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Die Neugierde –, in der Welt, die wir bis zur Neige ausgekostet zu haben glaubten, sind die okkulten Wissenschaften die neue, große Sensation. Überdies: ein Priester, der Gold macht, bekehrt selbst den ärgsten Ketzer, um so mehr, wenn Seine Hochwürden, der Kardinal von Straßburg und Großalmosenier von Frankreich seinen Segen dazu gibt. Man könnte glauben, Cagliostro wäre ein heimlicher Agent der Condorcet und Mirabeau: er betäubt mit seinen Hexenkünsten ihre Gegner, er fasziniert die Geister, er schläfert alles Mißtrauen ein, er lenkt die Einbildungskraft von der Nüchternheit des öffentlichen Lebens ab. Glauben Sie, es würde sich in Paris noch irgend jemand über die Belagerung von Gibraltar aufregen, wenn jeder [299] Mann Gold machen könnte und jedes Weib das Elixier ewiger Jugend besäße? Wir sind in Trianon schon mitten in der Vorbereitung reizender Aufführungen zu Ehren der kommenden Gäste. Herr von Calonne, der mit den Finanzen Frankreichs die Griesgrämigkeit aller seiner Vorgänger erbte, – genau wie ein petit-maître seinen Witz verliert, wenn er anfängt, seine Schulden nachzurechnen –, sagte neulich mit düsterem Stirnfalten zur Königin: „Sie tanzen auf einem Vulkan, Majestät. „Wenn wir nur tanzen! lachte sie, „und das Parkett glatt genug ist. Was kümmert es mich, was sich darunter versteckt! Und Chérubins Romanze trällernd, ging sie dem König entgegen, dem bei dem Ton des verbotenen Liedes jedesmal die Zornader schwillt. Ich dagegen dachte noch immer mit einem angenehmen Schauder an den Vulkan. Mir scheint es weit reizvoller, mit einem Feuerwerk in die Luft zu gehen, als ängstlich in das Tal hinabzukriechen. Was meinen Sie dazu, schönste Frau? [301] DER PRINZ [303] Prinz Friedrich-Eugen Montbéliard an Delphine. Versailles, den 12. Im Augenblick, da ich den Boden Frankreichs wieder betrat und die Jahre zwischen damals und heute ausgewischt erschienen, war mir, als müßte ich Ihnen zuerst begegnen, als könne das neue Leben nur beginnen, wenn der Stern über ihm strahlte, der meiner ersten Jugend geleuchtet hat. Erst als der brave Gaillard, der Sie zwar nie mehr sah, aber trotzdem nie aus dem Auge verlor, mir von Ihnen und Ihrem Kinde erzählte, und als Sie im Schloß von Versailles zum ersten Male wieder vor mir standen und mich nicht anders begrüßten wie jeden Fremden, fühlte ich, daß mehr als Jahre, daß Schicksale die Gegenwart von der Vergangenheit trennen.

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ab 46 Dating Seiten Preise Saarbrücken – »Wenn du jetzt nur mitkommst, Hildur, so kann alles gut werden! Aber Hildur sah Helga an, noch immer in dieselben Grübeleien versunken. – »Vielleicht hat Gudmund dich lieb«, warf sie hin. Aber nun riß Helga die Geduld. – »Was hätte er denn an mir! sagte sie heftig, »du weißt doch, Hildur, daß ich nichts andres bin als eine arme Häuslerdirne, und das ist noch nicht einmal das Allerschlimmste. Die beiden jungen Mädchen schlichen sich unbemerkt aus dem Haus und saßen bald im Wagen. Helga kutschierte, und sie schonte das Pferd nicht, sondern ließ es rasch traben. Sie waren beide stumm. Hildur saß da und sah Helga an. Es war, als konnte sie sich nicht genug über sie wundern, und als dächte sie mehr an sie als an irgend etwas andres. Als sie in die Nähe des Hofes kamen, übergab Helga Hildur die Zügel. »Jetzt sollst du allein hinfahren, Hildur, und mit Gudmund sprechen. Ich komme in einer Weile nach und erzähle die Geschichte mit dem Messer. Aber du darfst Gudmund kein Wort davon sagen, Hildur, daß ich dich geholt habe. Gudmund saß in der Wohnstube auf Närlunda neben Mutter Ingeborg und sprach mit ihr. Der Vater saß etwas abseits und rauchte. Er sah zufrieden aus und sagte kein Wort. Man merkte, er war der Meinung, jetzt gehe alles, wie es sollte, so daß er nicht einzugreifen brauchte.

