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Gordon freute sich des voll und glänzend besetzten Hauses und ließ von seinem Umschauhalten erst ab, als der Taktstock sich erhob und die Ouvertüre begann. Er kannte jeden Ton und folgte mit Verständnis und Freudigkeit, bis er plötzlich, in einer ihm gegenüberliegenden Loge, Céciles gewahr wurde. Sie saß vorn an der Brüstung, neben ihr der Geheimrat, der ihr, während der Fächer sie halb verdeckte, kleine Bemerkungen zuflüsterte, wobei beider Köpfe sich berührten. So wenigstens schien es Gordon. Und nun ging der Vorhang auf. Aber er sah und hörte nichts mehr und starrte nur, während er Kinn und Mund in seine linke Hand vergrub, nach der Loge hinüber, ganz und gar seiner Eifersucht hingegeben und von einem prickelnden Verlangen erfüllt, lieber zuviel als zuwenig zu sehen. Es schien aber, daß beide dem Spiele nicht nur oberflächlich, sondern aufmerksam und mit einem gewissen Ernste folgten, und nur dann immer, wenn eine leere Stelle kam, beugte sich der eine zum andern und sprach abwechselnd ein kurzes Wort, das von seiten Céciles meistens mit einem Lächeln, von seiten des Geheimrates aber Mal auf Mal mit einem komisch gravitätischen Kopfnicken beantwortet wurde. Gordon litt Höllenqualen, und über seine Rache brütend, war er nur darüber in Zweifel, ob er sich im gegebenen Moment (und der Moment mußte sich geben) lieber als »böses Gewissen« oder als »Mephisto« gerieren solle. Natürlich entschied er sich für das letztere. Spott und superiore Witzelei waren der allein richtige Ton, und als ihm dies feststand, fiel zum ersten Male der Vorhang. Drüben aber leerte sich die Loge, darin nur Cécile mit ihrem Hausfreunde zurückblieb. Und nun stürmte Gordon hinüber, um sich der gnädigen Frau vorzustellen. Der Geheimrat hatte sein Glas genommen und musterte den Vorhang. Als er sich eben wieder wandte, vielleicht um seiner Freundin und Nachbarin eine kunstkritische Bemerkung über Arion und noch wahrscheinlicher über die badelustige Nereidengruppe zuzuflüstern, sah er den inzwischen eingetretenen Nebenbuhler, der, mit halbem Gruß ihn streifend, sich eben gegen Cécile verneigte. »Welches Glück für mich, meine gnädigste Frau«, begann Gordon in seinem spitzesten Tone, »Sie schon heut und an dieser Stelle begrüßen zu dürfen. Ich hatte vor, mich Ihnen morgen im Laufe des Tages zu präsentieren.

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über 50 Osnabrück Frauen Kennenlernen Hamburg Und sie werden dich in ihrer elterlichen Torheit schlagen. Aber einmal wirst du eine Nacht ausbleiben und nicht wiederkommen. Da werden deine Eltern weinen und zum Himmel flehen. Und wenn sie dich je wieder finden, werden sie erschrecken, denn dann bist du deiner Mutter Kind nicht mehr, sondern eines Kindes Mutter. Das Mädchen neigte die Stirn: [267] „Wenn ich ein Kind von dir bekäme? Bracke lächelte schmerzlich: „Du wirst kein Kind von mir bekommen, denn Gott hat mich zur Unfruchtbarkeit verdammt. Das Mädchen schmiegte sich an ihn. „Bin ich jetzt dein Weib? „Du bist es. „Dann will ich es bleiben für alle Ewigkeit. Sie hob den Kopf. „Ich bin nur ein unwissendes Bauernkind und darf dir nicht beschwerlich fallen, denn du bist der ewige Wanderer, von dem die Mutter mir im Märchen erzählte. Du bist ein Bruder Gottes und des Teufels. Sie stand zwischen den Bäumen, selber ein schlanker, junger Baum. Sie reichte ihm noch einmal die Hand, die Brust, den Mund, die Augen. Dann entschritt sie zwischen den Bäumen, plötzlich verwandelt, wie ein edles Reh.

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ab 23 Flirten Karneval Köln Hamm Diesmal mache ich nicht mehr mit. Ich habe zu lange geschwiegen. Ich kann nicht mehr. Es erdrückt mich. Es zersprengt mich. Meine Lebenskraft hat es mir ausgesogen. Das Fleisch ist mir von den Rippen gefallen. Sehen Sie mich an, wie ich ausschaue, abgezehrt, abgemagert wie ein altes Weib. Ich bin mit jungen Jahren alt geworden. Uralt. Eine Greisin mit fünfunddreißig Jahren. Fünf Jahre der entsetzlichsten Ehe, und seit nicht viel weniger weiß ich das Schlimmste und habe keinen Menschen, dem ich es sagen kann, und schleppe es mit mir herum und fresse es in mich hinein. Aber nun geht's über meine Kräfte. Nun kann ich nicht mehr. Nun muß es heraus. Alles.

