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„Seit wann ist der lebensfrohe Capitain der Ellida denn zum Moralprediger geworden? spottete Reinhold mit dem herbsten Ausdrucke, der ihm zu Gebote stand. „Wer hätte vor Zeiten gedacht, daß Du mir in dieser Weise den Text lesen würdest! Aber gieb Dir keine Mühe mit meiner Bekehrung, Hugo! Ich habe die frommen Jugendideen ein für alle Mal abgeschworen. Der Capitain schwieg. Das war wieder der Ton verletzenden Hohnes, mit dem sich Reinhold unnahbar zu machen wußte, sobald ähnliche Gegenstände berührt wurden; dieser Ton, der jeden Einfluß unmöglich machte, in jede Jugenderinnerung wie ein Mißlaut hineinklang und das einst so warme Verhältniß der Brüder fremd und erkältend berührte. Hugo versuchte auch heute nicht, das zu ändern; er wußte, daß es vergebens sein würde. Sich abwendend, ergriff er ein auf dem Tische liegendes Buch und begann darin zu blättern. „Ich habe ja noch kein einziges Wort von Dir über meine Werke gehört,“ begann Reinhold nach einem minutenlangen Stillschweigen von Neuem. „Du hast ja hier Gelegenheit gehabt, meine Opern kennen zu lernen. Wie findest Du sie? „Ich bist kein Musikkenner,“ sagte Hugo ausweichend. „Das weiß ich, und eben deshalb lege ich Werth auf Dein Urtheil, weil es das des unbefangenen, aber scharfblickenden Publicums ist. Wie findest Du meine Musik? Der Capitain warf das Buch auf den Tisch. „Sie ist genial und –“ er hielt inne.

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über 20 Wochenspiegel Bitburg Bekanntschaften Fürth Cécile lebt nicht für Kränzchen und ›Flora‹-Konzerte, soviel steht fest; ob die Natur sie so schuf oder ob das Leben sie so bildete, gilt gleich. Möglich, ja wahrscheinlich, daß sie sich zeitweilig nach Idyll und Herzensgüte sehnt, aber sie schätzt instinktiv einen jeden nach seinen Mitteln und Gaben, und ich wäre der Lächerlichkeit verfallen, wenn ich meinen Ton ihr gegenüber plötzlich auf Kunstausstellung und Tagesneuigkeiten oder gar auf den vorlesenden Freund stellen wollte. Was sie von mir erwartet, sind Umwerbungen, Dienste, Huldigungen. Und Huldigungen sind wie Phosphorhölzer, eine zufällige Friktion, und der Brand ist da. Solche Betrachtungen begleiteten ihn und kamen ihm während seines Bremer Aufenthalts allabendlich wieder, wenn er, nach den Geschäften und Mühen des Tages, seinen Spaziergang am Bollwerk hin machte. Seine Vorsätze blieben dieselben, aber freilich seine Neigungen auch, und als er eines Tages, wo diese Neigungen mal wieder stärker als die Vorsätze gewesen waren, in seine Wohnung heimkehrte, schob er ein Tischchen an die Balkontür seines nach dem Flusse hin gelegenen Zimmers und setzte sich, um an Cécile zu schreiben. Es war eine kostbare Nacht, kein Lüftchen ging, und auf den vorüberflutenden Strom fielen von beiden Ufern her die Quai- und Straßenlichter; die Mondsichel stand über dem Rathaus, immer stiller wurde die Stadt, und nur vom Hafen her hörte man noch Singen und den Pfiff eines Dampfers, der sich, unter Benutzung der Flut, zur Abfahrt rüstete. Rasch flog Gordons Feder über die Seiten hin, und die weiche Stimmung, die draußen herrschte, bemächtigte sich auch seiner und fand in dem, was er schrieb, einen Ausdruck. Die Verhandlungen in Bremen währten länger als erwartet und kamen erst zum Abschluß, als eine nach den friesischen Inseln hin unternommene Reise die bis dahin bezweifelte Durchführbarkeit des Unternehmens bewiesen hatte. Gordon lernte bei der Gelegenheit Sylt und Föhr kennen, auch Norderney, woselbst er emsig nach den St. Arnauds forschte, die, dessen entsann er sich, den Plan gehabt hatten, ihre Sommertour auf Norderney zu beschließen. Er ging aber vergeblich die Fremdenliste durch und war endlich froh, die Insel, der er seine Mißstimmung entgelten ließ, nach zweitägigem Aufenthalt wieder verlassen zu können. Anfang August war er in Berlin, wo, neben amtlichen und finanziellen Vorbereitungen, auch allerlei das Technische betreffende Bestellungen und Kontrakte zu machen waren. Er bezog eine schon Ende Mai, kurz vor seiner Reise nach Thale, gemietete Wohnung in der Lennéstraße, wohin er auch alle Briefe zu richten angeordnet hatte. Leider fand er nichts vor, weder in der Wohnung noch auf der Post, oder doch nicht das, woran ihm am meisten gelegen war. Eine schlechte Laune stellte sich ein, aber glücklicherweise nicht auf lange. »Tor, der ich bin und immer nur mit meinen Wünschen rechne. Man braucht kein Menschenkenner zu sein, um zu wissen, daß Cécile keine passionierte Briefschreiberin ist.

