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Leute Kennenlernen Fürth Bochum ab 32 über 55

über 53 Leute Kennenlernen Fürth Bochum

»Aber du hast uns damit doch in eine unangenehme Lage gebracht. Man nimmt es dir sehr übel, daß du Bardame geworden bist, und ich, als deine Schwester, bekomme das selbstverständlich auch zu spüren. »Das tut mir sehr leid, aber ist deine Gesundheit nicht wichtiger, als die Meinung anderer Leute? »Selbstverständlich ist sie das, nur . Sybille machte eine kleine Pause, dann sprach sie weiter, mit einem Gesicht, als gäbe sie nur schwer ein sorgsam gehütetes Geheimnis preis. »Ich konnte hoffen, bald die Frau eines hier sehr bekannten Mannes zu werden. Jetzt aber – nun, er gab mir zu verstehen, daß du erst deine Tätigkeit in der Bar aufgeben müßtest. »Wenn es so ist. Ursel dachte schnell nach, fuhr dann impulsiv fort: »Aber Billa, dann liebt er dich nicht richtig. Über das Gesicht der Älteren glitt ein stolzes Lächeln. »Doch, er liebt mich sehr. »Und du? Liebst du ihn sehr? Sybille verzog ein wenig den Mund – doch schnell verschwand das kleine, mokante Lächeln. »Natürlich liebe ich ihn, Kleine. »Und was willst du nun, das ich tun soll? »Das eben weiß ich nicht«, erwiderte Sybille mißmutig. »Männer sind oft merkwürdig.

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ab 35 Aurich Single Party Magdeburg Vertrauen Sie mir, legen Sie Ihre Zukunft in meine Hand und ich verspreche es Ihnen bei meiner –“ Liebe hatte er sagen wollen; aber die Lüge wollte nicht über die Lippen des stolzen Mannes, der wohl berechnen, aber nicht heucheln konnte, er vollendete langsamer – „bei meiner Ehre, Sie sollen es nie bereuen! Die Worte klangen fest und männlich und es war ihm ernst damit. Das empfand auch Alice; willig legte sie ihre Hand in die seinige und duldete es, daß er sie in die Arme schloß. Die Lippen des Bräutigams berührten zum ersten Male die ihrigen; er sprach ihr seinen Dank, seine Freude aus, nannte sie seine theure Braut, kurz, die Verlobung vollzog sich in aller Form. Es fehlte nur eine Kleinigkeit dabei, jenes jubelnde Geständniß, das die kleine Wally vorhin zwischen Lachen und Weinen ausgesprochen hatte: „Ich habe Dich so lieb, so unendlich lieb! Die Festräume des Nordheimschen Hauses strahlten im hellsten Lichtglanze, man beging zugleich mit dem Geburtsfeste der Tochter deren Verlobungsfeier. Es war eine überraschende Neuigkeit für die Gesellschaft gewesen, die trotz aller Gerüchte und Klatschereien doch niemals ernstlich an diese Verbindung geglaubt hatte. Es war ja auch unerhört, daß ein Mann, der notorisch zu den Reichsten des Landes gehörte, die Hand seines einzigen Kindes einem jungen Ingenieur zugestand, der bürgerlich, aus den einfachsten Verhältnissen hervorgegangen und gänzlich vermögenslos, nichts besaß, als sein Talent, das ihm allerdings die Zukunft verbürgte. Daß es sich hier um keine Herzensgeschichte handelte, wußte man; Alice galt überhaupt für sehr beschränkt und keiner tieferen Neigung fähig. Trotzdem war sie eine Partie ersten Ranges und die Nachricht ihrer Verlobung rief manche bittere Enttäuschung hervor in aristokratischen Kreisen, wo man sich um die Erbin bemüht hatte. Dieser Nordheim zeigte wieder einmal, daß er die Vorrechte gar nicht zu schätzen verstand, die sein Reichthum ihm gewährte. Er hätte seiner Tochter eine Grafenkrone damit erkaufen können; statt dessen suchte er sich den Schwiegersohn unter den Beamten seiner Bahngesellschaft. Man war förmlich entrüstet darüber; dennoch kam alles zum Feste, was überhaupt geladen war. Man wollte doch den Glückspilz kennenlernen, der all den vornehmen Bewerbern den Rang abgelaufen hatte und den das Schicksal so plötzlich auf die Höhen des Lebens erhob, indem es ihn zum dereinstigen Herrn über Millionen machte. Es war kurz vor dem Beginn des Festes und soeben trat der Präsident mit dem Bräutigam in den großen Empfangssaal. Er war augenscheinlich in bester Laune und im besten Einvernehmen mit seinem künftigen Schwiegersohn. „Du mußt Dich ja heute erst der Residenzgesellschaft vorstellen, Wolfgang,“ sagte er. „Bei Deinen kurzen flüchtigen Besuchen hast Du immer nur in unserer Familie verkehrt.

