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ab 38 Singlebörse Online Kostenlos Bielefeld Jedem Menschen ist sein Teil Glück zugemessen - mir ist ein vollgeschüttelt Maß geworden – nun gehe ich – mag auch Arnold glücklich werden –“ „Aber, Gertrud - Gertrud! „Ja, es ist so, Lisbeth. – Er ist der beste, der edelste der Menschen – er hat mich namenlos glücklich gemacht in den Jahren, da ich ihm angehörte – und jetzt erst habe ich begriffen - daß er es nicht ist. – Er nahm mich an sein Herz, weil er sah, wie grenzenlos ich ihn liebte das seine gehörte einer anderen, gehörte ihr von Jugend an - - gehörte ihr ganz allein. - - Sei ruhig, Lisbeth, halte still - laß mich ausreden! – Deiner Mutter Stolz hatte ihn so tausendmal aufs bitterste verletzt, und daß Du nur dulden, nicht handeln konntest, ließ ihn an Dir zweifeln. Er glaubte wohl, er bezwinge sein Herz leichter, wenn er sich Pflichten auferlege aber Lisbeth er hat es nie bezwungen – nie - - niemals - -“ Der Freundin Antlitz war blasser fast als das der Kranken, als sie sich nun über sie beugte. „Mein armes Herz,“ sagte sie sanft, „Du fieberst, Du phantasierst, mache Dich los von diesen bösen Träumen. Ich will Dir ein Schlückchen Wasser geben und Dich höher betten, vielleicht kannst Du dann besser schlafen! „Ich phantasiere nicht, Lisbeth, jedes Wort ist überlegt, das Du gehört. Ich habe Gott immer gebeten, daß ich es Dir sagen darf, und er hat es mir gegönnt. Ich will kein Versprechen - ich will mich keinen Wunsch äußern - nur sagen wollte ich Dir, was ich gesagt habe, Dir ganz allein - und nun ich das gethan, bin ich ruhig - ganz ruhig - nun werde ich auch schlafen! Lisbeth nahm sie schweigend in ihre Arme, richtete die Kissen höher, reichte ihr den erfrischenden Trunk und setzte sich wieder ihr zu Häupten. „Gieb mir die Hand, Lisbeth! Diese nahm die kleine, fiebernde Hand der Freundin in die ihren, die so kalt waren, als wären sie innerlich erstarrt.

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ab 51 Partnersuche Urlaub Single Erfurt Ludwig erzitterte unter ihrer Berührung . er sah sie trunken vor Glück an und er beugte sich zu ihr nieder, um sie zu küssen. Aber selbst in diesem Augenblicke erinnerte er sich seines entstellenden Fehlers und traurig wandte er sein Gesicht wieder ab. – Sie hielt ihn aber fest und bog seinen Kopf zu sich herab. „Doch, – küsse mich,“ flüsterte sie, „Du darfst es! Da schlang er leidenschaftlich seine Arme um ihre Schulter, und presste sie an sich, als wolle er sie nie mehr loslassen . und küsste sie . küsste sie – – Plötzlich machte sie sich sanft los und sah ihm mit einem undefinierbaren Blick tief in die Augen. „Aber warum schliessest Du die [51] Augen, Ludwig, wenn Du mich küssest? Fassungslos starrte er sie einen Augenblick an, dann begriff er. Ja, ja, auch er hatte die Augen geschlossen, – auch er hatte sie bei dem Kuss nicht angesehen. Nun verstand er sie und umschlang sie von neuem . und sie schlossen beide die Augen und küssten sich, selig über diese Liebe, die sie gesucht und nun gefunden hatten. Sie öffneten die Augen nicht . sie wollten sich nicht ansehen – – mit diesem Kuss hauchten sie ihre Seelen ineinander .

