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Nur eigentümlich, nicht an Claudia dachte ich, sondern an Alma – die Cousine, die ich als Gymnasiast geliebt hatte. Sie trug weiße Kleider, breite, bunte Schärpen, einen über den Rücken niederhängenden Zopf und Schnürstiefelchen. Wenn sie die Gartenwege entlang ging, folgte ich ihr gern, stach mit einem kleinen Spaten ihre Fußspuren aus dem Wege – legte den Sand in ein Körbchen und trug ihn zu einem stillen Platz im Park, dort häufte ich ihn zu einem Hügel auf, dem Almahügel – das Monument meiner Liebe. Mit dem Umkleiden, um zu Daahlens zu gehen, begann ich ziemlich früh. Als ich vor dem Spiegel stand, fiel es mir auf, daß wir doch recht fremd unserer äußeren Erscheinung, unserem Gesicht gegenüberstehen. Ich lächele und will in dieses Lächeln eine ganz innige Bedeutung legen, ich fühle es – wie es vom Herzen warm in die Lippen steigt, und nun seh ich dieses Lächeln – fremd – mir unverständlich. Unser Äußeres führt doch die Aufträge, die unser Wesen ihm gibt, nur sehr obenhin aus. Mein Gesicht, regelmäßig etwas feierlich, ist darin glaube ich recht ungelenk, nur die Augen, graublau mit einem intensiven ernsten Blick – die führen manchen Auftrag besser aus. Die Sonne war schon im Untergehen, als ich in die große Allee einbog. Der Duft der von der Hitze getrockneten Blätter auf dem Wege, des reifen Hafers, der in Garben auf dem Felde stand, – gab mir sofort alles wieder, was ich gestern erlebt hatte. In der Villa waren heute die Vorhänge zurückgezogen. Die Fenster und die Glastüren zur Veranda standen offen. Von dem ein wenig tiefer liegenden Garten – aus dem Schatten der mächtigen alten Bäume wehte es kühl und ein wenig feucht in die Zimmer. Claudia kam mir an der Verandatüre entgegen. Sie trug ihr blaues Kleid und eine Korallenschnur um den Hals.

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über 39 Single Frauen Hallein Paderborn Mainau lachte auf so bitter und so schallend, daß es von den Wänden wiedergellte. „Lasse Dir’s vom Herrn Hofprediger übersetzen, Onkel! – Er hat so lange die fetten Karpfen in das große römische Fischernetz getrieben, daß es ihm nicht zu verdenken ist, wenn er auch einmal auf eigene Faust fischt und ein schönes, schlankes Goldfischlein für sich behalten will. … Hochwürden, Ihr heiliger Orden leugnet zwar in neuester Zeit den oft citirten Grundsatz ‚der Zweck heiligt die Mittel. Möglich, daß er aus Vorsicht niemals niedergeschrieben worden ist – desto energischer wirkt er als zugeflüstertes Losungswort, und ich mache Ihnen mein Compliment darüber, wie Sie diese kostbare Abfindung mit dem Gewissen auch im Privatinteresse zu verwerthen wissen – oder sollen wirklich die schönen Lippen dort lediglich den Rosenkranz beten? „Ich muß gestehen, ich weiß nicht, was Sie damit sagen wollen, Herr Baron,“ versetzte der Hofprediger vollkommen unbefangen. Er hatte Zeit gefunden, eine imponirend ruhige, ja herausfordernde Haltung anzunehmen, wenn auch die rachefunkelnden Augen in dem fahlgewordenen Gesicht durchaus nicht auf inneren Gleichmuth schließen ließen. „Possen – ich verstehe absolut nicht, wo Du hinaus willst, Raoul,“ sagte der alte Herr, ungeduldig auf seinem Stuhl hin- und herrückend. „Ich weiß es, Mainau,“ murmelte die junge Frau wie vernichtet – dann streckte sie plötzlich mit einer stummen Geberde die Arme gegen den Himmel – ihr war, als stürze mit der Erkenntniß verzehrendes Feuer auf sie herab. „Komödie! sagte der Hofmarschall mit seiner schnarrenden Stimme und wandte indignirt den Kopf auf die Seite – aber der Hofprediger trat mit dröhnenden Schritten vor ihn hin. „Versündigen Sie sich nicht, Herr Hofmarschall! warnte er streng und gebieterisch. „Diese arme, gequälte junge Dame steht unter meinem Schutze. Ich leide nicht, daß man die himmlische Reinheit ihrer Seele –“ „Kein Wort weiter, Herr Hofprediger!