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über 37 Salzburg Frauen Kennenlernen Halle (Saale) Er hat den Buben in’s Haus g’nommen und hat ihn verzogen und verwöhnt und in ihn hineingeschaut, wie in ein’ Spiegel! „Was hätt’ ich denn sonst thun sollen, Schwagerin? Ist er nit das Kind von meinem Bruder und ein armer Narr gewesen dazu? Ich bin ein alter einschichtiger Mann, ich hab’ keine andern Blutsfreund’ – Deine Schwester, mein braves Weib, ist auch schon lang heim’gangen. „ … Tröst’s Gott …“ sagte die Hauserin und faltete die Hände. „D’rum,“ fuhr der Alte fort, „und weil unser Herrgott mir keine Kinder vermeint hat, haben wir den Buben bei uns behalten und ich hab’ mir vorgesetzt, er sollt’ einmal Brunnhofer werden, sollt’ Alles haben und mir einmal die Augen zudrücken, als ein richtiger Bauer und als ein braver, ordentlicher Mensch … Aber wenn’s so fort geht und er kommt auf den Hof, so kommt sein Camerad, der Musikant, der Clarinetten-Muckl, mit ihm und die Jager alle und die Schützen, da geht das Loderleben erst recht an und eh’ ein paar Jahrl’n vergeh’n, ist der ganze prächtige Hof verblasen und verschossen und verjubilirt und der Lump ist fertig oder der Bettelmann! „So arg wird’s auch nit werden, Schwager! erwiderte begütigend die Hauserin. „Mit den Jahren kommt der Verstand … das wird halt im Blut stecken! Das wird er von seinem Vater haben! Der ist ja auch auf und davon und hat den schönen Hof hinten gelassen, blos von wegen dem lustigen Leben beim Militari …“ „Still, Schwagerin,“ unterbrach sie der Alte und blickte um sich, als sei ein gefährliches Wort gesprochen worden und als wolle er sich überzeugen, daß Niemand zugegen, der es belauscht haben könnte … „still! Keine solche Red’ mehr – wann sie wüßt, wie sehr sie dem Todten damit Unrecht thut, sie thät ihrer Lebtag das Maul nimmer so weit aufmachen … Aber ich kann’s der Schwagerin jetzt wohl sagen! Jetzt ist’s besser, sie erfahrt, was ich die Zeit her alleweil bei mir behalten hab’ … vielleicht ist sie nachher meiner Meinung und hilft mir …“ „Da bin ich doch neugierig! sagte die Hauserin, nahm einen mächtigen Wollstrumpf zur Hand und machte sich zum Zuhören und Stricken bereit. „Die Schwagerin weiß wohl,“ begann der Alte, „es sind unser zwei Brüder gewesen auf dem Brunnhof – der Andrä, das war der Aeltere, der einmal den Hof hätte kriegen sollen – und ich. Es sind schwere Kriegszeiten gewesen dazumal – die Leut’ waren rar und die Güter wohlfeil und der Brunnhof war heruntergekommen; es hat für mich nit viel Andres herausgeschaut, als meiner Lebtag als Bauernknecht herumdienen oder auch Soldat werden. Wär’ auch schier so gekommen! Der Vater ist alt gewesen und hat in die Ruh’ verlangt und wollt’ dem Andrä den Hof übergeben.

