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„Von wem kommen die Blumen? „Vom Blumenhändler,“ berichtete Jonas. „Herr Reinhold hat sie bestellt, und ich habe sie abgeholt; da ich ihn aber nirgends finde –“ „Es ist gut. Du kannst gehen,“ fiel ihm Hugo in’s Wort, während er rasch zu seiner Schwägerin trat und die Hand, wie beschwichtigend, auf ihren Arm legte. Ein befehlender Wink gab der Weisung noch mehr Nachdruck, und Jonas trollte ab, konnte aber doch nicht umhin, sich darüber zu wundern, daß die junge Frau Almbach die Artigkeit ihres Mannes in so seltsamer Weise aufnahm. Sie war ja auf einmal zusammengezuckt, als habe sie ein Stich in das Herz getroffen, und kreideweiß war sie dabei geworden. Aber der Herr Capitain hatte mit gerunzelter Stirn und einem Ausdruck im Gesicht dabei gestanden, als möchte er die theuren Blumen am liebsten zum Fenster hinauswerfen. Jonas besaß zum Glück allzu viel Phlegma, als daß er sich um die Verhältnisse im Almbach’schen Hause viel hätte kümmern sollen; bei seiner feindseligen Stellung zu dem Dienstpersonal erfuhr er auch wenig genug davon; so ließ er es denn bei einer mäßigen Verwunderung bewenden und kümmerte sich in der Ueberzeugung, seinen Auftrag gewissenhaft erfüllt zu haben, nicht weiter um den Auftraggeber. Drinnen im Zimmer herrschte einige Secunden lang tiefes Schweigen. Ella hielt das Bouquet noch krampfhaft fest in der Hand; aber das sonst so stille, leblose Antlitz der jungen Frau mit dem leeren, beinahe stumpfen Ausdrucke war seltsam verändert. Jetzt war jeder Zug desselben gespannt, wie im peinigenden Schmerze, und die Augen hafteten starr und unverwandt auf der bunten Blüthenpracht, auch jetzt noch, als sie sich zu ihrem Schwager wandte. „Reinhold gab den Auftrag? fragte sie, wie nach Athem ringend. „Dann kamen die Blumen wohl nur durch – Irrthum in meine Hände? „Nicht doch,“ sagte Hugo mit einem vergeblichen Versuch, sie zu beruhigen. „Reinhold hat den Strauß bestellt, nun ja!

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ab 19 Gute Online Partnersuche Bottrop So hätte er sich Hildur gewünscht. Helga war ihm ein Maß geworden, nach dem er die Menschen beurteilte – wahrlich, es gab nicht viele, die ein so liebevolles Herz hatten. Von Tag zu Tag gefiel ihm Hildur weniger; aber er kam nie auf den Gedanken, daß er von der Heirat abstehen könnte. Er suchte sich einzureden, daß sein Mißmut nichts andres sei als leere Grillen. Vor einigen Wochen erst hatte er sie ja für die Beste gehalten, die es gäbe. Wäre er noch am Anfang seiner Werbung gewesen, dann hätte er sich vielleicht zurückgezogen. Aber jetzt waren sie schon aufgeboten, der Hochzeitstag war bestimmt, und bei ihm daheim hatten sie bereits große Ausbesserungen in Angriff genommen. Er wollte auch den Reichtum und die gute Stellung, die ihn erwarteten, nicht preisgeben. Und welchen Grund hätte er für einen Bruch anzuführen vermocht? Was er gegen Hildur einzuwenden hatte, war so unbedeutend, daß es sich auf seinen Lippen in Luft verwandeln würde, wenn er versuchen wollte, es auszusprechen. Aber das Herz war ihm oft schwer, und jedesmal, wenn er im Kirchdorf oder in der Stadt etwas zu besorgen hatte, ließ er sich Bier oder Wein geben, um sich eine gute Laune anzutrinken. Wenn er ein paar Flaschen geleert hatte, war er wieder stolz auf die Heirat und zufrieden mit Hildur. Dann begriff er gar nicht, was ihn eigentlich quäle. Gudmund dachte oft an Helga und empfand Sehnsucht, sie zu treffen. Aber er glaubte, daß Helga ihn für einen schlechten Kerl halte, weil er dem Versprechen, das er ihr freiwillig gegeben hatte, untreu geworden war und sie hatte ziehen lassen. Er konnte es ihr weder erklären, noch sich rechtfertigen, und darum vermied er es, mit ihr zusammenzutreffen. Doch eines Morgens, als Gudmund gerade über die Straße ging, begegnete er Helga, die im Tale gewesen war, Milch zu kaufen.