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über 26 Single Bar Halle München „Das weiß man nicht. Die Polizei mag es wissen – vielleicht auch nicht. Andere Leute sprechen bald dies, bald das. „Und was sprechen sie? „Einige sagen, er sei ein Flamländer, er komme aus Belgien; Andere wollen wissen, er sei ein Romane und komme aus dem Canton Graubünden. „Aber die Sprache, die Aussprache? „Es ist eine gebildete, eine sehr gebildete Familie. Sie sprechen Deutsch, Französisch, Italienisch. Ihr Deutsch ist ein durchaus reines. „Und ihre Heimathspapiere, die sie der Polizei überreicht haben mußten, woher sind die? „Ich weiß es nicht, wie ich Dir sagte. Aber Papiere kann man überall bekommen. „Du scheinst den Leuten nicht zu trauen? „Hm, ich bin Steuerrat, der nur an Contraventionen und Defraudationen denken darf. „Bei Schlacht- und Mahl- und Branntweinsteuer!

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ab 45 Single Berlin Wool Augsburg Man sagt, daß sie sich einen Triumphwagen hatte bauen lassen (es war der prächtigste, den man je in Rom sah), um in Rom zu triumphieren, wie sie häufig während ihres großen prahlenden Glückes sagte; denn sie war so anmaßend, das Römische Reich erobern zu wollen! Aber alles war umgekehrt; denn nachdem sie der Kaiser besiegt hatte, nahm er ihn für sich und triumphierte damit, während sie zu Fuße ging, und er machte mit ihr einen größeren Triumph und Aufzug, als wenn er einen mächtigen König besiegt hätte. Freilich ist der Sieg, den man über ein Weib davonträgt, in welcher Art er auch sei, kein großer und ruhmreicher! So wünschte auch Augustus über Kleopatra zu triumphieren; aber es glückte ihm nicht. Sie beugte dem beizeiten vor, auf dieselbe Art, die Paulus Aemilius dem Perseus anriet; als er ihn in seiner Gefangenschaft bat, Mitleid mit ihm zu haben, antwortete er, es hätte an ihm gelegen, hier zuvorzukommen, womit er meinte, er hätte sich selbst töten sollen. Ich hörte, daß der hochselige König Heinrich II. nichts so sehr wünschte, als die Königin von Ungarn gefangen nehmen zu können, nicht um sie schlecht zu behandeln, wiewohl sie ihm mit ihrem Sengen und Brennen genug Veranlassung dazu gegeben hatte, sondern um des Ruhmes willen, diese große Königin gefangen zu halten und zu sehen, wie sie sich in der Gefangenschaft benehme, und ob sie sich so tapfer und stolz gebärden würde wie in ihrem Heere: denn es gibt ja auch nichts Stolzeres und Herrlicheres wie eine schöne, tapfre und große Dame, wenn sie will und wenn sie Mut hat, wie es bei dieser der Fall war, die an dem Namen, den ihr die Soldaten gegeben hatten, großen Gefallen fand; denn wie sie den Kaiser, ihren Bruder el padre de los soldados nannten, nannten sie sie la madre; ebenso wurde einst zur Zeit der Römer Vittoria oder Vittorina in ihren Heeren die Lagermutter genannt. Wenn eine große und schöne Dame ein Kriegsamt übernimmt, nützt sie sicherlich dabei sehr viel und begeistert ihre Leute sehr, wie ich von der Königin-Mutter sah, die sehr oft zu unsrer Armee kam und bei den Truppen den Mut befestigte und erhöhte, wie noch heute ihre Enkelin, die Infantin, in Flandern, die ihre Armee befehligt und ihren Soldaten in Tapferkeit vorausgeht, und ohne sie und ihre schöne und angenehme Gegenwart, sagen alle, könnte sich Flandern nicht halten; die Königin von Ungarn, ihre Großtante, konnte sie niemals an Schönheit, Tapferkeit, Adel und