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»Irre ich mich, oder ist die junge Dame in dem grünen Kleid tatsächlich im Parkhotel beschäftigt? sagte Weißenborn halblaut. Der Rechtsanwalt zuckte leicht die Achseln. »Da bin ich überfragt, ich sehe sie heute zum erstenmal. Ich weiß nur, daß Fräulein Kamphofer die Schwester von der jungen Dame in dem roten Spitzenkleid ist – sie stehen jetzt nebeneinander. »Ich sehe, eine auffallend schöne Erscheinung. »Das kann man wohl sagen. Außerdem von erstaunlicher Intelligenz. Eine angehende Juristin. »Unglaublich«, meinte Weißenborn und trat zurück, »soviel Schönheit und staubige Akten. Aber die Schwester ist tatsächlich im Parkhotel angestellt, ich irre mich nicht, es ist ein Fräulein Kamphofer im Empfangsbüro – sie kam mir gleich bekannt vor. »Interessant – aber beinahe unbegreiflich, daß sie sich in scheinbar untergeordneter Stellung befindet. Wir hielten ihre Schwester, die Studentin, bisher für sehr wohlhabend. Ihr ganzes Auftreten sprach dafür. Aber im übrigen völlig unwichtig für uns. Plaudernd schritten die Herren dem Arbeitszimmer des Rechtsanwalts zu und saßen wenig später in ernstem Gespräch zusammen mit Egbert Seeger, der sich von dem bedeutenden Architekten ein Landhaus bauen lassen wollte. Manchmal schauten sie einander lächelnd an – die Feiernden schienen sich herrlich zu amüsieren. Der Klang von Studentenliedern ließ die drei Herren immer wieder aufhorchen. Tatsächlich hatte man eine Tanzpause eingelegt.

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über 52 Absolut Kostenlos Dating Reutlingen Und seltsam schweren Schrittes ging sie uns voran. Des Zauberberges allerletzte Geheimnisse taten sich mir auf. [181] 14. Das letzte Geheimnis. Im oberen Gang lagen stets in einer Nische des Felsens eine Menge Harzfackeln bereit. Abessinien ist heute arm an Bäumen, die harzreich sind, in früheren Weltepochen müssen jedoch hier Kiefernwälder von größter Ausdehnung vorhanden gewesen sein, die in den Schluchten des Gebirges der heutigen Generation an vielen Stellen verwitterte, fast versteinerte Aststücke mit sehr dickem Harzüberzug spenden, meist keulenartige Gebilde, denen man auf den ersten Blick ihre besondere Beschaffenheit gar nicht ansieht. Die sandigen, trockenen Flußbetten, die nur in der Regenzeit für kurze Dauer Wasser führen, schwemmen diese Keulen an geröllhaltigen Engpässen haufenweise an, – man braucht den Sand kaum metertief umzugraben, und der Ortskundige wird regelmäßig auf ein Heiz- und Leuchtmaterial stoßen, das sich durch sparsames Brennen, wenn auch durch starke Qualmentwicklung auszeichnet. Alle die hier im unterirdischen Reiche Lylian Gardens benutzten Fackeln entstammten den Schluchten rings um den Zauberberg, und hauptsächlich im Kanon lagen an den Seiten der Steilwände unter dem Geröll geradezu Unmengen dieser Dschima, wie die Wollo-Galla sie bezeichneten. [182] Jeder von uns suchte sich eine möglichst lange Dschima heraus, und mit diesen tropfenden, knisternden Fackeln in den Händen stiegen wir in den Affensaal hinab. Die Erregung der Hamadryas hatte sich noch nicht völlig gelegt. Der verschlossene Hauptausgang war für sie der Anlaß zu ärgster Unzufriedenheit gewesen, die Reizbarkeit der Tiere hatte eben ihren Grund in diesem ihnen für einen Tag versperrten Weg ins Freie, und als die Doko und die Wollo die Felsen und die Steine dann weggeräumt hatten, war auch die Freude dieser Vierhänder durchaus begreiflich und hatte sich in jenem infernalischen Geheul Luft gemacht, das mich drüben im Lager Gabaras so seltsam berührt hatte. Das Leben und Treiben in dieser Affenkolonie hätte jedem Tierfreunde reichsten Beobachtungsstoff geboten. Vielfach ist bestritten worden, daß die Paviane, die Hundsnasenaffen und ihre verwandten Abarten, Nester bauen. Sie bauen solche freilich nur für ihre Weibchen und ihre Jungen. Sobald der Nachwuchs herangereift ist, und in dieser Beziehung machen die Affenmütter ihre Kinder sehr bald selbstständig, wird das Nest kaum mehr benutzt und die ganze Herde kauert sich in Felsspalten eng nebeneinander zum Schlafe oder zum Ausruhen nieder. Der „Herdentrieb“ der Hamadryas muß als sehr stark entwickelt bezeichnet werden. Eigenbrötler kommen kaum vor. In allen Fällen handelt es sich dann [183] um kranke oder durch Alter hinfällige Exemplare, die sehr bald die Beute der Leoparden werden.