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ab 45 Agentur Maurer Partnervermittlung Karlsruhe sagte er ärgerlich, während er den Weg am Meere entlang verfolgte. „Den halben Tag lang sitzen sie am Flügel, und während der übrigen Zeit sprechen sie von Musik. Reinhold bewegt sich ewig in Extremen. Mitten aus dem wildesten Leben, aus den unsinnigsten Aufregungen stürzt er sich Hals über Kopf in diese ideale Einsamkeit und will nichts weiter hören und wissen als nur seine Musik; mich soll nur wundern, wie lange das anhält. Und dieser Marchese Tortoni? Jung, schön, reich, aus dem edelsten Geschlecht, weiß dieser Cesario mit dem Leben nichts Besseres anzufangen, als sich monatelang in die Einsamkeit seines Mirando zu vergraben, den Dilettanten in großem Stile zu spielen, und dem Reinhold mit seiner maßlosen Vergötterung den Kopf noch mehr zu verdrehen. Da verstehe ich meine Zeit doch besser anzuwenden! Bei diesen letzten mit großem Selbstgefühle gesprochenen Worten blieb der Capitain stehen, denn das Ziel seines Ganges war vorläufig erreicht. Vor ihm lag die Villa Fiorina, überschattet von hohen Pinien und Cypressen und wie vergraben in blühenden Gesträuchen. Das Haus selbst schien prachtvoll und geräumig zu sein, aber die Hauptfront, sowie die nach dem Meere hinaus gelegene Terrasse waren so dicht umrankt und umgeben von Rosen- und Oleandergebüschen, daß selbst der Falkenblick Hugo’s es nicht vermochte, die duftige Schutzwehr zu durchdringen. Eine hohe, von Schlingpflanzen überwucherte Mauer umschloß die parkartigen Gartenanlagen, die in dem Olivenwalde endigten, der die Besitzung umgab. Sie mochte, nach der Großartigkeit der ganzen Anlage zu urtheilen, wohl früher das Eigenthum einer vornehmen Familie gewesen sein, dann, wie so viele ihres Gleichen, öfter den Besitzer gewechselt haben, und jetzt reichen Fremden zum vorübergehenden Aufenthalt dienen. Jedenfalls gab sie an Schönheit der Lage dem viel gepriesenen Mirando des Marchese Tortoni nicht das Geringste nach. Der Capitain hatte seinen Feldzugsplan bereits entworfen; er musterte daher nur flüchtig die Umgebung, machte einen vergeblichen Versuch von der Seeseite her einen freieren Blick auf die Terrasse zu gewinnen, maß für alle Fälle mit dem Auge die Höhe der Gartenmauer und schritt dann geradeswegs nach dem Eingange, wo er die Glocke zog und ohne Weiteres die Herrschaft zu sprechen verlangte. Der Pförtner, ein alter Italiener schien für dergleichen Fälle schon seine Instruction zu haben, denn ohne nur nach dem Namen des Fremden zu fragen, erklärte er kurz und bündig, die Herrschaft nehme keine Besuche an, und er bedaure, daß sich der Signor umsonst bemüht habe. Hugo zog kaltblütig seine Karte hervor. „Man wird eine Ausnahme machen. Es handelt sich um eine wichtige Angelegenheit, die durchaus persönliche Rücksprache erfordert. Ich werde inzwischen hier warten, da ich jedenfalls werde empfangen werden.

