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Entreißen Sie einem Menschen sein Ideal, eine ganze erträumte, goldene Zukunft, er wird, und sei er der frömmste und tugendhafteste, im ersten Augenblick sicher nicht die Hände falten und ergeben in den Schoß legen; wie viel weniger aber ein neunjähriges Kind, das sein Auge unablässig auf den Tag gerichtet hielt, an welchem es einst seine vergötterte Mutter wiedersehen sollte, durch dessen Seele kein Traum, keine Hoffnung ging, die nicht mit diesem Wiedersehen verknüpft gewesen wäre! Sie hielt inne, aber über die Lippen des Professors kam kein Wort; nicht einmal sein Auge war ihr zugewendet. Er hatte anfänglich bei ihrer Beschuldigung einmal rasch und heftig den Arm ausgestreckt, als wolle er sie unterbrechen; allein je weiter sie sprach, desto unbeweglicher und aufhorchender wurde seine Haltung; er hob nicht einmal die Hand, um sie über den Bart gleiten zu lassen, eine Bewegung, die er beim Zuhören unablässig zu wiederholen pflegte. »Der Onkel hat mich in jener glückseligen Unwissenheit gelassen,« fuhr sie nach einer Pause fort, »aber er starb und mit ihm das Erbarmen in diesem Hause . An jenem Morgen war ich zum erstenmal am Grabe meiner Mutter gewesen; ich hatte abends zuvor ihr schreckliches Ende erfahren – man hatte mir zugleich gesagt, die Spielersfrau sei ein verlorenes Geschöpf, das selbst der allbarmherzige Gott nicht in seinem Himmel dulde –« »Warum sagten Sie mir das alles damals nicht? unterbrach sie der Professor dumpf. Felicitas hatte in Rücksicht auf die nebenan schlummernde Kranke mit unterdrückter Stimme gesprochen, dadurch wurde der Ausdruck düsteren Grolles noch verschärft. Sie sprach auch jetzt in dem angenommenen Ton weiter, während sie ihrem Widersacher das schöne, bitterlächelnde Gesicht zuwandte. »Warum ich das damals nicht sagte? »Weil Sie von vornherein erklärt hatten, die Menschenklasse, aus der ich stamme, sei Ihnen unsäglich zuwider, und der Leichtsinn müsse in meinem Blute stecken. – Der Professor legte einen Moment die Hand über die Augen. – »So jung ich war und obwohl erst eine einzige große, bittere Erfahrung hinter mir lag, wußte ich doch in jenem Augenblick genau, daß ich kein Erbarmen, kein Mitgefühl finden würde – und haben Sie je Erbarmen, Mitgefühl für das Spielerskind gehabt? fragte sie, rasch einen Schritt näher tretend und mit unsäglicher Bitterkeit jedes Wort betonend. »Ist Ihnen je eingefallen, daß das Geschöpf, welches Sie lediglich in das Arbeitsjoch einspannen wollten, doch vielleicht auch Gedanken haben könne?

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über 29 Dating Portal Rostock Pforzheim Sich schlagen lassen ist menschenunwürdig, ist würdelos. Ein Mensch, der sich schlagen läßt, ist zu allem fähig. Dann ist es ja kein Wunder, daß Sie zu allen Waffen greifen: zur Lüge, zur Verleumdung, zum Verrat. Dann werden Sie ja förmlich hineingetrieben, zur Gemeinheit gezwungen und gezüchtet. Er erstaunte über sich selbst. Das ist ja mehr Plaidoyer, dachte er, als Anklage. Sie hat ja mich verraten; ich habe sie doch nicht geschlagen. Und er fuhr fort: »Und was hätten Sie getan, wenn ich die Wahrheit gesagt hätte? Wenn ich Ihrem Schwager rundheraus erklärt hätte, alles, was Sie erzählt haben, ist Verleumdung, Sie haben mich ins Zimmer hineingezogen, sich mir an den Hals geworfen, und nicht Sie haben sich meiner, sondern ich mich Ihrer erwehrt? Wie er das ausgesprochen hatte, schämte er sich. Wie Peitschenhiebe klang es, so roh und brutal. Aber nun war es draußen. Sie hob den Kopf und schaute ihm ins Auge. »Ich wußte, daß Sie das nie tun würden. Jeder andere hätte es getan. Sie nicht. Das wußte ich ganz bestimmt. Sie sagte es ganz einfach und still.