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über 31 Dating Wardrobe Essentials Koblenz Er hatte keinen Sinn mehr für die Gaben dieses armseligen Frühlings und keine Lust mehr, so mühselig zu wachsen und zu gedeihen wie die Knospen hier, ewig im Kampfe mit Reif und Wind. Hinaus in die Freiheit, das war der einzige Gedanke, der ihn jetzt noch erfüllte. Reinhold öffnete die Thür des Gartenzimmers und fuhr wie in plötzlichem Schrecken zurück. Es dauerte einige Secunden, ehe er in der Gestalt, die da an seinem Flügel lehnte, hell beschienen vom Mondlichte, das durch durch das Fenster fiel, seine Gattin kannte. „Du bist es, Ella? rief er endlich rasch eintretend. „Was giebt es? Ist etwas vorgefallen? [444] Sie machte eine verneinende Bewegung. „Nichts! Ich wartete nur auf Dich. „Hier? Und zu dieser Stunde? fragte Reinhold auf’s Aeußerste befremdet. „Was fällt Dir denn ein? „Ich sehe Dich ja fast nie mehr,“ war die leise Antwort, „höchstens noch bei Tisch in Gegenwart der Eltern, und ich wollte Dich einmal allein sprechen. Sie hatte bei diesen Worten die Lampe angezündet und auf den Tisch gestellt. Die junge Frau trug noch das dunkle Seidenkleid, das sie heute Abend im Theater getragen; es war freilich auch schmucklos und einfach genug, aber doch nicht so derb und unkleidsam wie ihre gewöhnlichen Hausanzüge. Auch die sonst immer unvermeidliche Haube war verschwunden, und jetzt, wo sie fehlte, sah man erst, welch ein seltener Reichthum sich unter ihr geborgen hatte.

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ab 59 Frauen Aus Saalfeld Kennenlernen Neuss „Legt Euch nur in den Schnee,“ sagte die Vogelscheuche, „der hält Euch warm. Bracke legte sich in den Schnee. [271] „Was habt Ihr denn da für ein goldenes Ding an dem Strick hängen? „Das ist meine ungarische Trompete. Und Bracke blies die paar Töne eines Chorals. Die Vogelscheuche nickte anerkennend mit dem Hut. Könnt Ihr auch Orgel spielen, die Register ziehen, die Bälge treten? Bracke schüttelte das Haupt. „Nun – Ihr werdet es da oben bald lernen. Die heilige Cäcilie spielt vortrefflich die Orgel – während der heilige Mauritius ihr die Register zieht und der heilige Franziskus ihr die Bälge tritt. Die Vogelscheuche kreischte erheitert. „Ja, so geht es da oben zu. Bei den Heiligen. Wollt Ihr nicht auch ein Heiliger werden? Bracke hob den Kopf ein wenig aus dem Schnee, der ihn schon fast verhüllte. „Ein Heiliger? Ich werde ewig die Sonne um meinen Scheitel tragen als Heiligenschein. Helligkeit wird um mich sein und Wärme in mir.