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über 29 Flirten 3 Sekunden Regel Osnabrück Nach zwei Jahren aber entschloß sie sich, die gute Stadt wieder zu begrüßen, darin herumzugehn und im Wagen das Palais zu besuchen; aber lieber in Tod und Feuer, als die Rue de la Huchette passieren, wo ihr Gemahl umgebracht worden war, lieber hätte sie sich in Tod und Feuer geworfen und gestürzt, statt in diese Straße zu gehn. Wie eine Schlange, die den Schatten der Esche so verabscheut, daß sie sich lieber in das heißeste Feuer wagt, wie Plinius sagt, als in den ihr so sehr verhaßten Schatten. Der verstorbene König, als er noch Anjou war, sagte sogar: er habe keine Frau gesehn, die sich in ihrem Verlust und in ihrem Schmerz so wild zeigte wie diese, und am Ende müßte man sie niederschlagen, um ihrer wieder habhaft zu werden, wie man es bei den alten Falken machen muß. Aber nach einiger Zeit sagte er, daß sie schon von selbst recht zahm geworden sei, so daß sie sich von selbst sehr gut und vertraut chaperonieren lasse, ohne von außen dazu veranlaßt zu sein. Was machte sie kurze Zeit nachher? Sie hat für Paris nur noch die wohlwollendsten Augen, sie interessiert sich dafür, besucht die Stadt und durchstreift sie in der Länge und Breite, geradeaus und in der Quere nach allen Richtungen, ohne auf ihren Schwur Rücksicht zu nehmen, und als ich eines Tages nach achtmonatiger Abwesenheit von einer Reise an den Hof zurückkehrte und dem König meine Aufwartung machte, da sehe ich diese Witwe reich geschmückt und herausgeputzt, begleitet von ihren Verwandten und Freundinnen in den Saal eintreten, vor den Königen, den Königinnen und dem ganzen Hof erscheinen, um aus den Händen eines Bischofs, des Bischofs von Digne, Großalmoseniers der Königin von Navarra, die ersten hochzeitlichen Weihen, d. den Segen zur Verlobung zu empfangen. Wer war baff? Ich; sie war aber auch nicht weniger erstaunt, als sie mich so unvermutet in dieser vornehmen Verlobungsgesellschaft zu sehen bekam, wie ich sie fest anblickte und musterte; denn ich erinnerte mich an ihre Schwüre und Gebärden, die ich von ihr gehört und gesehen, und sie erinnerte sich ihrerseits, was sie mir entgegnet hatte; denn ich war ihr Diener gewesen, ich wollte sie heiraten, und sie dachte anscheinend, ich hätte die Gelegenheit nicht versäumen wollen und mit Absicht die Post genommen, um als Zeuge und Richter zu dienen und ihre Verurteilung ins Werk zu setzen. Sie sagte und schwur mir, sie hätte lieber 10000 Taler von ihrem Vermögen hingegeben, wenn ich nicht dazu erschienen, der ich doch der Richter ihres Gewissens wäre. Ich kannte eine große Dame, eine verwitwete Gräfin von sehr hoher Abstammung, die es ebenso machte; denn als eine steife und feste Hugenottin ging sie mit einem sehr ehrbaren katholischen Edelmann die Ehe ein; zum Unglück wurde sie jedoch in Paris von einem ansteckenden Pestfieber ergriffen, das ihren Tod herbeiführte. Erschrocken und verzweifelt klagte sie und sagte: »Ach! müßte sich denn in einer so großen Stadt, wo alle Wissenschaften blühen, kein Arzt finden können, der mich heilt! an Geld sollte es durchaus nicht fehlen, ich will ihm reichlich geben. Wenn doch wenigstens mein Tod erst nach meiner Vermählung erfolgt wäre, und mein Gatte vorher hätte erkennen können, wie ich ihn liebe und ehre! (Sophonisbe sagte anders; denn sie trug Reue darüber, daß sie sich verlobt hatte, bevor sie das Gift trank. So sprach diese Gräfin, redete noch andere und ähnliche Worte, kehrte sich auf die andre Seite des Bettes und starb.