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über 45 Partnervermittlung Herzblatt Berlin Halle (Saale) Noch hatte er ja nicht das entscheidende Wort gesprochen. Mitten im Hochwald der königlichen Forst brachte der junge Handelsherr den Wagen endlich zum Stehen. Und, indem er sich die Autobrille abnahm und die Pelzdecke zurückschlug, fragte er mit freudig blitzenden Augen, die seinem ziemlich nichtssagenden Gesicht wenigstens einen flüchtigen Reiz verliehen:[10] „War diese Fahrt nicht wunderbar, Fräulein Margot? – Wie wär’s, wenn wir hier ausstiegen und ein wenig zu Fuß weiterwanderten? Margot Bellersen, der dieses Alleinsein recht gelegen kam, nickte anscheinend hocherfreut. „Gern, sogar sehr gern würde ich ein Stück laufen. Nur – wo lassen wir das Auto? „Keine Sorge,“ erwiderte er, mit der Hand nach vorwärts deutend. „Dort hinter der Biegung liegt die Försterei Hirschgrund. Dort werden wir den Wagen einstellen. – Durch die feierliche Stille einer Tannenschonung, deren dunkelgrüne Nadelbäume wie mit Schnee überpudert zu sein schienen, schritten sie auf dem schmalen Fahrwege dahin. Nichts störte die stimmungsvolle [88] Ruhe in der Natur, die das Gemüt jedes Menschen mit einer gewissen Andacht erfüllen mußte. So erging es auch Gustav Burmeester, der eine fast rührende Freude über diese Wanderung an der Seite des schönen, vielbegehrten Weibes empfand und über die weiße Schneeschicht und die ganze Winterlandschaft gar nicht genug preisende Worte äußern konnte. Margot war diese Schwärmerei herzlich langweilig. Sie gab nur einsilbige Antworten, spielte die Verträumte und sann doch nur fortwährend darüber nach, wie sie ihren Begleiter zu etwas realeren Dingen hinlenken konnte. Sie wollte heute eine Erklärung erzwingen, auf jeden Fall! Für ihren Geschmack zögerte der junge Millionär schon viel zu lange mit dem entscheidenden Wort. Leise seufzte sie auf. Und dieser fast sehnsüchtige Ton, der sich über ihre Lippen drängte, gab Gustav Burmeesters Denken eine neue Richtung.

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ab 37 Partnersuche Internet Vergleich berlin – »Ich suchte, ob kein Kalender in Eurer Schreibtafel wäre. – »Um zu sehen, auf welchen Tag Euer Namensfest fällt. »Ich heiße Louis, und mein Namenstag fällt auf den 24. August, wie Ihr wißt; Ihr habt also gehörig Zeit, Euch darauf vorzubereiten. Und er nahm ihr die Schreibtafel aus der Hand und steckte sie in seinen Rock. Verzweiflungsvoll drehte sich Nanon der Wand zu und erwartete den Tag mit begreiflicher Bangigkeit. Sobald dieser Tag am Gipfel der Pappelbäume zu erscheinen begann, erhob sich der soldatisch gewöhnte Herzog sofort, kleidete sich selbst an, um seine kleine Nanon nicht einen Augenblick zu verlassen, hüllte sich in einen Schlafrock und läutete, um zu erfahren, ob nichts Neues vorgefallen sei. Francinette übergab auf diese Frage ein Päckchen mit Depeschen, die in der Nacht ein Kurier gebracht hatte. Der Herzog fing an, sie zu entsiegeln, und las mit einem Auge; das andere Auge, dem der Herzog den verliebtesten Ausdruck zu geben suchte, verließ Nanon nicht. Nanon hätte den Herzog in Stücke zerrissen, wenn sie imstande gewesen wäre. »Wißt Ihr,« sagte der Herzog, nachdem er einen Teil der Depeschen gelesen hatte, »wißt Ihr, was Ihr tun solltet, liebe Freundin? – »Nein, Monseigneur, aber wenn Ihr Befehle geben wolltet, so würde man sich danach richten. »Ihr solltet Euren Bruder holen lassen. Ich erhalte soeben von Bordeaux einen Brief, der die von mir gewünschte Auskunft enthält; er könnte sogleich abreisen, und bei seiner Rückkehr hätte ich einen Vorwand, ihm das Kommando zu übergeben, um das Ihr mich für ihn gebeten habt. Das Antlitz des Herzogs drückte das unzweideutigste Wohlwollen aus. »Auf,« sagte Nanon zu sich selbst, »Mut gefaßt! Ich darf hoffen, daß Canolles in meinen Augen lesen oder ein halbes Wort verstehen wird. Dann antwortete sie laut: »Schickt selbst, mein lieber Herzog!

