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Du hast keine Verpflichtung gegen mich. Ich liebe dich und habe mich dir aus freiem Willen gegeben. So sprach das liebe, gute Mädchen. Ostern 1873 kam ich also auf das Gymnasium in die Prima; meine nächtlichen Besuche bei Heidchen nahmen ihren ungestörten Fortgang, natürlich nicht allzu häufig. Einmal trat eine Störung ein, die zu einem unvorhergesehenen, pikanten, wenn auch mehr komischen Intermezzo führte. Nämlich als ich eines Nachts wieder einmal um halb elf Uhr von Mine hinaufgeführt wurde, erschien Adelheid mit sorgenvoller Miene: »Mama ist nicht wohl, ich mache ihr Umschläge. Du mußt noch warten. Also ich wartete und plauderte mit den beiden Mädchen, die mir erzählten, daß sie jede Woche einmal zu einer methodistischen Abendandacht gingen. Das seien sehr fromme Leute, ein Missionar hielte die Andacht ab und es sei sehr erbaulich und erhebend. Was sie mir mitteilten, erregte meine Neugierde und ich bat sie, mich einmal mitzunehmen, was sie mit Freude und sichtlicher Genugtuung zusagten. Am eifrigsten hatte die fromme, keusche Marie gesprochen, und sie legte auch die größte Befriedigung an den Tag, einen so sündigen Menschen wie mich vielleicht auf einen guten Weg bringen zu können. Nach einer Weile wurde Mine abgerufen; sie blieb eine geraume Zeit fort. Als sie zurückkehrte, war es inzwischen gegen Mitternacht geworden. »Die Frau Direktor ist sehr krank, Fräulein Heidchen muß die Nacht über bei ihr bleiben,« berichtete sie. In Mines immer etwas triefigen Augen züngelte ein matter Blitz.

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über 26 Single Party Kerpen Stuttgart mußte auch noch ein Leonor dazu kommen? und bin denn ich so unbegreiflich erbärmlich, daß ich nur erbärmlichen Männern und in erbärmlicher Weise gefallen kann! Aber wie sie nun einmal war: sie bebte vor keiner Entscheidung zurück. Keiner hat mich geliebt, sagte sie entschlossen und wehmüthig; aber ich – ich habe geliebt! mit diesem Bewußtsein kann man nicht glücklich sein – ach nein! die Blüte, der Duft, die Verklärung fehlen im Dasein . aber die ernste Befriedigung nicht. Zu diesen verschiedenen Aufregungen kam die letzte: die Nachricht von Aurorens Tod. Elsleben zeigte ihn ihr an. Aurora war zu früh niedergekommen und jammervoll mit dem Kinde während der Entbindung gestorben. Ein unvollendeter an Cornelie gerichteter Brief machte ihr klägliches Ende noch kläglicher. Elsleben hatte ihn beigefügt und noch Manches über ihren unendlich traurigen Seelenzustand mitgetheilt. Unter andern schrieb sie: „Mir ist im tiefsten Innern zu Muth als hätte ich ganz umsonst gelebt, liebe Cornelie, das heißt, nichts von dem Allen erreicht und durchgeführt, weder für mich noch für Andre, was ich mir als [223] Aufgabe meines Lebens gestellt. Und doch war ich keine schlechte, leichtsinnige, pflichtvergessene Frau! im Gegentheil! ich habe immer nach besten Kräften und Wissen meine Pflicht gethan – aber ich bin nicht einen Augenblick über die Illusionen meiner ersten Jugend hinweg glücklich gewesen.

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über 34 Singlebörse Für Schleswig-Holstein Halle (Saale) Ich verschwieg Dir meine Absicht, ihn aufzusuchen, um Dich nicht zu erschrecken. Jetzt schreibe ich Dir, du Einzige, selbst in zitternder Angst, denn an Dir wird es liegen, ob wir uns wiedersehen Ich habe dem Marquis nahe gelegt, mich unter den schwersten Bedingungen zum Zweikampf herauszufordern. Er lehnte es mit einem verächtlichen Lächeln ab. „Wenn es sich um eine bloße Liaison der Marquise handeln würde, könnte vielleicht davon die Rede sein,“ sagte er; „ob ich oder Sie am Platze blieben, würde nur ein paar Tränen mehr oder weniger kosten; ein Ersatz für jeden von uns wäre [372] bald gefunden. Aber es handelt sich leider um jene unbequeme Passion, die im Roman schöner ist als im Leben. Glauben Sie, meine Ehre wäre gewahrt, wenn Sie fielen? Glauben Sie, die Marquise würde je wieder in mein Haus zurückkehren? Und halten Sie es für möglich, daß sie über meinem Sarge mit Ihnen, durch dessen Hand ich gefallen sein würde, jemals glücklich zu werden vermöchte? Nein, die Geschicke der Menschen und der Völker lösen sich nicht mehr durch einen Schwertstreich. Ich hatte ihm stumm, gesenkten Hauptes zugehört. Ich mußte ihm recht geben. Als ich dann versuchte, ihn zu einer Trennung von Dir zu bewegen, blieb er unerbittlich. „Die Marquise kennt meine Antwort, sie hat die Wahl. Nur dann, wenn sie die Folgen ihres Verhältnisses nicht sichtbar werden läßt, bin ich bereit, – da ich auf die Ansprüche des Gatten ein für allemal verzichte –, sie zeitweise in Laval wohnen zu lassen. Kommt das Kind zur Welt, so ist es mein Kind und gehört in mein Haus. Du mußt wählen zwischen mir und dem Ungeborenen, zwischen deinem Geliebten und einer Hoffnung, die noch nicht einmal Leben ist.