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ab 35 Flirten Kann Ich Sprüche Darmstadt Es hat mir nie einleuchten wollen, daß ich Sklavin eines Menschen sein sollte. Ich gehe geradeaus durch das Leben, ohne mich durch konventionelle Dummheiten beirren zu lassen. Die Ehe, die ich eingehe, gefällt mir, ohne Zweifel, weil sie meinem Naturtrieb schmeicheln und meine Freiheit nicht fesseln wird. Ach, ich würde mir niemals einen wild eifersüchtigen Wächter nehmen. „Wie Alice, nicht wahr? „Da geben Sie nur acht! Sie lachte, er zuckte die Achseln, und lachte auch. „Die eifersüchtigen Frauen sind am leichtesten zu beruhigen. Glauben Sie vielleicht, daß ich die Absicht habe mir mein Leben verderben zu lassen? Gewiß nicht! „Das sind Illusionen, mein Lieber … das werden Sie bald bemerken. „Aber“ protestierte der schöne Fernand. „Sie hat mich noch nicht ganz in der Tasche. „Aber sehen Sie doch! Seien Sie aufrichtig gegen mich. Sie nimmt das Leben von der praktischen Seite, und Sie wären sehr dumm, wenn Sie das nicht ausnützen und die Vorteile die sie Ihnen mit ihrem Gelde bietet, annehmen würden. Aber betreiben Sie Ihr Spiel klug und mit Vorsicht. „Sie sprechen wie eine Freundin, meine liebe Stella. Wie schade, daß Ihr Herz nicht so entwickelt ist, wie Ihr Verstand!

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über 57 Rheinische Post Düsseldorf Partnersuche Augsburg Für diesmal ließ sich der Edelmann nichts merken; er zügelte seine Unruhe auf später, und ohne eine Erwägung, die ich nicht hersetzen will, hätte er es ihm scharf und verdeckt heimgeleuchtet; indessen trug er ihm immer einen geheimen Haß nach. Und hätte sich der Sekretär besonnen, so hätte er sich mit seiner Jagd nicht so sehr gebrüstet, sondern er hätte sie höchst geheim gehalten, und besonders bei einem so glücklichen Abenteuer, aus dem leicht Streit und Skandal entstehen konnte. Was soll man von jenem Edelmann von da und da sagen, dem seine Geliebte irgendeinen Ärger bereitet hatte, und der daher so unverschämt war, ihrem Gemahl ihr Bild zu zeigen, das sie ihm gegeben und das er am Halse trug; darüber war der Gatte höchst verblüfft und liebte seine Frau weniger, die die Sache zu beschönigen wußte, so gut sie konnte. Ein noch größeres Unrecht tat ein großer Herr, den ich kenne; er war verdrossen über irgendeinen Streich, den ihm seine Geliebte gespielt hatte, und da ging er hin und würfelte mit einem seiner Soldaten (er nahm nämlich bei den Fußtruppen eine hohe Stellung ein) um ihr Bild und verlor es; das erfuhr sie und platzte darüber beinahe vor Ärger und erzürnte sich sehr. Die Königin-Mutter erfuhr es und erteilte ihm dafür einen Verweis; denn es läge eine zu große Verachtung darin, dermaßen das Bild einer schönen und ehrbaren Dame dem Fall der Würfel preiszugeben. Der Herr aber beschönigte die Sache, indem er sagte, wie er's hinlegte, habe er das darin enthaltene Pergament herausgetan und nur das einschließende Kapsel-Medaillon gesetzt, das aus Gold und mit Edelsteinen verziert war. Ich habe oft gesehen, wie über der Geschichte zwischen der Dame und dem Herrn sehr lustig hinüber und herüber geeifert wurde, und habe früher oft nach Herzenslust darüber gelacht. Noch etwas will ich sagen: es gibt Damen, und deren sah ich manche, die wollen bei ihren Liebschaften schlecht behandelt, bedroht, ja hart angefahren werden, mit solcher Art bekommt man sie mehr, als wenn man sie mit Süßigkeiten füttert; genau wie bei manchen Festungen, denen man mit Gewalt beikommt, den andern mit Milde; trotzdem wollen sie aber nicht beleidigt und als Dirnen verschrien sein; denn sehr oft beleidigen die Worte mehr wie die Taten. Sulla wollte der Stadt Athen niemals verzeihen und sie von oben bis unten zerstören, und zwar nicht der Hartnäckigkeit halber, mit der sie sich gegen ihn wehrte, sondern nur, weil die im Innern ihn über die Mauer herüber schmähten und Metella, seiner Frau, sehr