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über 55 Partnersuche Alleinerziehender Vater Mülheim An Der Ruhr „Das heißt mit anderen Worten, Sie haben sich vor Ihrer Verheirathung das Brod durch Ihrer Hände Arbeit verdient? „Zum Theil, ja! … Ich weiß, daß ich mich mit diesem Bekenntniß vollends in Ihre Hände gebe, weiß, daß ich mir die Stellung hier im Hause noch unerträglicher mache; aber ich will das weit lieber auf mich nehmen, als die Last der Verheimlichung, welche die Seele verdirbt. Ich will und darf hier nicht fortsetzen, was ich, um die Mama nicht aufzuregen, in Rudisdorf immer und immer wieder gethan habe. „Tausend noch einmal, da hat mir ja Raoul einen kostbaren Ersatz für mein stolzes, vornehmes Kind, meine Valerie, in das Haus gebracht! rief der Hofmarschall bitter auflachend, während er sich in den Stuhl zurückwarf. Der Hofprediger war aufgesprungen und griff nach der Hand der jungen Frau; aber sie wich mit abwehrend ausgestreckten Armen vor ihm in die Tiefe des Zimmers zurück. „Sie wüthen gegen sich selbst, gnädige Frau,“ rief er fast demüthig bittend. „Geben Sie zu, daß Sie jetzt in der höchsten Aufregung, in einer Art von Trotz Dinge aussagen, die, ruhig betrachtet, sich ganz anders verhalten! „Nein, Herr Hofprediger, das gebe ich nicht zu – es wäre gegen die Wahrheit. Ich wiederhole es ausdrücklich: Diese meine Hände haben bereits Geld verdient, haben um den Erwerb gearbeitet! … In diesem Augenblicke, wo ich den Eindruck sehe, den mein Geständniß gemacht hat, athme ich auf. – Ein bitteres Lächeln flog über ihr reizendes Gesicht. „Ich weiß, daß dem scharfen Blick des Herrn Hofmarschalls nicht verborgen bleibt – er hätte früher oder später den wahren Sachverhalt doch erfahren; dann wäre mir lebenslänglich ein Vorwurf aus meinem Schweigen gemacht worden, und ich hätte mir den Anschein gegeben, als schäme ich mich meiner Vergangenheit – Gott soll mich behüten! … Wäre es Ihnen in der That lieber, zu hören, daß ich vor meiner Verheirathung von Almosen gelebt hätte? wandte sie sich an den Hofmarschall. „Sie verachten die adelige Hand, die arbeitet, weil ihr keine ererbten Revenüen zu Gebote stehen? Wie sollen dann die anderen Stände Respect vor dem Geburtsadel haben, wenn er selbst meint, sein Wappen dürfe nur auf einem goldenen Hintergrunde liegen?

