bodetal«, sagte Gordon. »Oder gar dieser ewige Waldkater! Das reine Landhaus an der Heerstraße mit einer Mischluft von Küchenabguß und Pferdeställen. Überall Menschen und Butterpapiere, Krüppel und Ziehharmonika. Nein, nein, ich proponiere Lindenberg. »Lindenberg«, entschied St. Arnaud, und Cécile zeigte sich bereit, die Promenade sofort zu beginnen. »Du solltest dich erst ruhen«, sagte der Oberst. »Es ist heiß, und der Weg wird dich ermüden. Aber die schöne Frau, die regelmäßig andern Sinnes war, wenn St. Arnaud auf ihr Ruhebedürfnis oder gar auf ihre Schwächezustände hinwies, widersprach auch diesmal und versicherte, während sie sich gegen den Privatgelehrten, um dessen Begleitung sie schon vorher gebeten hatte, verneigte: »bei gutem Gespräche noch niemals müde geworden zu sein.

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über 22 Singlespeed Berlin Kreuzberg Kassel »Geographische oder moralische? »Beide. »Nun, wer weiß, was er davon noch in petto hat. Er konnte mich doch nicht gleich in seine letzten Intimitäten einweihen. Aber sieh nur. Und ein Windstoß, der eben in das große, mit Zentifolien dicht besetzte Rondel gefahren war, trieb eine Wolke von Rosenblättern auf Cécile zu. »Sieh nur«, wiederholte der Oberst, und im selben Augenblicke sanken die herangewehten Blätter, denen das Fliedergebüsch den Durchgang wehrte, zu Füßen der schönen Frau nieder. »Ah, wie schön«, sagte Cécile. »Das ist mir eine gute Vorbedeutung. Und sie bückte sich nach einem der Blätter, um es auf ihre Lippen zu legen. Dann aber erhob sie sich und schritt, in guter Laune St. Arnauds Arm nehmend, auf das Hotel zu. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Elftes Kapitel Es war noch eine gute Weile bis Mittag. Arnaud, der die Kartenpassion hatte, beabsichtigte, sich in eine Harz-Karte zu vertiefen, Cécile dagegen wollte ruhen und zog, als sie sich auf die Chaiselongue gestreckt hatte, den über ihre Füße gebreiteten Shawl höher hinauf und sagte: »Wecke mich, Pierre. Nicht länger als zehn Minuten. Und gleich danach schlief sie, die linke Hand unter dem schönen Kopf, während ihre Rechte noch das Tuch hielt. - Zwei Stunden später erschien man an der Table d'hôte, wo der die Neigungen und Wünsche seiner Gäste beständig scharf im Auge habende Wirt eine Neuplacierung hatte stattfinden lassen.

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ab 49 Single Tanz Zwickau Chemnitz1 fragte Frau von Condé. »In einer Viertelstunde. Lenet schickte sich an, dem Herzog zu folgen. »Ihr wollt das Schauspiel mit ansehen, Lenet? fragte die Prinzessin. nein, Madame,« antwortete Lenet; »Ihr wißt, ich bin nicht für die heftigen Gemütsbewegungen, und werde mich begnügen, halbwegs, das heißt bis zum Gefängnis zu gehen, um das rührende Schauspiel der Befreiung des armen Canolles durch die von ihm geliebte Frau zu sehen. Der Herzog machte eine Philosophenmiene; Lenet zuckte die Achseln, und der Leichenzug verließ den Palast, um sich nach dem Gefängnis zu begeben. Frau von Cambes hatte nicht fünf Minuten gebraucht, um diesen Raum zurückzulegen; sie kam an, zeigte den Befehl der Schildwache bei der Zugbrücke, dann dem Schließer und ließ endlich den Gouverneur rufen. Dieser prüfte den Befehl mit dem trockenen Auge eines Gefängnisgouverneurs, das sich weder bei Todesurteilen, noch bei Begnadigungen belebt, erkannte das Siegel und die Unterschrift der Frau von Condé, verbeugte sich vor der Vicomtesse, ließ den Leutnant rufen, gab ihm den Begnadigungsbefehl und hieß ihn, Herrn von Canolles in Freiheit setzen zu lassen. Schnell begaben sich der Leutnant – es war derselbe, der mit Canolles und Cauvignac gesprochen hatte – und Frau von Cambes, welche die Erlaubnis erhielt, ihn zu begleiten, in den Gefängnishof. »Der Oberschließer! rief der Leutnant. Dann sich zu Frau von Cambes umwendend, sagte er: »Seid unbesorgt, Madame, er wird sogleich hier sein. Der zweite Gefangenwärter erschien und meldete: »Herr Leutnant, der Oberschließer ist verschwunden; man hat ihn vergebens gerufen. rief Frau von Cambes, »wird dies abermals einen Verzug veranlassen? »Ihr habt doppelte Schlüssel von allen Kerkern?

