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Es gab auch viel zu trinken, aber Gudmund rührte nichts an. Den ganzen Abend sprach er kaum ein Wort zu irgend jemand, aber er tanzte wild und lachte zuweilen laut und schrill auf, ohne daß jemand wußte, worüber. Gudmund kam nicht vor zwei Uhr nach Hause, und sobald er das Pferd in den Stall geführt hatte, ging er zu dem Sumpf hinter dem Hause. Er streifte die Schuhe ab, krempelte die Hosen hinauf und watete ins Wasser. Es war eine helle Sommernacht, und der Vater stand in dem Kämmerchen hinter der Gardine und sah dem Sohne zu. Er sah, wie er tief über das Wasser gebeugt einherging und suchte wie in der Nacht zuvor. Von Zeit zu Zeit ging er wieder an das Ufer, so, als verzweifelte er, etwas zu finden, aber nach einer Weile watete er wieder in das Wasser hinaus. Einmal ging er in den Stall und holte einen Eimer und begann Wasser aus den kleinen Pfützen zu schöpfen, als wollte er sie trockenlegen, aber fand es sicherlich zwecklos und stellte den Eimer wieder weg. Er versuchte es auch mit einem Sieb. Er durchsuchte den ganzen Sumpf damit, schien aber nichts andres herauszubekommen als Schlamm. Erst um die Morgenstunde kam er herein, als die Leute im Hause sich schon zu rühren begannen. Da war er so müde und übernächtig, daß er im Gehen schwankte, und warf sich aufs Bett, ohne die Kleider abzulegen. Als die Uhr acht schlug, kam der Vater und weckte ihn, Gudmund lag auf dem Bett, die Kleider voll Schlamm und Lehm; aber der Vater fragte nicht, was er angestellt habe, sondern sagte nur, es sei jetzt Zeit aufzustehen, und schloß die Tür. Nach einer Weile kam Gudmund in die Wohnstube herunter, mit den feinen Hochzeitskleidern angetan. Er war bleich, und die Augen brannten in unruhigem Glanz, aber niemand hatte ihn je so schön gesehen. Die Züge waren wie von einem inneren Schein verklärt. Man glaubte einen Menschen zu sehen, der nicht mehr aus Fleisch und Blut bestünde, sondern nur noch aus Wille und Seele.

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ab 54 Leute Aus Augsburg Kennenlernen Herne Lyne machte sich ein Vergnügen daraus, Kuriositäten, die er aus dem Osten mitbrachte, an seine Freunde zu verteilen. Er schenkte mir auch das Schwert, das Sie dort an der Wand hängen sehen. Wahrscheinlich hat er mir auch mehrere solcher roten Zettel geschenkt. Er erzählte mir auch eine Geschichte darüber, aber ich kann mich im Augenblick nicht mehr darauf besinnen. Er hätte sich noch mehr in alte Erinnerungen an seinen verstorbenen Chef verloren, doch Tarling verabschiedete sich kurz. Milburgh begleitete ihn bis zu dem großen Tor und schloß es hinter den Leuten. Dann ging er zum Wohnzimmer zurück und lächelte vergnüge vor sich hin. »Es ist ganz sicher, und ich bin fest davon überzeugt, daß Milburgh das Attentat auf mich verübte. Es ist so gewiß, wie ich hier stehe«, sagte Tarling. »Haben Sie denn irgendeine Ahnung, warum er Ihnen das Lebenslicht ausblasen wollte? »Nicht im mindesten. Aber offensichtlich war der Mann, der den Angriff auf mich machte, die ganze Zeit hinter mir her und hat mich beobachtet, wie ich mit Miss Rider durch die Straßen Londons fuhr. Als ich in das Hotel ging, hat er sein eigenes Auto entlassen und hat meinen Fahrer bezahlt. Ein Chauffeur ist immer zufrieden, wenn er nicht zu warten braucht und wenn er sein Fahrgeld bekommen hat. Später ist er dann hinter mir hergegangen, bis ich an einer einsamen Stelle der Straße war. Dort hat er zuerst etwas nach mir geworfen, dann hat er auf mich geschossen.

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über 26 Mann Zögert Erstes Treffen Hinaus Mainz [37] Aber unbeweglich hielt sie das Haupt dabei und nur die grossen Augen wanderten umher. „Es ist schön hier! Er lächelte glücklich und sah sie stumm an. Sein Herz war so bewegt von den mannigfachsten Gefühlen . aber sein Mund konnte das nicht aussprechen, was seine Seele dachte. Aber Lea verstand das, was seine Augen ihr sagten, und ihr beredter Blick antwortete ihm. Ein merkwürdiger Zustand war über sie beide gekommen, jener Zustand der Sympathie, die der Liebe vorausgeht, jenes Stadium, in dem man sich versteht, ohne zu sprechen, und wo Erklärungen so überflüssig sind. Leas Benehmen, das jedem anderen unweiblich und herausfordernd erschienen wäre, begriff Ludwig ohne weiteres. Er verstand, dass sie ihm Trost bringen wollte, und dafür brachte er ihr unbegrenzte Dankbarkeit entgegen. Das Gefühl der Verpflichtung aber, das er für sie hegte, machte ihn ihr gegenüber schüchtern und verlegen. Lea ihrerseits aber, brachte seinem Betragen, das sie bei jedem [38] anderen Manne lächerlich genannt hätte, ebenfalls volles Verständnis entgegen. Es schien ihnen beiden so natürlich, wie sie handelten, und ihre Seelen waren trotz aller verhaltener Leidenschaft so rein und unverdorben. „Wir sehen uns an und vergessen darüber ganz, weswegen ich kam,“ lachte Lea jetzt und sprang auf . „Also zeigen Sie mir Ihre Schätze,“ und sie ergriff seine Hand, damit er sie führe. Er zeigte ihr alles. Seine Zimmer, seine Bücher, seine Raritäten und vor allem seine wirklich auserlesenen Gemälde. Vor einem blieben sie stehen.

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