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Er konnte es ihr weder erklären, noch sich rechtfertigen, und darum vermied er es, mit ihr zusammenzutreffen. Doch eines Morgens, als Gudmund gerade über die Straße ging, begegnete er Helga, die im Tale gewesen war, Milch zu kaufen. Gudmund kehrte um und schloß sich ihr an. Sie schien über seine Gesellschaft nicht gerade erfreut zu sein, sondern schritt rasch aus, als wolle sie von ihm fortkommen, und sagte kein Wort. Auch Gudmund schwieg, weil er nicht recht wußte, wie er ein Gespräch einleiten solle. Da kam vom andern Ende der Straße ein Gefährt heran. Gudmund ging in Gedanken versunken und bemerkte es nicht, aber Helga hatte es gesehen und wendete sich nun plötzlich zu ihm. »Es hat keinen Zweck, daß du mit mir weitergehst, Gudmund; denn wenn ich recht sehe, kommen da Amtmanns aus Älvåkra gefahren. Gudmund sah rasch auf, erkannte Pferd und Wagen und machte eine Bewegung, als ob er umkehren wolle. Im nächsten Augenblick jedoch richtete er sich auf und ging ruhig an Helgas Seite weiter wie zuvor; und sie trennten sich, ohne daß er ihr ein Wort gesagt hatte. Aber an diesem ganzen Tage war er zufriedener mit sich selbst, als er seit lange gewesen war. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle 5 Es war bestimmt, daß Gudmunds und Hildurs Hochzeit am zweiten Pfingstfeiertag auf Älvåkra gefeiert werden sollte. Am Freitag vor Pfingsten fuhr Gudmund in die Stadt, einige Einkäufe für einen Begrüßungsschmaus zu machen, der am Tage nach der Hochzeit auf Närlunda stattfinden sollte. In der Stadt traf er mit einigen andern jungen Burschen aus seinem Kirchspiel zusammen. Sie wußten, daß dies Gudmunds letzter Stadtbesuch vor der Hochzeit war, und nahmen dies zum Anlaß, ein großes Trinkgelage zu veranstalten. Alle legten es darauf an, daß Gudmund trinke, und es gelang ihnen schließlich, ihn ganz bewußtlos zu machen. Am Samstag morgen kam er so spät nach Hause, daß sein Vater und der Knecht schon zu ihrer Arbeit gegangen waren, und er schlief bis tief in den Nachmittag. Als er aufstand und sich anziehen wollte, sah er, daß sein Rock an mehreren Stellen zerrissen war.

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über 19 Single Frau Buch Frankfurt Am Main Sie wissen am besten, daß ich nichts weiß. Und nun bin ich zu alt zum Lernen. Nicht wahr, viel zu alt? In diesem Augenblicke wurden die Flügeltüren geöffnet, und Gordon brach ab, weil er sah, daß General von Rossow auf Cécile zukam, um ihr den Arm zu bieten. Kraczinski, Hedemeyer, Wandelstern und einige andere folgten mit und ohne Dame. Die Plätze waren so gelegt, daß Gordon seinen Platz zwischen der Baronin und Rosa hatte. »Gerettet«, flüsterte diese. »Gerichtet«, antwortete er mit einem Seitenblick auf die Baronin, eine hochbusige Dame von neunundvierzig, mit Ringellöckchen und Adlernase, die sich, ärgerlich über das Geflüster zwischen Gordon und Rosa, mit Ostentation von Gordon ab- und ihrem anderen Tischnachbarn zuwandte. Sie nannte das »ihre Revanche nehmen«. Die Revanche war aber nicht von Dauer, und ehe noch das Tablett mit dem Tokaier herumgereicht wurde, setzte sie, wie das ihre Gewohnheit war, bereits höchst energisch ein und sagte mit einer ans Männliche grenzenden Altstimme: »Sie waren in Persien, Herr von Gordon. Man spricht jetzt soviel von persischer Zivilisation, namentlich seit den umfangreichen Übersetzungen Baron Schacks (jetzt Graf Schack), eines Vetters meines verstorbenen Mannes. Ich kann mir aber nicht denken, daß diese Zivilisation viel bedeute, da persische Minister hier im Königlichen Schlosse, wenn auch freilich durch kulturelle Gebräuche dazu veranlaßt, eine ganze Reihe von Hämmeln eigenhändig geschlachtet und die Schlachtmesser an den Gardinen abgewischt haben. »Ich halte dies für Übertreibung, Frau Baronin. »Sehr mit Unrecht, mein Herr von Gordon. Ich hasse Übertreibungen, und was ich sage, ist offiziell. Übrigens mißverstehen Sie mich nicht. Ich gehöre nicht zu der Gruppe devotest ersterbender Leute, die königliche Schloßgardinen ein für allemal als ein Heiligtum ansehen. Im Gegenteil, ich hasse mißverstandene Loyalitäten!

