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„Nein, nein, Army, es ist Mitleid von Dir, Du weißt nicht, was Du hinwirfst, ein glänzendes Leben, eine stolze Carrière – laß’ mich! Noch ist es nicht zu spät,“ flehte sie ängstlich. „Du thörichtes Kind, ich weiß ganz genau, was ich aufgebe, ich weiß aber auch, was ich dafür gewinne – das Beste, das Edelste, das Reinste, was die Welt hat. Es war still geworden in dem alten gewölbten Treppenhause, still und dunkel, unten fuhr eben polternd ein Wagen über das Steinpflaster. – Der letzte Tag des Jahres ging zu Ende, was wird das neue bringen? Die Erde stand im vollsten Frühlingsglanz. Das erste junge Grün schmückte Bäume und Sträucher; in Erving’s Garten blühten Narcissen und Flieder, der Goldregen bog sich über den Zaun, und der Rothdorn hing seine rosa geschmückten Zweige schwer hernieder unter all der Blüthenpracht; im Parke aber wiegte der laue Wind die jungen Blätter der Lindenbäume und küßte jedes Gräschen auf den weiten smaragdgrünen Rasenflächen, als wolle er ihnen erzählen von neuer Lust und neuem Leben. Und neue Lust und neues Leben verkündete auch der Wasserstrahl, der aus dem alten Sandsteinbecken krystallhell emporstieg, um rauschend und sprühend wieder herabzufallen. Wie einst vor langer Zeit, stand das Portal weit geöffnet, seine massiven gewaltigen Flügelthüren weit aufgethan, als wisse es, daß bald, in wenig Wochen, der glückliche Schloßherr sein junges schönes Weib über die alte Schwelle des väterlichen Hauses führen werde; von den Stufen der Treppe war der grüne Moosteppich verschwunden, und die beiden alten Bären schauten wunderlich trotzig unter ein paar mächtigen grünen Eichenkränzen hervor, die eine neckische Hand ihnen aus die ehrwürdigen Häupter gesetzt hatte. Die langen Fensterreihen des Schlosses waren geöffnet, nur einige verhüllten dichte Vorhänge, diese Zimmer bedurften nicht der Frühlingssonne, denn ihre Bewohnerin fehlte; sie war fort, wirklich fort. Keine Wimper hatte gezuckt in dem stolzen Gesichte, als sie an jenem Sylvesterabend den elenden Wagen bestieg, der sie wegführte aus dem Orte, der Jahre lang ihre Heimath gewesen. Kalt und flüchtig hatten ihre Lippen auf der Stirn der Schwiegertochter und Enkelin geruht, wußte sie doch, daß dort oben im dämmerigen Corridor ihr Enkelsohn sich noch im letzten Augenblicke ein Glück gerettet, gegen dessen Schein alles Andere verblich und der ihre Augen blendete – und so schloß sie denn diese einst vielbewunderten Sterne, als sie an dem alten Portale vorüberfuhr, und ballte die feinen Hände, während sich Sanna aufschluchzend auf dem Wagen bog – vorbei, vorbei! Was wird ihr das kommende Jahr bringen?

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über 39 Kontakt Partnervermittlung Graz Leverkusen Schon wollte ich die Wache alarmieren, „Diebe! schreien, – doch mein Blick fiel auf zarte Füßchen, elegante Schnallenschuhe. Und plötzlich zogen sich die Gestalten zurück. Drei andere tauchten auf: ein schlanker Elegant, nur eine Halbmaske vor dem Gesicht, vielleicht: [348] – der Graf Chevreuse! – ein kleinerer folgte ihm; ich sah den seidenen Mantel des Priesters, die Tonsur auf dem unbedeckten Kopf, vielleicht: – Rohan, der Kardinal! – und dann ein Weib, das Haupt von Schleiern umweht, unkenntlich, aber von einer Haltung! – vielleicht –: die Königin Marie Antoinette. Ich hielt den Atem an. Die drei sprachen kein Wort. Irgend ein dunkles Etwas legte der Priester in zwei Hände, so schneeweiß, daß sie zu leuchten schienen. Pariser Klatsch fiel mir ein: daß Rohan sich mit dem famosen Halsband Böhmers die Gunst der Königin erkaufen wolle –, aber ich hatte keine Zeit, nachzudenken. Wieder ein Rascheln, ein Knirschen, – ich rieb mir die Augen; vielleicht war alles nur nächtlicher Spuk! Vielleicht hat es mich gerade darum so erschüttert; ich glaubte bisher nicht an Geister. Ist der Graf Chevreuse nicht Ihr Freund?