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ab 24 Neustadt Aisch Singles Halle (Saale) Dann und wann kam eine Lichtung, und mit Hülfe dieser glitt dann der Blick nach der anderen Felsenseite hinüber, auf der ein Gewirr von Spitzen und Zacken und alsbald auch der Hexentanzplatz mit seinem hellgelben, von der Sonne beschienenen Gasthause sichtbar wurde. Juchzer und Zurufe hallten durch den Wald, und dazwischen klang das Echo der Böller- und Büchsenschüsse von der Roßtrappe her. »Es ist doch ein eigen Ding um die Heimat«, sagte Gordon, »sie sei, wie sie sei. Laß ich mich aufs Vergleichen ein, so ist dies alles nur Spielzeug der Natur, das neben dem Großen verschwindet, was sie draußen in ihren ernsteren Stunden schuf. Und doch geb ich für dieses bescheidene Plateau sechs Himalajapässe hin. Es ist mit all dem Großen draußen, wie wenn man einen Kaiser in Hermelin oder den Papst in pontificalibus sieht; man bewundert und ist benommen, aber wohl wird einem erst wieder, wenn man seiner Mutter Hand nimmt und sie küßt. »Sie sprechen das mit so vieler Wärme. Lebt Ihre Mutter noch? Haben Sie sie wiedergefunden? »Nein, sie starb in den Jahren, da ich draußen war. Ich habe nichts weiter mehr als zwei Schwestern. Eine war noch ein halbes Kind, als ich Deutschland verließ; aber mit der andern wuchs ich auf, wir harmonierten in allen Stücken, und wenn sich mir meine Wünsche nur einigermaßen erfüllen, so trennen wir uns nicht wieder, wenigstens nicht wieder auf Jahre. Ja, diese Bande sind doch die festesten und überdauern alles andre. Wie manche Nacht, wenn ich in den gestirnten Himmel aufsah, hab ich an Mutter und Schwester gedacht und mir ein Wiedersehen ausgemalt. Nur halb ist es mir in Erfüllung gegangen. Sie war klug genug, um die Herzlichkeit solcher Sprache zu verstehen und zu würdigen, aber doch andererseits auch verwöhnte Frau genug, um sich durch ein so betontes Hervorkehren verwandtschaftlicher Empfindungen, und zwar in diesem Augenblick und an ihrer Seite, wenig geschmeichelt zu fühlen. »Und wie heißt Ihre Schwester?