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ab 28 Tu Braunschweig Singles Augsburg Folgte Gotthard ihr nicht wie ihr Schatten? bei Tisch, am Brunnen, auf der Promenade, bei Landpartien - überall wo sie erschien war er ihr Begleiter. Vergaß sie im Gespräch mit Andern die Zeit, so erinnerte er sie, daß sie noch zwei Becher trinken müsse. Machte sie beim Spaziergang Miene ihren Shawl abzunehmen, so nahm er ihn stillschweigend und trug ihn bis es kühl wurde: dann hing er ihn ihr ohne Umstände wieder um. Aber hingerissen wie ein Liebender, der denn doch trotz aller Vorsicht und Selbstbeherrschung nicht immer Blick und Wort und Ausdruck in der streng conventionellen Form zu halten im Stande ist - war er nie. Er benahm sich mit vertraulichem Ernst, etwa wie ein älterer aufmerksamer [192] Bruder. Denn - sprach er zu sich selbst - ich werde mich wol hüten ihr, wie damals in Altdorf, ein Wort zu sagen das ihr mißfällt und mich von ihr verbannt. Eigentlich ist's aber doch ein Scandal, daß ich mich nicht in sie verlieben kann, und immer beim Liebhaben verbleibe! Ohne Leidenschaft kann ich sie doch unmöglich nach Spanien entführen, und reist sie ab - was fang' ich an! „Es ist merkwürdig wie Sie den Grafen Sambach lieben! sagte er einmal zu Cornelien als sie unruhig einen Brief von ihrem Mann ersehnte. „Da er der liebenswürdigste Mensch ist, den ich kenne, so finde ich das nicht besonders merkwürdig,“ entgegnete sie. „Liebenswürdig? das ist ein unbestimmter Ausdruck! warum finden Sie ihn so ganz ungeheuer liebenswürdig? „Guter Fürst, verstehen Sie denn gar nichts von Liebe, um so wunderlich zu fragen? „Nein, gar nichts!

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ab 51 Ferien Für Single Frauen Heidelberg „Sie sprechen ja in sehr hohem Tone! sagte er mit herbem Spotte. „Schade, daß Ihre Braut nicht Zeuge dieser Unterredung ist, vielleicht würden Sie ihr gegenüber nicht so selbstbewußt auftreten. „Ich habe keine Braut mehr! erklärte Wolfgang kalt. Waltenberg trat aufs äußerste betroffen einen Schritt zurück. „Was − wollen Sie damit sagen? Ich theile Ihnen nur eine Thatsache mit, um Ihnen zu zeigen, daß die Voraussetzung, auf welche hin Sie mich beleidigten, nicht mehr zutrifft, denn ich war es, der zurücktrat. „Und wann? Aus welchem Grunde? Die Frage klang in athemloser Hast. „Darüber bin ich Ihnen wohl keine Rechenschaft schuldig. „Vielleicht doch, denn wie mir scheint, wird hier auf meine Großmuth gerechnet. Darin täuschen Sie sich aber. Ich gebe Erna niemals frei und sie selbst wird diese Freiheit auch nie von mir erbitten, das weiß ich. Sie giebt nicht heute ihr Wort, um es morgen wieder zu brechen, und sie ist viel zu stolz, sich einem Manne nachzuwerfen, der das Geld ihrer Liebe vorzog. „Hören Sie doch endlich auf, die alte Waffe zu brauchen, sie hat ihre Spitze verloren,“ sagte Wolfgang finster.