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ab 32 Männer Kennenlernen Freiburg Stuttgart »Ihr habt recht,« sagte hierauf der Reiter, »obgleich es sich bei diesem Verhältnis nicht gerade um die Ehre, sondern um das Glück handelt. Castorin, mein Freund,« fuhr er, sich an seinen Lakaien wendend, fort, »wir gehen für den Augenblick nicht weiter. rief Castorin, in seinen Hoffnungen ebensosehr getäuscht, wie sein Gebieter, »was sagte der gnädige Herr? »Ich sage, Mademoiselle Francinette wird diesen Abend des Glücks dich zu sehen beraubt sein, weil wir die Nacht im Gasthof zum Goldenen Kalb zubringen. Gehe also hinein, bestelle ein Abendessen und laß mir ein Bett bereiten. Sodann stieg der Reiter ab, warf seinem Lakaien die Zügel zu und war mit zwei Sprüngen vor dem Zimmer des jungen Edelmannes, der, als er plötzlich seine Tür aufgehen sah, sich einer Mischung von Verwunderung und Furcht nicht erwehren konnte, die jedoch der Ankömmling wegen der Dunkelheit nicht wahrnahm. »Also,« sagte der Reisende, sich heiter dem jungen Manne nähernd und herzlich seine Hand schüttelnd, die man ihm möglichst schnell entzog, »also es ist abgemacht, ich verdanke Euch das Leben. »Ah, Herr, Ihr übertreibt den Dienst, den ich Euch geleistet habe,« entgegnete der Jüngling und machte einen Schritt rückwärts. »Nein, keine Bescheidenheit, es ist, wie ich Euch sage. Ich kenne den Herzog von Epernon, er ist ein verdammt roher Geselle. Ihr aber seid ein Muster von Scharfsichtigkeit, ein Ausbund christlicher Menschenliebe. Doch sagt mir, da Ihr so liebenswürdig und so mitleidig seid, habt Ihr Eure Güte so weit getrieben, auch Kunde bis in das Haus gelangen zu lassen? »In welches Haus? – »In das Haus, wohin ich mich begeben wollte, wo man mich erwartet. »Nein,« sagte der junge Mann, »ich gestehe, ich dachte nicht daran, und hätte ich auch daran gedacht, so hätten mir doch keine Mittel zu Gebot gestanden. Ich bin selbst erst seit zwei Stunden hier und kenne niemand in jenem Hause. »Ah, Teufel!