Grazie übertreffen. Es steht in unsern französischen Geschichten, welchen Wert die Anwesenheit jener tapfern Gräfin von Montfort halte, als sie in Annebon belagert wurde; denn so tapfer auch ihre Soldaten waren, so mutig sie auch kämpften und den Stürmen standhielten und so gut sie ihre Sache auch machten, so begannen sie doch den Mut zu verlieren und neigten zur Übergabe; aber sie redete ihnen so tüchtig zu und feuerte sie mit so schönen und mutigen Worten an, daß sie die Hilfe abwarteten, die ihnen, hoch ersehnt, dann auch zur rechten Zeit wurde und die Aufhebung der Belagerung herbeiführte. Sie tat sogar noch mehr; denn wie ihre Feinde sämtlich beim Angriff beschäftigt waren und sie die Zelte ganz leer sah, bestieg sie ein gutes Pferd und machte mit fünfzig tüchtigen Reitern einen Ausfall, schreckte den Feind und legte Feuer ans Lager; so daß Karl von Blois im Glauben, verraten zu sein, sofort dem Sturm Einhalt gebot. Dazu will ich noch das folgende Geschichtchen erzählen: Während der letzten Kriege der Ligue erließ der erst jüngst verstorbene hochselige Herr Prinz von Condé, als er in Saint-Jean war, an Madame de Bourdeille, eine sehr schöne Witwe im Alter von vierzig Jahren, die Aufforderung, sechs oder sieben der reichsten Leute von ihren Gütern auszuliefern, die sich auf ihr Schloß Mathas zu ihr geflüchtet hatten. Sie verweigerte es ihm stracks und sagte, niemals würde sie diese armen Leute verraten oder ausliefern, die sich unter ihren Schutz gestellt und sich unter ihr Treuwort gerettet hätten. Er ließ ihr zum letztenmal sagen: schicke sie ihm die Leute nicht, so würde er ihr Gehorsam lehren. Sie gab ihm zur Antwort (ich war nämlich zu ihrem Beistand bei ihr), da er nicht gehorchen könne, fände sie es sehr merkwürdig, daß er von andern Gehorsam verlange, und nur wenn er seinem König gehorcht hätte, würde sie ihm gehorchen: übrigens fürchte sie bei all seinen Drohungen weder seine Kanonen noch seine Belagerung, sie stamme von der Gräfin Montfort ab, von der sie nicht nur diesen Platz, sondern auch ihren Mut geerbt habe; sie sei entschlossen, den Platz so gut zu hüten, daß er ihn nicht nehmen solle; und sie würde ebenso handeln, wie ihre Ahnherrin, eben jene Gräfin, es in Annebon getan hatte. Der Prinz dachte lange über diese Antwort nach und zögerte ein paar Tage, ohne sie weiter zu bedrohen.

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über 38 Single Wohnung Salzburg Bottrop ich will es,“ stammelte Frau von Ellissen und verbarg ihre Stirne in den Händen. Sie weinte – während die Miß, über das traurige Antlitz geneigt, einen erschütterten Blick, erfüllt von barmherzigem Mitleid, zum Himmel warf, wo alle ihre Gedanken endeten. Die Türe wurde mit einem plötzlichen Ruck aufgerissen, und Stella, leuchtend und frisch vom Bade, noch feucht von der Brause, die Haare wie einen Mantel über das helle Kammtuch gebreitet, stürmte wie der Wind herein. „Was! Sie, Miß! I beg your pardon! Ich glaubte Mira allein. Was macht Ihr da, alle beide, eingesperrt? Ihr seht aus, als hättet Ihr eine düstere Verschwörung vor? Darf man wissen? Ich störe wohl? Geh’ auch schon. Fahrt nur in euerem kleinen Geplauder fort. Und ihre beiden stechenden Augen in den ernsten Blick der Miß, die sie kritisch betrachtete, versenkend, fragte sie plötzlich: „Ich wette, man hat von Fred und mir gesprochen? Diese platzte heraus: „Ja, Mama wird ihn zurückrufen.