scharf an die Ehre rührten. An diesen und jenen Orten, die ich nicht nennen will, reizten sich die Soldaten bei Scharmützeln und Belagerungen einander dadurch auf, daß sie gegenseitig die Ehre von zweien ihrer regierenden Prinzessinnen lästerten, ja sie gingen so weit, daß sie einander sagten: »Die Deine spielt tüchtig Kegel. »Und Deine bolzt auch tüchtig zurück. Infolge dieser Sticheleien und Spöttereien befeuerten die Prinzessinnen ihre Leute ebensosehr zu Untaten und Grausamkeiten, wie aus andern Gründen, die ich erlebte. Ich hörte erzählen: Die Hauptursache, von der die Königin von Ungarn am meisten befeuert wurde, in der Picardie und in andern Teilen Frankreichs diese tüchtigen Brände anzuzünden, lag darin, daß sie hinter ein paar frechen Lästerern und Schwätzern her war, die ordentlich von ihren Liebschaften schwatzten und ganz laut überall sangen: Au, au Barbanson Et la reine d'Ongrie, ein rohes Lied fürwahr, aus dem man auf hundert Schritt den Abenteurer und Bauern heraushört. Cato konnte seit folgendem Vorfall Cäsar nie mehr lieben; sie waren im Senat, und man beriet gegen Catilina und seine Verschwörung, und als man Verdacht schöpfte, Cäsar stecke mit unter der Decke, wurde ihm verstohlen ein kleines Billett oder, besser gesagt, ein Liebesbriefchen zugesteckt, das ihm Catos Schwester Servilla schickte und das ein Rendezvous oder eine Einladung enthielt, miteinander zu schlafen. Cato ahnte das nicht, sondern vermutete ein Einverständnis Cäsars mit Catilina, er schrie laut auf, der Senat solle Cäsar befehlen, das fragliche Billett auszuliefern. Gezwungen dazu zeigte Cäsar es vor, und da kam nun die Ehre der Schwester Catos in Schimpf und Schande. Es kann sich also jeder denken, ob Cato ihn in Betracht dieses skandalösen Streiches lieben konnte, wie sehr er sich auch stellte, als hasse er Cäsar der Republik halber. Das war aber nicht Cäsars Schuld; denn er mußte den Brief unbedingt vorzeigen; sonst ging es ihm ans Leben. Und ich glaube, Servilla zürnte ihm nicht einmal darüber: in der Tat setzten sie ja ihre Liebschaft stets fort, der Brutus entstammte, für dessen Vater Cäsar gehalten wurde.

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ab 46 Jessica Jung Single Slate Recklinghausen – Bis auf einige Schrammen und eine kaum gefährliche Armwunde Fridolin Geißmars hatte der Sieg kein Blut gekostet. Die Malefikantenrichter, die vor Schreck und Verblüfftheit unfähig waren, auch nur einen Finger zu rühren, wurden sofort in Haft genommen. Je augenscheinlicher die Rebellion triumphierte, um so rascher mehrten sich ihre Anhänger. Fast die gesamte männliche Jugend ergriff mit lauthallenden Zurufen Partei für Doktor Ambrosius, der jetzt glückstrahlend zu Hildegard Leuthold herantrat und die Taumelnde in seinen starken Armen liebevoll auffing. Die Armesünderpferde wurden im Nu abgedrängt und der Schandkarren umgestürzt, so daß seine Räder hilflos zum Himmel aufstarrten wie die vier Pranken eines verendeten Untiers. Den Henker trieb man mit Stockschlägen querfeldein und verhöhnte ihn weidlich. Seine Gehilfen hatten beim ersten Ausbruch der Feindseligkeiten sofort Reißaus genommen. „Um Gott, was beginnt Ihr? stammelte in tiefster Erregung der Stadtpfarrer Melchers, auf Doktor Ambrosius zuschreitend. „Was ich mußte, mein hochwürdigster Herr! Man hat mir die Waffe hier mit Gewalt in die Hand gezwängt, und nicht eher will ich sie niederlegen, als bis unser Glaustädt ein für allemal von den Bluthunden befreit ist. Dann zu Hildegard. „O du armes gequältes Lieb! Nun aber bist du erlöst! Sie hatte bisher dem Kampf starr zugesehen. Auch jetzt noch schien sie zu fürchten, dieser tollkühne Angriff möchte zum Unheil ausschlagen. Ihr Verlobter aber drückte sie heiß ans Herz und sprach ihr in rasch geflüsterten Worten Mut ein. „Hörst du, wie sie dort überall Sturm läuten? Sie wissen jetzt, daß unser Anschlag hier draußen geglückt ist.