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über 42 Partnervermittlung Ohne Login Göttingen als während der rasenden Fahrt des Schnellzugs die Rupeetür sich öffnete und der Schaffner, wie es damals noch unvernünftiger Brauch war, zum Knipsen der Fahrkarten hereintrat. Ich stutzte. »Den Mann kennst du doch! fuhr es mir durch den Kopf, und im nächsten Moment rief ich erfreut: »Thielke! Er war es, mein alter Kriegskamerad, der Sergeant, der in der Schlacht bei Champigny als mein Rottenführer schwer verwundet worden war. Die Freude des alten Haudegens war groß. »Ich habe noch in ein paar Wagen abzufertigen,« sagte er. »Dann komme ich zurück und wir plaudern ein bißchen. Damit kletterte er wieder hinaus und nahm den gefährlichen Gang auf dem schwanken Trittbrett am wild dahinstürmenden Zug wieder auf. Nach einem Viertelstündchen kam er zurück, setzte sich zu mir – wir waren allein im Kupee – und wir schwelgten in den Erinnerungen an die gemeinsam verlebten Kriegsabenteuer. »Sie sehen gar nicht gut aus, lieber Thielke,« konnte ich mich nicht enthalten zu bemerken. Er war mager geworden, hatte eine gelblich krankhafte Gesichtsfarbe und seine Augen blickten nicht mehr so frisch und wohlgemut wie einst. Er seufzte. »Seit meiner Verwundung bin ich nie wieder so recht gesund gewesen. Zwei Rippen hat mir die französische Granate zerschlagen.

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ab 30 Julia Partnervermittlung Rostock Aachen Zum Glück war mein Vater abwesend, so daß ich der gefürchteten strengen Philippika entging. Er war in Geschäften auf einige Zeit nach der Niederlausitz gereist, und so verlief meine Rückkehr in die Familie ohne stürmischen Auftritt. An einem der nächsten Tage machte ich einen kleinen Abstecher nach Frankfurt an der Oder, um dort einen Freund zu besuchen. Als ich am Abend auf dem Bahnsteig promenierte in Erwartung des Schnellzuges, der mich zurück nach Berlin bringen sollte, erblickte ich eine üppige junge Dame, die ohne weiteres mit mir zu kokettieren begann. Nachdem wir drei- oder viermal aneinander vorübergegangen und unsere Blicke immer ausdrucksvoller und feuriger geworden waren, faßte ich mir ein Herz und trat an sie heran. Nahezu vier Monate hatte ich in der Tretmühle einer langweiligen, handwerksmäßigen Tätigkeit geschmachtet, ohne Abwechslung, ohne Zerstreuung, ohne Erhebung. Mein Herz und meine Sinne dürsteten nach Betätigung. Die schöne Unbekannte – sie hatte wirklich ein sehr hübsches, sympathisches Gesicht und eine rhythmische volle Figur – erwies sich als sehr zugänglich und entgegenkommend. Als ich gehört hatte, daß sie zweiter Klasse fuhr, eilte ich noch einmal zum Billetschalter, um eine Zuschlagkarte zu lösen. Kurz darauf rasselte der Zug heran und wir bestiegen ein leeres Kupee. Bald kamen wir in ein lebhaftes Plaudern und natürlich auch in ein herzliches Küssen. Daß meine neue Bekanntschaft den gebildeten Ständen angehörte, war ihrer Art zu sprechen sofort anzumerken. Sie zögerte auch nicht, offenherzig und zutraulich wie sie war, mir einen kurzen Abriß ihrer Lebensschicksale zu geben. Eine Pastorstochter war sie, mit achtzehn Jahren von einem Studenten verführt, Mutter geworden und natürlich von ihrem Vater, sehr ungleich dem Beispiel und der Lehre Christi, mitleidlos verstoßen worden. Erst zweiundzwanzig Jahre alt, war sie in verschiedenen Stellungen tätig gewesen und nun eben kam sie von einem Besuch bei ihrem Kinde, das in Frankfurt in Pflege war. Die Fahrt verstrich sehr angenehm; bei der Trennung verabredeten wir eine Zusammenkunft, und ich habe sie auch ein paarmal in ihrem Chambregarnie in Berlin besucht, bis sie nach außerhalb in Stellung ging.

