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Nicht nur, daß er sich in verschiedenen Ehrenstellungen betätigte, als Stadtverordnetenvorsteher, Meister vom Stuhl der Loge, als Politiker, er hatte auch eine Vorschußkasse begründet nach dem System von Schulze-Delitzsch, zu dem er auch persönliche Beziehungen angeknüpft hatte. Dieses Institut hatte er weiter ausgebaut und in mehreren kleineren Städten des Regierungsbezirks Filialen angelegt. Nachdem er seine Fabrik verpachtet hatte, verlegte er nun den Hauptsitz der Kreditgesellschaft von Zell & Co. wie das zur Aktengesellschaft ausgestaltete Unternehmen jetzt volltönender hieß, nach der Regierungshauptstadt. Es dauerte gar nicht lange – ich hatte noch nicht ganz mein sechzehntes Lebensjahr erreicht – als ich mich sterblich in eine neue Schulfreundin meiner jüngeren Schwester verliebte. Es war eine Jüdin zwischen vierzehn und fünfzehn, klein, mit gelblichem Teint, schwarzem Haar, keine Schönheit, aber ihre großen, schwarzen, seelenvollen Augen mit dem melancholischen Ausdruck, den man oft in den Augen der Jüdinnen findet, und vor allem ihr Wesen war es, was mich unwiderstehlich anzog und mich zu einer anbetenden Schwärmerei Jahre hindurch hinriß. Sie war lebhaft, klug, schlagfertig, zurückhaltend und doch seltsam anziehend. Sie flößte mir ebensoviel warme Sympathie wie Achtung ein. Wunderbar, rätselhaft ist das Menschenherz. Ich, der ich mich Agnes Wahl gegenüber vom dunklen Trieb zu einer meinen dreizehn Jahren gar nicht angemessenen, frechen Handlung hatte hinreißen lassen, war jetzt der schüchternste, keuscheste, zarteste Anbeter. Klara Bohm kam oft in unser Haus – die Eltern kannten sich nicht und nie kam außer meiner Schwester einer von uns in ihre Familie – aber stets begegnete ich ihr mit der größten Zurückhaltung, und doch war ich über die Maßen verliebt in sie, mit tiefem, innigem, verehrendem Gefühl. Nur mit dem reinsten, ich möchte sagen frommsten Gefühl dachte ich ihrer, und nie schlich sich ein unlauterer, begehrlicher Wunsch in meine Empfindungen. Meine Liebe verstieg sich nie höher als zu einem stummen, leisen, schüchternen Händedruck, zu einem bewundernden Blick und zu allerlei zarten Aufmerksamkeiten. Daß ich ihr auf der Eisbahn die Schlittschuhe anschnallte und während des Laufes nicht von ihrer Seite wich, jedes Winkes gewärtig, zu jedem Dienst bereit, war selbstverständlich, sowie daß ich bei Gesellschaftsspielen in unserem Hause und auch sonst ihren Kavalier machte. Ob sie mein stummes, aber doch beredtes Werben mit entsprechenden Empfindungen erwiderte, weiß ich bis zum heutigen Tage nicht. Einmal wagte ich, ihr durch meine Schwester eine Bonbonniere zu schicken. Sie hatte das Präsent erst, wie mir Gertrud berichtete, nach längerem Sträuben angenommen und nur unter der Bedingung, daß die Freundin den Inhalt mit ihr teilte, was meine Schwester natürlich nicht ausschlug. Der Überbringerin hatte sie einen schlichten Dank an mich aufgetragen, mir gegenüber aber nie des Geschenkes Erwähnung getan. Nur ein einziges Mal war ich nahe daran, meiner innigen leidenschaftlichen Liebe einen Ausbruch zu gestatten.