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ab 40 Linda Hesse Single Mom Lübeck rief der Herzog, der bei den Worten des Wirtes um so heiterer wurde, je mehr er für sich zu fürchten aufhörte. »Einen Handschuh! wiederholte Nanon, indem sie sich zu erinnern suchte, ob sie nicht ein solches Pfand im Besitze ihres Ritters gelassen hätte, »einen Handschuh von dieser Art? Und sie zeigte dem Wirt einen von ihren Handschuhen. »Nein,« sagte Biscairos, »einen Männerhandschuh. »Einen Männerhandschuh! Herr von Canolles betrachtete und beroch einen Männerhandschuh! Ihr seid ein Narr! »Nein, denn es war ein Handschuh von dem kleinen Edelmann, von dem hübschen, blonden Kavalier, der nicht aß, nicht trank und bei Nacht Furcht hatte; ein ganz kleiner Handschuh, in den Madames Hand kaum hineingekommen wäre, obgleich Madame gewiß eine sehr schöne Hand hat'« Nanon stieß einen halblauten dumpfen Schrei aus, als wäre sie von einem unsichtbaren Pfeile getroffen worden. »Ich hoffe,« sagte sie mit einer heftigen Anstrengung, »Ihr seid nun hinreichend unterrichtet, Monseigneur, und wißt alles, was Ihr zu wissen wünscht. Während aber der Herzog noch ein paar Worte mit Meister Biscarros wechselte und ihm zum Lohn für seine ihn so befriedigende Erzählung noch sechs Louisdor gab, hatte Nanon Zeit, alles zu überdenken. Bei ihrer großen Liebe zu Herrn von Canolles fühlte sie sich bald geneigt, ihn vor ihren eigenen Augen zu rechtfertigen. Sie dachte daran, wie enttäuschend für ihn die Lage im Goldenen Kalb gewesen sein müsse. Sie war so verliebt, daß sie das Benehmen des Barons einem Anfalle von Eifersucht zuschrieb und sich beinahe Glück wünschte, so sehr von ihm geliebt zu werden, daß sie dadurch eine kleine Rache von seiner Seite hervorgerufen habe. Aber vor allem mußte das Übel an der Wurzel abgeschnitten werden; sie mußte den Fortschritt dieser kaum entstehenden Liebe hemmen.

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ab 41 Partnervermittlung Menschen Geistiger Behinderung Regensburg Das dachten sie beide mit vor Schmerz bebendem Herzen, aber aus Rücksicht füreinander dachten sie es nur. Man vermied noch immer eine gründliche Aussprache, man berührte das Thema nur flüchtig und entschuldigte sich gewissermaßen voreinander, wenn ein Wort Zeugnis gab von dem, was all ihr Denken beschäftigte. Endlich, es mochte fast vierzehn Tage, seit jene traurige Botschaft ins Haus gekommen, her sein, sagte der Geheimrat eines Morgens in Anwesenheit Lisbeths zu seiner Gattin: „Deine Einstimmung vorausgesetzt, Käthchen, habe ich gestern an Leo das Geld zur Rückreise geschickt. Danach wird er also in den nächsten Tagen eintreffen. Sei so gut, sein Zimmer ordnen zu lassen. „Leo – zu uns zurückkehren? – Das ist doch nicht Dein Ernst, lieber Mann? „Ja, mein völliger Ernst. Er ist jetzt über ein Jahr fort, und es hat absolut keinen Zweck, daß es noch länger geschieht; unter den gegenwärtigen Verhältnissen ist der einzig richtige Platz für ihn hier, bei uns. Ich kann mir den Vorwurf nicht ersparen, daß, wenn ich seine Rückkehr nach dem ersten Examen durchgesetzt hätte, das Resultat des zweiten vermutlich ein anderes gewesen wäre. Er schwieg, denn er sah seine Frau an, welche heftig errötet war, und empfand [790] mit Reue, daß sie aus seinen Worten eine Anklage gegen sich heraushören könnte, während er doch nur an den bezüglichen Wunsch und die dringende Bitte Leos gedacht hatte. „Käthchen,“ sagte er sanfter, „bedenke, wie soll ich es denn einrichten? Was hat dieses Jahr in Berlin mich nicht gekostet! Es ist ganz unmöglich, wenn ich nicht in Schulden kommen soll, das so weitergehen zu lassen. Und dann, wir müssen doch zusehen, was für seine Zukunft geschehen kann! Dieses Faulenzerleben, das er seit die Prüfung vorüber dort führt, muß nun entschieden ein Ende finden! Sie kräuselte bei seinen letzten Worten spöttisch die Lippen, doch verhinderte die Sorge, ihn zu erregen, auch jetzt, daß sie ihm direkt widersprach. „Du hast mir einen Besuch bei Elfe erlaubt, Erich,“ sagte sie nach kurzem Besinnen, „wenn Du damit einverstanden bist, möchte ich also übermorgen abreisen.