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ab 42 Tattoo Singles Rostock Offenbach Am Main Ganz schwarz und melancholisch und auch ein bißchen verrückt. Aber riesig interessant. Und spielte der schön Klavier. Meistens Chopin, und man konnte manchmal stundenlang zuhören und wurde nicht müde. Im Nebenzimmer natürlich. Fräulein Lili wurde sentimental. Überhaupt Musik: da kenne sie sich nicht und möchte am liebsten weinen. Der Versuch, Tränen in der Stimme anzudeuten, glückte nicht vollständig, stand ihr aber ganz nett, im Gefühl der Ungeschicklichkeit sogar rührend. Sie sah übrigens gar nicht so unfein aus, mit dem schmalen Köpfchen, nichts weniger als gemein, was allerdings durch das ng im Namen Chopin aufgehoben wurde: wäre ihr nur der Chopin nicht eingefallen! Ihm hatte sie es zu danken, wenn Clemens trocken meinte, er sei eben ganz anders, sei nichts weniger als riesig interessant, spiele nur gebrochen Klavier und mache sich aus Mädchen und Liebe nicht viel, was sie ja eigentlich mit melancholisch hätte ausdrücken wollen. Aber das war das Stichwort! Sie jubelte auf: »Sehen Sie! Ich auch nicht. Gar nichts. Ich bin darin ganz anders als andere Mädchen. Ich bin nur für das Höhere und die Bildung. Ich könnte den ganzen Tag nur lesen. Ich habe zwar einen Bräutigam, übrigens ein sehr 48 feiner und gebildeter Herr, ein Ingenieur (mit sch), aber dafür hat er gar keinen Sinn.

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ab 21 Private Partnersuche Südtirol Hannover Hübsch war sie gar nicht; aber siebzehn Jahr alt, und das ist eine große Schönheit. Auch verstand sie sich einfach und mit Geschmack zu kleiden. Sie war eine musterhafte Salonfigur. Zu einer Bekanntschaft mit ihr konnte Leonor es gar nicht bringen, weil sie auf jede Frage eine wolgesetzte Antwort gab, von der es zweifelhaft war ob sie dieselbe gehört, gelesen, auswendig gelernt hatte; aber schuldig blieb sie keine, und verlegen oder schüchtern war sie nie. Sollte sie dumm sein? fragte sich Leonor zuweilen ganz beängstigt; – nein, nein! unentwickelt ist sie wie ihre siebzehn Jahre das mit sich bringen, die man ihrer ruhigen Haltung gegenüber immer geneigt ist zu vergessen. - Je länger er sie sah um desto deutlicher fühlte er daß Fräulein Fanny nicht zu den weiblichen Wesen gehöre, welche sich in Herz eines Mannes stehlen, es erwärmen und sich ihm anschmiegen können. Unwillkürlich flog ihm zuweilen die Erinnerung an Corneliens Lächeln, an ihren Blick, an gewisse kleine Bewegungen der Hand und des [220] Kopfes durch das Gedächtniß. Das war Alles um davor niederzuknien, so frisch, so ungenirt, so im Einklang mit ihrer momentanen Stimmung und mit dem Gegenstand des Gesprächs. Und ihre Augen sahen ihn an, die so magisch und mystisch leuchteten wie Flammen über verborgenen Schätzen, zugleich klar und geheimnißvoll – der höchste Reiz in einem Frauenantlitz. – – Um diesen innern Verlockungen zu entgehen beschleunigte er seine Heirath. Am 15. Februar verheirathete er sich, und meldete seiner Schwester dies wichtige Ereigniß nach Zürich. Es war der erste Brief, den er ihr seit seiner Abreise schrieb. In ihrer glückwünschenden Antwort zeigte sie ihm Graf Sambachs Tod an, der grade in dieser Zeit erfolgt war. Als Leonor diesen Brief erhielt war er bereits dermaßen der guten Manieren, der Porzellanmalereien, der „Casta Diva“ und der „Consolation“ seiner Frau überdrüssig, daß er den Brief in grimmiger Verzweiflung zerriß und mit ausbrechender Trostlosigkeit zu sich selbst sagte: Und so habe ich mich denn für den Mammon verkauft! – Aber er war ein reicher Mann, und wurde es noch mehr durch einen glänzenden Handel, der sich ihm darbot.