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ab 37 Leute Kennenlernen Ab 40 Krefeld Ich soll mich schonen, ich, der ich gewohnt bin, den Gemsen nachzusteigen bis auf den höchsten Grat, der sich weder um Sonnengluth, noch um Schneesturm gekümmert hat und immer der Erste war, wenn es etwas Gefährliches gab in unseren Bergen! Ich soll meine geliebte Jagd im Stiche lassen, soll Wasser trinken und mich ängstlich hüten vor jeder Aufregung, wie ein nervenschwaches Frauenzimmer? Fällt mir gar nicht ein! „Aber ich habe Ihnen nicht verhehlt, daß jener Anfall bedenklich war, daß die Folgen gefährlich werden können. Der Mensch entgeht seinem Schicksale doch nicht und ich tauge nun einmal nicht für ein solches Jammerleben, wie Sie es mir in Aussicht stellen. Lieber ein rasches seliges Ende! Reinsfeld sah nachdenklich vor sich hin und sagte halblaut: „Eigentlich haben Sie recht, Herr Baron, aber –“ er kam nicht weiter, denn Thurgau schlug ein lautes Gelächter auf. „Das nenne ich mir einen gewissenhaften Arzt! Wenn man ihm erklärt, daß man sich den Kuckuck um seine Verordnungen scheert, sagt er: Sie haben ganz recht! Ja, ich habe auch recht, das sehen Sie selbst ein. Der Doktor wollte sich gegen diese Auffassung seiner Worte verwahren, aber Thurgau lachte immer unbändiger und jetzt kam auch Erna herein mit Greif, ihrem unzertrennlichen Begleiter. „Onkel Nordheim ist glücklich über die Brücke gekommen, obgleich sie halb überschwemmt war,“ berichtete sie. „Die Ingenieure stürzten allesammt herbei und halfen den Wagen vorwärts bringen, und dann bildeten sie Spalier zu beiden Seiten und verbeugten sich, so tief. Sie ahmte in komischer Weise die Ehrfurchtsbezeigungen der Beamten nach, aber der Freiherr zuckte ärgerlich die Achseln. „Recht gesinnungsstüchtige Leute, diese Herren! Da schimpfen sie über meinen Schwager und sagen ihm alles mögliche Schlimme nach, und sobald er in Sicht ist, bücken sie sich bis zur Erde.

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über 49 Weight Watchers Kosten Pro Treffen Osnabrück … Ich will sie lieber einsingen. „Da kannst Du bis morgen früh singen, Kind,“ versetzte die Frau. „Wenn es so schlimm ist, wie heute, da verfängt das nicht – Du weißt’s ja. Sie zuckte rathlos die Achseln, hatte aber nicht den Muth, weiter in Gabriel zu dringen. Was für ein weiches Herz schlug in der vierschrötigen Frauengestalt mit den groben scharfkantigen Gesichtszügen, die heute so barsch und unzugänglich ernsthaft der neuen Herrin bei der Vorstellung gegenüber gestanden hatte! Liane drückte die Thür auf, die zwischen den zwei Fenstern in das Zimmer führte, und trat ein. Die Beschließerin stieß einen Schreckensruf aus und hätte fast den Inhalt des Löffels verschüttet. „Halten Sie die Kranke! sagte die junge Frau; „ich werde ihr die Medicin geben. Der plötzliche Eintritt der weißen, schlanken Gestalt mit der vornehm gelassenen Geberde mochte förmlich lähmend auf die kranke Frau wirken – sie rührte sich nicht und sah nur groß und starr in das liebliche, junge Gesicht, das sich über sie beugte – ohne jeglichen Widerstand ließ sie sich das Schlafmittel einflößen. „Sieh, nun ist’s geschehen, mein Junge,“ sagte Liane und legte den Löffel auf den Tisch. „Es ist ihr kein Schmerz zugefügt worden, und sie wird schlafen. – Sie strich sanft über Gabriel’s dunklen Scheitel. – „Du hast sie wohl sehr lieb? „Sie ist meine Mutter,“ versetzte der Knabe in überströmender Zärtlichkeit. „Es sind arme Leute, gnädige Frau, arm und gering,“ fiel die Beschließerin mit harter, trockener Stimme ein. Nicht eine Biegung in diesen Tönen, nicht der leiseste Zug des ernsthaften Gesichts verrieth die Weichherzigkeit und Theilnahme, die vorhin ihr ganzes Wesen charakterisirt hatten. [58] „Arm?