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über 41 Single Frauen Amberg Bottrop „Solche Berge des theuersten Fruchteises! … Ist er verrückt? „Der junge Herr Baron haben so befohlen,“ beeilte sich der Haushofmeister leise zu sagen. „Was giebt’s? fragte Mainau; er warf den Folianten auf den Stuhl und trat mit finster gefalteter Stirn näher heran. „Nichts von Belang, mein Freund,“ begütigte der Onkel mit einem scheuen Seitenblick – er war erschrocken und so roth geworden wie ein junges Mädchen, das man bei einem oft gerügten Fehler ertappt. „Bitte, liebe Gräfin, legen Sie doch endlich einmal den Hut ab,“ sagte er zu der jungen Frau, „und essen Sie ein wenig von diesem Ananaseise! – Sie werden der Erquickung bedürfen nach der heißen Fahrt. Liane strich liebkosend mit der Hand über den Lockenkopf des kleinen Leo und küßte abschiednehmend seine Stirn. „Ich muß danken, Herr Hofmarschall,“ versetzte sie sehr ruhig. „Sie verweigern mir vorläufig die Stellung der Hausfrau und den Namen Mainau – die Gräfin Trachenberg aber kann unmöglich dem Anstand und der guten Sitte in das Gesicht schlagen, indem sie ohne weiblichen Schutz in einem fremden Hause in Herrengesellschaft verbleibt. Darf ich bitten, daß man mir ein Zimmer anweist, in welches ich mich bis zu der Ceremonie zurückziehen kann? Vielleicht war der alte Herr mit dem impertinenten Diplomatengesicht noch niemals so energisch zurechtgewiesen worden, oder er hatte in der überaus einfach gekleideten Mädchengestalt, unter dem das jugendliche Antlitz halb verdeckenden grauen Schleier die Schüchternheit und das Gedrücktsein der finanziellen Verarmung nothwendig vorausgesetzt – genug, seine Augen öffneten sich weit, und der sonst unleugbar geistvolle Ausdruck seiner Züge wich einer nichts weniger als schlagfertigen Verblüfftheit. … Herr von Rüdiger rieb sich hinter seinem Rücken schadenfroh die Hände, Mainau aber fuhr in sprachloser Ueberraschung herum – hatte wirklich „das bescheidene Mägdelein mit dem furchtsamen Charakter“ gesprochen? „Eh – wir sind sehr empfindlich, meine kleine Gräfin,“ sagte der Onkel nach einem verlegenen Räuspern. [53] Mainau trat an die Seite seiner jungen Frau. „Du bist sehr im Irrthume, Juliane, wenn Du meinst, Deine Rechte als Hausfrau könnten Dir in Schönwerth auch nur um ein kleines Bruchtheil verkümmert werden,“ sagte er mit verhaltener Stimme – er kämpfte schwer mit seinem hervorbrechenden Ingrimme. „Für mich ist die Rudisdorfer Trauung vollkommen rechtskräftig – sie giebt Dir für immer meinen Namen, und wie man hier in diesen vier Wänden darüber denkt, das darf Dich nicht anfechten. … Erlaube mir, Dich in Deine Appartements zu führen.

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ab 25 Bergen Singlehanded 2014 Köln Er lachte, der Barbar, er wagte sogar, laut zu lachen, der verwilderte Unmensch; und dann schüttelte er sich, er wagte es, sich zu schütteln; und ohne auf die Gefühle der Tante Schnödler Rücksicht zu nehmen, gratulierte er sich selber zu der soeben zum Durchbruch gekommenen wohltätigen Krisis, und leider hatte er allen zarteren Regungen des Menschenherzens zum Trotz recht. In diesem Lachen hatte er für seine künftige Existenz tausendmal mehr gewonnen, als ihm ganze Säcke voll Seufzer und ein Dutzend von ihm selber wohlgefüllte Tränenkrüge einbringen konnten. Er hatte jetzt wenigstens in einer Beziehung die Überzeugung errungen, daß er während seines Siebenschläferschlafes im Mondgebirge nicht viel daheim versäumt habe und daß somit alles gebrochene, mutlose Fortdämmern und melancholische Hinbrüten über solchen imaginären Verlust recht überflüssig und töricht sei. Was seine jetzige Umgebung während seiner Abwesenheit gewonnen hatte, das konnte er in jedem Augenblicke auch noch haben, und wenn er mehr wollte, so gehörte vielleicht nur eine türkische Ruhe dazu, um jenseits jedes unnützen Schwebezustandes in einer nützlichen Tätigkeit wieder sicher Fuß zu fassen. Er prüfte seine Gelenke und Muskeln und tat den Sprung, das heißt, fürs erste sprang er über den Graben, welcher die nebelige Wiese von dem väterlichen Gütchen schied, und