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über 29 Partnervermittlung Für Ungarn Regensburg Er sah starr hinüber. Da saß Gotthard, da saß Tristan, da saß der kleine Knabe mit ihren Zügen, da saß sie! – nicht die Fürstin Callenberg! nein! ewig sie – ewig die Eine – Cornelie. [I] Zwei Frauen Von Ida Gräfin Hahn-Hahn Roman – Erster Band Berlin. Verlag von Alexander Duncker, Königl. Hofbuchhändler. 1845. [II] An Bertha Freifrau von Marenholz geborne von Bülow in Hannover. [III] Liebe Bertha, ich weiß nicht ob Sie Sich vorstellen können was für eine angenehme Sache es ist ein Buch zu schreiben; - welche anregende Gesellschaft man dadurch hat, wie viel Gedanken man in sich aufdämmern und klar werden sieht, was für überraschenden Blitze der Erkenntniß und des Verständnisses man in sich selbst und in Anderen wahrnimmt, wie man seine besten Kräfte und Fähigkeiten verbraucht ohne daß man sich dadurch ärmer fühlt. Aber dies Alles würde nur ein einseitiger Genuß sein, wenn nicht der Gedanke ihn erweiterte und über die Grenzen der Persönlichkeit hinausführte: du schreibst für verstehende Leser! Andre werden auf dem Wege fortgehen, in der Richtung weiter denken, den Faden fortspinnen, welche du angedeutet hast. - Und sehen Sie, das ist eigentlich meine Hauptfreude! mit diesem Gedanken schlägt mein Geist gleichsam eine fliegende Brücke zu andern Geistern, und ein Lichtelf läuft geschäftig und rastlos über sie hinüber und von Einem zum Andern, und bringt [IV] Botschaft von der großen Gemeinschaft aller strebenden Geister. Wenn ich dann zuweilen vom Denken und Schreiben auf- und in die weite Welt vor mir hinausblicke, tritt mir wol aus der Masse der fremden und befreundeten Gestalten - Eine besonders lebendig entgegen, sieht mich gedankenvoll an, winkt mir freundlich zu, fragt mir wol gar: Ja, ich verstehe dich! schreibe nur, schreib! ich freue mich dazu.

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ab 40 Frauen Treffen Bern Neuss „Na, wenn’s Dich glücklich macht, kann ich Dir’s ja wohl eingesteh’n, daß ich [35] auf Clar’l getauft bin, und was ist das Andre, was Du noch wissen willst, Du neugieriger Mensch? „ … Ich? „Du! Hast nit gesagt: ‚und ob? – und drüber bist stecken ’blieben. „Ja so, weiß schon,“ sagte er stockend, denn eine Reihe bunter Gedanken zuckte ihm blitzschnell durch die Seele. War er denn nicht ausgegangen zur Brautschau? Und war ihm hier nicht ein Mädchen begegnet, das Alles an sich trug, was Aug’ und Gemüth zu fesseln vermochte, und fühlte er sich nicht zu ihr hingezogen, wie noch nie? Was hinderte ihn, der erwarteten Frage einen gewichtigen entscheidenden Inhalt zu geben? Aber, so sehr das Herz ihn drängte, das Wort wollte nicht von der Zunge; er hatte es ja gelobt, hatte sich selbst und seinem Cameraden das Wort gegeben, die Wahl dem Zufall, dem Orakel zu überlassen, das sich offenbaren sollte am Altare des Höchsten; er mußte sich selber treu bleiben, durfte eine feierliche Zusage nicht brechen, da er bisher es so gehalten, daß eine Rede von ihm so sicher gewesen, wie die vollendete That. Noch zögerte er, da machte eine überraschende Wahrnehmung seinem Schwanken ein rasches unerwartetes Ende. Sein bald schüchtern sich hebender, bald wieder zu Boden gesenkter Blick traf auf den Rocksaum des Mädchens, es war keine Täuschung! Dort, an der einen Seite war der rothe Wollbesatz schadhaft und zerfranzt: ein Stückchen schien losgerissen und, kein Zweifel, er hielt das Fehlende in der Hand. „Hast Dich bald lang genug besonnen? fragte sie lachend, während aus seinem Antlitz die sonnige Freundlichkeit hinter finstern Wolken und Schatten des Unmuths verschwand. „Brauch’ mich nit lang zu besinnen! rief er in so verändertem barschem Ton, daß sie verwundert aufblickte und einen Schritt zurück trat.

