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Sie hatte ihm denselben zum ehelichen Bunde gegeben, und er war damals 1000 bis 1200 Taler wert, und der Herr trug ihn immer am Finger. Damit gab sie zu erkennen, ob sie über den Verlust ihres Gatten oder über den des Diamanten mehr trauerte. Madame von Etampes, die vom König Franz sehr begünstigt und daher von ihrem Gemahl wenig geliebt wurde, sagte, wenn eine Witwe sie besuchte und sie bat, Mitleid mit ihr und ihrem Witwenstand zu haben: »Ach! Liebste, seien Sie glücklich mit Ihrer Stellung; denn man ist nur dann Witwe, wenn man es sein will,« als ob sie selber sehr danach verlangte, es zu sein. Für einige mag das gelten, für andre aber nicht. Was sollen wir aber zu den verwitweten Frauen sagen, die ihre Ehe geheimhalten und nicht wollen, daß sie öffentlich bekannt werde? Ich kannte eine, die die ihre länger als sieben oder acht Jahre lang verschwieg, ohne sie drucken oder verkündigen lassen zu wollen: man sagte, sie täte es aus Furcht vor ihrem Sohn, einem der tapfersten und ehrbarsten Männer der Welt, damit er über sie und über den Mann nicht wütend werde, obwohl derselbe auch zu den Großen gehörte. Sobald er jedoch in einem Gefecht im Krieg verstarb, das ihm viel Ruhm brachte, da ließ sie es sofort drucken und veröffentlichen. Ich hörte von einer großen verwitweten Dame, die seit mehr als 15 Jahren mit einem sehr hohen Fürsten und Herrn verheiratet ist; aber die Welt weiß nichts davon und erfährt nichts, so geheim und verschwiegen ist es: man sagte, der Herr fürchte seine Schwiegermutter, die eine arge Herrschaft über ihn ausübe und wegen seiner kleinen Kinder nicht wolle, daß er sich wieder vermähle. Ich kannte eine andre sehr große Dame, die vor nicht langer Zeit mit einem simplen Edelmann verheiratet war und starb, nachdem sie ihre Ehe länger als zwanzig Jahre fortgesetzt hatte, ohne daß man es anders als vermutungsweise und durch Hörensagen bemerkte. was es doch für Frauen gibt! Ich hörte eine Dame von hohem Rang und altem Herkommen erzählen, daß der gestorbene Herr Kardinal du Belay als Bischof und Kardinal Frau von Chatillon geheiratet hatte und als verheirateter Mann gestorben ist; das sagte sie gelegentlich eines Gesprächs mit dem Provencalen Herrn von Manne, aus dem Hause Senjal, Bischof von Fréjus, der während eines Zeitraums von fünfzehn Jahren am königlichen Hofe im Gefolge des Kardinals und einer seiner vertrauten Protonotare gewesen war: als sie auf den Kardinal zu sprechen kam, fragte sie ihn, ob er ihm nie gesagt und vertraut habe, daß er verheiratet wäre.

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über 36 Treffen Hamburg Kostenlos Leverkusen raunte sie zweifelnd. „Ich dachte, sobald er das Heilmittel getrunken hätte …“ „Ihr überschätzt meine Kunst. Euer Herr Oheim ist offenbar schon seit geraumer Zeit aus dem Geleise. Er denkt und grübelt zu viel. Die ganze Ernährung ist mangelhaft … Was aber Wochen und Monate hier verdorben und ausgerenkt haben, das kann der Arzt nicht so im Handumdrehn wieder einrenken. „Mein armer vortrefflicher Oheim! flüsterte Bertha tieftraurig. „Ja, es ist wahr, er grübelt zu viel und hat wohl zu wenig Schlaf. Sein aufreibendes Amt stört ihm die Nachtruhe. Und seit einiger Zeit schmeckt’s ihm auch nicht wie sonst. Guter Gott, wenn ihm nur nichts Bedenkliches zustößt! Ach, Ihr glaubt ja nicht, wie sich mein Herz um ihn bangt!