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über 37 Flirten Im Saarland Kiel Unweit davon standen noch vier weitere, ähnliche Laubzelte, vor denen etwa ein Dutzend Inder hockte. „Rajah – Sahib,“ (Rajah – Sahib, eigentlich „Herr Fürst“, als Anrede gleich „mein Fürst“) begann der alte Kruse ohne Zögern, „seitdem ich zuletzt hier war, haben sich Dinge ereignet, die mich stark beunruhigen. Der junge Fürst, dessen wirklich edles Antlitz einen deutlichen Zug tiefen Schmerzes und stillen Entsagens um den schöngeformten Mund zeigte, blickte seinen Vertrauten forschend an. „Vielleicht bist Du zu ängstlich, Freund meines Vaters“, meinte er mit müder Stimme. Der Kapitän begann zu erzählen – von dem Besuche Percy und Ethel Fartadays an Bord der Brigg, von Manhards Vermutung, daß man ihn für einen deutschen Offizier und Spion halte. Dann sprach er von dessen Verschwinden, von des Negers kurzen Mitteilungen, von der Anwesenheit des Chauffeurs in dem unterirdischen Gange und Fang-Scho’s Stimme, die der Neger dort ebenfalls gehört haben wollte. Als er mit seinem Bericht zu Ende war, schaute Rajah Samataviri eine Weile nachdenklich vor sich hin. Dann sagte er mit völlig veränderter, energischer Stimme: „Wir haben es bei unserer Ankunft hier unterlassen, die geheimen Gänge zu untersuchen. Das war ein schwerer Fehler. Ein Zufall muß den Chinesen [78] die unterirdischen Wege haben entdecken lassen, die er dann mit seinem Hause durch sicherlich verborgen angelegte Türen verband. Daß er auch die Tropfstein-Grotte kennt, bezweifle ich. „Jedenfalls soll Manhard, mit dem der Gouverneur Böse vor hat, wie das Auftauchen des schurkischen Wilkens, seines langjährigen Mitwissers all seiner Verbrechen, beweist, gerettet wenden. Der Deutsche wird zur Zeit, darüber sind wir uns wohl einig, auf dem Schlosse meiner Väter gefangen gehalten. Die Geister, vor denen die jetzigen Bewohner der Burg sich so sehr fürchten, – Bazirah-Khan, mein treuer Diener, könnte leicht erklären, wer nächtlich die verlassenen Räume durchstreift hat, werden zahlreicher denn je sich schon in der nächsten Nacht in dem Schlosse einfinden und Manhard entführen.

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über 41 Singlebörsen München Kostenlos Neuss „O, sie wollten sich Alle gedulden; es hatte gar keine Eile – bewahre! Ich war ja Tante Stontheim’s Neffe und im Begriffe, ihre Nichte zu heirathen –“ „Auf wie viel belaufen sich Deine sämmtlichen Schulden? fragte die Großmutter. Er machte eine abwehrende Handbewegung. Bezahlt können sie ja doch nicht werden –! Eine lange Pause entstand; Army betrachtete scheinbar mit Interesse eine der italienischen Landschaften in dem goldenen Rahmen. Draußen hatte sich der Wind mächtig erhoben; er fuhr heulend durch den Kamin und stäubte Funken auf den verblichenen Teppich und das schwarze Wollkleid der alten Dame. „Army, es giebt nur ein Mittel, Dich und uns zu retten. Er wandte sich langsam um und sah sie fragend an. „Du machst sobald wie möglich anderweit eine reiche Partie. „Wie, Großmama? „Es giebt Mädchen genug, reiche, hübsche Mädchen, die sich einen Mann kaufen, wie man so sagt –“ „Ah so, ich verstehe,“ erwiderte er leichthin. „Ueberlege, Army! Es handelt sich nicht allein um Deine Existenz; es handelt sich um uns Alle.

