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„Ich muß auf meinen Posten zurück! sagte Elmhorst abbrechend. „Wenn Du bleiben willst, so wähle Deinen Standpunkt mit Vorsicht, die Muhren und Erdstürze gehen überall nieder, wir haben schon Unfälle genug dabei gehabt. Er wandte sich wieder den Dämmen zu und bemerkte erst jetzt, daß Nordheim nicht allein gekommen war. Eine Minute lang schien sein Fuß am Boden zu wurzeln und sein Blick flog zu Erna hinüber. Er ahnte, was sie herführte; er wußte es ja jetzt, daß sie um ihn zitterte und bangte, aber er versuchte nicht, sich ihr zu nähern; denn neben ihr hielt der Mann, dem sie angehören sollte, der sie schon jetzt als sein unentreißbares Eigenthum betrachtete, stumm und unerbittlich, wie das Verhängniß selbst. Waltenberg sah den angstvollen Blick, der Wolfgang folgte, als dieser wieder zu den Arbeitern zurückkehrte und sich mitten auf den bedrohten Damm stellte, und wie zufällig faßte er den Zügel des andern Pferdes und hielt es mit eiserner Hand fest. Da tauchte hinter den beiden die lange Gestalt Gronaus auf, der über und über durchnäßt und kotbespritzt, aber mit vollster Gemütsruhe herantrat. „Da sind wir! sagte er grüßend. „Wir kommen direkt von Oberstein, sind aber allerdings mehr geschwommen als gegangen. „Wir? fragte Ernst. „Ist Doktor Reinsfeld mit Ihnen? „Jawohl, wir haben mit Mühe und Noth die Obersteiner wieder zu Verstand gebracht und sie überzeugt, daß ihr Nest diesmal nicht in Gefahr ist. Es war ein schweres Stück Arbeit, aber sie sahen es endlich ein, und kaum waren wir fertig damit, da kam ein Bote von dem Chefingenieur, um den Doktor herzurufen, es seien bei den Rettungsarbeiten ein paar Unglücksfälle vorgekommen.

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über 19 Frauen Treffen Freiburg Bielefeld Ich hatte vom Fenster aus ganz richtig gesehen: es war ein keineswegs bestrickendes Wesen, etwas über Mittelgröße, eine weder üppige, noch schmächtige Figur, doch wohlgestaltet, nichtssagende Gesichtszüge, mittelblondes Haar, blaugraue Augen, die nicht unschön waren, aber auch nichts Faszinierendes, Zündendes hatten. Die ganze Erscheinung trug das Gepräge schlichter, solider Bürgerlichkeit, ein spießbürgerliches Durchschnittsweib, das gar nichts abenteuerliches, nichts außergewöhnliches besaß und in dem gewiß niemand glühendes Temperament, brausende Leidenschaftlichkeit gesucht hätte. Wie kam diese so bescheiden, so schüchtern, ja, so trivial aussehende Frau zu diesem unglaublich verwegenen, um nicht zu sagen: schamlosen Schritt, zu dieser Abenteuerlichkeit? Wie stark mußte der Impuls, die Leidenschaft, das verzehrende Verlangen in ihr gewesen sein, um sie zu diesem bespiellosen Unternehmen hinzureißen! Was sollte ich tun? Sie unfreundlich, mit kalten Worten fortschicken? Der gewiß im stillen bangen, bebenden jungen Frau diese entsetzliche Blamage zuzufügen, war ich ebenso unfähig, wie dem sich mir so unvermutet, ungerufen bietenden Abenteuer aus dem Wege zu gehen. Ich tat also das natürlichste, selbstverständlichste: ich nahm sie in meine Arme und küßte sie. Mit welcher Wonne sie an meinen Lippen hing, ist leicht auszudenken. Schließlich zog ich, da wir ja doch jeden Augenblick überrascht werden konnten, ihre Hand auf meinen Arm und ging mit ihr aus dem Hause zu dem unmittelbar benachbarten, damals noch häuser- und menschenleeren Platz, der später den Namen Wörther Platz erhielt. Hier berichtete sie über sich und ihre Verhältnisse. Als Waise sei sie mit siebzehn Jahren von ihrem fünfundzwanzig Jahre älteren Vormund, einem Eisenbahnsekretär, geheiratet worden. Seit sechs Jahren sei sie seine Frau und habe ein Kind, ein kleines Töchterchen, das ich ja schon gesehen haben würde. In ihrer Ehe fühle sie sich sehr unglücklich, unverstanden. Ihr Mann sei durchaus nicht schlecht gegen sie, aber sein Wesen, seine Gewohnheiten seien nicht solche, daß sie die Liebe oder auch nur die Sympathie einer Frau erwecken könnten. Wenn er aus dem Amt käme, gegessen und geschlafen habe, besuche er sein Stammlokal, in das er sie gern mitnähme, so oft sie Lust dazu habe, und trinke mindestens seine zehn Glas Bier, einen Abend wie alle Abende.