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über 49 Single Wohnung Duisburg Homberg Leverkusen „Das … das wäre … sehr … günstig,“ sagte er so bedächtig, als suchte er jedes Wort mühsam zusammen. „Das wäre vielleicht …“ – er brach ab, seine Augen wanderten zur Seite und er seufzte unmerklich. Mary war mit einem Satz auf den Füßen. „Du, – – ist das wahr? Wenn sie eindringlich fragte, zerrte sie stets an meinem Jackenaufschlag. Ihm schadete das nichts. Die Knöpfe waren mit Tiersehne angenäht. „Es ist wahr, Kind, – und ebenso wahr ist, daß Miß Garden uns drei in ihre Affenburg [133] eingeladen hat und daß wir sofort aufbrechen werden. Mary ließ meinen Jackenzipfel los und rief temperamentvoll. „Ich bleibe hier, – ich danke! Ich denke nicht daran, diese Frau als …“ Jemand schob sie etwas unsanft beiseite, jemand pflanzte sich dicht vor mich auf, und der Jemand war erschreckend blaß. „Olaf, machst du Witze? Noch nie hat Tursts Stimme so eigentümlich rauh geklungen. „Die Witze machst du gewöhnlich, Vincent. – Los denn, packen wir ein … Wir haben die Tiere über den Fluß zu bringen, und wie wir sie über die Baumbrücke befördern werden, ist mir im Augenblick noch unklar. Turst schüttelte jetzt ganz geistesabwesend den Kopf, drehte sich um, hob die Wolldecken auf, klopfte die Grashalme ab und rollte die Decken zusammen. Mary war zu den Tieren gegangen und kraute ihrem Dromedar den Kopf. Endlich konnte ich mich nun auch Freund Fennek widmen, der wie ein besessener kleiner Teufel vor Wiedersehensfreude an seinem Riemen riß und hin und her sprang. Ich machte ihn los, ich nahm ihn in die Arme, – seine Freude ward zu stiller Zärtlichkeit, wenn ich ihn an die Brust drückte.

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ab 30 Frauen Aus Kolumbien Kennenlernen Darmstadt „Ja, der Neujahrstag stimmt mich immer ernst. Gute Nacht, Fräulein Dorothee. [78] Wochen waren vergangen. Cornelie befand sich vollkommen wol, der kleine Tristan gedieh aufs Beste, Eustach war die Liebenswürdigkeit selbst, Gotthard wurde trüber und immer trüber, und ein geübteres Auge als Dorotheens würde jezt nicht mehr Zweifel haben können ob er traurig sei oder schläfrig. Ich muß fort! sprach er eines Morgens zu sich selbst; langsam, langsam kriecht mir die Liebe an's Herz hinan, umschlingt und zermalmt es . das kann ich nicht aushalten. Ueberdas seh ich nicht ein warum die Liebe grade jezt kommt! Als ich sie zuerst kennen lernte war doch ein Moment wo sie sich allenfalls zu mir hätte neigen können, vernachlässigt wie sie damals von Sambach wurde. Und als ich sie wiedersah, in Ems, war wieder so ein entscheidender Moment, nach dem Tode des einzigen Kindes, wo das Herz sich hätte leer fühlen und mir zuneigen können – und dann wäre das meine aufgelodert. Aber warum mir das jezt geschieht, grade jezt, wo ihre Ehe einen gewissen prosaischen Anstrich bekommen hat, eine matrimoniale Gelassenheit, und durch den Knaben ein friedliches Glück für Gegenwart und Zukunft – das ist räthselhaft! Ich will fort. Er ging zu Cornelien und fand sie allein in ihrem Kabinet. Das war ein kleines rundes Gemach [79] mit einem einzigen hohen Fenster durch welches die Morgensonne voll hinein schien. Darin standen ein Paar Bücherschränke, ihr Schreibtisch, eine Console mit Blumen, und zu beiden Seiten des Marmorkamins, in welchem ein gedämpftes Feuer brannte, große bequeme Lehnstühle mit dunkelrothen Sammetpolstern, lockend zum traulichen Geplauder. In einem dieser Stühle saß Cornelie und las, und ihre liebliche gedankenvolle Erscheinung paßte so vollkommen zu der Umgebung, daß man inne ward daß sie dieselbe geschaffen habe und sich heimisch darin fühle. Die Sonne und die purpurfarbenen Vorhänge warfen ein warmes weiches Rosenlicht auf ihren Peignoir von weißem Cachemir, und ihr zartes ernstes Antlitz brauchte sich keine fremde Farben zu borgen. „Gott segne Sie, Gräfin! und wenn Sie einmal nichts Besseres zu thun wissen, so denken Sie an mich!