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über 48 Partnervermittlung In Österreich Erfurt Was bedeutete das alles? Und dann – – ein jähes Gefühl, als ob ich ersticken müßte … Ich will mich erheben … Das Fenster öffnen … Frische Luft hereinlassen … Will … Sinke zurück … In den Urgroßvaterstuhl, der dann mit mir in einen ungeheuren Abgrund hinabzugleiten scheint – – schneller, immer schneller … Aus dem Gleiten wird ein Sturz … Ich sehe, höre nichts mehr … Ich fürchte, dort unten in der Tiefe zu zerschellen … Glaube, daß im letzten Augenblick hilfreiche Hände mich packen … Glaube … Weiß nichts mehr … Max Schraut ist erledigt … vorläufig … Max Schraut erwacht … Seltsam war’s … Schon häufig genug hatte man Harald und mich heimtückisch auszuschalten oder ganz zu beseitigen gesucht. Schon häufig war ich in recht merkwürdiger Umgebung und unter noch merkwürdigeren Umständen wieder zum Bewußtsein gekommen … [39] Diesmal übertrafen diese Umstände selbst die ausschweifendste Phantasie eines halb irrsinnigen Erfinders wildester Geschichten … Man denke, staune, halte den Atem an: Ich erwache in einem feudalen Damenschlafgemach, in einem Prachtbett … Über mir ein zart rosaseidener Betthimmel … Eine rosa Ampel … Seidig die Bettwäsche … In der Luft ein köstliches Parfüm … Und neben mir eine grauhaarige Krankenschwester mit Hornbrille, die mir jetzt mit goldenem Löffel etwas Erquickendes einflößt … So erwachte ich … Wie traumumfangen … Hörte die Stimme der Pflegerin flüstern – eigenartig heiser: „Sie müssen liegen ganz ruhig, Herr Schraut … Sie noch leiden sehr viel an Wutanfälle in Ihre Fieberdelirien. Hm – dieses Deutsch! Und – – Fieberdelirien? Keine Spur mehr davon. Das fühlte ich. Gewiß, ich war recht schwach, und in meinem Schädel rumorte ein Bienenschwarm … Aber – – Delirien? „Herr Schraut, Sie werden spüren, daß Sie sind gefesselt an Hände und Füße an das Bett … Die unsichtbare Macht hatte Sie und Ihren Freund gewarnt. Sie nicht haben geleistet Folge … Nun Sie tragen die Folgen …“ Mein Hirn wurde klarer … Unsichtbare Macht! – Aha – – der Zettel an der Türklinke unserer Gartenpforte! Und – – gefesselt? – Ich probierte – – bewegte Hände und Füße … Es stimmte. Da beschaute ich mir meine Pflegerin genauer, soweit das gedämpfte Licht dies zuließ … Sie saß in einem kleinen Klubsessel, steif, hager, kerzengerade – wie eine gestrenge Gouvernante … Sie war stark gepudert … Das erkannte ich trotz der matten Beleuchtung. Und ihr Antlitz hatte trotz der Puderschicht etwas auffallend Männliches, beinahe harte Züge … O – unsereiner hat andere Augen als ein Durchschnittsmensch.

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über 44 Single Oder Dual Ram Bochum Claudia saß wieder still da – sie ließ das Gespräch an sich vorüberklingen wie ein langgewohntes Geräusch. Ich hörte auch nicht zu. Aber während wir da in der roten Dämmerung dieses Zimmers uns gegenübersaßen, fühlte ich deutlich, wie Claudia und ich ein jeder sich mit der Gegenwart des anderen auseinandersetzten. Das ist solch eine Unterhaltung ohne Worte – von Körper zu Körper, von Wesen zu Wesen, – geheimnisvoll – aber gewiß –. Was wir sagen, ist ja gleichgültig – auf dieses stumme Frage- und Antwortspiel des Menschen zum Menschen kommt es an –. Ich erhob mich, um mich zu verabschieden. »Also wir sehen Sie bald, kommen Sie nur. Fred Spall, unser Vetter – Sie kennen ihn doch – kommt auch, sobald er kann. – – Ja, ich kannte Fred Spall. Als ich im Flur Hut und Stock nahm, sah ich, daß Claudia in der offenen Wohnzimmertür stand, die Schulter leicht an den Türpfosten gelehnt. Sie blickte durch die geöffnete Haustüre in das rötliche Flimmern des Abends hinaus. – »Wie hell das ist,« sagte sie und blinzelte mit den Wimpern – »wir leben hier so in der Dämmerung, daß man Augen wie ein Kauz kriegt. – Ich blieb noch bei ihr stehen. Etwas Besonderes mußte ich jetzt sagen, fühlte ich. »Wenn man jetzt da hinausgeht,« begann ich, »das ist wie ein Bad in Rotgold.