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ab 34 Single Tanzkurs Kerpen Offenbach Am Main Plinius führt eines an, das früher die Vestalinnen gebrauchten; auch die athenischen Frauen benützten es während der Feste der Göttin Ceres, genannt Thesmophoria, um sich abzukühlen und jede heiße Liebesgier zu vertreiben; dadurch wollten sie die Feier in größerer Keuschheit begehen, es waren Abgüsse aus den Blättern eines Baumes, genannt agnus castus. Aber nur während des Festes schränkten sie sich so ein, nachher aber lustierten sie sich wieder ordentlich damit. Ich sah einen solchen Baum in einem Hause in der Guyenne, er gehörte einer großen, ehrbaren und sehr schönen Dame, die ihn häufig den Fremden, die sie aufsuchten, als große Spezialität zeigte und ihnen auch seine Eigenschaft erklärte, aber der Teufel soll mich holen, wenn ich je gesehen oder gehört hätte, daß eine Frau oder Dame auch nur einen einzigen Zweig hätte pflücken lassen oder bloß ein kleines Blättermittel gemacht hätte; nicht einmal die Eigentümerin des Baumes, die doch darüber verfügen konnte, wie es ihr paßte. Das wäre auch schade gewesen; denn ihr Gatte hätte es sicher nicht schön dabei gehabt: sie war es auch sehr wert, daß sie dem Lauf der Natur seinen Gang ließ, so schön und angenehm war sie, und sie hat auch in der Tat eine überaus schöne Nachkommenschaft erzeugt. Um die Wahrheit zu sagen, muß man diese scharfen und kalten Rezepte lieber den armen Nonnen überlassen und verordnen, die häufig von den Versuchungen des Fleisches gepackt werden, die Ärmsten, obwohl sie fasten und ihren Leib kasteien; hätten sie Freiheit, würden sie sich, wenigstens manche, gleich den weltlich Gesinnten erquicken; und recht häufig bereuen sie es, daß sie den Schleier nahmen, wie man bei römischen Kurtisanen sieht, von deren einer ich eine lustige Geschichte mitteilen will; diese hatte sich dem Schleier gelobt, und bevor sie ins Kloster ging, besuchte sie einer ihrer Freunde, ein französischer Edelmann, um ihr Lebewohl zu sagen, da sie ja Klosterschwester würde; bevor er wegging, bat er sie noch einmal um Liebe; während er sie nahm, sagte sie zu ihm: Fate dunque presto; ch'adesso mi verranno cercar per far mi monaca, e menare al monasterio. Man stelle sich vor, sie wollte es zum Abschied noch einmal genießen und sagte: Tandem haec olim meminisse juvabit. – Welche Reue! Was für ein frommer Antritt! Und wenn sie einmal das Gelübde abgelegt haben, glaube ich, daß wenigstens die schönen, ich meine manche, sich mehr danach zurücksehnen als von leiblicher oder seelischer Speise zu leben. Manche wissen sich auch zu helfen, entweder mit Dispensen oder mit offenen Freiheiten, die sie sich selber nehmen; denn hier werden sie nicht, wie in der Vergangenheit die Vestalinnen von den Römern, grausam behandelt, wenn sie etwas verbrochen haben; das war etwas Häßliches und Verabscheuenswertes; dafür waren sie auch Heiden und voller Scheußlichkeiten und Grausamkeiten. Wir Christen, die wir der milden Lehre unsres Heilands folgen, müssen gütig sein wie er; und wie er verzeiht, so müssen wir verzeihen. Ich würde die Art, wie die Vestalinnen behandelt wurden, beschreiben; aber da mir schaudert, laß