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über 46 Dating Champaign Il Dresden An dem Englischen Botschaftspalais blieb er stehen. „Nun muß ich mich Wohl beurlauben; aber ist’s denn notwendig, Fräulein Annie, daß wir uns schon verabschieden? Darf ich dem Herrn Oberst nicht meine Aufwartung machen? Und wann? Vielleicht sofort, wenn Sie mir gestatten, Sie bis ins Hotel zu bringen? Sie nickte lächelnd, und bald standen die beiden im Hotel dem Oberst gegenüber, der eben sich vom Schreibtische erhob. „Na – alle Wetter, Kleine, da bist Du ja – und in Gesellschaft! –“ „Papa, denke Dir, welch’ ein Glück – ich habe unterwegs Herrn Brückner getroffen, der so freundlich war, mir die Majestäten zu zeigen und mich hierher zu begleiten. „Ah, der Sohn unsres lieben Geheimrats? Sie sind ja wohl hier wegen Ihres Examens? Sehr freundlich von Ihnen, mein lieber Herr Brückner, daß Sie sich meiner Kleinen annahmen –“ „Bitte, Herr Oberst, es war mir eine große Freude – „Papa,“ unterbrach ihn Annie, „und die kleinen kaiserlichen Prinzen habe ich auch gesehen süße entzückende Geschöpfe! – Ach, Papa, überhaupt es ist doch köstlich, dieses Berlin! Sie drängte sich zärtlich an ihn.

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über 58 Näher Kennenlernen Französisch Hamm Es ist Wahrheit, was er sich einst so hinreißend gedacht hatte: Felicitas schmeichelt ihm die medizinischen Sorgenfalten von der Stirne, und wenn er abends inmitten seiner gemütlichen vier Wände bittet: »Fee, ein Lied! da braust sofort die prachtvolle Altstimme auf, die ihn einst hinausgetrieben hat aus dem mütterlichen Hause in die Thüringer Wälder, der er entflohen, weil sie ihn unwiderstehlich hinüberriß nach dem wunderbaren Spielerskinde. Er hat sämtliche Möbel aus der Mansardenwohnung nach Bonn schaffen lassen. Der Flügel und die Büsten samt der üppigen Epheudraperie schmücken jetzt Felicitas' Zimmer. Im Geheimfache des Glasschrankes bewahrt die junge Hausfrau auch jetzt noch das kostbare altväterische Silberzeug auf; den kleinen grauen Kasten samt Inhalt aber hat der Professor an demselben Tage verbrannt, wo die Hirschsprungs das ausgleichende Kapital in Empfang genommen haben. Das Schuldbuch ist vernichtet, das Unrecht gesühnt, soweit menschliche Kräfte es vermochten, und Tante Cordulas Geist kann unbeirrt seinen hohen Flug weiter verfolgen, den er schon auf Erden angenommen. Heinrich lebt in Bonn bei dem jungen Paare. Er wird hoch in Ehren gehalten und fühlt sich über die Maßen wohl; wenn er aber auf der Straße der in Samt und Seide gehüllten, jetzt ungeniert nach der neuesten Mode gekleideten Regierungsrätin begegnet, die stets den Kopf wegwendet, als habe sie das ehrliche Gesicht des alten Mannes nie gesehen, da schmunzelt er vergnüglich in sich hinein: »Das Blümelein Vergißmeinnicht hat doch nichts geholfen, gnädige Frau Regierungsrätin! Die schöne Frau kann übrigens ihren tadellos geformten weißen Arm nicht mehr mit dem Armringe schmücken; ihr Vater hat ihn »gewissenhaft« mit dem Bemerken, daß er durch »Zufall und Irrtum« in seinen Besitz gekommen, an die Hirschsprungschen Erben ausgeliefert. Er lebt auf sehr gespanntem Fuß mit seiner Tochter, weil sie die »grenzenlose Dummheit« begangen hat, seinen Anteil an dem Raube zu bestätigen .

