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Sie war etwas über Mittelgröße mit hübschen Zügen, besonders fein geformter Nase, reizendem Mund mit leicht aufgeworfenen roten Lippen; in ihren hellbraunen Augen lag Leidenschaftlichkeit, und besonders schön war die wuchtige Fülle ihres in starken Zöpfen aufgesteckten Haares. Ihr Alter taxierte ich zwischen 26 und 28 Jahren. Es schien, als wollte sie mir nach der etwas freien, formlosen Anknüpfung unserer Bekanntschaft nun durch um so strengere Würde imponieren, so daß ich im ersten Moment ganz verblüfft war. »Mit wem habe ich die Ehre? fragte sie, die Türklinke in der Hand, den Spalt der nur wenig geöffneten Tür mit ihrer Gestalt verdeckend, ernst und mit ostentativer Zurückhaltung. Eingeschüchtert durch diesen gar nicht erwarteten Empfang, nannte ich ziemlich kleinlaut meinen Namen. Jetzt zeigte sie eine befriedigte Miene und ließ mich eintreten. Es war ein schlicht möbliertes Zimmer. Sie lud mich ein Platz zu nehmen, und als ich das etwas befangen getan hatte, erklärte sie mir: »Es war mein Wunsch, Sie über jenes Mädchen« – sie deutete nach der Decke – »aufzuklären. Ich habe bemerkt, daß Sie mit ihr anknüpfen wollen, und da Sie ein Fremder sind und allem Anschein nach von besserem Stande, hielt ich es für Menschenpflicht, Sie zu warnen. Es ist ein liederliches Mädchen, die Marinka, die –« Ich unterbrach sie, indem ich versicherte, daß ich nur rein aus Langeweile und Übermut, ohne weitere Absichten mit dem Mädchen Scherz getrieben. Im stillen dachte ich: »Echt weiblich! Sie fühlte sich natürlich gekränkt, daß ich einem so untergeordneten Wesen wie diesem Hausmädchen im zweiten Stockwerk süße Augen gemacht, ohne ihr im ersten Stockwerk irgendwelche Aufmerksamkeit zu schenken. Ich überreichte ihr meine Blumen und drechselte ein paar Komplimente, die sie, sichtlich geschmeichelt und erfreut, mit freundlichem Lächeln entgegennahm. Das hatte ich in den ersten fünf Minuten gemerkt, daß Eitelkeit und ein stark entwickeltes Selbstgefühl zu den hervorstechendsten Eigenschaften meiner neuen Bekanntschaft gehörten. Sie erzählte mir, daß sie dem Haushalt einer sehr reichen vornehmen alten Dame schon seit Jahren vorstehe, daß sie außer für diese noch für das leibliche Wohl einer Gesellschafterin zu sorgen habe, wobei ihr zwei Dienstboten zur Seite stünden. Wir plauderten lebhaft, als die Türklingel uns unterbrach; meine neue Bekannte – sie hatte sich Flora Stockel benannt – eilte hinaus und kehrte mit einem reizenden etwa achtzehnjährigen Mädchen zurück, die sie als ihre Stiefschwester Marie Berg vorstellte. Einschalten will ich hier, daß damals Ungarn noch nicht von dem nationalistischen Eifer erfaßt worden war, der später alle Ortsstraßen und Familiennamen magyarisierte.