ich es lieber in der Feder. Lassen wir nun diese armen Klosterschwestern; wenn sie da einmal eingeschlossen sind, erdulden sie Übles genug; so sagte einmal eine spanische Dame, als sie ein sehr schönes und ehrbares Fräulein ins Kloster gesteckt werden sah: O tristezilla, y en que pecasteis, que tan presto vienes à penitencia, y seys metida en sepultura viva! »O arme Unglückliche, was habt Ihr groß gesündigt, daß Ihr so rasch büßen müßt und ganz lebendig ins Grab geworfen werdet! Und als sie sah, daß die Nonnen ihr die freundlichste und ehrenvollste Aufnahme bereiteten, sagte sie: que todo le hedia, hasta et encienso de la yglesia; »Alles röche ihr übel, selbst der Weihrauch der Kirche. In betreff dieser jungfräulichen Gelübde erließ Heliogabal ein Gesetz: es solle keine römische Jungfrau, auch keine Vestalin, zur Wahrung der Jungfräulichkeit verpflichtet werden; die Frauen wären geschlechtlich zu einfältig, daß man sie zu etwas verpflichten könne, was sie nicht garantieren könnten.

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ab 37 Kosten Singlebörsen Vergleich Bielefeld »Sie haben schon gearbeitet, Baronin? begann ich formell. Das schien mir wichtig. »Mit meinem Mann – das Manuskript – ja«, erwiderte Claudia obenhin. »Das war wohl interessant? sagte Claudia, und zuckte leicht mit den Schultern, sie schob die Unterlippe vor. Diese Bewegung hatte so sehr etwas von einem trotzigen, kleinen Mädchen, daß ich an die fünf Komteßchen in dem großen Garten denken mußte, die stets an allem Unheil schuld waren. »Gott – ich hasse diese Neger mit ihren unmöglichen Namen und ihren dummen Sitten. Aber wissen Sie, was ich noch mehr hasse? – »Nein? – »Die Kilometer. – Immer – und überall sind die da. Man denkt Afrika – da ist Licht und große Blumen und Farben. Nein – es ist nur ganz voll von diesen langweiligen Kilometern. »Ja, die lassen sich nicht gut vermeiden«, bemerkte ich ziemlich geistlos.

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über 43 Single Source Ansatz Paderborn Felicitas küßte ihr überrascht und dankbar die Hand, aber dann richtete sie sich empor und sah die alte Dame mit einem beweglichen Blick an, es war nicht zu verkennen, daß ihr noch ein Wunsch auf den Lippen schwebte. Die Hofrätin bemerkte es sofort. »Sie haben noch etwas auf dem Herzen, nicht wahr? Wenn wir eine Zeitlang miteinander leben wollen, dann müssen wir vor allem offen sein, also heraus mit der Sprache! sagte sie munter. »Ich möchte Sie bitten, meiner Stellung in Ihrem Hause, sei sie auch die untergeordnetste und von der kürzesten Dauer, eine bestimmte Gestalt zu geben,« antwortete Felicitas rasch und fest. »Ah, ich verstehe! Sie sind es müde, ein Brot zu essen, das Sie sauer genug verdienen mußten und welches – sprechen wir es aus – trotzdem ein Gnadenbrot genannt worden ist! Felicitas bejahte eifrig. »Nun, in diese drückende Lage sollen Sie bei mir nicht kommen, mein liebes, stolzes Kind. Ich engagiere Sie hiermit als meine Gesellschafterin. Waschen, scheuern, bügeln sollen Sie natürlich nicht, wohl aber manchmal in der Küche nachsehen, denn ich und meine alte Dora werden nachgerade morsch und müde – wollen Sie? »Ach, und wie gern!