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ab 56 Single Komplett Kostenlos Wiesbaden Das Speisezimmer war leer. Nachdem Tarling das Licht eingeschaltet hatte, fiel sein Blick auf ein beschriebenes Stück Reispapier. Die Schrift war noch nicht trocken. Es standen nur ein paar chinesische Schriftzeichen darauf, sonst nichts. »Wenn der Herr vor mir zurückkommt, soll er wissen, daß ich ausgegangen bin, die junge Frau zu finden«, las Tarling erstaunt. »Dann weiß er also schon, daß sie verschwunden ist! Ich möchte nur wissen –« Plötzlich hielt er inne, weil er glaubte, einen Seufzer gehört zu haben. Er sah Whiteside an, auch dieser hatte den Laut gehört. »Hat hier nicht eben jemand gestöhnt? »Horchen Sie doch einmal! Er beugte den Kopf vor und wartete.

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ab 59 Fh Offenburg Singler Hannover An all diese trauten Erlebnisse des Kinderherzens dachte Army zurück, und unwillkürlich drängte sich ihm die Frage auf die Lippen: „Wißt Ihr noch? Dann schwieg er, wie erschreckt über seine Worte, die so unheimlich laut durch das stille Zimmer tönten; sie waren ja alle längst vergangen, diese Kinderträume – er war ein Mann geworden. Ein Mann? Nein, ein weichlicher Träumer, dem das bischen Unglück die Hand gelähmt! Dort oben saß sie jetzt, die alte Frau, und schrieb, um ihn zu retten, einen Brief, der ihr vielleicht der schwerste war im ganzen Leben, und sie that es, weil er kein Mann war. „Ich muß nach Hause. Lieschen nahm ihr Pelzjäckchen vom Stuhl. „O, bleibst Du nicht heute Abend? fragte Nelly. „Ich danke, ich kann leider nicht,“ erwiderte sie zögernd, „Pastors bekommen heute bei uns bescheert, weißt Du Nelly, und da darf ich doch nicht fehlen. „Ah, richtig, aber komm bald wieder! „Darf ich Sie geleiten?

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ab 48 Flirten Mit 40 Münster Ein Zufall muß den Chinesen [78] die unterirdischen Wege haben entdecken lassen, die er dann mit seinem Hause durch sicherlich verborgen angelegte Türen verband. Daß er auch die Tropfstein-Grotte kennt, bezweifle ich. „Jedenfalls soll Manhard, mit dem der Gouverneur Böse vor hat, wie das Auftauchen des schurkischen Wilkens, seines langjährigen Mitwissers all seiner Verbrechen, beweist, gerettet wenden. Der Deutsche wird zur Zeit, darüber sind wir uns wohl einig, auf dem Schlosse meiner Väter gefangen gehalten. Die Geister, vor denen die jetzigen Bewohner der Burg sich so sehr fürchten, – Bazirah-Khan, mein treuer Diener, könnte leicht erklären, wer nächtlich die verlassenen Räume durchstreift hat, werden zahlreicher denn je sich schon in der nächsten Nacht in dem Schlosse einfinden und Manhard entführen. Du aber, Freund meines Vaters, wirst die letzten Vorbereitungen treffen, daß wir unsere Pläne schnell zu einem glücklichen Ende bringen können. Meine Getreuen hier, die meine Verbannung mit mir teilen, werden uns auch dabei nützlich sein, ebenso wie einige von ihnen mir die Flucht aus der Feste an der afghanischen Grenze ermöglicht haben. Eine Stunde lang saßen die drei noch beieinander und besprachen ihr Vorhaben bis in die kleinste Einzelheit. Der junge Fürst hatte die melancholische Traurigkeit, die sich seit dem Verluste seiner Regierungsgewalt auf seine Seele gelegt hatte, völlig abgeschüttelt. Die sichere Aussicht, endlich Rache an denen nehmen zu können, die er mit der ganzen Wildheit seines heißblütigen Charakters haßte, hatte ihn vollkommen verwandelt. [79] Am Abend desselben Tages saßen gegen zehn Uhr in dem großen Arbeitszimmer des Gouverneurs Fartaday im Schlosse zu Roxara drei Personen um den langen Mitteltisch: der Gouverneur selbst, seine Tochter und Hauptmann Percy Fartaday, während der Chauffeur Wilkens abwartend an der nach dem Korridor führenden Tür stand. „Führen Sie jetzt den Gefangenen vor“, befahl Eduard Fartaday kurz.