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ab 33 Hoe Moet Je Flirten Op School Mainz rief sie unmutig die weiße Stirne runzelnd, »da hat sie mich wieder einmal völlig mißverstanden – ich habe häufig das Unglück! »Gut,« unterbrach er sie beharrlich, »wir wollen dies Mißverständnis gelten lassen, aber wie mochtest du ihr, deren Unzuverlässigkeit du eben hervorhobst, dein krankes Kind allein anvertrauen? »Johannes, mich rief eine heilige Pflicht! antwortete die junge Witwe nachdrücklich mit einem schwärmerischen Aufschlag ihrer schönen Augen. »Deine heiligste ist die Mutterpflicht! rief er – in diesem Augenblicke war er sehr zornig. »Ich habe dich nicht hierhergeschickt, um in Missionsangelegenheiten thätig zu sein, sondern einzig und allein des Kindes wegen! »Um Gottes willen, Johannes, wenn die Tante und mein Papa dich hörten! Früher dachtest du anders! »Das gebe ich dir vollkommen zu. Eigenes Denken aber wird uns stets auf den unerschütterlich festen Satz der Moral zurückführen, daß wir zunächst unsere ganzen Kräfte dem Boden zuwenden sollen, auf den uns die Vorsehung gestellt hat – und wenn du dereinst hundert aus dem Heidentume gerettete Kinderseelen dem Ewigen aufzählen kannst, sie werden nicht um ein Jota den Vorwurf rechtfertigen, daß du dein eigenes darüber hast zu Grunde gehen lassen! Das Gesicht der Regierungsrätin glühte wie eine Päonie. Sie rang nach Fassung und der gewohnten Sanftmut, und es gelang ihr. »Sei nicht so streng gegen mich, Johannes! bat sie. »Bedenke, daß ich ein schwaches Weib bin, aber gewiß immer nur das Beste will .

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ab 25 Wo Am Besten Einen Mann Kennenlernen Bonn Wo wäre ich heute ohne Deine weichen zarten Hände? Aber das Leben, Geliebte, ist männlich und hart, der morsche Stamm kann nicht erhalten werden, wenn junge Bäume zum Licht verlangen, und den alten Staat, der schon in seinen Grundvesten zittert, dürfen wir nicht stützen, wenn er einem neuen Geschlecht zu eng geworden ist. Wir werden Monate getrennt sein und wollen einander auch nicht mit brieflichen Klagen und Vorwürfen quälen. Aber prüfen sollst Du, Geliebte, Dein Herz, damit Du zu entscheiden vermagst, wenn wir uns wiedersehen. Er oder ich –, das ist die Frage, die ich Dir stelle. Paris, den 30. September 1784. Es freut mich zu hören, daß Sie die Reise gut überstanden haben und ich benutze die Gelegenheit Ihnen für die Zeit zu danken, die Sie mir widmeten. Ich hoffe, Sie werden nicht ganz ohne Befriedigung an die vollkommen ruhigen [364] Wochen zurückdenken, die auch Ihnen notwendig waren. Mein Aufenthalt hier wird höchstens zwei Monate dauern. Paris, wo der Pöbel überall das große Wort führt, und Versailles, wo nichts als Lakaiengesinnung herrscht, widern mich an. Die Königin spielt ihre Schäferspiele jetzt nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Boudoir. Man erzählt sich in allen Pariser Kaffeehäusern, daß Chevreuse und Vaudreuil ihre Partner sind. Herr von Calonne, den ich sprach, ist in schlechtester Stimmung. Er würde denjenigen zum höchsten Orden der Monarchie vorschlagen, der ihm die Möglichkeit einer neuen Steuer nachweisen könnte. Die unaufhörlichen Fürstenbesuche, – eben erst hat der König von Schweden Paris verlassen –, verschlingen Unsummen, was in dieser Zeit ungewöhnlicher Teuerung sehr verbitternd wirkt. In den ärmeren Stadtteilen von Paris hat die Polizei immer häufiger Revolten zu unterdrücken, an denen sich sogar Frauen beteiligen sollen.

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