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ab 55 Single Wohnung Neusiedl Am See Chemnitz1 Und ich glaube, Servilla zürnte ihm nicht einmal darüber: in der Tat setzten sie ja ihre Liebschaft stets fort, der Brutus entstammte, für dessen Vater Cäsar gehalten wurde. Brutus dankte es ihm jedoch übel, daß ihn Cäsar in die Welt gesetzt hatte. Um sich den Großen hinzugeben, wagen nun die Damen viel, und wenn sie Gunsterweisungen, Würden und Reichtümer daraus ziehen, zahlen sie einen teueren Preis dafür. Ich hörte von einer schönen und ehrbaren Dame, die aus gutem Hause stammte, und in die ein vornehmer Herr, der aus einem noch größeren stammte, verliebt war; als er sie eines Tages in ihrer Kammer allein gelassen auf dem Bett liegend fand, fing der Herr nach einigem Geplauder und Gespräch über die Liebe an, sie zu umarmen, und legte sie mit sanfter Gewalt auf den Pfühl; dann schritt er zum großen Ansturm, sie hielt ihn mit nur geringem und freundlichem Widerstand aus und sagte zu ihm: »Es ist doch eine große Sache, daß ihr großen Herren euch nicht enthalten könnt, eure Macht und eure Freiheit uns Niedrigeren gegenüber zu gebrauchen. Wenn ihr nun wenigstens eben still schweigen könntet, wie ihr euch die Freiheit zu reden herausnehmt, so wäret ihr noch viel begehrenswerter und entschuldbarer. Ich bitte Euch also, mein Herr, haltet geheim, was ihr tut, und hütet meine Ehre. Das sind die gewöhnlichen Reden, deren sich untergebene Damen Höheren gegenüber bedienen: »Ha! Mein Herr! sagen sie, »denkt wenigstens an meine Ehre. Andere sagen: »Ach, mein Herr, wenn Ihr das sagt, bin ich verloren; nehmt um Gotteswillen mein' Ehr' in acht! Andere sagen: »Mein Herr, wenn Ihr nur nichts davon sagt und meine Ehre bewahrt, kümmere ich mich nichts darum«; als wollten sie damit dartun, daß man im geheimen so viel machen kann, als man will; wenn nur die Welt nichts davon erfährt, dann meinen sie nicht entehrt zu sein. Die größten und stolzesten Damen sagen ihren untergebenen Galanen: »Nehmt Euch nur in acht, ein Wort davon zu sagen, und wenn es nur ein einziges ist; sonst geht's Euch an den Kragen; ich laß Euch in einen Sack tun und ins Wasser werfen; oder ich laß Euch umbringen, oder ich laß Euch die Hechsen durchschneiden;« und stoßen noch andere derartige und ähnliche Reden aus; denn keine Dame, welchen Standes sie auch sei, will in Verruf kommen, oder durch den Mund der Männer gezogen werden. Manche jedoch sind so unbesonnen, besessen oder liebesverzückt, daß sie sich von selbst, ohne daß die Männer sie anklagten in Verruf bringen: wie vor nicht langer Zeit eine sehr schöne und ehrbare Dame von gutem Herkommen, in die ein großer Herr sich arg verliebt hatte, und die er dann genoß; er hatte ihr ein sehr schönes und kostbares Armband geschenkt, auf dem sie zusammen vorzüglich abgebildet waren, und da hatte sie so wenig Überlegung, daß sie es gewöhnlich auf ihrem völlig nackten Arm über dem Ellenbogen trug; als sich aber eines Tages ihr Gatte mit ihr hingelegt hatte, fand er es zufällig und untersuchte es, und das gab ihm Veranlassung, sich ihrer mit gewaltsamem Tode zu entledigen. Welch übelberatene Frau! Ich kannte einst einen sehr hohen königlichen Prinzen, der eine der schönsten Damen am Hofe drei Jahre hindurch zur Geliebten gehabt hatte, nach deren Ablauf mußte er sich irgendeines Kriegszuges halber wegbegeben; bevor er aber abreiste, wurde er in eine sehr schöne und ehrbare Prinzessin, wie es nur eine gab, sehr verliebt: und um ihr zu beweisen, daß er ihretwegen seine alte Geliebte verlassen hatte und sie überaus ehren und behuldigen wollte, ohne sich mehr um die andere zu bekümmern, schenkte er ihr vor dem Abschied alle Liebespfänder, Juwelen, Ringe, Bildnisse, Armbänder und alle Aufmerksamkeiten, die er von der ersten hatte; diese sah einige und platzte bei der Wahrnehmung beinahe vor Ärger, sie schwieg auch nicht darüber; indem sie sich aber öffentlich ins Ärgernis brachte, war es ihr zugleich eine Genugtuung, der andern einen Skandal aufzurühren. Ich glaube, wäre jene Prinzessin nicht bald nachher gestorben, nach der Rückkehr von seiner Fahrt hätte der Prinz sie geheiratet. Ich kannte einen andern, aber nicht so vornehmen Prinzen, der sich während seiner ersten Ehe und seiner Witwerschaft in ein sehr schönes und ehrbares Fräulein von da und da verliebte, der er während ihrer Liebschaft und Ergötzung sehr schöne Geschenke an Halsketten, Ringen, Edelsteinen und einer Menge andrer schöner Sachen machte, worunter sich unter anderen ein sehr schöner und köstlicher Spiegel befand, auf dem sein Bild angebracht war. Nun heiratete der Prinz eine sehr schöne und sehr ehrbare Prinzessin von da und da, die ihm den Geschmack an seiner ersten Geliebten verdarb, obwohl sie beide an Schönheit einander nichts nachgaben. Jene Prinzessin überredete und bedrängte ihren Herrn Gemahl so sehr, daß er seiner ersten Geliebten alles wieder abfordern ließ, was er ihr je Schönes und Köstliches geschenkt hatte.