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ab 39 Singles Bad Camberg Koblenz Es handelt sich um die Forderung eines Erziehungsbeitrages. Dieser Fall ist schon am vorigen Gerichtstag verhandelt worden, und das Protokoll des früheren Prozesses wird eben verlesen. Daraus erfährt man fürs erste, daß die Klägerin eine arme Dienstmagd ist und der Beklagte ein verheirateter Mann. Weiter geht aus dem Protokoll hervor, daß der Beklagte erklärt hat, die Klägerin habe ihn zu Unrecht und nur aus Gewinnsucht hierher laden lassen. Er gibt zu, daß die Klägerin eine Zeit lang auf seinem Hof in Dienst gestanden hat; er aber habe sich während dieser Zeit in keinerlei Liebeshändel mit ihr eingelassen, und sie habe kein Recht, irgendwelche Unterstützung von ihm zu begehren. Die Klägerin jedoch hat an ihrer Behauptung festgehalten; und nachdem einige Zeugen vernommen waren, ist dem Beklagten auferlegt worden, einen Eid zu leisten, wenn er nicht verurteilt werden wolle, der Klägerin die verlangte Unterstützung zu zahlen. Beide Parteien haben sich eingefunden und stehen nebeneinander vor dem Gerichtstisch. Die Klägerin ist sehr jung und sieht ganz verschüchtert aus. Sie weint vor Scham und trocknet mühsam ihre Tränen mit einem zusammengeknüllten Taschentuch; es scheint, als könne sie es nicht auseinanderfalten. Sie trägt schwarze Kleider, die ziemlich neu und ungetragen aussehen, aber sie sitzen so schlecht, daß man versucht ist, zu glauben, sie habe sie sich ausgeliehen, um anständig vor Gericht erscheinen zu können. Was den Beklagten anlangt, so sieht man ihm gleich an, daß er ein wohlgestellter Mann ist. Er mag etwa vierzig Jahre alt sein und hat ein zuversichtliches und frisches Aussehen. Wie er da vor dem Richterstuhl steht, zeigt er eine sehr gute Haltung. Es sieht ja nicht aus, als fände er ein besonderes Vergnügen daran, dazustehen, aber er macht auch durchaus keinen befangnen Eindruck. Als das Protokoll verlesen ist, wendet sich der Richter an den Beklagten und fragt ihn, ob er an seinem Leugnen festhalte, und ob er bereit sei, den Eid zu schwören. Auf diese Frage antwortet der Beklagte sogleich mit einem raschen Ja. Er fängt an, in seiner Westentasche zu suchen, und holt ein Zeugnis des Pfarrers darüber hervor, daß er die Wichtigkeit und Bedeutung des Eides kenne und kein Hinderungsgrund für ihn vorliege, ihn zu schwören. Während dieser ganzen Zeit hat die Klägerin nicht aufgehört zu weinen.

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über 50 Partnervermittlung Mecklenburg Vorpommern Bremen Fräulein Lang hob den Kopf. »Fräulein Kamphofer, darauf möchte ich Sie gleich aufmerksam machen – es ist nicht erwünscht, daß unsere Angestellten während der Dienststunden Privatgespräche führen. Ursel wurde erneut glühend rot. »Bitte, entschuldigen Sie, Fräulein Lang, ich hatte keine Ahnung, daß ich angerufen werden könnte, sonst hätte ich das verhindert. Es war mir sehr peinlich. »Schon gut, dann werden Sie ja dafür sorgen, daß sich die Anrufe nicht wiederholen. Wie weit sind Sie mit den Rechnungen? Ursel warf einen prüfenden Blick auf ihre Arbeit. »Noch acht Rechnungen, dann bin ich fertig. Fräulein Lang nickte zufrieden. Die Neue zeigte sich für eine Anfängerin sehr gewandt und anstellig. Sie begriff sofort, worauf es ankam und war scheinbar gewissenhaft, das war wichtig. Das Telefon unterbrach den Gedankengang der Empfangsdame. Mit wohlausgewogener Liebenswürdigkeit nahm sie eine Zimmerbestellung entgegen. »Für die nächsten drei Tage sind wir durch den Kongreß voll besetzt, Fräulein Kamphofer, falls Anfragen kommen – erst ab Donnerstag sind wieder Zimmer frei. Bevor Ursel antworten konnte, betrat ein Herr das Empfangsbüro. »Fräulein Lang, was machen Sie für Geschichten? Ich höre eben beim Portier, daß mein Zimmer besetzt ist.