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ab 49 Reiche Männer Kennenlernen Kostenlos Neuss Wofür so viel Strafe? Gräfin Ulrike, die unterdeß eine Wollstickerei aus der Tasche gezogen hatte, saß bei diesen unbarmherzigen Worten da wie eine Statue. Sie zuckte mit keiner Wimper – die schöne Mutter hatte ja Recht. Ihre Schwester aber flog zu ihr hin, legte den geschmähten Kopf sanft an ihre Brust und küßte unter leisen Wehelauten wiederholt und zärtlich den rothen Scheitel. „Sentimentalitäten und kein Ende! murmelte die Gräfin Trachenberg verdrießlich und legte das Paket, das sie mitgebracht hatte, auf die Tafel. Sie griff nach einer Scheere und löste mit einigen raschen Schnitten die Emballage – sie enthielt ein Schmucketui und einen weißen Seidenstoff mit eingewirkten großen Silberarabesken. Mit einer wahren Gier öffnete die Dame das Etui – sie bog den Kopf mit prüfendem Blick zurück und konnte ein Gemisch [22] von unangenehmer Ueberraschung und hervorbrechendem Neid kaum bemeistern. „Sieh, sieh! Mein einfaches Gänschen wird fürstlicher an den Altar treten, als einst die hochgefeierte Prinzeß Lutowiska,“ sagte sie langsam und betonend und ließ ein Halsband von Brillanten und großen Smaragden in der Sonne glänzen. „Ja, ja, die Mainaus können das! … Euer Vater war doch ein armer Schlucker – ich hätte das schon damals merken können. Ulrike fuhr empor, als sei sie von der Mutter in’s Gesicht geschlagen worden; aus den unschön durch wuchtige Lider gedrückten, aber scharfen blauen Augen brach ein Strahl der tiefsten Empörung, gleichwohl zog sie sofort wieder scheinbar ruhig den grünen Wollfaden durch das Gewebe und sagte mit ernster, fast monotoner Stimme: „Die Trachenbergs besaßen damals ein unbelastetes Vermögen von einer halben Million.

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ab 58 Mann Sucht Frau Fürs Leben Regensburg Aber es kam noch schlimmer. Oberlehrer Gündel, einer der beiden Schwiegersöhne des Direktors, erklärte mir unter vier Augen, daß meine Tage in Griesenheim gezählt seien. Wenn ich nicht freiwillig ginge, würde er seinem Schwiegervater gewisse mich und seine Schwägerin Adelheid betreffende Mitteilungen machen. In der Stadt erzähle man sich allerlei unglaubliche Geschichten, denen auf den Grund zu gehen er für unerwünscht und zunächst auch für überflüssig erachte. Er rechne darauf, daß ich schon in Rücksicht auf die junge Dame, die Stadt auf Nimmerwiedersehen freiwillig verlassen werde. Damit würde dann allen Klatschereien die Spitze abgebrochen sein. Natürlich meldete ich mich sofort bei dem Direktor ab. Die Begründung mit der Nichtversetzung leuchtete dem Ahnungslosen, an den sich die Klatschsucht nicht herantraute und der ganz seinem Amt und seinen gelehrten Arbeiten lebend, im übrigen nicht sah, was um ihn vorging, vollkommen ein. Ich reiste zunächst wieder zu meinen Verwandten und schrieb von hier aus an meinen Vater, daß ich keine Lust zum langwierigen Studium hätte und vorzöge, die Offizierskarriere einzuschlagen. In anderthalb Jahren gelangte ich hier zu Amt und Rang, was bei meinem Alter doch höchst wünschenswert wäre. Freudig überrascht war ich, als mein Vater mir kurz schrieb, er sei einverstanden und ich solle unverzüglich nach Hause kommen, damit wir die nötigen Schritte einleiten könnten. Ich ahnte damals noch nicht, daß bei diesen Entschlüssen gewisse geschäftliche Vorgänge bestimmend gewesen waren. Das Jahr 1875 leitete nach der großen Hausse von 1871–74 einen geschäftlichen Niedergang ein.

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