login to vote
Single Frauen Lörrach Osnabrück ab 42 ab 49

über 54 Single Frauen Lörrach Osnabrück

tönte jetzt seine Stimme hastig und wie aufgeregt in ihr Ohr, „meine Braut weint? Seine Braut! Wie namenlos weh ihr dieses Wort that – wäre sie doch fort von hier, tausend Meilen weit, um dieser Qual zu entgehen! „Sie ist vernünftiger als Du,“ erwiderte die alte Dame, „noch einmal stehst Du am Scheidewege, denn sie ist bereit zurückzutreten –“ „Weil Du es ihr plausibel gemacht hast? fragte er grollend zurück. „Nein, Army,“ unterbrach ihn seine Mutter, „Lieschen hörte zufällig, daß Großmama –“ „Was hast Du gehört, Lieschen? fragte er, den Arm um sie legend und sich zu ihr niederbeugend; wie weich auf einmal seine Stimme klang! Sie antwortete nicht, aber die Thränen rollten ihr jetzt aus den Augen und flossen ihr über die schlanken Finger herab, die noch immer das Gesicht bedeckten. Sie sah nicht, wie ängstlich er sie anschaute, sie fühlte nur wieder den heißen brennenden Schmerz, daß sie ihn doch noch lassen müsse, daß selbst ein Leben ohne Liebe an seiner Seite noch ein Paradies sei gegen die Leere, die ihr entgegen starrte, wenn sie ihm entsagte. „Lieschen,“ bat er, „Du könntest wirklich so – so vernünftig sein, wie die Großmutter eben behauptete? schluchzte sie, alle Selbstbeherrschung zusammennehmend, „ich wußte ja nicht, daß der Herzog Dir helfen wollte, sonst – ach, sonst, wäre ich ja niemals hierher gekommen, um – ich glaubte – ich, ich allein könnte Dich retten. „Das kannst Du auch,“ sagte er leise, „Du allein kannst es, kein Mensch weiter auf der ganzen weiten Welt. Er nahm ihr die Hände vom Gesicht und schaute in ihre verweinten Augen. „Lieschen, wenn Du wüßtest, wieviel ich um Dich gesorgt –“ Sie schüttelte den Kopf. „Mir schwebten,“ fuhr er fort, „ja beständig ein paar traurige blaue Augen vor, und eine längst vergangene traurige Geschichte von zwei eben solchen blauen Augen, die vor Kummer und Herzeleid gestorben sind; es packte mich mit Entsetzen, dachte ich daran, und meine Angst, meine Ahnung war doch nicht grundlos, beinah wäre ich zu spät gekommen – nicht wahr? „Nein, nein, Army, es ist Mitleid von Dir, Du weißt nicht, was Du hinwirfst, ein glänzendes Leben, eine stolze Carrière – laß’ mich! Noch ist es nicht zu spät,“ flehte sie ängstlich.

ab 44 Sa Single Moms Mönchengladbach

über 29 Sa Single Moms Mönchengladbach hatte sie schwankend gesagt. Heute wollte er versuchen ihr ein „Gewiß! zu entlocken. - Statt dessen war sie fort. Die Wirthin setze hinzu mit dem Fürsten. Eustach schwindelte. Er ging nach Gotthards Wohnung und fand sie leer. Es hieß, mit der polnischen Gräfin - wie denn alle Polen in Deutschland immer in den Grafenstand erhoben werden - sei er über Nacht abgereist, und man wisse nicht wohin. Er warf sich aufs Pferd und sprengte nach Glatz; er wollte Gewißheit haben. Er fand sie auf der Post bestätigt. Antoinette war fort mit Gotthard; folglich hatte sie ihn betrogen. Zorn und Ärger kochten in ihm. Er [95] ritt nach Altdorf zurück. Es regnete in Strömen, der Sturm sauste, schwarze Wolken jagten sich über den sternenlosen Himmel; es war ein tobendes Unwetter. So kam er nach Altdorf. Früher als gewöhnlich! das frappirte Cornelie als sie den Hufschlag hörte, Eustachs Stimme erkannte. Sie sprang auf, warf das Buch fort worin sie gelesen, und stand mitten im Zimmer athemlos, erwartungsvoll, als er eintrat, sich in einen Stuhl fallen ließ, die Hand über die Augen legte und dumpf sagte: „Sie ist fort - mit Gotthard fort. „Fort?

http://pforzheim.frausuchtmann.ga/sa-single-moms-m-nchengladbach.html

über 58 Frauen Suchen Jungen Mann Nürnberg

über 25 Frauen Suchen Jungen Mann Nürnberg Wie sollte sie ihm jene Gedanken wiederholen, die wie ein Traum an ihrer Seele vorübergezogen waren? Ihr Zögern beängstigte ihn. „Du sahst nicht glücklich aus, Lea! „Ich nicht glücklich? „Nein,“ beharrte er. „Meine Gedanken waren vielleicht – ich dachte – –“ „Was dachtest Du? „Nun, meine Gedanken trugen mich hoch über die Erde, und da erschien mir alles so nichtig und wesenlos! [86] „Auch unsere Liebe? Lea, auch unsere Liebe? Sie antwortete nicht gleich, sondern sah ihn schweigend an, und heisser Kummer erfüllte ihr Herz. „Gärt es schon wieder, Ludwig? Er senkte die Augen. „Hast Du vergessen, dass ich sterbe, wenn Du wieder zweifelst? „Ach Lea, verzeihe mir! aber Du bist so sehr anders als andere Frauen, so ganz, ganz anders. Siehst Du, ich glaube ja so fest an Deine Liebe und Treue, und dennoch bin ich eifersüchtig . eifersüchtig auf alles, – auf die Dinge, die Deine Hand berührt, auf die Menschen, mit denen Du redest, und auf die Gedanken, die Du denkst! Warum weiss ich nicht alles, was Du denkst?