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über 29 Er Sucht Sie Quoka Erfurt Jetzt lächelte sie ein wenig, die Lippen noch immer fest geschlossen, sie las wohl auf meinem Gesicht etwas wie Überraschung. »Gewiß arbeitet sie mit«, fuhr der Baron fort – »was ich vormittags schreibe, muß sie mir nachmittags vorlesen«. »Sehr interessant« – wandte ich mich an sie. »O ja«, erwiderte sie mit einer Stimme, in der etwas Herbes anklang, wie oft in Stimmen eben erwachsener Mädchen. »Wenn's nur nicht so heiße Gegenden wären. Der Baron lachte laut los: »Heiß! Natürlich, wir sind gerade im Herzen von Afrika. Aber meine Frau würde verlangen, ich soll im Sommer über Spitzbergen schreiben und im Winter, wenn es friert, über Afrika –«. Aber das Lachen brachte ihm den Hustenanfall. Claudia erhob sich, nahm ein Glas Wasser vom Nebentisch und ein Pulver, brachte es ihm, stand neben ihm, bis der Anfall vorüber war, ruhig und dienstgewohnt. Der Diener brachte den Tee und Claudia schenkte ein und weil ihr Gatte sich noch nicht erholt hatte, tat sie auch etwas für die Unterhaltung und bemerkte: »Ja, abends ist es sehr schön hier bei uns. Da konnte der Baron wieder sprechen: »O, wer das kennt, der kommt wieder. – – Kommen Sie nur recht häufig – kommen Sie täglich. Abends sind uns Freunde immer willkommen – nach der Arbeit. Er sprach weiter von sehr heißen Nächten auf Kapland, von den großen Ameisen, die die Stiefeln anfressen.

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ab 37 Monatlicher Stromverbrauch Single Kosten Solingen Als ich nun dort stand, überkam mich ein schmerzvolles, weiches Gefühl, ein sehr starkes Vermissen. Alles in mir dürstete nach Claudias Gegenwart, nach jenem geheimnisvollen Verstehen, jener Vertraulichkeit meines Körpers und des ihren. Das war doch gewesen. Mein Gott – warum war sie nicht da! Ich stieg den finstern Laubgang hinan, den ich mit ihr gegangen war. Die Nachtviolen dufteten wieder im Dunklen. Ich lehnte mich an den Baum, an dem sie gestanden und geweint hatte. Hier bekam mein Schmerz etwas Pathetisches, das fast wohltat. Wie deutlich sah ich sie vor mir, ihren Mund sah ich, vor allem ihren wunderschönen Mund, bis daß der Gedanke, daß ein anderer über diesen Mund herrscht, mich auffahren ließ, wie von einem körperlichen Schmerz getroffen. Und er, der andere, war immer da gewesen, auch wenn mein Begehren sich am heißesten an sie herangedrängt hatte, um ihn hatte sie hier geweint, an ihn gedacht. Und ich, was hatte ich denn hier getan? Eine demütigende Wut schüttelte mich, eine Wut, als dächte ich an einen Schlag, den ich empfangen und versäumt hatte, zurückzugeben. Ich eilte auf die Terrasse, ich wollte fort aus diesem Garten, in dem ich mir selbst zum lächerlichen Gespenst wurde. Auf der Terrasse begegnete mir der Diener. »Der Herr Baron lassen bitten,« sagte er, »ob der Herr Baron nicht einen Augenblick heraufkommen wollen.

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ab 46 Partnervermittlung Russische Frauen Heidelberg Herne Das junge Mädchen hatte eine Altstimme. Ihre Stimme hatte jenen Klang, der wie ein tiefer, voller Glockenschlag ohne hörbare Vorbereitung sich gleichsam aus der Brust löst – jene Färbung, wie sie auch dem Cello eigen; der Ton, der ohne irgendwelche faßbare, scharfe Kante in der Luft verschwimmt, trägt einen Hauch leiser Schwermut, den Ausdruck unergründlicher Gedankentiefe. Die alte Mamsell mit ihrem seltenen musikalischen Verständnis und der großartigen Ausbildung, die ihr eigenes Talent einst durch tüchtige Meister erhalten, hatte dieses köstliche Material vortrefflich geschult – Felicitas sang namentlich deutsche Lieder in wahrhaft klassischer Weise . Sie hatte gefunden, daß sie die Aufregung des Kindes stets beschwichtigte, wenn sie in leisen Tönen irgend eine getragene Melodie anhob; später ließ sie ihre Stimme auch gewaltiger ausströmen – begreiflicherweise jedoch nie, wenn sie feindliche Ohren in der Nähe wußte. »Du junges Grün, du frisches Gras,« dieses tiefsinnige Schumannsche Lied klang jetzt durch das stille Krankenzimmer mit so keusch beherrschtem Ausdruck, wie er nur aus einer reinen Mädchenseele kommen kann. Felicitas sang die erste Strophe weich, in ergreifender Einfachheit und mit zurückgehaltener Kraft, aber mit Beginn der Worte: »Was treibt mich von den Menschen fort, mein Leid, das hebt kein Menschenwort,« da brauste die mächtige Stimme auf, wie Orgelklang – in diesem Augenblicke wurde droben im Zimmer des Professors ein Stuhl nicht gerückt, sondern fortgeschleudert – rasche Schritte eilten nach der Thür, und schrill und heftig wie Sturmläuten scholl plötzlich eine Klingel durch das menschenleere Haus. Es war das erste Mal, daß im Studierzimmer des zweiten Stockes der Glockenzug in Bewegung gesetzt wurde. Friederike eilte atemlos die zwei Treppen hinauf und Felicitas schwieg tödlich erschrocken. Nach wenig Augenblicken polterte die alte Köchin wieder herab und trat in das Krankenzimmer. »Der Herr Professor läßt dir sagen, du solltest nicht mehr singen – er könnte nicht arbeiten,« rapportierte sie in ihrer rauhen, rücksichtslosen Weise. »Er war kreideweiß und konnte kaum sprechen vor Aerger .