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über 27 Partnersuche 50 Plus Schweiz Würzburg Mit mancher kräftigen Bewegung sich Platz schaffend, durchschritt er die Menge, wandte sich dann an einen Bahnhofsdiener und übergab ihm Gepäck und Reisemantel zur Besorgung, während er selbst, Krawatte und Hut noch ein wenig zurechtrückend, einen anderen Weg einschlug und nach einem ziemlich hastig zurückgelegten Gange den kleinen Stadtpark erreichte, der so unendlich oft im Herbste und Winter das Ziel seiner Wanderungen gewesen war. Jetzt bedeckten den Boden schon sprießende Gräser, das Unterholz zeigte überall kleine Blättchen und die Bäume trugen so große Knospen, daß wohl der erste warme Regen sie springen ließ. In den Sonnenstreifen, die durch die Bäume fielen, spielten goldgelbe Falter. Aber die Schönheit dieses Frühlingsabends kann die Gedanken Leos nicht fesseln. Er läßt unruhig den suchenden Blick auf den Weg nach der Stadt schweifen. „Wenn sie sich gesehnt hat wie ich mich nach diesem Zusammensein, dann muß sie kommen,“ murmelt er leise vor sich hin; „sie weiß es doch, daß vorgestern der entscheidende Tag war und daß ich somit heute hier sein kann! Und wie er wieder nach der Lichtung geht und spähend seine Augen umherschweifen läßt, da zuckt er freudig zusammen, denn dort biegt eben eine wohlbekannte liebe Gestalt in den Weg und wenige Minuten später in das Wäldchen ein, und Annie schreit hellauf, als plötzlich Leo vor ihr steht. „Sie hier – wirklich, Sie sind zurück? ruft sie freudestrahlend, und wie er ihre beiden Hände in die seinen nimmt und zärtlich drückt, erklärt sie ihm hoch errötend dieses merkwürdige Zusammentreffen. „Das herrliche Wetter lockte mich heraus, und da wollte ich doch einmal sehen, ob hier auch schon Anemonen blühen wie in anderen Wäldern. Er sah zärtlich auf sie herab und fragte dann: „War das wirklich der alleinige Grund, Fräulein Annie? Sie wussten es, vorgestern war der große Tag für mich, da dachten Sie – gestehen Sie es nur: wenn er sich so gesehnt nach mir, wie ich mich nach ihm, dann kommt er heute zurück und kommt in unserer Stunde nach unserem Wäldchen, denn ich muß doch zuerst die Neuigkeit hören! War’s nicht so? –und er legte leicht seinen Arm um ihre Schulter.

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ab 60 Wie Flirtet Jungfrau Mann Potsdam Dann wandte sie sich mit einer trotzigen Bewegung ihrer Arbeit zu. Der weiche, rosige Mund preßte sich fest zusammen. * Während der Mittagspause ging sie zu ihrer Schwester. Mit der ihr eigenen, anmutigen Haltung überquerte sie mit schnellen Schritten den Parkplatz vor dem Hotel. Ihr weiter Faltenrock flatterte im Frühlingswind. Sie sah sehr reizend aus, nur das Gesicht war zu ernst, viel zu ernst und paßte so wenig zu der beschwingten Erscheinung mit den lustig flatternden Haaren. Professor Weißenborn, der gerade seinen Wagen abstellte, sah sie kommen und blickte ihr entgegen. Finster zogen sich seine Augenbrauen zusammen. Ganz dicht war sie jetzt vor ihm. Sie begegneten einander. Kurz ruhte Blick in Blick, dann schritten sie grußlos aneinander vorbei. Ich bin jetzt nicht im Dienst, beschwichtigte Ursel eine mahnende Stimme. Wie käme ich dazu, jeden Gast des Hauses zu grüßen. Sie betrat wenig später das Krankenzimmer und blieb verblüfft in der Tür stehen.

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ab 26 Suche Bekanntschaften In Berlin Essen Sie zögerte mit der Antwort. Seine Küsse hatten sie erregt, sein Heiratsantrag verwirrte sie vollends. Ich mag ihn furchtbar gern – ist das Liebe? fragte sie sich und lehnte sich unbewußt fester in seinen Arm. Irgendwie war es schön, seine Nähe zu spüren. »Ursel, du hast mich doch lieb, ja? Seine Stimme war jetzt weich und bittend, als fürchte er ein Nein. Hilflos legte sie den Kopf an seine Brust, als suche sie vor ihrem eigenen unklaren Empfinden Schutz bei ihm. »Ich weiß es nicht, Uwe – aber ich habe dich sehr gern«, sagte sie leise. »Mädel, das ist doch dasselbe, du bist nur noch sehr dumm, Ursel«, kam es zärtlich und jubelnd zugleich zurück. Seine Augen schauten forschend auf ihren Mund. Da bot sie ihm mit einem scheuen Lächeln die Lippen. »Nun gehörst du mir. Seine Stimme klang triumphierend, als er ihren Mund freigab«.