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ab 33 Partnervermittlung Blomeyer Ulm Münster „So bleibt mir also nichts, als Dir die Dauer alles Guten zu wünschen und – Dir Lebewohl zu sagen, Elfe! „Lebewohl? sie stieß es angstvoll heraus, „jetzt schon, Fredi? Kannst Du nicht noch ein wenig bei mir bleiben? „Was hätte das für einen Zweck? Laß uns scheiden, Elfe, ich fürchte, daß meine Fassung nicht stand hält, daß ich bittere Worte nicht länger zurückdrängen kann. Leb’ wohl! Und nun gieb mir die Hand zum Abschied, ich will danach streben, daß ich Deiner ohne Groll gedenke. Sie stand schluchzend vor ihm und bedeckte ihr Antlitz mit den Händen. „Nimm mich noch einmal an Dein Herz, Fredi! „Wozu noch? Einmal müssen wir ja ein Ende machen! „Fredi - -“ Der klagende Ton überwältigte ihn, er nahm sie stumm in seine Arme und drückte sie an seine Brust. Dann riß er sich los – „Leb’ wohl! -– und ging hastig ein paar Schritte vorwärts. „Fredi – Fredi – Und noch einmal kam er zurück, noch einmal umarmte er sie stürmisch, nahm dann ihr Köpfchen zwischen seine Hände, und [711] seine Lippen auf die ihren drückend, als wollte er ihren Atem aufsaugen, murmelte er: „Leb’ wohl, Elfe, leb’ wohl für ewig! – Wenige Minuten später war sie wieder oben. Sie fand die Thür des Vorsaales nur angelehnt, wie sie dieselbe gelassen hatte, und au der Thür zum Wohnzimmer lauschend, horte sie der Eltern und Lisbeths Stimme in ebenso lebhafter Unterhaltung wie vorhin.

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über 55 Single Malt Freudenberg Pforzheim »Ich habe Ihnen noch nicht einmal danken können, Karoline, daß Sie Aennchen während meiner Abwesenheit beaufsichtigt haben,« sagte sie. Das sollte freundlich klingen, aber die sanfte Stimme verschärfte sich, sie klang höher als gewöhnlich und war dadurch schneidend. »Sie stehen ja aber auch hier wie eine Einsiedlerin unter dem abgelegenen Nußbaume – wie soll man Sie da finden? »Haben Sie diese interessante, zurückgezogene Rolle öfter gespielt? Ich würde es dann freilich um so leichter begreifen, daß ich Aennchen so unverantwortlich vernachlässigt wiederfinden muß. Ich habe Rosa bereits sehr gescholten; das Haar hat nicht die mindeste Pflege gehabt, ihre Haut ist so sonnenverbrannt, daß man sie für ein Kaffernkind halten möchte, und ich fürchte, sie ist überfüttert worden. »Hast du nicht noch einen Vorwurf für die Pflegerin, Adele? Besinne dich! mahnte der Professor in vernichtendem Hohne. »Vielleicht ist sie auch schuld, daß dein Kind an den Skropheln leidet, möglicherweise hat sie die vielen Gewitterregen über den Thüringer Wald geschickt, die dir die Laune verdorben haben, wer weiß« – er hielt inne und wandte sich mit einer fast verächtlichen Gebärde ab. »Ja, es ist besser, du redest nicht aus, Johannes,« klagte die junge Witwe, mit einem krampfhaften Weinen kämpfend. »Ich muß fast annehmen, du weißt nicht mehr, was du mir gegenüber sprichst. Ich habe Sie nicht beleidigen wollen, Karoline,« wandte sie sich an das Mädchen, »und damit Sie sehen, daß ich nicht den mindesten Groll gegen Sie hege oder Ihnen gar mein Vertrauen entzogen habe, will ich Sie bitten, heute abend Aennchen noch einmal zu überwachen – ich fühle mich sehr angegriffen und reisemüde. »Daraus wird nichts!