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ab 21 Jena Irene Single We Are One Wolfsburg Er trug einen Fes, einen echten Fes, gekauft von Abul Abdallah ibn Mohammed im Basar zu Beirut; er saß in einer blau- und gelbgeblümten Kalikojacke und gelben Flanellunterhosen, trug einen wollenen Schal als Leibbinde und rauchte eine Pfeife, die leider keine türkische war. Kein Pascha in seinem Harem hatte es besser als Täubrich-Pascha in seiner Dachkammer, kein Opiumesser, so weit die Fahne des Propheten wehte, sah, fühlte und roch größere Delikatessen und war den Armseligkeiten, Mühen und Entbehrungen des gemeinen Lebens weiter entrückt – »Täubrich! Es war unser Freund Leonhard Hagebucher, der, von seinem Spaziergang früher als gewöhnlich nach Hause zurückkehrend, sogleich an die Tür seines Freundes geklopft hatte und ihn jetzt an beiden Schultern hielt, um ihn in die schlechte Wirklichkeit zurückzuschütteln. »Täubrich, erwachen Sie nur für fünf Minuten – nur fünf Minuten, Täubrich, für einige Bemerkungen und einige Fragen! Ich bin soeben der Baronin von Glimmern begegnet. Der Schneider seufzte tief, wie jemand, den man im besten Schlafe stört, hob die schweren Augenlider halb empor, um einen wässrigen Blick umherzuwerfen, blies eine ganz dünne Rauchwolke wie die Quintessenz seines Wesens von sich und sagte: »Sie ist vorgestern mit dem Herrn Gemahl von der Hochzeitsreise heimgekehrt – Florenz – Rom – Neapel – Paris, wie es die Sitte so mit sich bringt. Ja, gutes Wetter und gute Wechsel helfen beide zu einem angenehmen Fortkommen zu Land und Wasser – o Je – ru – salem! Haben sich hoffentlich ausgezeichnet amüsiert unterwegs? Der Herr von Glimmern sind ein sehr angenehmer Gesellschafter. Der Afrikaner zog den einzigen Stuhl, dessen sich der träumende Schneider als seines Eigentums zu rühmen hatte, dicht an das Lager oder vielmehr den Sitz des seltsamen Freundes, klopfte demselben vertraulich auf das spitze Knie und flüsterte eindringlichst: »Täubrich, Sie wissen bereits, daß ich einiges Interesse an der Dame nehme; ich bitte Sie, erwachen Sie noch ein wenig mehr: Was halten Sie von dem Baron Glimmern? Sagen Sie mir Ihre Meinung über diesen Mann. Täubrich öffnete jetzt die Augen sehr weit, um sie sodann völlig zu schließen, sein Hals kroch fast grauenhaft lang hervor und zuckte blitzschnell wieder zurück. Er öffnete abermals die Augen und sprach verhältnismäßig munter: »Ich würde mich wohl hüten, jedem beliebigen auf ähnliche Fragen die rechte Antwort zu geben; es wäre für einen armen Teufel in meiner Stellung nicht ungefährlich und könnte mancherlei Folgen haben; Ihnen jedoch, Sidi –« »Erzählen Sie mir von dem Leben des Mannes«, rief Leonhard ungeduldig. »Sie haben hinter so manchem Stuhle gestanden und wissen so gut in allen übrigen Angelegenheiten und Verhältnissen der Stadt Bescheid, daß Sie sicherlich auch in diesem Falle mehr Erfahrung besitzen als viele Leute, die nicht so viel zu bedenken haben als – wir beide. »So ist es! sagte der Schneider kläglich. »Ich habe freilich in den letzten Jahren hinter so manchem Stuhle gestanden und werde tagtäglich von so vielen Menschen zum Narren gehalten, daß ich wohl Bescheid wissen muß. O Je – rusalem, wie sieht das aus in meinem Kopf, und welch eine Plage ist es, sich immer von neuem darauf besinnen zu müssen, ob das Schwarze schwarz und das Weiße weiß ist.

