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»Ich danke, Meister Biscarros, ich danke,« sagte der Fremde, gab seinen Gefährten ein Zeichen ihm zu folgen, ritt rasch nach den Bäumen zu und klopfte an die bezeichnete Hütte. Die Frau des Fischers öffnete. Der Fischer saß, wie Meister Biscarros gesagt hatte, bei Tische. »Nimm deine Ruder,« sagte der Reiter, »und folge mir. Es ist ein Taler zu verdienen. Der Fischer stand hastig auf. »Wollt Ihr zum Fort Vayres hinabfahren? »Nein. Ihr sollt mich nur bis mitten in den Fluß führen und einige Minuten mit mir da bleiben. Der Fischer machte große Augen. Da aber ein Taler zu verdienen war und er zwanzig Schritte hinter dem Reiter, der geklopft hatte, die Gesichter seiner Gefährten erblickte, so machte er keine Schwierigkeiten. Er erwiderte also schleunig, er stehe mit seiner Barke und seinen Rudern zu Diensten. Die kleine Truppe rückte nun zum Flusse vor, und während der Fremde bis an den Rand des Wassers ritt, hielt sie auf der Höhe der Böschung still und stellte sich, ohne Zweifel aus Furcht vor einem Überfall, so auf, daß sie nach allen Seiten sehen konnte. Der Fremde, ein großer, blonder, bleicher, junger Mann, von gescheitem Gesicht, – wenn auch ein dunkler Kreis seine blauen Augen umgab und ein zynischer Ausdruck seine Lippen umschwebte, – untersuchte sorgfältig seine Pistolen, steckte seine Muskete in das Bandelier, ließ einen langem Raufdegen in der Scheide spielen und heftete seine Blicke aufmerksam auf das entgegengesetzte Ufer. »Nun,« sagte er dann ungeduldig zu seinen als Wachen aufgestellten Gefährten, »kommt er?

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ab 55 Volksfreund Trier Bekanntschaften Leverkusen [597] Es war am Sonntag nach dem Johannistage, wo nach altem Brauche in Oberstein der Johannistanz stattfand. Der kleine hochgelegene Gebirgsort, der Wohnsitz des Doktor Reinsfeld, hatte durch den Bau der Eisenbahn allerdings etwas von seiner Einsamkeit und Abgeschiedenheit verloren. Die Arbeiter der Strecke verkehrten bisweilen dort und einige der jungen Ingenieure hatten in dem einzigen Gasthause ihre Wohnung genommen; das war aber bis jetzt alles; das ziemlich armselige Aussehen des Oertchens hatte sich vorläufig noch nicht geändert. Die Wohnung des Herrn Doktors machte auch keine Ausnahme davon, es war ein kleines Häuschen, das sich nur wenig von den übrigen unterschied, nothdürftig eingerichtet und kaum mit den einfachsten Bequemlichkeiten versehen. Die Witwe des verstorbenen Meßners führte dem jungen Arzte das Hauswesen, so gut oder so schlecht sie es eben verstand, und viel verstand sie wirklich nicht. Es gehörte in der That eine so bescheidene und fast bedürfnißlose Natur wie die Bennos dazu, um in solchen Umgebungen auszuhalten. Seine Vorgänger waren auch stets nur kurze Zeit in dieser Stellung geblieben, er saß nun schon im fünften Jahre hier, unermüdlich und unverdrossen in seiner anstrengenden Thätigkeit, und hatte auch vorläufig noch keine Aussicht, fortzukommen. In seinem Arbeitszimmer sah es freilich anders aus als in den schönen, behaglichen Räumen, die Oberingenieur Elmhorst bewohnte. Die weiß getünchten Wände zeigten als einzigen Schmuck ein paar kleine Familienbilder, die verstorbenen Eltern Reinsfelds. Ein alter, schon sehr gebrechlicher Schreibtisch, mit einem Armstuhl, dessen ehemals schwarzes Leder längst grau geworden war, ein sehr hartes Sofa, mit derbem Leinenüberzug und Tisch und Stühle von gleich ehrwürdigem Alter, das war die ganze noch von dem Vorgänger übernommene Einrichtung dieses „Salons“, in welchem der Doktor wohnte, arbeitete, Rath ertheilte und auch Besuche empfing wie in diesem Augenblick, wo sein Vetter Albert Gersdorf sich bei ihm befand. Der Rechtsanwalt war bereits gestern von Heilborn gekommen und hatte schon einen Gast vorgefunden, den er gleichfalls kannte, Veit Gronau, der sich hier von den Folgen seines Unfalle auf der Geierklippe erholte. Die schmerzhafte Verrenkung des Fußes, die er sich dort zugezogen, war zwar nicht gefährlich, hinderte ihn aber sehr am Gehen. Man hatte ihn damals mit Mühe bis nach Oberstein gebracht und Reinsfeld erbot sich sofort, den Patienten in Pflege zu nehmen, bis er wieder hergestellt sei, was auch dankend angenommen wurde. Die beiden Vettern hatten sich seit Jahren nicht gesehen und auch nur selten geschrieben, um so freudiger war Benno überrascht gewesen, als Gersdorf gestern ganz unerwartet bei ihm eintraf. Er hatte ihn soeben überredet, den Besuch noch etwas länger auszudehnen, und sagte nun vergnügt: „Also abgemacht, Du bleibst bis übermorgen! Das ist brav und Deine junge Frau hat hoffentlich nichts dagegen, wenn Du sie so lange in Heilborn bei ihren Eltern läßt.