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ab 56 Flirten 3 Sekunden Regel München »Sie sind gern in die Schule gegangen, nicht wahr? fragte er plötzlich. »Geistige Beschäftigung macht Ihnen Vergnügen? »Ja,« entgegnete sie überrascht. Die Frage klang eigentümlich – sie war förmlich vom Zaune gebrochen. Eigentlich diplomatische Wendungen lagen aber auch durchaus nicht in der Natur dieses Mannes, so sehr er auch sonst die Sprache in seiner Gewalt hatte. »Nun gut,« fuhr er fort, »Sie werden ohne Zweifel noch wissen, was ich Ihnen neulich zu bedenken gegeben habe? »Ich weiß es noch. »Und sind natürlich zu der Ansicht gekommen, daß es die Pflicht des Weibes ist, den Mann treulich zu unterstützen, wenn er einen Irrtum gut machen möchte? Er stützte die Hand auf das Knie, bog sich vor und sah gespannt in ihr Gesicht. »So unbedingt nicht,« versetzte sie fest, während sie die Hände mit dem Bouquet in den Schoß sinken ließ und den Fragenden voll ansah. »Ich muß erst wissen, worin die Sühne besteht. »Ausflüchte,« murmelte er, und sein Gesicht verfinsterte sich auffallend. Er schien zu vergessen, daß er bisher im allgemeinen gesprochen hatte, und fügte ziemlich gereizt hinzu. »Sie brauchen sich nicht so entsetzlich zu verwahren – ich kann Ihnen versichern, daß schon Ihrem Gesichtsausdruck gegenüber es niemand einfallen wird, irgend etwas Uebermenschliches von Ihnen zu verlangen .

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ab 47 Reichen Mann Kennenlernen Tipps Oldenburg Leonor hatte für seine Braut nur den einen Wunsch: sie möge gute Manieren haben; – Alles andre kann man sich bei siebzehn Jahren noch aneignen, Talente entwickeln, Verstand und Character ausbilden, meinte er, sind aber ihre Manieren nicht die der Frauen aus der guten Gesellschaft, so weiß ich nicht wie ich das ertragen werde. Zum Glück war Fräulein Fanny eine sehr wol erzogene junge Dame. Die Art wie sie ins Zimmer trat, sich verneigte, sich an den Theetisch setzte, ihre Handschuh auszog und den Thee machte, war tadellos, war so ganz bon genre wie man [219] es in einer eleganten Erziehungsanstalt lernen kann. Ueberdies malte sie auf Porzellan und auf verschiedenen anderen Stoffen, sang „Casta Diva“, und trug alte und neue Meister auf dem Piano vor, nämlich immer „la Consolation“ von Dussek und „la Fontaine“ von Henselt. Hübsch war sie gar nicht; aber siebzehn Jahr alt, und das ist eine große Schönheit. Auch verstand sie sich einfach und mit Geschmack zu kleiden. Sie war eine musterhafte Salonfigur. Zu einer Bekanntschaft mit ihr konnte Leonor es gar nicht bringen, weil sie auf jede Frage eine wolgesetzte Antwort gab, von der es zweifelhaft war ob sie dieselbe gehört, gelesen, auswendig gelernt hatte; aber schuldig blieb sie keine, und verlegen oder schüchtern war sie nie. Sollte sie dumm sein? fragte sich Leonor zuweilen ganz beängstigt; – nein, nein! unentwickelt ist sie wie ihre siebzehn Jahre das mit sich bringen, die man ihrer ruhigen Haltung gegenüber immer geneigt ist zu vergessen. - Je länger er sie sah um desto deutlicher fühlte er daß Fräulein Fanny nicht zu den weiblichen Wesen gehöre, welche sich in Herz eines Mannes stehlen, es erwärmen und sich ihm anschmiegen können. Unwillkürlich flog ihm zuweilen die Erinnerung an Corneliens Lächeln, an ihren Blick, an gewisse kleine Bewegungen der Hand und des [220] Kopfes durch das Gedächtniß. Das war Alles um davor niederzuknien, so frisch, so ungenirt, so im Einklang mit ihrer momentanen Stimmung und mit dem Gegenstand des Gesprächs. Und ihre Augen sahen ihn an, die so magisch und mystisch leuchteten wie Flammen über verborgenen Schätzen, zugleich klar und geheimnißvoll – der höchste Reiz in einem Frauenantlitz. – – Um diesen innern Verlockungen zu entgehen beschleunigte er seine Heirath.