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über 45 Er Sucht Sie Volksstimme Magdeburg Bochum Er liegt in einem schönen Gewölbe, das ist so groß wie ein Haus und steht auf dem Highgate-Kirchhof. Zwei Türen führen hinein, sie sind so schön und so groß wie Kirchentüren. Und dann muß man eine kleine Marmortreppe hinuntersteigen. »Wer sind Sie eigentlich? Er war so von Furcht gepackt, daß seine Zähne klapperten. »Sie kennen mich nicht? Der kleine Mann schaute, ihn scharf an. »Sie haben doch gehört, wie er Ihnen von mir erzählt hat? Ich bin Sam Stay – ich habe mehrere Tage im Warenhaus gearbeitet. Alles, was Sie haben, stammt von ihm. Jeden Pfennig, den Sie verdienten, haben Sie von Mr. Lyne bekommen. Er war freundlich zu allen Menschen, zu den Armen und Elenden, selbst zu einem Verbrecher, wie ich es bin. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Milburgh sah sich um, ob ihn auch niemand beobachtete. »Reden Sie keinen Unsinn«, sagte er leise. »Und hören Sie einmal zu.

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ab 51 Frau Sucht Mann Für Eine Nacht Ch Freiburg Im Breisgau »So 'was greift an«, meinte sie und begann wieder eifrig ihre Birne zu schälen. »Heute Morgen, als er den Brief fand, hatte er einen so starken Anfall, daß wir den Doktor holen wollten, aber er wollte das nicht. »Ah, der Brief«, sagte ich, als verstände ich, und wirklich etwas in mir verstand sofort das, was mir doch unbegreiflich war. »Und wie – wie kam das? fuhr ich auf das Geratewohl fort. Julchen warf die geschälte Birne klatschend in die Schüssel, die auf der Erde stand. »So gegen zwei Uhr muß sie fortgegangen sein. Der Portier von drüben ist in der Nacht von der Kneipe heimgekommen. Da hat er einen Wagen in der Allee stehen sehen. Da wird er wohl auf sie gewartet haben. »Ja, der Herr von Spall. Und die Gemüsefrau, als sie zur Stadt gekommen, ist dem Wagen begegnet. Sie werden wohl bis zur nächsten Station gefahren sein. »Das werden sie wohl«, sagte ich mechanisch. Julchen schüttelte traurig den Kopf: »So 'was! Zu still war es ihr hier, das hab' ich gemerkt. Solche unruhige Augen. Wenn ich mit ihr unten im Garten spazieren ging, dann rannte sie, rannte sie, so daß es schwer war, ihr nachzukommen, und dann blieb sie auf einmal stehen und packte mich an dem Arm, fest, daß es weh tat, und sagte: ›Julchen, Sie haben auch tüchtig geliebt.

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