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ab 51 Bekanntschaften Kreis Warendorf Bielefeld Sie flammten wie Blitze, diese Augen, und sprachen ein glühendes, energisches Ja zu der letzten Frage, wenn auch die Lippen stumm blieben. Wolfgang konnte das unmöglich mißverstehen, und doch hing sein Blick an diesen feindseligen, dunkelblauen Tiefen, als hätten sie die Macht, ihn festzuhalten, freilich nur einige Sekunden; dann wandte sich Erna ab und sagte in leichtem Tone. „Wir sind wahrhaftig in ein seltsames Gespräch gerathen! Wir reden von Opfern, von Haß und Vorwürfen, und das alles an Ihrem Verlobungstage! Wolfgang trat mit einer raschen, beinahe heftigen Bewegung zurück. „Sie haben recht, gnädiges Fräulein – reden wir von anderen Dingen! Sie redeten gleichwohl nicht; es trat vielmehr ein Schweigen ein, das drückend war für beide. Die junge Dame hatte sich niedergelassen und studirte angelegentlich die Zeichnung ihres Fächers, während ihr Gefährte auf die Schwelle des nächsten Gemaches trat und noch einmal die Prachträume zu mustern schien; aber seine Züge verriethen jetzt nichts mehr von der stolzen Genugthuung, die er eine Viertelstunde vorher bei dieser Musterung empfunden hatte; es lag ein tief gereizter Ausdruck auf denselben. Da öffnete sich die Thür des Empfangssaales von neuem; Alice und Frau von Lasberg traten ein. [485] mit aller Entschiedenheit die ihm zukommende Stellung in Anspruch nahm, und bisweilen sah es aus, als nehme er die Vorstellung der gesammten Gesellschaft entgegen. Unter den Gästen befand sich auch der Oberregierungsrath von Ernsthausen, ein vornehmer, steifer Bureaukrat, der heute ohne seine Gemahlin erschienen war, aber dafür sein Töchterlein am Arme führte. Die kleine Baroneß sah reizend aus in dem luftigen, rosigen Ballanzuge mit dem Kranz von Schneeglöckchen in den krausen schwarzen Locken, und sie strahlte förmlich vor Freude und Triumph darüber, daß sie nach heißen Kämpfen den Besuch des Festes doch durchgesetzt hatte. Die Eltern hatten sie anfangs davon ausschließen wollen, weil auch Doktor Gersdorf eingeladen war und sie erneute Annäherungsversuche von dieser Seite fürchteten. Jedenfalls war der Herr Papa gewappnet und gerüstet gegen die feindliche Macht; er ging wie eine Schutzwache neben seiner Tochter her und hielt ihren Arm so fest, als wolle er ihn während des ganzen Abends nicht wieder loslassen. Der Doktor schien aber nicht gesonnen, sich einer erneuten Zurückweisung auszusetzen, und begnügte sich mit einem artigen Gruße aus der Ferne, den Baron Ernsthausen sehr steif erwiderte. Wally neigte das Köpfchen so ernsthaft und verständig, als sei sie ganz einverstanden mit der väterlichen Eskorte; natürlich hatte sie ihren Feldzugsplan längst entworfen und machte sich sofort an die Ausführung, mit einer Energie, die nichts zu wünschen übrig ließ.

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ab 52 Partnervermittlung Brasilien Test Karlsruhe »Uwe«, hauchte sie schüchtern und etwas verwirrt. Langsam kämpfte sie sich mit der kleinen Studentin durch. Mit ihrem hellen, lieben Kinderlachen gewann sie sich die Herzen. »Du machst dich, Kleine«, raunte Sybille ihr zu, als Ursel an ihr vorübergehen mußte. Es war kein freundlicher Blick, der diese Worte begleitete. Ursel war erschrocken zusammengezuckt. War Sybille etwa mit ihr böse? Aber da lachte ihr Sybille zu und machte ein schwesterlich freundliches Gesicht. Langsam ging Ursel weiter. Stunden vergingen, ehe man an den Aufbruch dachte. Mitternacht war lange vorüber. Zur Verabschiedung erschienen noch einmal der Hausherr und sein Bruder. Frau Seeger hatte sich schon zurückgezogen, während die Herren noch bei einem Glas Wein beieinandergesessen hatten. Im lebhaften Durcheinander des Aufbruchs blieb Egbert Seeger vor Sybille stehen. »Wie kommen Sie heim, Fräulein Kamphofer?