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über 32 Richtig Flirten Als Frau Freiburg Im Breisgau Der dies Selbstgespräch Führende nahm, als er sich, mit Hülfe seines Gedächtnisses, auf diese Weise leidlich orientiert hatte, die Zeitung wieder zur Hand und überflog den Leitartikel, der die letzten Fortschritte der Russen in Turkmenien behandelte, zugleich aber, unter allerhand Namensverwechselungen, auch über Indien und Persien orakelte. »Der Herr Verfasser weiß da so gut Bescheid wie ich auf dem Mond. Und das Blatt verdrießlich wieder beiseite schiebend, sah er lieber auf das Gebirge hin, das er, seit länger als einer Woche, an jedem neuen Morgen mit immer neuer Freude betrachtete. Zuletzt ruhte sein Blick auf dem Vordergrund und verfolgte hier die Kieswege, die sich, in abwechselnd breiten und schmalen Schlängellinien, durch die Parkwiese hinzogen. Eins der Bosquets, das dem Sonnenbrand am meisten ausgesetzt war, zeigte viel Gelb, und er sah eben scharf hin, um sich zu vergewissern, ob es gelbe Blüten oder nur von der Sonne verbrannte Blätter seien, als er aus eben diesem Bosquet die Gestalten des St. Arnaudschen Paares hervortreten sah. Sie bogen in den Weg ein, der, jenseits der Parkwiese, parallel mit dem Hotel lief, so daß man, vom Balkon her, beide genau beobachten konnte. Die schöne Frau schien sich unter dem Einflusse der Luft rasch gekräftigt zu haben und ging aufrecht und elastisch, trotzdem sich unschwer erkennen ließ, daß ihr das Gehen immer noch Müh und Anstrengung verursachte. »Das ist Baden-Baden«, sagte der vom Balkon aus sie Beobachtende. »Baden-Baden oder Brighton oder Biarritz, aber nicht Harz und ›Hotel Zehnpfund‹. Und so vor sich hin sprechend, folgte sein Auge dem sich bald nähernden, bald entfernenden Paare mit immer gesteigertem Interesse, während er zugleich in seinen Erinnerungen weiterforschte. Anno 70 war er noch unverheiratet, sie wäre damals auch kaum achtzehn gewesen. Und unter solchem Rechnen und Erwägen erging er sich in immer neuen Mutmaßungen darüber, welche Bewandtnis es mit dieser etwas sonderbaren und überraschenden Ehe haben möge. »Dahinter steckt ein Roman. Er ist über zwanzig Jahre älter als sie. Nun, das ginge schließlich, das bedeutet unter Umständen nicht viel.

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über 37 Kostenlos Flirten Und Ohne Anmeldung Mannheim „Nun meinetwegen – bei Dir ist es gut aufgehoben, Raoul; mag es in der Fensterecke bleiben! … Weißt Du aber auch, zu welchem Preise es die Künstlerin selbst abgeschätzt hat? Vierzig Thaler –“ „Ich muß Dich sehr bitten es mir zu überlassen, wie ich den Ausgleich bewerkstelligen will,“ unterbrach ihn Mainau heftig. Der alte Herr schrak ein wenig zusammen vor diesem tief verfinsterten Männergesicht – sah es doch fast aus, als wolle die festgeballte Rechte dort sich drohend heben. Die Herzogin und ihre Hofdame saßen verständnißlos bei diesem kleinen Wortwechsel – der Hofprediger aber, der sich bis dahin vollkommen passiv verhalten, stemmte, den Oberkörper vorgebeugt, beide Hände auf die Armlehnen seines Stuhles – es war eine Stellung, so dämonisch lauernd und gespannt lauschend, als spüre er in Blick, Stimme und Geberden des schönen heftigen Mannes einem scheuen Geheimniß nach. „Mein Gott, rege Dich nicht unnöthig auf, bester Raoul! beschwichtigte der Hofmarschall. „Weshalb echauffirst Du Dich denn? Ich will ja nur Gerechtigkeit. Mainau sah ihm ernst in das Gesicht. „Das will ich glauben Onkel – nur passirt es Dir leicht, daß Du Dich im Ausüben derselben allzusehr in der Form vergreifst. … Niemand schwört lieber auf Dein Rechtsgefühl als ich – Du bist ja der einzige noch lebende Mainau, an den ich mich halten kann mit meinem Standesbewußtsein, mit dem Stolz auf die Ehrenhaftigkeit unseres Geschlechts. … Apropos, da fällt mir ein – kann ich nicht noch einmal Einsicht in die Papiere nehmen, durch die sich Onkel Gisbert auf dem Krankenbett seiner Umgebung verständlich gemacht hat? … Ich wurde in Wolkershausen lebhaft an ihn erinnert, als ich vor seinem wundervollen Oelbild stand und zu meinem Schrecken bemerkte, daß es durch Staub und Feuchtigkeit gelitten hat und restaurirt werden muß. … Aus den Papieren spricht doch noch sein scheidender Gruß zu uns. „Du sollst sie haben – muß es denn sofort sein? „Sie sind ja wohl dort in einem der Raritätenkasten aufbewahrt?

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