schritt bedächtig mit übereinandergeschlagenen Armen erst durch das feuchte Gras und sodann auf dem engen Fußwege an den Gärten des Dorfes hin. Es war auch die letzte Fest- und Jubelnacht der Maikäfer, deren es in diesem gesegneten Jahre eine erkleckliche Anzahl gegeben hatte. Sie schienen zu wissen, daß ihre Zeit nunmehr um sei, hatten sich zum letztenmal im Tau und Duft der Nacht berauscht und schwärmten in nicht unberechtigtem Leichtsinn in die Unsterblichkeit hinüber. Sie summten durch die Luft und umtanzten Busch und Baum; in ihrer Trunkenheit gaben sie nicht im geringsten acht auf ihre Wege und flogen dem schier ebenso berauschten Leonhard gegen die Nase oder hingen sich ihm in Haar und Bart. »Hallo, Gesindel«, rief er, »seid ihr auch da? Recht so, hussa, tummelt euch, nehmt die Stunde, wie sie euch gegeben wird – lustig, lustig, surr, surr, so ist's recht, und morgen ist's doch vorbei. Beim Berge Kaf, vivat der Vetter Wassertreter! Er lachte abermals hellauf, brach aber schnell horchend ab. Seine wilde Lustigkeit hatte ein melodischeres Echo hinter den Büschen gefunden; ein lockiges Haupt erhob sich über die Hecke – der Genius dieser Mondscheinnacht des letzten Mais hätte sich nicht neckischer und vorteilhafter verkörpern können: Fräulein Nikola von Einstein – siebenundzwanzig Jahre alt – Hofdame Ihrer Hoheit der Prinzeß Marianne – unverheiratet – – – ach! – »Er ist es, Lina«, sagte das Fräulein, »nun weine nicht länger, Närrchen; er sieht keineswegs aus, als ob er mit Selbstmordgedanken umgehe; tröste dich, Herz, einer geknickten Lilie gleicht er noch lange nicht; guten Abend, unsträflicher Herr Äthiopier. Sie reichte dem Afrikaner die Hand über das Gezweig und rief: »O Gott, wie indiskret! Aber auch welch ein Abend für alle Indiskretionen! Es freut mich in der Tat, Sie so heiter zu sehen, Herr Hagebucher; hier hab ich mit dem Schwesterchen in großer Sorge um Sie gesessen. Ist es zu indiskret, wenn ich Sie frage, was für einen Grund Ihnen die Welt für Ihre Heiterkeit seit Mondenaufgang gab? »Hören Sie, junge Dame«, sagte Leonhard, »man kann aus der Gefangenschaft bei den Heiden recht schwache Nerven heimbringen.

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ab 39 Mann Sucht Frau Zum Kinderkriegen Düsseldorf Was hattest Du denn mit der Nelly? Dein Gesicht glänzte ja wie eitel Lust und Freude. Lieschen erröthete wie eine Purpurrose. „Nun, dort oben wird’s wohl nicht gerad’ zu strahlend aussehen,“ fiel Herr Erving ein. „Ach ja, da hat’s auch sein bitteres Leid – es ist wahr,“ seufzte der Pastor; „kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen! Es ist so auf der Welt. „Du lieber Gott,“ meinte die alte Frau, „so ein bischen Gottvertrauen gehört schon immer mit dazu; um den Jungen, den Army, aber, da ist mir schon gar nicht bange; so ein frisches junges Blut, dem wird das bissel falsche Lieb’ nicht gleich das Herz abdrücken, dazu ist er ein zu stolzes Gemüth, und Liebesweh ist netter Liebeszunder, wird bald ’nen andern Schatz haben. „Nun, das wäre Nebensache, Muhme, aber die leidigen Verhältnisse sonst noch, und –“ Klapp, da war die Thür gegangen und das junge Mädchen verschwunden; und da saßen die Zurückbleibenden und staunten sich in stummer Verwunderung an. Der Onkel Pastor hatte sich auf den Heimweg begeben, ohne das junge Mädchen wiedergesehen zu haben. Ein Ruf im Hausflur nach ihr war unbeantwortet geblieben. Die Muhme suchte ihr Liesel allenthalben. In der Wohnstube war sie nicht, in der Weihnachtsstube auch nicht, und nun öffnete sie vorsichtig die Thür zu dem Zimmer des Mädchens; es war fast dunkel drinnen, aber dort am Fenster stand eine schlanke Gestalt und schaute unbeweglich in die schweigende schneehelle Nacht. rief die alte Frau leise. „Muhme,“ klang es beklommen zurück. „Sag’ Kind, was ist Dir denn? Hast doch nicht Kopfweh, bist doch nicht krank? Aber statt aller Antwort umschlangen sie die weichen Mädchenarme; ein glühendes Gesicht barg sich an ihrem Hals, und die Gestalt, die sich an sie schmiegte, bebte in verhaltenem Schluchzen.

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