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ab 46 Tannerite Single 1/2 Lbs Hamm Vor ihren Augen tauchte immer und immer wieder ein erblaßtes Gesichtchen mit ein paar großen Thränen in den blauen Augen auf: was hatten sie nur dem Lieschen gethan, ihrem Lieschen? Nein, sie mußte erst hin zu ihr – und sie sollte es sagen, wer sie beleidigt. – – Es war völlig dunkel geworden, als Nelly einige Stunden darauf aus Lieschen’s Stübchen trat, wo sie in der Dämmerung mit der Freundin geplaudert hatte. „Es ist nichts, Nelly,“ versicherte Lieschen einmal über das andere mit ihrer weichen Stimme, „es war recht kindisch von mir, daß ich etwas übel nahm, was gar nicht der Rede werth ist, und nun komm, ich werde Dich begleiten. Und so schritten sie denn über den Mühlensteg und in dem tiefen Dunkel der Bäume den alten bekannten Weg entlang. Es war ein warmer Abend; kein Lüftchen regte sich am fernen Horizont lag unheimlich eine dunkle Wolkenschicht, schwaches Wetterleuchten zuckte von Zeit zu Zeit auf und warf ein falbes Streiflicht auf die Gegend; die Nachtigallen schlugen in allen Gebüschen, und aus der Ferne ertönte der Gesang junger Burschen, die ihre Festlust so recht aus voller Seele hinausjubelten. „Ich weiß nicht, wie mir ist,“ begann Lieschen und athmete tief, „als ob ich ersticken müßte! Wie ist die Luft heute so schwer und dumpf! Ich glaube, die Muhme hat Recht – es kommt ein Gewitter. Nelly nickte. „Meine Mutter klagt auch, daß sie gar nicht athmen kann,“ fuhr Lieschen fort; „weißt Du, Nelly, mir ist Pfingsten noch nie so traurig vorgekommen wie diesmal, und es ist doch Alles so wie sonst gewesen. Wenn nur nichts Schlimmes passirt, falls das Wetter doch kommt! So waren sie bis zur Parkthür gelangt, mechanisch gingen sie noch weiter in den dunklen Lindenweg, der Duft des Flieders und Faulbaums drang ihnen fast betäubend entgegen, und Lieschen griff mit der kleinen Hand an die schmerzende Schläfe – auf einmal fühlte sie einen leichten Druck auf dem Arm, und Nelly blieb stehen. „Lieschen, ich bitte Dich,“ bat sie, „war das nicht Blanka’s Stimme? Es war ein Weilchen Alles ruhig und still; dann kamen ihnen Schritte entgegen; das Rauschen eines Kleides begleitete sie, und nun drang durch die Stille eine süße klare Stimme herüber: „Army, mein lieber, lieber Army! Wie berückend das klang! Dem jungen Mädchen dort unten war zu Muthe, als bohrte sich ein spitzes Messer in ihre Brust; unwillkürlich preßte sie die Hand auf’s Herz. Und jetzt ein Flüstern: das war seine Stimme, – wie gut, daß sie nicht vernahm, was er sagte!

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ab 37 Jemanden Kennenlernen Trotz Beziehung Mannheim „Bei meiner Tochter hat die Höhenluft ein förmliches Wunder gethan; sie ist beinahe vollständig genesen und Doktor Reinsfeld räth, den Aufenthalt solange auszudehnen, als es die Witterung nur irgend zuläßt. Ich bin Ihrem Herrn Vetter viel Dank schuldig und bedaure aufrichtig, daß er Oberstein verläßt. Wie ich höre, hat er eine andere ärztliche Stellung in Aussicht, in – wie heißt der Ort doch? „Neuenfeld,“ ergänzte der Rechtsanwalt. „Richtig, Neuenfeld! Der Name war mir entfallen. Ich kann es dem jungen strebsamen Arzte nicht verdenken, wenn er sich einen größeren Wirkungskreis sucht, aber wie gesagt, wir bedauern es alle, daß er soweit fortgeht, und auch mein Schwiegersohn wird ihn sehr vermissen. Die Worte klangen so wohlwollend, als empfinde der Präsident wirklich nur Dankbarkeit für den Arzt seiner Tochter und aufrichtiges Bedauern, ihn scheiden zu sehen, und Gersdorf, der keinen Grund hatte, etwas anderes anzunehmen, war auch überzeugt davon. „Benno schreibt mir, daß er erst in vierzehn Tagen nach seinem neuen Bestimmungsorte abgehen werde,“ erwiderte er. „Er hatte sich eine mehrwöchige Frist ausbedungen, bis zur Ankunft seines Nachfolgers. Wir haben auf diese Weise Gelegenheit, uns noch einmal zu sehen, da ich im Laufe der nächsten Woche nach Heilborn muß. Der Prozeß der Gemeinden Ober- und Unterstein, wegen angeblicher Schädigung ihrer Waldungen durch die Bahnbauten, wird dort verhandelt und ich habe die Gesellschaft dabei zu vertreten. „Dann treffen wir uns voraussichtlich,“ sagte Nordheim. „Ich will versuchen, mich noch auf kurze Zeit frei zu machen, und dann mit meiner Familie zurückkehren. Die Last der Geschäfte war in der letzten Zeit geradezu erdrückend, ich fühle die Nothwendigkeit, mir auch einige Erholung zu gönnen. Also auf Wiedersehen in meiner Villa, Sie vergessen doch nicht, uns dort aufzusuchen? „Gewiß nicht,“ versicherte Gersdorf, indem er aufstand und sich verabschiedete. Der Präsident drückte auf die Klingel und befahl, Licht zu bringen, denn es dämmerte bereits.

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