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über 50 Partyspiele Zum Kennenlernen Erwachsene Regensburg Ich denke da an eine Geschichte in Ostafrika. Ich hatte mich dem Leutnant von Marlow angeschlossen, der eine Strafexpedition machte. Nun war da ein junger, schokoladenfarbener Bursche, der sich schwer vergangen hatte, – Verrat oder so 'was. Er sollte erschossen werden, aber nicht an Ort und Stelle, sondern wir mußten noch so ein 10 Kilometer marschieren. Nun, nach 4 Kilometern beginnt der Bursche die Füße zu schleppen, als könnte er vor Müdigkeit nicht. ›Er soll sich erholen‹, sagt Marlow. ›Hören Sie,‹ sage ich zu Marlow, ›der kann doch nicht müde sein, was sind für den 4 Kilometer? Was antwortet mir nun Marlow? ›Für den Burschen sind diese 4 Kilometer so gut wie 40. Der lebt jetzt nicht so obenhin wie wir, der lebt jede Sekunde durch, und das macht müde. Verstehen Sie das? Ich antwortete nicht. Mir war dieser afrikanische Vergleich zuwider. Daahlen stützte den Kopf in die Hand und sann trübe vor sich hin. »Einen Monat wollte ich in ihr noch die Claudia sehen, die ich kannte, und dann wollte ich mich mit der anderen Claudia auseinandersetzen.

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ab 50 Wie Flirt Ich Mit Einem Verheirateten Mann Regensburg So müssen die schönen Damen ihre Schönheiten sehn lassen und zur Schau stellen. In einem alten spanischen Buche mit dem Titel El Viage del Principe, der Reise, die der König von Spanien zur Zeit seines Vaters, des Kaisers Karl, in den Niederlanden machte, las ich unter andern schönen Empfängen, die ihm von seinen reichen und wohlhabenden Städten bereitet wurden, von dem der Königin von Ungarn in ihrer schönen Stadt Bains, von dem das Sprichwort ging: Mas brava que las fiestas de Bains. Unter andern Feierlichkeiten, wie denen bei der Belagerung eines Schlosses, das zum Schein aufgebaut und in Form eines festen Platzes belagert wurde (ich beschreibe es anderswo, hielt sie eines Tages ein Fest ab, das vor allem dem Kaiser, ihrem lieben Bruder, der Königin Eleonore, ihrer Schwester, dem König, ihrem Neffen, sowie allen Herren, Rittern und Damen am Hofe galt. Am Ende des Festes erschien eine Dame, begleitet von sechs Oreaden, antik wie Nymphen und wie die jungfräuliche Jägerin gekleidet, alle in silber- und gründurchwirkten Gewändern, mit einem Halbmond auf der Stirn, der völlig mit Diamanten bedeckt war, daß sie den Glanz des Mondes nachzuahmen schienen; eine jede trug ihren Bogen und ihre Pfeile in der Hand und ihren überaus prächtigen Köcher an der Seite, ihre Schuhe waren aus demselben silberdurchwirkten Stoff und paßten ganz herrlich. Solchermaßen zogen sie in den Saal ein und führten ihre Hunde hinter sich, sie machten dem Kaiser ihre Aufwartung und legten ihm jede Art von Wildbret als ihre Jagdbeute auf die Tafel. Dann erschien Pales, die Göttin der Hirten, mit sechs Waldnymphen in ganz weißer Kleidung aus silberdurchwirktem Stoff mit einem ebensolchen Besatz am Kopfe; sie waren ganz mit Perlen besät und trugen auch Strümpfe aus dem gleichen Zeug und weiße Schuhe; sie brachten alle Arten von Milchprodukten und legten sie vor dem Kaiser nieder. Als