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über 42 Bekanntschaften Mit Russischen Frauen Wuppertal Also du hast es gewagt, mich jahrelang mit beispielloser Frechheit zu hintergehen? Du hast mein Brot gegessen, während du mich hinter meinem Rücken verhöhntest? Von Thür zu Thür hättest du betteln gehen müssen, wenn ich nicht war! Fort aus meinen Augen, du ehrlose Betrügerin! Felicitas wich nicht von der Schwelle. Es sah aus, als wachse die zarte Gestalt unter den Vorwürfen, die zu ihr hinübergeschleudert wurden; ihr Gesicht war totenbleich; nie aber hatte es so entschieden den unbeugsamen, furchtlosen Geist des Mädchens ausgedrückt, als in diesem Augenblick. »Den Vorwurf, daß ich Sie hintergangen habe, verdiene ich! sagte sie mit bewunderungswürdiger Fassung. »Ich habe vorsätzlich geschwiegen und hätte mich lieber zu Tode mißhandeln lassen, ehe auch nur eine Andeutung über meine Lippen gekommen wäre – das ist wahr! Trotzdem stand dieser Vorsatz auf sehr schwachen Füßen – ein gutes, herzliches Wort aus Ihrem Munde, ein wohlwollender Blick allein hätten ihn umzustoßen vermocht, denn nichts widerstrebt mir mehr, als ein scheues Verbergen meiner Handlungen . Ein sündhafter Betrug aber war es nicht! Wer würde wohl die ersten Christengemeinden Betrüger nennen, weil sie in Zeiten der Verfolgung heimlich und gegen das Verbot zusammenkamen? – Auch ich mußte meine Seele retten! Sie schöpfte tief Atem und ihre braunen Augen richteten sich mit einem energischen Ausdruck auf das Gesicht der großen Frau.

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ab 22 Erste Treffen Mit Einem Mann Mönchengladbach Ich meinerseits war in meinen Ansprüchen an ein Mädchen, das ich liebte und das mich liebte, nicht bescheiden und verlangte Nachgiebigkeit, Anschmiegsamkeit und unbedingtes Sichfügen, wie es damals noch altmodische Tradition war. Es erwachte also in uns beiden eine wachsende Leidenschaft; aus dem Spiel wurde Ernst und wir gaben uns beide mit ganzem Herzen, mit allen Sinnen der Liebe hin. Sehr häufig trafen wir uns des Abends irgendwo an einem stillen Plätzchen, tauschten Liebesbeteuerungen und Küsse und immer glühender werdende Umarmungen. Auch der Umstand, daß meine beiden Vettern bei den Eltern Adelheids in Pension waren, war mir günstig. Ich erinnere mich, daß sie mich einmal in eine Bodenkammer zog, wo wir ungestört glaubten ein Viertelstündchen kosen zu können, aber in dem Austausch von Liebeskosungen in dem stockdunklen Raum störte uns plötzlich unerwartet ein Lichtschein und wir hörten herannahende Frauentritte. Es war ein langgestreckter Raum und die Möglichkeit war nicht ausgeschlossen, gesehen zu werden. Adelheid stand in der Nähe der Wand, ich kauerte hinter ihrer hohen Gestalt und so erwarteten wir hochklopfenden Herzens das weitere. Es war Adelheids Mutter, eine alte, kränkliche Dame, die sich wegen ihrer ausgezeichneten Charaktereigenschaften in der ganzen Stadt aufrichtiger Verehrung erfreute. Es wäre mir überaus peinlich gewesen, gerade von ihr in dieser Situation überrascht zu werden. Aber wir hatten Glück; dicht an uns ahnungslos vorüberschreitend, richtete Adelheids Mutter das Küchenlämpchen, nach irgendeinem Gegenstand suchend, nach der anderen Seite, und nach wenigen Minuten hörten wir sie wieder dem Ausgang zuschreiten. Ich hatte damals nur den Privatunterricht zur Vorbereitung meiner Aufnahme in die Prima, und meine Unterrichtsstunden lagen meist in den späten Vormittags- und frühen Nachmittagsstunden. So konnte ich meiner Neigung zur Langschläferei fröhnen, und oft geschah es, daß ich noch im Bett lag, wenn Mine als Postillon d'amour mit einem Liebesbriefchen oder sonst einem Auftrag von der Geliebten zu mir kam. Da die Köchin, die in der zweiten Hälfte der dreißig stand, gar keine weiblichen Reize besaß, so lag in diesen frühmorgendlichen weiblichen Besuchen nichts Erregendes, was sie anderenfalls wohl gehabt hätten, um so mehr, als die natürliche Sinnlichkeit des nun Einundzwanzigjährigen seit langem keine Befriedigung gehabt hatte. Und so war es kein Wunder, daß ich eines Abends, als ich mit der Geliebten in dem unweit der Stadt gelegenen Wäldchen zum Rendezvous zusammentraf, sehr leidenschaftlich wurde. – Wir saßen – es war an einem Oktoberabend – auf dem Rasen; unter ihren Küssen, eng aneinander geschmiegt, regte sich mein Begehren, aber als ich allzu dreist wurde, wehrte sie mich mit der instinktiven Scheu des jungfräulichen Mädchens heftig ab und sagte mir zornige Worte. Verstimmt trennten wir uns und ich ließ von mir zwei Tage nichts sehen und nichts hören.