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ab 59 Bergamont Singlespeed Classic Ingolstadt In ihrem Zimmer eingeschlossen, in Sicherheit vor brutaler Verwegenheit, gefiel sie sich darin, diese durch jene weibliche Geheimtuerei herauszufordern, die Niemanden gleichgültig läßt. Einige Wochen vergingen für sie ganz angenehm in der Ausübung dieses Spieles, in dem sie Großartiges leistete. Die Antworten Fernands zeigten ihr, wie geschickt sie darin war, er schrieb wie irrsinnig. – Aber ihren Versprechungen und Drohungen zum Trotz kam er nicht sie aufzusuchen. Vielleicht fürchtete er, daß die Ankündigung seiner Abreise schlecht aufgenommen werden würde. Vielleicht auch verpflichtete ihn das Verhältnis seiner Frau gegenüber zur Schonung. Stella neckte ihn damit. Da teilte er ihr den Unfall mit, der Alice zugestoßen war … Infolge der Reise, welche sie, wie er eingestand, gegen den Willen der Ärzte unternommen, hatte ihr Zustand plötzlich zu ernsten Besorgnissen Anlaß gegeben. Und trotz äußerst sorgfälltiger Pflege hatte die junge Frau den Schmerz, vorzeitig ein totes Kind zur Welt zu bringen. Die ganze Familie war verzweifelt und verwünschte die Haupturheberin dieses Unglückes. „Das ist gut! Jetzt habe ich ein Kind getötet! brummte Stella vor sich hin, war aber doch ein wenig beunruhigt. Wenn es wenigstens zu irgend einem Zweck gedient hätte! Aber für einen Flirt und für das Wenige an brieflicher Unterhaltung, war das doch ein zu teurer Preis. „Ba! Ich bin noch immer mehr zu bedauern, denn ich langweile mich.

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ab 59 Singles Straubing Umgebung Pforzheim Billy ertrug es nicht länger, sie schickte Marion fort: »Geh', du sagst ja immer dasselbe. Schick' die alte Lohmann zu mir. Die ist die einzige, die ich von Euch ertragen kann. Sie soll ihre alten Geschichten erzählen. Die Lohmann kam mit ihrem kleinen gelben Gesicht unter der schwarzen Haube und den von Gicht zusammengezogenen Händen. Sie war eine alte Kinderfrau, die jetzt in einem Stübchen des Untergeschosses ihr Alter damit verbrachte, hinter den Geranienstöcken am Fenster zu sitzen und das Gnadenbrot zu essen. Die Alte kauerte an Billys Bett nieder und begann mit klagender Stimme: »Unser Komteßchen hat es auch schwer, alle haben es schwer, anders ist es nicht«; aber Billy unterbrach sie gereizt: »Aber Lohmann, habe ich dich dazu kommen lassen. Deine alten Geschichten sollst du erzählen, bemitleiden kann ich mich schon selbst. Und Lohmann erzählte die so oft schon erzählten Geschichten, wie sie als kleines Mädchen mit ihrer Mutter ganz früh im Morgengrauen Milch und Käse zur Stadt brachte. Im Winter war es sehr kalt, in einer kleinen Schänke wärmten sie sich, da saßen auch die anderen Marktfrauen in dicke Tücher gehüllt wie große graue Kugeln, und die kleine Lohmann bekam Warmbier, das war heißes Bier mit Milch und Zucker. Billy sah das alles, das wollte sie sehen, die kleine Schänke voll der grauen Kugeln, es roch nach feuchter Wolle und dem überheizten Ofen, und vor den Fenstern die blaue kalte Dämmerung des Wintermorgens. Das war traurig und friedlich und so weit, weit fort von allen rätselhaften Entscheidungen. »Du, Lohmann«, fuhr Billy auf, »Warmbier wäre noch das einzige, was ich jetzt nehmen könnte, geh', mache mir Warmbier. Mühsam ging der Abend zu Ende. Die Lohmann hatte Warmbier gekocht, es schmeckte jedoch so schlecht, daß Billy es nicht trinken konnte. Komtesse Betty und Madame Bonnechose kamen und saßen an Billys Bett, sahen sie teilnahmsvoll an, sprachen über Billys Husten, über Arzneimittel, sprachen vorsichtig über gleichgültige Dinge, besorgt, nicht etwas Gefährliches zu berühren; Billy war froh, als sie alle fort waren und die Nacht begann. Sie wollte versuchen, zu schlafen, allein in der Stille und Dunkelheit wurde das Leben wieder sehr bedrohlich und dazu nüchtern wie Zahlen, die zusammengerechnet werden sollten.