dritte Truppe kam dann die Göttin Pomona mit ihren Najaden, die mit Früchten aufwarteten. Diese Göttin war die Tochter der Donna Béatrix Pacecho, der Gräfin d'Antremont, Ehrendame der Königin Eleonore, die damals neun Jahre alt sein konnte. Heute ist sie Frau Admiralin von Chatillon, als des Herrn Admirals zweite Frau; diese Tochter und Göttin brachte mit ihren Gefährtinnen alle nur auffindbaren Arten von schönsten und köstlichsten Früchten des Sommers, und sie überreichte sie dem Kaiser mit einer so wohlberedten, schön und anmutig vorgetragenen Ansprache, daß der Kaiser und die ganze Versammlung ganz entzückt von ihr war und ihr in Anbetracht ihres jugendlichen Alters seine Bewunderung zollte, wobei man ihr schon damals voraussagte, daß sie werden würde, was sie heute ist, eine schöne, kluge, ehrbare, tüchtige, geschickte und geistreiche Dame. Gleich den übrigen war sie als Nymphe in silberdurchwirkte weiße Gewänder gekleidet; sie trug ebensolche Strümpfe, und ihre Haare waren mit vielen Edelsteinen geschmückt; es waren aber lauter Smaragde, die teilweise die Farbe der Früchte darstellen sollten, die sie herbeitrug; und außer den Geschenken an Früchten überreichte sie dem Kaiser und dem König von Spanien noch einen Siegeszweig, der ganz grün emailliert war, die Zweige mit großen Perlen und Edelsteinen ganz beladen, was sehr reich und unschätzbar anzusehn war; der Königin Eleonore brachte sie einen Fächer dar mit einem Spiegel darin, der ganz mit Edelsteinen von hohem Wert besetzt war. Diese Fürstin und Königin von Ungarn bewies gewiß, daß sie in allen Dingen eine achtbare Dame war, und daß sie sich ebensosehr auf Weltklugheit verstand, wie auf die Kriegsgeschäfte; und wie ich sagen hörte, empfand ihr kaiserlicher Bruder eine große Befriedigung und Erquickung dabei, eine so vornehme Schwester zu besitzen, die seiner würdig war. Nun könnte man mir den Vorwurf machen, warum ich diese rednerische Abschweifung begangen habe. Ich tat's, um zu sagen, daß alle diese Mädchen, die jene Nymphen darzustellen hatten, aus den schönsten Mädchen auserlesen waren, die sich unter denen der Königinnen von Frankreich, von Ungarn und der Regentin von Lothringen, unter den Französinnen, Italienerinnen, Flamländerinnen, Deutschen und Lothringerinnen befanden; es fehlte nicht an Schönheiten unter ihnen; und Gott weiß, ob die Königin von Ungarn keine Sorgfalt darauf verwandt hatte, die schönsten und anmutigsten auszuwählen. Madame de Fontaine-Chalandry, die noch lebt, könnte viel davon erzählen; sie war damals Mädchen bei der Königin Eleonore und gehörte zu den schönsten: man nannte sie auch die schöne Torcy; sie hat mir viel davon erzählt. Wie dem auch sei, von ihr wie von andern erfuhr ich, daß es den Herren, den Rittern und Edelleuten an jenem Hofe ein Genuß und eine Lust war, die schönen Beine, die Waden und schönen kleinen Füße jener Damen zu beschauen; denn in diesen Nymphengewändern gingen sie kurz angezogen und boten damit ein sehr schönes Schauspiel, noch mehr als mit ihren schönen Gesichtern, die man alle Tage sehn konnte, was bei ihren schönen Beinen nicht der Fall war.

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