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über 39 Singles Bernau Bei Berlin Bottrop Denn er hat selber ein gut harzisch Herz und ist ein Quedlinburger, wenn ich nicht irre. »Nein, meine gnädigste Frau, nur ein Halberstädter. »Nur, nur«, lachte Gordon. »Jedenfalls beneid ich den Herrn Hofprediger um seine Geburtsstätte. »Zuletzt ist jeder Platz gerade gut genug, um darauf geboren zu werden. »Gewiß. Aber doch der eine vor dem andern. Und wenn ich meinerseits mir einen Platz hätte wählen können, so hätt ich mir Lübeck gewählt oder Wismar oder Stralsund, weil ich die Hansa-Passion habe. Gleich nach der Hansa aber kommt der Strich von Halberstadt bis Goslar. Und als drittes erst kommt Thüringen. Der Hofprediger reichte Gordon die Hand und sagte: »Darauf müssen wir noch eigens anstoßen; erst Hansa, dann Harz und dann Thüringen. Mir aus der Seele gesprochen, trotzdem es fast sakrilegisch ist. Denn ein richtiger lutherischer Geistlicher muß eigentlich auch zur Luther-Gegend halten. »Gewiß, zur Luther-Gegend, die die Dioskuren von Weimar uns gleich noch als Zugabe bringt. Aber der Harz hat nun mal meine ganz besondren Sympathien, und ich liebe jedes harzische Lied und jede harzische Sage, von Buko von Halberstadt an bis zu des Pfarrers Tochter. von Taubenhayn«, ergänzte der Hofprediger. Aber im selben Augenblicke wahrnehmend, daß Cécile, wie bei jedem unpersönlich bleibenden Gespräche, voll wachsender Abspannung dreinsah, brach er rasch ab oder mühte sich wenigstens, auf etwas Näherliegendes einzulenken.

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ab 47 Heiden Automatic Single Watch Winder Bremerhaven Höchstens zu unangenehmen Erörterungen, wenn nicht gar zu einem stadtkundigen Bruch. Nichts aber war ihr entsetzlicher, als ihren Mitmenschen Stoff zu mißlichen Redereien zu liefern. Jetzt, nachdem sie nun vollständig klar schaute, konnte sie ja Herrn Lotefend jederzeit ausweichen und, falls man sie wieder einmal zufällig allein ließ, Thüre und Thor verriegeln. Nach einer Weile kamen die Kinder – Lore, die Tochter des Schuhflickers aus der Weylgasse, Rottmüllers Dorothea und Florian, der pausbäckige Junge des Waldhüters. Der Unterricht und das Geplauder mit ihren Lieblingen übte auf Hildegard eine befreiende Wirkung. Zum Schluß erzählte sie wieder mit ihrer goldhellen Stimme ein lustiges Märchen, und zwar diesmal ein mexikanisches, das sie gestern in dem vortrefflichen Reisewerk des Vicomte Jean de la Maillerie aufgespürt und sich für das Verständnis ihrer kleinen Zuhörerschaft etwas zurecht gestutzt hatte. Wie sie zu Ende war und die Kinder entlassen wollte, fiel es ihr auf, daß die Augen des kleinen Florian etwas verschleiert blickten. Auch hatte der sonst so eßlüsterne Bub’ sein Anteil Herzkirschen und Weißbrot kaum zur Hälfte verzehrt. „Fehlt dir etwas? „Nein,“ sagte das Kind. „Ich bin nur ein bißchen müde. Und dann, wenn ich schlucke, das drückt mich so. „Armer Bursch! Du wirst doch nicht krank werden? Geh’ du hübsch früh zu Bett und laß dich gehörig zudecken! Ja, trotzdem wir jetzt Sommer haben! Das schadet nichts.

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