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„Kinder,“ wandte sich die Mutter an die beiden Mädchen, „macht schnell Toilette! – Elfchen, Du ziehst das weiße Kleid an. „Wo ist denn Leo? fragte der Vater im Gehen, „ich habe den Jungen seit gestern mittag nicht zu Gesicht bekommen. „Doch wohl in seinem Zimmer,“ kam die Frau Geheimrätin der Antwort ihrer Töchter zuvor. „Als ich um sieben Uhr ihm den Kaffee hinein brachte, saß er schon bei den Büchern. „Du, Liesel,“ flüsterte Elfe der Schwester zu, „als ich vor einer Stunde hier im Vorsaal die Ehre einer Begegnung mit ihm hatte, kehrte er schon von einem Spaziergange heim. Lisbeth seufzte ein wenig, ging über den Flur nach ihres Bruders Zimmer, und als dann auf ihr Klopfen kein Ruf ertönte, öffnete sie die Thür und schaute hinein. „Natürlich, wieder fort,“ sagte sie leise und sorgenvoll vor sich hin, „nun frühstückt er wieder auswärts, kommt mit unfreiem Kopf nach Hause und hat später das Mittagsschläfchen gerade beendet, wenn er es an der Zeit findet, zum Abendschoppen auszugehen. Wie soll das nur werden? Ob ich’s nicht doch Papa sage – es wäre doch nur zu seinem Besten. Sie stand noch in unruhigem Sinnen, als die Mutter sich ihr näherte. „Du bist’s, Lisbeth?

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über 38 Single Frauen Schwelm Fürth Himmel, wie sie aussah! Das Gesicht gerötet vom Weinen, die Frisur zerzaust, und die Stirnlöckchen hingen von der feuchten Lust wie Zwirnstränge hernieder. Wenn sie nun jemand so sah und nach der Ursache fragte! Schnell steckte sie die Spirituslampe an, legte die Brenneisen auf und griff einstweilen zur Puderquaste. Da öffnete die Frau Geheimrätin die Thür. „Ach, Elfchen, Du bist schon bei der Toilette? Nun, mache Dich nur recht niedlich, und hörst Du, bleibe hier, bis er da ist, und dann kommt ihr zusammen hinein und stellt euch vor! „Wie wird Lisbeth es aufnehmen, Mama? fragte Elfe unsicheren Tones, ohne sich umzuwenden, und beugte sich tiefer über die Spirituslampe, damit der Flamme die Röte ihres Gesichtes zuzuschreiben sei. „Wie soll sie es aufnehmen? tönte es zurück. „Wenn Du sie vorher um Rat gefragt hättest, würde sie wohl allerlei dagegen zu sagen gewußt haben: aber in eine vollendete Thatsache findet sich ein vernünftiger Mensch immer. Uebrigens, was kann man ernstlich dagegen einwenden?

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über 35 Thailänderin Kennenlernen Kostenlos Mülheim An Der Ruhr Ja, wusste er es denn? Hatte er denn eigentlich einen vollgiltigen Beweis für ihre Liebe? O pfui! dass er so denken konnte! hätte sie ihn dann geheiratet? Wie weit war es schon mit ihm gekommen . wohin verirrten sich seine Gedanken? Wie Pilze, die man hundertmal zerstört, und die immer wieder emporwuchern, weil der Boden nun einmal versumpft und günstig dafür ist, so erhob der Dämon des Zweifels immer wieder den Kopf, und flüsterte ihm Dinge zu und machte seine Seele blind, so dass seine Augen nicht mehr ungetrübt blickten. Seine Seele war krank, unheilbar krank. Er war schon zu alt geworden, um alles das ausrotten zu können, was sich da in langen Jahren eingenistet hatte. Jetzt erst kam es ihm zum Bewusstsein, wie sehr die Reinheit seines Herzens gelitten hatte durch die jahrelangen geheimen Kränkungen, die er erfahren, und wie einsam und dunkel es in seiner Seele gewesen, weil ihm die Sonne der Liebe gefehlt hatte! Und so schlimm wucherten die Pilze in seiner Seele, dass er sich einen Augenblick [88] fragte, ob er nicht doch früher glücklicher gewesen sei als jetzt, wo er zwar Stunden himmlischen Glückes, aber auch brennendster Höllenqual hatte. So bitter wie jetzt waren die Qualen früher nicht gewesen!