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über 34 Lollar Single Coil For Humbucker Pickup Heidelberg trocken«, dazu führt man noch den Monat August an: das versteht sich für die Männer, die in Gefahr sind, wenn sie sich während dieser Zeit zu sehr erhitzen, und besonders, wenn der Hundsstern regiert, das müssen sie sehr beachten; wollen sie sich aber an ihrer Kerze verbrennen, so ist's ihr Schaden. Die Frauen laufen diese Gefahr niemals, denn ihnen sind in allen Stunden, Monaten und Jahreszeiten die Zeichen günstig. Nun stellen sich die guten Früchte des Sommers ein, die jene ehrbaren und feurigen Damen scheinbar erfrischen müssen. Manche sah ich wenig davon essen, andre aber viel. Indessen kann man kaum je eine Veränderung in der Feurigkeit feststellen, weder bei den einen noch bei den andern, ob sie sich's nun versagen, oder ob sie davon essen; das Schlimmste ist, wenn es manche Früchte gibt, die erfrischen können, so gibt es eine schwere Menge anderer, die ebensosehr erhitzen; zu diesen greifen die Frauen am öftesten, wie zu verschiedenen Kräutern, die in Blüte stehen und zu ihren Suppen und Salaten gut schmecken, als: Spargeln, Artischocken, Morcheln, Trüffeln, Rüßlingen und Herrenpilzen, ferner die neuen Speisen, die ihre Köche auf ihren Befehl sehr gut herzurichten und lecker und gut zuzubereiten wissen und die ihnen auch die Arzte tüchtig verordnen. Wenn ein galanter Kenner diese Stelle weiter ausführen wollte, so würde er es sehr viel besser erledigen als ich. Nach diesen guten Speisen nehmt euch in acht, ihr armen Liebhaber und Ehemänner! Seht ihr euch nicht sehr vor, so ist es um eure Ehre geschehen, und ihr werdet vertauscht und betrogen. Das ist noch nicht alles, denn zu jenen neuen Früchten aus Gärten und Feldern kommen noch gute große Pasteten hinzu, die man seit einiger Zeit erfunden hat, mit einer Menge Pistazien, Pinien und andern Drogen und Reizmitteln aus der Apotheke, besonders aber mit dem Kamm und den Hoden des Hahns, die der Sommer üppiger entwickelt als der Winter und andere Jahreszeiten; nun werden auch im allgemeinen mehr junge Hähnchen geschlachtet als im Winter große Hähne, da diese nicht so groß und so geeignet sind wie die kleinen, die feurig, brünstig und fideler sind wie die andern. Dies ist, unter andern, eine der Vorzüge und Annehmlichkeiten, die der Sommer für die Liebe mit sich bringt. Von diesen fein gemischten Pasteten, kleinen Hähnen, Artischockenbäuchen, Trüffeln oder andern erhitzenden Leckereien machen, wie ich hörte, manche Damen häufig Gebrauch; wenn sie davon essen oder darin herumfischen, langen sie mit der Hand oder mit der Gabel hinein, ziehen entweder eine Artischocke, eine Trüffel, eine Pistazie oder einen Hahnenkamm oder sonst einen Bissen heraus und stecken ihn in den Mund; dazu sagen sie mit betrübter Miene: »Niete! ; erwischen sie aber ein artiges Hahnengeschlecht und bringen es unter die Zähne, so sagen sie jubelnd »Treffer! ; genau wie beim Glückstopf in Italien, als wenn sie ein sehr kostbares und reiches Kleinod herausgezogen hätten. Dafür sind sie den kleinen Herren Hähnen und Hähnchen Dank schuldig, die der Sommer und auch der halbe Herbst mit hervorbringt, den ich hier in den Sommer einbeziehe; beide geben uns eine Menge anderer Früchte und kleiner eßbarer Vögel, die hundertmal hitziger sind als die des Winters und der weiteren Herbsthälfte, die dem Winter nähersteht; diese letzteren Jahreszeiten darf man wohl vereinigen, weil man für ihre Dauer doch alle jene guten Heilkräuter nicht in ihrer Kraft pflücken soll, auch andere Sachen nicht, wie in der heißen Jahreszeit, wenn sich auch der Winter bemüht, hervorzubringen, was er kann, wie die guten Artischocken, die roh oder gekocht eine gute Hitze und Begierde erzeugen, bis zu den kleinen erhitzenden Disteln, von denen die Esel sich nähren und darum besser schreien; denn im Sommer sind sie hart, im Winter zart und köstlich, man macht daher in neuester Zeit auch sehr gute Salate daraus. Außerdem macht man noch eifrig Jagd nach guten Drogen bei den Apothekern, Drogisten und Parfümeriehändlern, damit sowohl an den Pasteten wie an den Kraftbrühen nichts vergessen ist. In Anbetracht dieser Ernährung hat man, soviel eine Frau sich eben verschaffen kann, über ihre Hitze im Winter kaum zu klagen; »denn,« sagen die Frauen, »wenn wir eifrig danach aus sind, unsern Leib mit dicken Kleidern und gutem Pelzwerk äußerlich warm zu halten, warum sollten wir es innerlich nicht ebenso machen? Die Männer sagen auch: »Und was nützt es ihnen, Hitze auf Hitze zu häufen, wie man Seide auf Seide legt, gegen alle Verfassung, sie sind schon von selbst feurig genug; in jeder Stunde, in der man sie bespringen will, sind sie in der bereitesten Stimmung, ohne daß mit irgendeiner Kunst nachzuhelfen wäre! Wozu das?

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