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über 33 Wie Flirten Löwe Männer Regensburg „Ich will dich retten, Irrlicht, Wahnlicht, daß du künftig in Ruhe und Wahrheit zu scheinen vermagst. Als aber das Licht auf dem Sande stand, da begann es sich zu beruhigen mit seinem Flattern wie ein junger Vogel, wenn die Mutter ihn lockt, oder wie ein unruhig Kind, das man streichelt. Sacht entwand es sich seiner Hand, stieg aufwärts und ward zum Stern, der noch heutigen Tages über dem Heidehibbel bei Crossen steht und der Heidestern genannt wird und allen Heidewanderern [216] in Friede und Wahrheit heimwärts leuchtet. Es brach eine Plage von Ungeziefern über die Stadt herein. Wanzen, Schwaben, Flöhe, Russen, Tausendfüßler, Kellerasseln, Franzosenkäfer bevölkerten Stube, Küche und Keller, so daß man nicht gehen und stehen konnte, ohne auf die winzigen Bestien zu treten. Da stellte sich Bracke am Röhrkasten auf den Predigtstein, mitten auf den Marktplatz, das Antlitz nach dem venezianischen Kaufhaus gerichtet, und blies in seine ungarische Trompete. Beim ersten Ton schon wurden die Insekten unruhig, beim zweiten begannen sie aus Türritzen, Mauerspalten, Fensterlöchern zu kriechen. Da blies Bracke zum drittenmal. Die Türen wurden in den Häusern aufgerissen, und ein ekelhafter Haufe des Ungeziefers quoll braun und grünlich auf die Gasse. Da wartete nun Bracke, bis ihn die ersten: die [217] flinken Franzosenkäfer, erreicht hatten. Und schritt, dem Ungeziefer voran, unaufhörlich blasend, an die Oder. Dort, wo die Furt ist, an den steilen Wänden bei Goskar, tauchte er in den Strom. Das Ungeziefer folgte ihm und ersoff elend. Er aber entstieg der Furt heil am andern Ufer. Aus Dankbarkeit gestattete ihm der Magistrat, fürder das Wappen von Crossen zu führen – jedoch mit einer Wanze über den gezackten Mauern. Bracke ging über die hölzerne Oderbrücke.

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ab 20 Frauen Kennenlernen Über 30 Duisburg „Ja wohl,“ sagte Hugo gedehnt. „Das heißt, viel habe ich eigentlich nicht von ihr gesehen, und noch weniger gehört, denn sie verhielt sich ganz passiv bei der Scene und weinte nicht einmal wie die Uebrigen. Noch immer die kleine Cousine Eleonore, die stets so still und scheu in ihrem Winkelchen saß, aus dem sie selbst unsere wildesten Knabenneckereien nicht hervorscheuchten – und das ist Deine Frau geworden! Aber jetzt muß ich vor allen Dingen den Stammhalter des Hauses Almbach bewundern. Wo habt Ihr ihn? Reinhold sah auf und ein helles Aufleuchten verdrängte für einen Augenblick alle Düsterheit in seinem Antlitze. „Meinen Knaben? Ich will ihn Dir zeigen. Komm, wir wollen zu ihm. „Gott sei Dank, doch endlich einmal ein Zug von Glück in Deinem Gesichte! sagte der Capitain mit einem Ernste, den man seinem Uebermuthe kaum zugetraut hätte, und mit sinkender Stimme setzte er hinzu: „Ich habe ihn bis jetzt vergebens darin gesucht. Das Haus Almbach und Compagnie gehörte zu denen, deren Name an der Börse wie in der Handelswelt überhaupt einen guten Klang hat, ohne gleichwohl irgendwie von hervorragender Bedeutung zu sein. Die Beziehungen seines Chefs zu dem Consul Erlau waren nicht blos geschäftlicher Natur; sie datirten noch aus früheren Zeiten, wo Beide, gleich jung und mittellos, bei einem und demselben Handlungshause in die Lehre traten, der Eine, um sich zum reichen Kaufherrn aufzuschwingen, dessen Schiffe auf allen Meeren schwammen und dessen Verbindungen in alle Welttheile hinüberreichten, der Andere, um ein bescheidenes Geschäft zu gründen, dessen Umfang sich nie über gewisse Grenzen hinaus erstreckte. Almbach scheute jede gewagte Speculation, jede größere Unternehmung, und war auch keineswegs der Mann, dergleichen zu überblicken und zu leiten; er zog einen mäßigen, aber sicheren Gewinn vor, der ihm auch im vollsten Maße zu Theil ward. Seine gesellschaftliche Stellung war von der Erlau’s freilich so verschieden wie das alterthümliche, düstere Haus in der Canalstraße mit seinem hohen Giebel und vergitterten Comptoirfenstern von dem fürstlich eingerichteten Palais am Hafenbassin. Die Freundschaft zwischen den ehemaligen Jugendgefährten hatte sich allmählich mehr und mehr gelockert, aber es war wohl hauptsächlich Almbach, der die Schuld daran trug.