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ab 54 Mann Sucht Frau Über 60 Bochum Eines Tages nun kam das Fräulein, als es erst zwei Wochen in dem neuen Hause wohnte, mit Paketen beladen heim und war sehr, sehr müde. Und deshalb wollte es sich die Treppen sparen, klopfte bei dem Portier an und ließ sich dann von dem Sohne des Portiers, der gerade in der Loge anwesend war, nach oben fahren. Das Unglück wollte es nun, daß zwischen der ersten und zweiten Etage die Sicherungen des elektrischen Antriebes durchbrannten und die beiden mit dem Fahrstuhl [31] sozusagen zwischen Himmel und Erde fest saßen – eine ganze halbe Stunde lang, bis der Mechanismus wieder in Ordnung gebracht worden war. So mußte denn das Fräulein mit dem Portierssohn wohl oder übel diese Zeit über in dem engen Kasten als Gesellschafter vorlieb nehmen. Und da merkte –“ „Kind, nun wollen wir den Novellenstil bei Seite lassen,“ unterbrach die Gräfin gütig. „Also Du warst mit dem jungen Sicharski, der nebenbei ein selten hübscher Mensch ist, im Fahrstuhl eingeschlossen. Und da –“ „Ja, da merkte ich, Mama, daß Gerhard Sicharski nicht nur äußerlich recht gut aussieht, sondern auch über innere Eigenschaften verfügt, die ich ihm nie zugetraut hätte, da ich ja bereits wußte, daß er als Kunstschlosser auf der Kaiserlichen Werft beschäftigt ist und er mithin nur eine gute Volksschulbildung besitzen konnte. Zu meinem Erstaunen zeigte er sich nun bei dieser Gelegenheit, eben als wir so unfreiwillige Gefangene waren, in der Unterhaltung so gewandt und bewies auch so tadellose Umgangsformen, daß ich Dir gar nicht zu schildern vermag, wie überrascht ich war. Zeitweise vergaß ich ganz, daß ich den Sohn unseres Portiers vor mir hatte. Und – ich weiß nicht, wie es kam – aber mit einem Mal fühlte ich für ihn so etwas wie ein Interesse, fragte ihn nach diesem und jenem und erfuhr so, daß er einer von den seltenen Menschen ist, die sich trotz der widrigsten Verhältnisse, gestützt auf nichts anderes als ihren guten Kopf und ihre Energie, um jeden Preis aus ihrem Kreise emporarbeiten und etwas höheres erreichen wollen. Nachdem Beatrix jetzt die erste Scheu überwunden hatte, berichtete sie der gespannt zuhörenden Gräfin alles, was sie von Gerhard Sicharski wußte, von seinen Hoffnungen, seinen Zukunftsplänen und den Erwartungen, die er an seine Erfindung knüpfte. [32] „Es ist ein ganz neuartiger Flugmaschinen-Motor, den er konstruiert hat,“ erzählte sie mit vor Eifer geröteten Wangen. „Er will ein Patent darauf nehmem. Und sein Freund Norgard, ein Bankbeamter, der bei uns hier im Gartenhause wohnt, hat gemeint, er könnte damit ein schwerreicher Mann werden, eben wenn der Motor sich bewähren sollte. Beatrix machte eine kleine Pause. Sofort benutzte Frau v.

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