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ab 59 Partnersuche Kostenlos In Essen Fürth Der blitzende Verlobungsring an seiner Hand fehlte, und die Phantasien der Kranken hatten die unglückliche Thatsache ja so unverschleiert ausgeplaudert. O, dieses schöne, falsche Geschöpf! Wie haßte Lieschen die Treulose! Wie recht hatte Nelly gehabt, als sie damals sagte: „Sie liebt ihn nicht. Aber er – wenn sie ihm doch ein paar tröstende Worte sagen könnte! Da öffnete sich leise die Thür der Krankenstube, und Nelly trat herein. „Wie sanft sie schläft! flüsterte sie, mit einem Blick auf die Kranke und setzte sich zu den Füßen der Freundin auf ein Bänkchen; „Gott sei Dank! Der Arzt meint, die Gefahr sei nun vorüber; ach, Lieschen, wie glücklich bin ich in dieser Hoffnung! Ich fühle mich auch jetzt wieder kräftig, und Du sollst diese Nacht schlafen, Du gutes Herz! „Nein, Du sollst es, Nelly. Keine Widerrede! sagte Lieschen bestimmt, „der Doctor will unter keiner Bedingung etwas davon wissen, daß Du wachst.

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über 37 Single Engenharia Automação Industrial Wolfsburg Selber des Lesens unkundig, hatte sich Frau Brigitta von ihrem Ehewirt nach genossener Abendsuppe ein Stück aus dem Gotteswort vorlesen lassen. Jetzt schien sie in stiller, freudiger Andacht über den Text, den sie gehört hatte, nachzusinnen. Doktor Ambrosius kannte die allabendlich wiederkehrende fromme Gepflogenheit des redlichen Paares und hatte auch sonst nicht ohne Rührung beobachtet, wie diese tiefgläubige Frau ihren sonst leicht etwas überschäumenden Eheherrn freundlich in Schranken hielt. Karl Wedekind, obgleich seiner Ehehälfte an Wissen und scharfer Einsicht weit überlegen, hegte vor ihrem sanftgütigen Wesen eine Art ehrfürchtiger Scheu und liebte sie zärtlich; denn Brigitta eiferte nicht, sondern lenkte ihn ganz unmerklich wie an geheimen Fäden, war auch nicht kopfhängerisch, sondern allezeit frisch und vergnügt und zu jeder erlaubten Kurzweil gern aufgelegt. Doktor Ambrosius nickte den beiden vertraulich zu. Die Hausfrau bemerkte es nicht. Meister Wedekind aber erwiderte die Begrüßung mit franker Herzlichkeit. Nun schritt Doktor Ambrosius über die Thorschwelle und durcheilte den halbhellen Treppenflur. Je drei Stufen zugleich nehmend, sprang er die steile Holzstiege hinan. Er öffnete das Mittelgemach und warf sein dunkles Barett auf die Ofenbank. In der gleichen Sekunde fuhr die ausschauhaltende Elma purpurglühend herum. sprach sie verwirrt und zupfte an ihrem hellroten Schürzchen.