http://offenbachammain.frausuchtmann.ml/frauen-suchen-jungen-mann-n-rnberg.html

über 30 Polnische Frau Sucht Deutschen Mann Köln

über 28 Polnische Frau Sucht Deutschen Mann Köln Die sonderbare Situation und das Ungewöhnliche und Formlose ihrer Bekanntschaft kam ihnen plötzlich zum Bewusstsein. Sie errieten gegenseitig ihre Gedanken. „Ich thue immer, was mir so unversehens einfällt,“ sagte sie halb entschuldigend, „und ich dachte, Sie seien krank, weil Sie so leidend aussahen! „Meine Seele litt,“ – – erwiderte er leise. [14] Darauf antwortete sie nicht, sondern fragte ihn weiter: „Ich habe Sie hier noch nie gesehen, – wie kommt das? Sind Sie zum erstenmal hier? „O nein, oft sogar! „Aber ich auch . Dann ist es doch merkwürdig – – –“ „Ja, sehr – –“ „Aber nun kennen wir uns,“ lachte sie, „oder eigentlich doch noch nicht! Wie heissen Sie? „Ludwig Schmidhammer,“ sagte er einfach. „Ich heisse Leonore Welti. Aber niemand nennt mich Leonore. „Wie dann? „Die Leute, die mich lieb hatten, nannten mich Lea, – die andern nennen mich Nora! „Dann würde ich Sie immer Lea nennen“, sagte er ganz leise. Sie erwiderte nichts darauf, fand es aber nicht sonderbar, dass er das gesagt hatte. Nach einer Weile begann sie wieder: „Ich möchte wissen, warum Sie so unglücklich aussehen. Darf ich das wissen?

http://dusseldorf.frausuchtmann.ml/polnische-frau-sucht-deutschen-mann-k-ln.html

über 30 Stuttgarter Zeitung Er Sucht Sie Ingolstadt

über 50 Stuttgarter Zeitung Er Sucht Sie Ingolstadt Ich bin Gefangener auf das Wort des Herrn Marschalls de La Meilleraye; ich bin freiwilliger Gefangener, denn ich konnte Vayres mit meinen Soldaten verlassen, ich konnte vor- oder nachher fliehen und habe es nicht getan. »Ich verstehe mich nicht auf solche Angelegenheiten,« sagte die Königin, »habt Ihr gute Gründe, so macht sie vor den Richten geltend. Könnt Ihr hier nicht bequem Sitzung halten, Herr Herzog? »Ja, Madame,« antwortete dieser; und er wählte zwölf Offiziere im Vorzimmer und bildete auf der Stelle das Tribunal. Der Prozeß wurde mit größter Beschleunigung durchgeführt, um so mehr, als Richon, der bald die Nutzlosigkeit alles Argumentierens einsah, sich in verächtliches Schweigen hüllte. Innerhalb einer Stunde war alles getan, der Referent beantragte die Todesstrafe und sämtliche Richter stimmten ihm bei. Richon hörte das Urteil, als sei er nur Zuschauer gewesen, und wurde, immer unempfindlich und stumm, noch während der Sitzung dem Generalprofoß übergeben. Der Herzog von Epernon begab sich zur Königin; er fand sie in vortrefflicher Laune und wurde von ihr zur Tafel geladen. Der Herzog, der sich in Ungnade glaubte, nahm die Einladung an und ging zu Nanon, um ihr von dem guten Stande der Dinge Mitteilung zu machen. Er erzählte ihr, daß die Ernennung zum Kommandanten von Vayres mittels des ihm damals von dem Angeber erpreßten Blanketts erfolgt sei, daß man aber den Schuldigen nun in Händen habe. »Und dieser Mensch,« fragte die erschreckte Nanon mit zitternder Stimme, »was habt Ihr mit ihm gemacht? wahrhaftig,« antwortete der Herzog, »Ihr sollt selbst sehen, was wir mit ihm gemacht haben; ja,« fügte er aufstehend hinzu, »das macht sich vortrefflich, hebt diesen Vorhang auf, oder öffnet nur das Fenster; es ist ein Feind des Königs, und den kann man wohl hängen sehen. »Hängen! rief Nanon, »was sagt Ihr, Herr Herzog? hängen will man ihn? »Ja, meine Schöne. Seht Ihr unter der Halle an jenem Balken den baumelnden Strick, seht Ihr das Volk herbeilaufen? Bemerkt Ihr die Füsiliere, die den Mann bringen, dort unten, links?

http://duisburg.frausuchtmann.ga/stuttgarter-zeitung-er-sucht-sie-ingolstadt.html