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über 41 Stella Mann College Term Dates Ulm Nur Woldemar Eimbeck wußte um diesen Sachverhalt. Er selbst hatte Herrn Theodor Welcker, mit dem er verwandt war, eingeweiht und herangezogen, und zwar in der Hoffnung, Fürst Maximilian von Dernburg werde im Notfall sich der bedrängten Glaustädter annehmen. Der staatskluge Theodor Welcker sah sofort ein, daß sich hier für die Dernburger Dynastie eine Aussicht bot, die nicht abgelehnt werden durfte. Wo der Ratsbaumeister die uneigennützigste Hingabe an die großen Ideen des Rechts und der Humanität voraussetzte, war zum erheblichen Teil der politische Egoismus im Spiele, der nun einmal, so lange die Welt steht, allenthalben das große Wort führt. Und die Berechnungen Theodor Welckers und seines erlauchten Herrn schwebten durchaus nicht schemenhaft in der Luft. Es war schon etlichemal vorgekommen, daß eine Landschaft sich wider den Territorialherrscher empört hatte und daß nachträglich der Kaiser den Aufrührern recht gab. Das Land wurde alsdann unter kaiserliche Verwaltung genommen und dem vertriebenen Territorialherrscher wieder zuerteilt, nachdem er bei seinem Eide gelobt hatte, sämtliche Mißstände, um die es sich handelte, von Grund aus abzustellen. Ein besonders störrischer Fürst hatte dreißig Jahre lang nur ein einziges Amt seines Gebietes zum Unterhalt angewiesen bekommen, bis er dann endlich nach Verlauf eines Menschenalters wieder vom Kaiser in die Regierung eingesetzt wurde. In anderen Fällen war von der Kaiserlichen Majestät ein noch strengeres Verfahren beliebt worden. Man hatte den Territorialherrscher einfach entsetzt und sein Land mit dem eines benachbarten Fürsten vereinigt. Etwas Derartiges konnte mit Glaustädt-Lich um so leichter geschehen, als Glaustädt noch zu Anfang des Dreißigjährigen Krieges eine reichsunmittelbare Stadt gewesen, ebenso frei wie Augsburg und Frankfurt und die nordischen Hansastädte. Es kam jetzt nur darauf an, außer den Uebergriffen der Malefikantenverfolgung noch etliche andere Rechtswidrigkeiten und Ausschreitungen der Glaustädt-Licher Verwaltung nachzuweisen, und das konnte nicht schwer halten, da der Hofmarschall Benno von Treysa und der Geheimsekretär Schenck von der Wehlen so ziemlich auf allen Gebieten des Staatslebens ihren verderblichen Einfluß übten. Auch die übrigen Mitverschworenen zollten dem Plan des Reißers und Malers Beifall. Kunz Noll entwickelte nun die Einzelheiten.

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über 37 Gibt Es Dating Seiten Die Kostenlos Sind Saarbrücken Am Abend vorher war ein reichlicher Frühjahrsregen hergekommen, und da hatte der große Bernhardiner [17] des Geheimen Regierungsrates Marx wieder mit seinen nassen Pfoten den von den breiten Plüschläufern nicht geschützten Teil des marmornen Flurbodens übel beschmutzt. Brummend und leise vor sich hin fluchend, rieb Sicharski die Flecken fort. „Rücksichtslose Bande! Könnten auch den Köter über die Hintertreppe hinaufbringen! Sollten nur mal selbst den Dr… reinmachen. – Da würden sie erst merken, wie unsereinem mit Recht die Galle ins Blut steigt. Unter diesen und ähnlichen Selbstgesprächen erledigte der Portier, ein grauhaariger, breitschultriger Mann mit einem unfreundlichen Gesicht, die Reinigung des Haupteingangs. Als er sich dann gerade anschickte, den in die Tür des Fahrstuhles eingelassenen Spiegel zu säubern, betrat durch den auf den Hof mündenden Eingang ein junger, schlanker Mensch den Flur. „Morgen, Vater. Der Alte knurrte irgend etwas Unverständliches in seinen struppigen Vollbart. Gerhard Sicharski, der den linken Arm in einer Schlinge trug, ließ sich durch die unfreundliche Begrüßung nicht weiter die Laune verderben. „Falls Du etwas in der Stadt zu besorgen hast, ich gehe nachher aus,“ meinte er so nebenbei, indem er mit einer gewissen Eitelkeit sein Bild im Spiegel des Aufzuges betrachtete. „Solltest Dich auch lieber hier nützlich machen,“ brummte der Portier ungehalten. „Bei Sarmas sind die Gummischeiben zu erneuern, und außerdem –“ „Du vergißt, daß ich augenblicklich ein halber Krüppel mit meinem verletzten Arm bin,“ unterbrach der junge Schlossergeselle ihn in einem Ton, der, ohne gerade respektlos zu sein, doch ziemlich energisch klang.

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