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ab 57 Singles Kirchheim Unter Teck Mönchengladbach Du konntest nicht anders. Ich nehme Abschied auf immer. <<< Ausklang {{{UNTERTITEL}}} aus: Die Liebesbriefe der Marquise Seite: 463–466 von: [[{{{AUTOR}}}]] Zusammenfassung: {{{ZUSAMMENFASSUNG}}} Anmerkung: {{{ANMERKUNG}}} Bild [[Bild:{{{BILD}}}|250px]] [[w:{{{WIKIPEDIA}}}|Artikel in der Wikipedia]] Bearbeitungsstand Fertig! [[Index:{{{INDEX}}}|Wikisource-Indexseite]] Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe [463] AUSKLANG [465] Prinz Friedrich-Eugen Montbéliard an Delphine. Etupes, am 21. Juni 1827. Teure Frau Marquise. Seit gestern bin ich mit dem Leben versöhnt. Nach Jahrzehnten eines abenteuerreichen Daseins suchte ich die Stätte auf, wo jeder Baum und jede Blume mir heilig sind, an einem Tage, da ich, fast noch ein Knabe, meines Herzens einziges Glück zum erstenmal in die Arme geschlossen hatte. Ich ging die Allee hinunter, am ausgetrockneten Teich, an verwilderten Hecken vorbei, dem kleinen weißen Schlößchen zu, das mir verträumt entgegensah. Da bemerkte ich, dicht davor auf den verwitterten Stufen sitzend, eine schwarze Gestalt, den verschleierten Kopf in den Händen vergraben. Und als ich hastig nähertrat, blickten mich plötzlich zwei Augen an, – zwei Augen, die mir überall bis zu den Eisfeldern Rußlands wie wundertätige Sterne geleuchtet hatten –, Deine Augen, Delphine!

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über 25 Jemanden Persönlich Kennenlernen Englisch Wolfsburg „Ach so! erwiderte Lisbeth mit einer gewissen Ueberraschung. Nun wußte sie, weshalb sich der Beamte einer so großen Bevorzugung bei ihrer Mutter erfreute. Ohne ein weiteres Wort darüber nahm sie Abschied von der alten Freundin und eilte heim. Sie kam wirklich zu spät, denn die Gäste waren bereits eingetroffen, und man wartete nur auf sie, um zu Tische zu gehen. Um den Kamin im Salon saßen Vater und Mutter, Referendar Groß und Leo in lebhafter Unterhaltung, während am anderen Ende des Gemachs Elfriede, im Schaukelstuhl ruhend, sich von einem Herrn, mit dem sie ebenfalls im muntersten Gespräch begriffen schien, langsam auf und nieder wiegen ließ. Ihr Antlitz war dabei lebhaft gerötet und ihr Mund lachte ihn an, während in ihren Augen ein Ausdruck von kühl berechneter Koketterie lag, wie Lisbeth ihn noch nie auf diesem jungen Gesicht gesehen hatte. Er, dem dieses galt, war ein mittelgroßer, hagerer Mann, der eben durch diese schlanke Figur ein gewissermaßen jugendliches Ansehen sich bewahrt hatte. Aber das magere, blasse Gesicht, die wenigen sehr sorgfältig geordneten Haare, der schlaffe Zug um den Mund und die vielen kleinen Fältchen, welche die meistens sehr matt blickenden Augen umkränzten, führten schnell von dieser Täuschung zurück. Jetzt blickten diese Augen freilich nicht matt - ein wahres Entzücken lag darin, Entzücken und ein heißes Begehren, und er hielt es nicht für nötig, sein Empfinden zu verbergen. In der Thür stehend, sah Lisbeth zuerst auf diese Gruppe und wieder war es ihr, als ob eine kalte Hand sich auf ihr Herz legte. „Um Gottes willen,“ bebte es angstvoll in ihr, „nur dieses nicht – nur dieses nicht! – und als sie wenige Stunden später an das Bett der schlafenden Schwester trat, die mit der Unschuldsmiene eines Kindes sich in die Kissen gedrückt hatte, hauchte sie einen Kuß auf die klare Stirn und gab sich heimlich das Gelübde: ich will dich behüten, ich will dich schützen, mein Liebling, das sind keine Hände, die dich auf den richtigen Weg zum Glück führen können. - - Im Schlafzimmer des Ehepaares herrschte in eben dieser Zeit noch lebhafte Unterhaltung. Der Herr Geheimrat hatte sich zwar zu Bett gelegt, aber die Abendzeitung, die durch den Besuch zu kurz gekommen war, lag auf dem Nachttisch und mußte jedenfalls heute noch durchgesehen werden.

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