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ab 36 Single Party Frankfurt Ü30 Freiburg Im Breisgau Er zuckte unwillkürlich zusammen; das Erscheinen dieses Mannes war ihm eine Unheilsbedeutung mehr an diesem unheilvollen Tage; es erinnerte ihn daran, daß noch etwas anderes ihn bedrohte, was die jetzige Katastrophe nur zurückgedrängt hatte, und diese Katastrophe war schon furchtbar genug. Die kurze Unterredung mit Wolfgang hatte Nordheim den letzten Hoffnungsschimmer genommen. Wenn auch die obere Strecke endlich preisgegeben werden mußte, was blieb dann noch von all den Bauten, die Millionen verschlungen hatten und die in derselben Weise wiederherzustellen wenigstens für ihn ein Ding der Unmöglichkeit war? Er war von Anfang an der Haupteigenthümer der Bahn gewesen und hatte in der letzten Zeit, mit Rücksicht auf den zu erhoffenden Gewinn bei der Abtretung, noch mehr in seine Hände gebracht, jetzt traf ihn der ganze ungeheure Verlust fast allein. Er wußte, daß sein Vermögen, das ja in vielfachen anderweitigen Unternehmungen steckte, einen solchen Schlag nicht aushalten konnte, und wenn Gronau setzt seine Drohung wahr machte und mit einer öffentlichen Anklage auftrat, war alles verloren. Der Millionär in seiner gesicherten Stellung hätte ihr vielleicht Trotz bieten können, dem Wankenden, Stürzenden mußte sie verderblich werden, Nordheim kannte die Welt, mit der er so oft kaltblütig gerechnet hatte. Jetzt freilich hielten diese Kaltblütigkeit und Energie nicht mehr Stand. Der Mann, den das Glück so verwöhnt hatte während seiner ganzen Laufbahn, der immer nur erworben und gewonnen hatte, konnte es jetzt nicht fassen, daß sein Glück ihn so völlig verließ. Er war von jeher nur ein kühner, kluger Geschäftsmann gewesen, kein Charakter; vor diesem Schicksalsschlage sank er kläglich zusammen. In dumpfem, verzweiflungsvollem Brüten starrte er in den Regen und auf die Arbeitenden, deren Leitung der Chefingenieur wieder übernommen hatte. Wolfgang war in der That überall, bald stand er hoch oben auf den Dämmen an der am meisten preisgegebenen Stelle, bald war er mitten auf der Brücke und stemmte sich gegen den Sturm, der an dem eisengefügten Gitterwerk rüttelte, als wolle er es zerbrechen, bald eilte er wieder nach dem Stationshause und gab dort seine Befehle. Sein ganzer Anzug triefte, das Wasser rann aus seinen Haaren, von seinem Mantel; er schien es nicht zu fühlen, schien weder Ruhe noch Erholung zu brauchen, und doch hielt ihn nur die furchtbarste Anspannung aller Seelen- und Körperkräfte aufrecht in diesem Kampfe, der nun dreimal vierundzwanzig Stunden dauerte. Es waren Stunden, in denen Wolfgang Elmhorst selbst seine ärgsten Gegner zur Anerkennung und Bewunderung nötigte.

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über 19 Datingsite Voor Hoger Opgeleiden Vergelijken Hagen „Ich glaube, Nelly ist krank,“ sagte besorgt die Mutter, „sie hat so glühend heiße Hände. „Ach was, unartig ist sie; sie schmollt, weil nach ihrer Meinung ihrem Lieschen heut zu viel geschah,“ erklärte die alte Dame ärgerlich. „Ich wette, sie ist schon unten gewesen in der Mühle und hat das einfältige Ding um Verzeihung gebeten; es ist unerhört, wirklich. „Gewiß war sie unten, sie schien von dort zu kommen, als sie uns so unerwartet in der Lindenallee traf; übrigens, Großmama, ich muß es gestehen, und Blanka findet es auch: Du warst zu schroff gegen die Kleine. In diesem Moment zuckte ein greller Blitz auf, dem ein furchtbarer Donnerschlag folgte. „Misericordia, welch ein Gewitter! rief bebend die alte Baronin und vergaß ihre scharfe Antwort einen Augenblick über dem Schrecken, „ob sich Blanka fürchtet? Da flog auch schon die Thür auf, und im weiten weißen Caschemirkleide stand die junge Dame plötzlich mitten im Zimmer; sie hielt sich die kleinen Hände vor die Ohren und schaute mit angsterfüllten Blicken umher. „Ich fürchte mich,“ sagte sie sich schüttelnd und flüchtete in den großen Lehnstuhl, den Nelly eben verlassen. Army eilte zu ihr; er sah in ihr blasses Gesicht und ergriff die kalte kleine Hand. „Ich möcht hier nicht immer wohnen, um die Welt nicht! fuhr sie fort und stellte trotzig ihren zierlichen Fuß auf den Boden. „Wo willst Du denn wohnen, mein Kind?

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über 44 Fuldaer Zeitung Er Sucht Sie Osnabrück C'est le ton, qui fait la musique. Und bei niemandem mehr als bei dem Geheimrat. Und doch amüsiert er mich; ich gestehe es, wenn auch vielleicht wenig zu meinem Ruhme. Man hört soviel Langweiliges, und er ist immer so pikant. Aber warum ich hier in dieser Oktoberfrische liege, das macht, daß ich einfach keine Wahl habe. Denn laß ich mich in die Vorderzimmer bringen, so hab ich, so hoch sie sind, keine Luft, und so kommt es denn, daß ich das Frösteln und schlimmstenfalls selbst ein Erkältungsfieber vorziehe. Von zwei Übeln wähle das kleinere. Nun aber fort mit dem ganzen Thema. Nichts ist langweiliger als Krankheitsgeschichten, wenn nicht zwei zusammenkommen, die sich untereinander überbieten. Und zu diesem Rettungsmittel werden Sie nicht greifen wollen. Erzählen Sie mir also lieber von Rosa. Wissen Sie, daß ich schon eifersüchtig war.

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