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Während der Krankheit, an der sie verschied, wurde niemals ihr Schnabel stille, sondern sie schwatzte fortwährend; denn sie war außerordentlich beredt und hatte einen beißenden Witz, der sehr tüchtig und immer am rechten Orte kam, und das machte sie sehr schön. Als ihre Todesstunde gekommen war, ließ sie ihren Kammerdiener zu sich kommen (die Hoffräulein haben nämlich jede ihren Kammerdiener); er hieß Julien und spielte vortrefflich die Geige; »Julien,« sagte sie zu ihm, »nehmt Eure Geige und spielt mir, spielt mir der ›Schweizer Niederlage‹, bis Ihr mich tot seht (denn es geht zu Ende mit mir), und so gut, als Ihr nur könnt, und wenn Ihr bei dem Vers Tout est perdu seid, spielt Ihr es vier- oder fünfmal, so klagend als Ihr nur könnt. Das tat der andere, und sie begleitete ihn mit ihrem Gesang: und als er zu dem Tout est perdu kam, wiederholte sie es zweimal; drehte sich auf die andere Seite des Kissens, sagte zu ihren Freundinnen: »Jawohl, diesmal ist alles verloren! , und darauf verschied sie. Das nenne ich einen fröhlichen und lustigen Tod. Ich habe die Geschichte von zweien ihrer Gefährtinnen, glaubwürdigen Mädchen, die Zeugen des Vorganges waren. Gibt es also manche Frauen, die in Freuden oder mit Freuden sterben, so finden sich ebensoviel Männer, die es ebenso machten: So lesen wir von jenem großen Papst Leo, der vor Freude und Glück starb, als er uns Franzosen ganz und gar aus Mailand verjagt sah; so haßte er uns! Den hochseligen Herrn Großprior von Lothringen faßte einmal die Lust an, zwei seiner Galeeren unter dem Befehl des Kapitän Beaulieu, einem seiner Seeleutnants, von dem ich anderswo rede, den Kurs gegen die Levante nehmen zu lassen. Jener Beaulieu fuhr sehr tüchtig darauf los; denn er war tapfer und mutig. Gegen den Archipel zu begegnete er einer wohl bewaffneten und gut ausgestatteten venezianischen Fregatte: er begann, sie zu beschießen, aber das Schiff erwiderte ihm die Salve tüchtig; denn gleich mit der ersten Lage riß sie ihm zwei seiner Ruderbänke mit den Sklaven darauf rein weg und mit seinem Leutnant, namens Kapitän Korb, einem lustigen Kameraden, der vor seinem Tod gerade noch sagen konnte: »Adieu, Korb, die Weinlese ist fertig! Dieser Witz erheiterte seinen Tod. Herr von Beaulieu mußte sich zurückziehen; denn jenes Schiff war für ihn unbesiegbar. Im ersten Jahre, als König Karl IX. regierte, damals, als das Juli-Edikt erlassen wurde und er sich im Faubourg Saint-Germain aufhielt, sahen wir, wie daselbst ein Bursche des dortigen Gesindels aufgehängt wurde, der aus der Küche des Prinzen von La Roche-sur-Jon sechs Silberschüsseln gestohlen hatte. Als er auf der Leiter stand, bat er den Henker, er möchte ihm ein wenig Zeit zum Reden lassen, und begann zu schwatzen und stellte dem Volke vor, daß er zu Unrecht umgebracht würde; »denn«, sagte er, »ich habe niemals arme Leute, Bettler und Krüppel bestohlen, sondern immer nur Fürsten und Große, die selbst größere Spitzbuben als wir sind und die uns alle Tage plündern; es ist daher nur wohlgetan, daß wir uns von ihnen wieder holen, was sie uns stehlen und abnehmen. Er sagte noch viele andere Stichelreden, deren Erzählung überflüssig wäre, bis der Priester, der mit ihm die Leiter hinaufgestiegen war, sich zum Volke wandte, wie man es sieht, und ihm zurief: »Herrschaften, dieser arme Sünder empfiehlt sich euren Bitten und Gebeten; wir wollen alle für ihn und für seine Seele ein Paternoster und ein Ave Maria sagen und das Salve singen;« und als das Volk ihm respondierte, senkte der besagte arme Sünder den Kopf, betrachtete den Priester, begann wie ein Kalb zu brüllen und machte den Pfaffen auf die lustigste Weise lächerlich, dann versetzte er ihm eins mit dem Fuß und stieß ihn hoch von der Leiter in einem solchen Sprunge herunter, daß er sich ein Bein brach.

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über 45 Partnersuche Landwirtschaft Kostenlos Magdeburg Es ist immer mißlich, wenn man einem König nachsagen muß, mehr Talent zu einem Schriftsteller gehabt zu haben als zu einem König. Es chokiert, aber es ist wahr: die Valois waren eine literarische Rasse. Übler als in seinem Werkchen sah's in Frankreich aus, das befand sich 1577 in einem traurigen Zustand; überall sah man Ruinen zerstörter Dörfer und Schlösser; weite Strecken unbebauten Landes, da der Viehstand zumal sehr gemindert war; eine Masse faulenzenden und vagabundierenden Gesindels, an Krieg und Raub gewöhnt, dem Wanderer und dem Landmann gefährlich. Jede Provinz, jede Stadt, ja fast jedes Haus durch die Parteiwut in feindliche Faktionen geteilt. Und schon hatte Alençon zu wühlen begonnen, Franz von Alençon, der vierte der Brüder, der sich ins Alter kommen fühlte, der letzte Valois. Karl IX. verabscheute ihn und ahnte seine geheimen Intrigen. Der andere Bruder, Heinrich, mußte ihn, um sich sicher zu fühlen, auf Schritt und Tritt belauern. Heinrich III. vormals Heinrich von Anjou, war kaum 25 Jahre alt, indes war schon, genau wie bei seinen Brüdern, seine Kraft erschöpft. Bloß die Herrschsucht (die ihn schon auf den polnischen Königsthron geführt hatte) loderte noch ungeschwächt in ihm. Er war der zierlichste, eleganteste und geschmackvollste Valois, es war auch von ihm nicht anders zu erwarten, als daß er neue Formen strenger Etikette einführte. D'Aubigné erzählt uns, daß er über Werke des Geistes gut zu urteilen verstand und einer »der eloquentesten Männer seines Zeitalters« war. Er fahndete auch immer nach Poesien für seine verliebten Regungen. Ein schwelgerisches, genußsüchtiges Palastleben riß ein; Mangel an sittlicher Haltung, moralischer Unwert ist noch das Mildeste, was ihm die zeitgenössischen Chronisten vorwerfen. Obwohl fein gebildet und ein Freund der Wissenschaften, Dichtung und Künste, sowie von der Natur mit gutem Verstand begabt, war er doch durchaus frivol, gleichgültig, körperlich und geistig träge; die Jagd verabscheute er fast nicht weniger als die sorgsame Erledigung der Regierungsgeschäfte.

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