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über 31 Er Sucht Sie Kleinanzeigen Mit Foto Köln Das zierliche Aussehen der Barke ließ sie als das Eigenthum irgend einer reichen Familie erkennen, und die beiden Ruderer trugen die Farben des Hauses Tortoni. Für den Herrn jedoch, der sich außerdem noch im Boote befand, schien weder die schwebend schnelle Fahrt noch das herrliche Panorama ringsum auch nur das mindeste Interesse zu besitzen. Er lehnte, wie schlafend, mit geschlossenen Augen in seinem Sitze und blickte erst auf, als das Fahrzeug an der Marmortreppe anlegte, die von der Terrasse der Villa direct in’s Meer hinab führte. Er stieg aus. Ein Wink verabschiedete die beiden Leute, die, wie die gesammte Dienerschaft des Marchese, gewohnt waren, dem berühmten Gast ihres Herrn fast noch größeren Respect als diesem selbst zu erweisen. Einige Ruderschläge trieben das Boot seitwärts, und gleich darauf legte es drüben am Parke in einem kleinen Hafen an. Reinhold betrat die Stufen und stieg langsam hinauf. Er kam von S. her, wo Beatrice inzwischen eingetroffen war. Wie gewöhnlich war die Künstlerin auch hier, wo alle Fremden und Einheimischen von Bedeutung sich zur Villeggiatur zusammenfanden, von Bekannten umringt und mit Huldigungen umgeben worden, und Reinhold befand sich kaum an ihrer Seite, als auch ihm, und zwar in noch höherem Maße, dieses Schicksal zu Theil wurde. In Beatrice’s Nähe gab es nun einmal für ihn kein Ausruhen und keine Erholung; sie zog ihn sofort wieder in den Strudel hinein. Aus den Stunden, die er bei ihr zubringen wollte, waren Tage geworden, die an Aufregung und Zerstreuung den letzten Wochen in der Stadt wenig nachgaben, und nachdem er sie gestern Abend noch zu einer größeren Festlichkeit begleitet, welche die ganze Nacht hindurch bis an den lichten Morgen währte, hatte er sich endlich mit Tagesanbruch losgerissen und sich in’s Boot geworfen, um nach Mirando zurückzukehren. Er athmete tief auf bei der Stille und Einsamkeit, die ihn hier umfing und die nicht einmal durch einen Gruß oder Empfang gestört wurde. Cesario hatte, wie er wußte, heute bereits in aller Frühe und in Begleitung Hugo’s einen Ausflug nach der benachbarten Insel unternommen, von dem beide erst gegen Abend zurückerwartet wurden, und für Fremde war die Villa jetzt nicht zugänglich. Der junge Marchese liebte es nicht, in der Einsamkeit seiner Villeggiatur gestört zu werden, und der Verwalter hatte Befehl erhalten, während seiner Anwesenheit keine fremden Besucher zuzulassen, ein Befehl, der in vollster Strenge aufrecht erhalten wurde, zum großen Mißvergnügen der Fremden, denen Mirando als ein beliebtes Ziel ihrer Ausflüge galt. Die Besitzung mit ihren weiten Gärten und prachtvollen Gebäuden, die man im Norden unbedingt ein Schloß genannt hätte, und die hier nur den bescheidenen Namen einer Villa führte, war weitberühmt, nicht allein wegen ihrer paradiesischen Lage und des unbegrenzten Blickes auf das Meer hinaus, sondern auch wegen der reichen Kunstschätze, die sie in ihrem Innern barg und die jetzt nur das Auge der Wenigen entzückten, die das Glück hatten, sich die Gäste des Marchese nennen zu dürfen. Ueberwacht, ermüdet, und doch unfähig, Schlaf und Ruhe zu suchen, warf sich Reinhold auf eine der Marmorbänke im Schatten der Säulenhalle; er fühlte sich abgespannt bis zur äußersten Erschlaffung. Jawohl, diese schwülen italienischen Nächte, mit ihrem betäubenden Blüthenduft und ihrer mondbeglänzten Ruhe oder dem rauschenden Festesjubel, diese sonnenhellen Tage mit dem ewig blauen Himmel und der glühenden Farbenpracht der Erde, sie hatten ihm alles gegeben, was er nur je im kalten trüben Norden davon geträumt, aber sie hatten ihm auch den besten Theil seiner Lebenskraft gekostet.

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