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über 28 Gute Dating Seiten Schweiz Köln »Na, mein Herr,« sagte die Dame, »seht Ihr, wie Ihr Euch getäuscht habt! Ein andermal schenkt den Lügen unserer falschen Gesichter keinen Glauben mehr; denn unser übriger Körper sieht ihnen nicht immer gleich. Das soll Eure Lehre von mir sein. Eine Dame wie diese, deren schönes Gesicht sich auch so verändert hatte, geriet in so großen Zorn und Ärger darüber, daß sie es niemals wieder in ihrem Spiegel besehen wollte, sie sagte, es sei ihrer unwürdig; sie ließ sich von ihren Frauen kämmen und bespiegelte und betrachtete zur Entschädigung ihre unteren Partien, an denen sie sich ebensoviel ergötzte wie früher am Gesicht. Von einer anderen Dame hörte ich: wenn sie am Tag bei ihrem Freunde schlief, bedeckte sie ihr Gesicht mit einem schönen weißen Taschentuch aus feinem holländischen Leinen, weil sie fürchtete, wenn er das Gesicht sähe, möchte es ihn abkühlen und die Batterie unten hemmen, und er möchte angewidert werden; denn unten war nichts auszusetzen oder zu behaupten, daß das Schöne verschwunden sei. In dieser Beziehung hörte ich von einer sehr ehrbaren Dame, daß sie eines Tages von ihrem Gemahl gefragt wurde, warum ihr Haar unten nicht weiß und grau geworden wäre wie das am Kopf, und darauf die lustige Antwort hatte: »Ach! diese elende, brünstige Verräterin, sie spürt's nicht und saugt nichts ein. Sie läßt's andre von meinen Gliedern, meinen Kopf läßt sie's spüren und einsaugen; weil sie stets unverändert bleibt, im selben Zustand, in derselben Kraft, in derselben Stimmung, vor allem in derselben heißen Natur und in derselben Begierde und Gesundheit; das tun die anderen Glieder nicht, die für sie Krankheiten und Schmerzen leiden, und meine Haare, die davon weiß und grau geworden sind. Sie hatte recht, so zu reden; denn diese Partie bringt ihr sehr viel Schmerzen, Gicht und Krankheiten ein, ohne daß ihr Galan es spürt; wer zu hitzig gewesen ist, der wird so weiß, sagen die Ärzte. Daher altern die schönen Damen in beiderlei Art niemals. Ich hörte von manchen, die Umgang mit ihnen hatten, sogar mit Kurtisanen, die mir versicherten, sie hätten hier schöne Frauen kaum alt werden sehen; denn alles Untere und Mittlere, Schenkel wie Beine, hatten sie in voller Schönheit, und auch in ihren Wünschen und in ihrer Stimmung hatte sich nichts geändert. Manche Ehemänner, hörte ich sogar, fanden ihre Alten, wie sie sie nannten, von unten so schön wie nur immer, bereit, frohgelaunt und auch willfährig, sie fanden nichts geändert als das Gesicht und schliefen ebenso gern bei ihnen wie in ihren jungen Jahren. Übrigens gibt es doch sehr viele Männer, die eine ältere Dame einer jungen weit vorziehen; genau wie manche lieber alte Pferde reiten, sei es am Tag eines guten Geschäfts, sei es in der Manege und des Vergnügens halber; alte Pferde, die in ihrer Jugend so tüchtig zugerichtet wurden, daß man in ihrem Alter nichts an ihnen auszusetzen hatte, so vorzüglich sind sie zugeritten und bewähren ihre Gesundheit. Im Marstall unserer Könige sah ich ein Pferd, das man den Quadragant nannte, das zur Zeit König Heinrichs zugeritten wurde. Es war mehr als 22 Jahre alt; aber trotz seines Alters machte es seine Sache sehr gut und hatte nichts vergessen; so daß sogar sein König und alle, die es beobachteten, sich sehr darüber freuten. Das gleiche kann ich von einem großen Schlachtpferd sagen, das man Gonzaga nannte, es war aus dem Gestüt von Mantua und ein Zeitgenosse des Quadragant.

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