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über 28 Neue Freunde Kennenlernen Kassel Solingen „Nun aber giebt’s noch mancherlei drum und dran,“ meinte Xylander, „teils von praktischem Wert, teils von rein theoretischem. Da wir noch Zeit haben, will ich hier etliches schon vorweg nehmen, zumal ja unser Herr Zentgraf mehr auf die Schuld selber zu fahnden pflegt als auf deren historische Genesis. Grade bei dieser Wedekindin möchte sich in puncto der höllischen Kniffe höchst Beachtsames ergeben, dieweilen ja Inkulpatin früherhin thatsächlich eine frommgläubige, gottesfürchtige Christin war, zu deren Berückung der Böse ganz absonderlicher Trugkünste bedurft haben muß. Er legte nun der vor Angst und Schmerz beinahe sinnlosen Frau eine Reihe von Fragen vor, die sich – halb andeutend, halb ausführend – darauf bezogen, wann, wo und in welcherlei Art und Gestalt sich ihr der Teufel zuerst genähert habe. Stockend, unsicher und mit vielerlei scheuen Verwahrungen gab ihm die Wedekind Antwort. Ihr Geständnis war zusammengesetzt aus den landläufigen Vorstellungen, die damals mit geringen Verschiedenheiten allenthalben im Schwange waren, und aus den seltsamem Einzelzügen, die Adam Xylander dem Schatz seiner eigenen hirnwütigen Einbildungskraft entnahm und nach bekannter Inquirentenmethode in sie hineinfragte. Als schmucker Jägersmann, völlig in Grün gekleidet, den Schnurrbart zwirbelnd, daß die Funken schichtweise gen Himmel [490] flogen – so hatte der Böse ihr den höllischen Fallstrick gelegt. Er trug ein Hütchen, mit Eppich und Lolch geschmückt. Durch den schwarzgrünen Filz hindurch sah man die Hörner leuchten, zwei an der Stirne und eins am Hinterkopf. Obgleich sie ja wußte, wen sie da vor sich hatte, gefiel ihr der stattliche Jägersmann doch über die Maßen. Er nannte sich Volant, wußte gar süß zu lächeln und noch süßer und verführerischer zu schwatzen. „Wo war das? fragte Xylander. „Wo hat er Euch angesprochen? „Nun“ stammelte Frau Brigitta, „es könnte wohl sein … Vielleicht im Lynndorfer Gehölz …“ Hier giebt es kein ’Vielleicht’ oder ,Es könnte wohl sein’…“ fuhr ihr der Malefikantenrichter streng in die Rede, „sondern ein klares ’Ist’ oder ’War’. Brigitta Wedekind hörte schon wieder im Geiste das Knirschen der entsetzlichen Daumenstöcke. „Verzeiht, hochwürdiger Herr … Ich besinne mich jetzt. Ja, es war im Lynndorfer Gehölz … nah’ bei der Waldschenke …“ „Weiter, weiter! Laßt Euch nicht so jegliche Silbe mühsam herausquetschen.

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ab 46 Ich Möchte Dich Kennenlernen Sms Oberhausen murmelte Sybille. »Deshalb? Ihr Gesicht spannte sich – eine feine Falte erschien zwischen den Augenbrauen, ein Zeichen schärfsten Nachdenkens, die Lippen preßten sich zusammen, wurden, zu einem schmalen Strich. Ganz still war es zwischen den Schwestern. Ursel wahrte Gelassenheit, sie war auch wirklich innerlich sehr ruhig, bereit, ihre Handlungsweise zu verantworten. Sie wollte ja nur helfen, nichts weiter. »Das ist natürlich sehr lieb von dir, Kleine«, ließ sich Sybille nach einiger Zeit vernehmen. Ihre Stimme klang freundlich und etwas unsicher. »Aber du hast uns damit doch in eine unangenehme Lage gebracht. Man nimmt es dir sehr übel, daß du Bardame geworden bist, und ich, als deine Schwester, bekomme das selbstverständlich auch zu spüren. »Das tut mir sehr leid, aber ist deine Gesundheit nicht wichtiger, als die Meinung anderer Leute? »Selbstverständlich ist sie das, nur . Sybille machte eine kleine Pause, dann sprach sie weiter, mit einem Gesicht, als gäbe sie nur schwer ein sorgsam gehütetes Geheimnis preis. »Ich konnte hoffen, bald die Frau eines hier sehr bekannten Mannes zu werden. Jetzt aber – nun, er gab mir zu verstehen, daß du erst deine Tätigkeit in der Bar aufgeben müßtest. »Wenn es so ist. Ursel dachte schnell nach, fuhr dann impulsiv fort: »Aber Billa, dann liebt er dich nicht richtig. Über das Gesicht der Älteren glitt ein stolzes Lächeln. »Doch, er liebt mich sehr.