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ab 27 Older Dating Company Aus Oldenburg Das einzige, was sie noch quälte, war das Bewußtsein, daß sie dem wackeren Notar für den Versuch, ihr werkthätig beizuspringen, nicht mehr gedankt hatte. Aber auch das ging vorüber. Auf dem Böhlauer Trieb stand das Blutgerüst aufgeschlagen, wenige Ellen davon entfernt der Scheiterhaufen. Der Böhlauer Trieb war ein brachliegendes viereckiges Grundstück, ehemals Weide. Hinter dem Trieb zog sich die Wolfskante her, ein dichtes, uraltes Nadelgehölz, das in weit ausgreifendem Bogen mit dem Lynndorfer Walde zusammenhing. Der Scheiterhaufen, das Blutgerüst und die Gestalten der Scharfrichter hoben sich mit jeder Minute unübersehbarer von dem grünschwärzlichen Tannicht der Wolfskante ab. Der Stadtpfarrer Melchers mühte sich eifrig, den Blicken des jungen Mädchens eine andere Richtung zu geben. Aber es half nichts. Wie magisch gebannt schaute sie aufwärts. Sie seufzte aus tiefster Brust, schloß ihre Augen und murmelte voll glühender Inbrunst. „Jesus, allgütiger Heiland, erbarme dich meiner! Die Henkersknechte zogen die längst schon Willenlose rasch vom Wagen herab. Die Mitglieder des Tribunals bildeten einen Halbkreis. Der Gerichtsschreiber trat vor, um ihr noch einmal den Urteilsspruch zu verlesen. Mit eintöniger Stimme begann er wie folgt: „Ihr, Hildegard Leuthold, Tochter des kursächsischen Magisters und Hochschullehrers Franz Engelbert Leuthold, geboren zu Wittenberg am sechzehnten Februarii anno domini sechzehnhundertundeinundsechzig, anjetzo wohnhaft in Glaustädt, seid überführt und habt vor den Schranken des hochverordneten Glaustädter Malefikantengerichts reumütig bekannt, daß Ihr seit etlichen Jahren …“ So weit war er gekommen, als plötzlich vom Walde her eine helldonnernde Salve erkrachte und ihn mitten im Satze verstummen ließ. Noch schien keiner von der zahlreichen Menschenmenge verletzt.

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ab 38 Wie Viele Dating Seiten Gibt Es Potsdam »Ach das,« sagte Claudia, »das riecht nach Einsamkeit. »Nach Einsamkeit? »Ja, finden Sie das nicht? Wenn die Nachmittagssonne grell darauf scheint und die Blumen so warm durcheinander duften, das ist so einsam – so einsam. Wir blieben am Weiher stehen, eine grüne Pflanzendecke lag auf dem Wasser. Der Mond legte ein wenig weißes Licht auf die schwarze Fläche. »Was steht da drin? fragte ich – denn mitten im Teich stand eine große dunkle Gestalt und schien ihre Arme in die Finsternis hinauszustrecken. »Das dort«, sagte Claudia, »ist eine Danaide aus Stein, aber ihre Hände und das Sieb sind fortgebrochen. »Na, dann hat sie also Ruhe«, bemerkte ich. Claudia lächelte ein wenig. »Ja – ja – nun hat sie Ruhe. Langsam gingen wir am Ufer entlang, hörten den Fröschen zu, die unter der Pflanzendecke eifrig plauderten, erzählten, der eine dem anderen das Wort vom Maul nahm. Ich war in ganz unwahrscheinlicher Stimmung, sehr weit von allem, was mir sonst wirklich schien, allein mit Claudia in dieser dämmerigen Welt, über der es wie Schmerz lag, aber wie Schmerz, den ich mit Claudia gemeinsam zu tragen hatte, als gingen wir engverbunden einen gemeinsamen Leidensweg. Das ist, glaube ich, sehr charakteristisch für meinen Zustand. Claudia bog in einen dunklen Laubengang ein, der ein wenig steil hinauf dem Hause zuführte.

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