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ab 44 Radio Hamburg Singlebörse Gelsenkirchen Mein Gott – warum war sie nicht da! Ich stieg den finstern Laubgang hinan, den ich mit ihr gegangen war. Die Nachtviolen dufteten wieder im Dunklen. Ich lehnte mich an den Baum, an dem sie gestanden und geweint hatte. Hier bekam mein Schmerz etwas Pathetisches, das fast wohltat. Wie deutlich sah ich sie vor mir, ihren Mund sah ich, vor allem ihren wunderschönen Mund, bis daß der Gedanke, daß ein anderer über diesen Mund herrscht, mich auffahren ließ, wie von einem körperlichen Schmerz getroffen. Und er, der andere, war immer da gewesen, auch wenn mein Begehren sich am heißesten an sie herangedrängt hatte, um ihn hatte sie hier geweint, an ihn gedacht. Und ich, was hatte ich denn hier getan? Eine demütigende Wut schüttelte mich, eine Wut, als dächte ich an einen Schlag, den ich empfangen und versäumt hatte, zurückzugeben. Ich eilte auf die Terrasse, ich wollte fort aus diesem Garten, in dem ich mir selbst zum lächerlichen Gespenst wurde. Auf der Terrasse begegnete mir der Diener. »Der Herr Baron lassen bitten,« sagte er, »ob der Herr Baron nicht einen Augenblick heraufkommen wollen. »Ja, der Herr Baron lassen bitten. »Gut, gut, ich komme. Ich folgte dem Mann, aber ich dachte dabei: »Es ist unmöglich, daß ich da hinaufgehe. Ich ging aber doch.

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über 55 Mann Sucht Frau Luzern Recklinghausen Mit den großen Grundbesitzern allerdings steht es anders. Der Marquis Montjoie hat unter ihnen die stärkste Anhängerschaft, und wenn der schlanke Greis mit dem Adlerprofil und den ruhigen Bewegungen seiner langen, blaugeäderten Hand vor die Versammlung tritt, um das ganze ehrwürdige Rüstzeug der Tradition gegen unsere neuen, unerprobten, blanken Waffen ins Feld zu führen, so hat er von vornherein gewonnenes Spiel. Jede Interessengemeinschaft mit dem dritten Stand lehnt er ab, am energischsten die mit den Parvenus, – „weil sie unsere Herrensitze usurpierten, glauben sie uns gleich zu stehen. Reich kann man werden, aber vornehm muß man sein. Selbst im Kampf gegen mich verläßt ihn nicht seine äußere Ruhe; nur ich höre den schärferen Ton seiner Stimme, und sehe das Aufblitzen unversöhnlichen Hasses in seinen Augen. Aber wir sind ja erst beim Vorpostengefecht; der Feldzug beginnt in Paris. Einen einzigen Mißton, geliebte Frau, hat Dein letzter Brief in den reinen Akkord Deiner Liebes [415] worte gebracht. Du willst während der Notabelnversammlung des Kindes wegen, dem die Pariser Luft nicht gut bekommt, in Froberg bleiben, Du freust dich sogar, mit ihm allein zu sein, der täglichen, stündlichen Pein enthoben, die die Zärtlichkeiten des Marquis für den Kleinen dir verursachen. Und ich? Und die Möglichkeit, daß wir den rechten Augenblick versäumen könnten, einander ganz zu gehören? Überlege mit dem Herzen, Geliebte, das in Wahrheit der Kopf der Frauen ist. Paris, 16. Februar 1787. Geliebteste. Dich nicht hier zu wissen, ist qualvoll genug, aber zu denken, daß Du allein in Froberg trüben Gedanken nachhängst, verwundet mein Herz noch mehr. Mir ist, als hätte auf dem Papier Deiner Briefe Deine Hand gelegen, heiß von der Stirn, auf die sie kurz vorher gepreßt war, als schwebe um jedes Wort ein langer Seufzer.

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über 24 Hannover Singles Mann Sucht Frau Neuss »Aber erlaube mal – weshalb soll ich aus der Art geschlagen sein? Ich kann mich noch ganz gut erinnern, daß unsere Eltern sich sehr lieb hatten. »Und haben es vor lauter Liebe zu nichts gebracht. Nee – Kleine, das wäre nichts für mich. Und du solltest dir unzeitgemäße Gefühle auch abgewöhnen, für arme Mädchen sind sie entschieden zu kostspielig. Es war, als wolle Ursel lebhaft protestieren, aber dann rührte sie doch schweigsam in ihrer Teetasse. Mit Sybille konnte man wohl über derlei Dinge nicht sprechen. Kunstvolle Rauchkringel blasend, beobachtete Sybille die junge Schwester. Plötzlich hob sie lauschend den Kopf. »Um alles – das hat gerade noch gefehlt«, stieß sie seufzend hervor. »Müssen die ausgerechnet jetzt kommen? Kleine – hörst du da unten das Hupkonzert? Ich bekomme Besuch. Schnell – mach dich im Badezimmer ein wenig zurecht, so kann man dich nicht gut präsentieren. Verwirrt stand Ursel auf. Ehe sie recht begriffen hatte, wurde sie von Sybille in ein kleines, an ihr Zimmer angrenzendes Badezimmer geschoben. Sie stand vor dem Spiegel und strich sich mit einer verlorenen Geste über das Haar.

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