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über 23 Wir Möchten Sie Gerne Kennenlernen Köln Die Regierungsrätin wankte, schloß die Augen und griff mit unsicher tappender Hand nach der Tischecke, um sich festzuhalten. »Nun, ganz unrecht hast du nicht. Johannes,« sagte die große Frau, indem sie die Wankende behufs der Erweckung derb am Arme schüttelte, ohnmächtige Frauen waren ihr ein Greuel, »ganz unrecht hast du nicht, aber dein letzter Ausspruch klingt denn doch zu stark! Eine grenzenlose Dummheit war's freilich, allein deshalb darfst du doch nicht vergessen, was du Adelens Stellung schuldig bist . Der Vergleich mit der armen Frau war – nimm mir's nicht übel – ein wenig albern . Es ist ein bedeutender Unterschied, ob man ›herrenloses Gut‹ findet, oder mit allem Vorsatz anderen Brot stiehlt . Aber das ist auch wieder so eine von den abscheulichen neumodischen Ideen, daß man Vergleiche macht zwischen dem gemeinen Volke und den Höhergestellten; es befremdet mich höchlich, solche Dinge aus deinem Munde zu hören. Ebenso ist es geradezu unverantwortlich, ein Mädchen, wie die Karoline, einer Frau vom Stande in der Weise gegenüber zu stellen, solch eine Dirne –« »Mutter, ich habe dir bereits heute nachmittag im Garten erklärt, daß ich die unverzeihlichen Angriffe auf die Ehre dieses Mädchens nicht mehr dulden werde! rief der Professor, und die gewaltige Zornader erschien auf seiner Stirne. »Oho, mehr Beherrschung und Achtung, mein Herr Sohn, wenn ich bitten darf! Du stehst vor deiner Mutter! gebot sie, während sie abwehrend die Hand gegen ihn ausstreckte, ein vernichtender Blick zuckte aus ihren kalten, grauen Augen. »Du spielst dich ja vortrefflich auf als Ritter dieser hergelaufenen Prinzessin; da wird mir freilich nichts anderes übrig bleiben, als ihr auch meinen Respekt zu Füßen zu legen!

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über 48 Mein Mann Flirtet In Meinem Beisein Lübeck »Oh! ich komme noch zu rechter Zeit. »Cauvignac! rief Nanon. »Nun, ist es abgemacht? Erwartet er mich? Brechen wir auf? Aber statt zu antworten, springt Cauvignac vom Pferde und faßt Nanon, die ihn mit der unbeweglichen Starrheit der Wahnsinnigen gewähren laßt, in seine Arme. Er legt sie in den Wagen, läßt Finette und Lombard zu ihr einsteigen, schließt den Kutschenschlag und schwingt sich auf sein Roß. Wieder zu sich gekommen, schreit und zermartert sich die arme Nanon vergebens. »Laßt sie nicht los,« ruft Cauvignac, »laßt sie um alles in der Welt nicht los. Barrabas, bewache den andern Schlag, und dir, Kutscher, zerschmettere ich die Hirnschale, wenn deine Pferde aus dem Galopp fallen. Diese Befehle werden so rasch gegeben, daß ein Augenblick des Zögerns eintritt; der Wagen setzt sich sehr langsam in Bewegung; die Bedienten zittern, die Pferde wollen nicht vorwärts. »Aber beeilt Euch doch, tausend Teufel! schrie Cauvignac; »sie kommen, sie kommen! Man vernahm wirklich in der Ferne den Hufschlag von Pferden, dem Rollen eines Donners ähnlich, der rasch und drohend näher kommt. Die Furcht ist ansteckend. Bei Cauvignacs Worten begreift der Kutscher, daß irgend eine große Gefahr droht, und faßt die Zügel seiner Pferde. »Wohin fahren wir?

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