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über 29 Thailändische Frau Kennenlernen Halle (Saale) … Geschlagen haben Sie mich schon einmal mit der Hetzpeitsche,“ sagte er mit fliegendem Athem zu dem Hofmarschall – die Worte stürzten ihm förmlich von den Lippen – „ich bin still gewesen, denn ich muß meinen alten Vater ernähren – aber vergessen hab’ ich’s nicht. Von Ihrer unerschöpflichen Güte sprechen Sie? – Wo Sie können, beschneiden Sie uns den Lohn – Sie schämen sich nicht, uns groschenweise das Geld abzupressen – die ganze Welt weiß, wie geizig und hart Sie sind! … So, nun ist’s gesagt, nun gehe ich fort aus Schönwerth; aber hüten Sie sich, hüten Sie sich vor mir! Er ergriff mit seinen kräftigen Fäusten den Fahrstuhl, schüttelte ihn heftig und stieß ihn dann von sich, daß er tief in das Gebüsch hineinfuhr. Die Hofdame und die Kinder schrieen auf, und die Herzogin flüchtete nach dem indischen Hause zurück; Mainau aber riß in sprachloser Empörung einen Pfahl aus der Erde und holte weit aus – ein weicher Schmerzensschrei zitterte durch die Luft. „Nicht schlagen, Mainau! rief Liane unmittelbar darauf mit zuckenden Lippen und ließ die rechte Hand an der Seite niedersinken – sie war lautlos herbeigeflogen, um den Schlag abzuwehren, und während der Jägerbursche gewandt auswich und hohnlachend fortstürmte, war sie getroffen worden. Einen Augenblick stand Mainau wie versteinert vor dem Geschehenen – dann schleuderte er unter einer Verwünschung den Pfahl weit von sich und wollte mit beiden Händen die verletzte Rechte erfassen; aber er fuhr unwillkürlich zurück vor dem Hofprediger. Dieser Priester hätte sich nicht fanatischer vor das Tabernakel stürzen können, um es gegen Barbarenhorden zu schützen, als er plötzlich zwischen Mainau und der jungen Frau stand – er handelte sichtlich unter der zwingenden Gewalt einer jäh auflodernden Leidenschaft; wie hätte er sonst Miene machen können, den schlanken Leib der geschlagenen Frau an sich zu ziehen, während er mit einer heftigen Geberde die Rechte gegen den Thäter erhob! „Nun, Herr Hofprediger, wollen Sie mich ermorden? fragte Mainau, unbeweglich stehen bleibend, mit langsamem Nachdrucke – er maß den Mann im langen Rocke mit tödtlicher Kälte von Kopf bis zu Füßen; das schmerzliche Entsetzen, das eben noch sein Gesicht geisterhaft gefärbt hatte, war einem verletzenden Ausdrucke von lächelndem Hohne gewichen – diese Ruhe brachte den Geistlichen sofort zur Besinnung. Er trat zurück und ließ beide Arme sinken. „Der Schlag war zu entsetzlich,“ murmelte er, wie entschuldigend Mainau wandte ihm den Rücken. Dicht vor Liane stehend, versuchte er, in ihre Augen zu sehen – sie blieben tief gesenkt. Mit einer sanften Bewegung griff er nach der geschlagenen Hand; sie wurde tiefer in die Falten des Kleides gedrückt.

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über 52 Junge Frauen Suchen Mann Kiel Es gab gar so viele Stürme, eh’ ihre Rosen erblühen konnten. Und das Mondlicht zitterte über den Wipfeln der Bäume, das Wasser rauschte, und „Gott erhalte ihnen die Rosen und den Mai! flüsterte noch einmal der Mund der alten Frau, „die Rosen und den Mai! [I] Band 108 Erlebnisse einsamer Menschen Preis 20 Pf. Band 105 Erlebnisse einsamer Menschen Preis 20 Pf. Sie fanden hier ein kleines Grabkreuz. [1] Nachdruck, auch im Auszuge, verboten. Berlin 26, (1919. Auf dunklem Pfade.

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über 33 Frau Sucht Mann Für Beziehung Lübeck ich will, er soll sich ein Bett neben dem meinigen machen. »Für wen? – »Für sich. »Für sich . was sagt Ihr da, Vicomte? Lakaien in unserem Zimmer! Still! Ihr habt Gewohnheiten wie furchtsame junge Mädchen. Pfui! wir sind so große Burschen, daß wir uns selbst verteidigen können. Nein, gebt mir nur die Hand und geleitet mich nach meinem Bette, das ich nicht finden kann .

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