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fragte sie, indem sie einen etwas burschikosen Ton anschlug, der nur zu ihrer stolzen Schönheit nicht recht paßte. „Meiner „Medusa“ will ich den Rest der Tageshelle widmen,“ erwiderte der Kassierer, indem er ihre Hand mit kräftigem Druck umspannte. „Wieder Anstreicher spielen,“ warf sie neckend hin. „Nein, das ist erledig. Die Segel müssen mal [47] gründlich nachgesehen werden. Sie merkte nur zu gut, daß er ihre in dem modernen, engen Kostüm so vorteilhaft zur Geltung kommende Figur mit einem schnellen, bewundernden Blick streifte. „Nehmen Sie mich mit. Bis halb neun habe ich Zeit,“ sagte sie einfach. Und wandte sich, ohne seine Antwort abzuwerten, an den Chauffeur und befahl nachlässig:[3] „Um viertel neun kommen Sie mich abholen, Reinicke, verstanden? „Jawohl, gnädiges Fräulein, um viertel neun Osteingang Kaiserbrücke,“ wiederholte der frühere Gefreite des Kraftfahrbataillons militärisch. Eine knappe Viertelstunde später befanden sich die beiden an Bord der kleinen, schmucken Jacht, die Fritz Norgards einzige kostspielige Leidenschaft darstellte. Nachdem er ihr eines der Polsterkissen aus der Kajüte auf die Steuerbank gelegt hatte, zog er sich ungeniert Rock und Weste aus und begann seine Arbeit, die ihm noch immer Zeit ließ, mit ihr über alles mögliche zu plaudern. Margot hatte sich von ihm sein Zigarettenetui reichen lassen und paffte nun mit Behagen den Rauch einer leichten Türkischen in die stille, abendliche Luft. Das malerische Bild, das sich hier von der Mitte des Jachthafens ihren Augen darbot, die von der untergehenden Sonne bestrahlten Fahrzeuge aller Art, dahinter die riesigen Lagerspeicher mit den Getreide-Elevatoren, das alles interessierte sie weit weniger als der Mann, der da mit muskulösen Armen die weißen Segel auf Deck ausbreitete und hie und da einen kleinen Schaden ausbesserte. Sein häßlicher Charakterkopf mit der hohen, breiten Stirn und den grauen, großen Augen darunter, seine geschmeidige Gestalt, die weit eher einem Seemann von Beruf, als [48] einem Bücherwurm von Bankbeamten zu gehören schien, rief in ihr ganz eigene Gedanken wach. Sie sprachen von alltäglichen Dingen; von der Geschäftslage, von Theater und Konzerten, dem neuesten Sensationsprozeß und der ersten Segelregatta des Jachtklubs, die am 6. Mai zu Ehren des Deutschen Kronprinzen stattfinden sollte.

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über 41 Single Frau Samenbank Oldenburg Der Oberst horchte hin. „So, das wußte ich nicht,“ sagte er, „also so günstig sind seine Aussichten? Nun, das freut mich - freut mich wirklich sehr für den Geheimrat. Seit ich weiß, was uns die Jungen für Sorgen machen können, freue ich mich immer, wenn’s einem gut geht, für seinen Vater. „Papachen“ – der Atem ging bei Fräulein Annie plötzlich sehr schnell, sie meinte, man müßte ihr Herz klopfen hören - - „Papachen, der Herr Referendar hat mir angeboten, mir morgen das Zeughaus und die interessanten Geschütze dort zu zeigen, vorausgesetzt, daß Du es gestattest. Der Herr Oberst zog die Stirn kraus. „Was versteht der von Geschützen! [762] „Na,“ meinte Annie, „er ist doch auch Offizier, wenn auch nur in der Reserve; da denke ich, so viel, als mir davon zu wissen gut thut, weiß er auch. „Freilich, so wird’s wohl sein, Du kleines kluges Kick-in-die-Welt! Und wenn’s nicht die Geschütze sind, so ist’s 6die Ruhmeshalle, da kannst Du Deine vaterländischen Geschichtskenntnisse repetieren, nicht? Möchtest wohl gern noch recht viel sehen, Kleine - natürlich! Na, ich habe nichts dagegen, wenn er so viel Zeit übrig hat. Er kommt ja morgen vormittag her. Da werden wir ja sehen –“ *   *   * Am anderen Morgen – Annie war erst spät eingeschlafen – erweckte sie der sporenklirrende Schritt ihres Vaters vor ihrer Thür. „Mach’ auf, Kind, ich muß Dich sprechen! Sie fuhr erschreckt aus den Kissen auf, drehte den Schlüssel um und huschte wieder unter das Deckbett, als der Oberst die Thür öffnete und ins Zimmer trat. Er sah ganz sorgenvoll drein und sagte: „Liebe Annie, ich muß schon jetzt ausgehen.

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ab 18 Single Community Kostenlos Münster Alice hat es mir geschrieben, ich komme eben von ihr. Nehmen Sie Ihre Versetzung an? Er antwortete sehr überrascht. „Aber es ist ganz unmöglich abzulehnen … meine ganze Zukunft wäre verloren. „Ach! Sie ziehen vor … wie es mir scheint … etwas anderes zu verlieren …“ „Sie? Niemals! Ich weiß genau, daß der Streich gegen Sie, von Alice und meiner Mutter geführt wurde, die mit vereinten Kräften dahin gewirkt haben … uns zu trennen. Aber nichts, o nichts auf der Welt kann uns trennen, nicht wahr, meine innigst geliebte Stella? „Wenn es nur die Entfernung von hier zur Hauptstadt sein soll, das gewiß nicht. „Sie werden kommen … Sie müssen kommen und auch dort wohnen. „Glauben Sie, daß das so leicht ist, daß es allein in meiner Macht steht? „Sie müssen kommen. Kann ich denn ohne Sie leben? Und wir sollen uns so … so … trennen; … ist das nicht entsetzlich! Ich bin elend, krank vor Verzweiflung. Wenn ich Sie mit mir nehmen könnte, so an meiner Brust, … so ganz nahe bei mir, … an mich gepreßt … endlich mein … Stella!

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ab 42 Türkischen Mann Kennenlernen Dresden Lia Manara ließ uns ein, führte uns in einen entzückend phantastischen Salon und suchte mit aller Energie (für einen guten Beobachter leicht zu erkennen) ihre Nervosität niederzukämpfen, die doch mehr Verlegenheit und Unsicherheit war. Ihre berühmten großen Augen hafteten starr auf Haralds Gesicht. Ich war Nebenfigur. – Die einleitenden Fragen und Antworten waren ohne Belang. Dann bat Harst die Diva, uns das Wandfach zu zeigen. – Wir gingen in Lias Schlafgemach. Ich hasse überschwängliche Ausdrücke. Aber dieses Schlafgemach war ein Gedicht aus Spitzen, fein abgetönten Farben und zartem Duft … Lia Manara hob ein kleines Ölgemälde von der Wand. Dahinter zeichneten sich auf der Seidentapete die Umrisse der Tür des eingemauerten Stahlschränkchens ab … Sagte die Diva leise: „Herr Harst, Gewalt ist nicht angewandt worden … Es muß ein Nachschlüssel benutzt worden sein. Den richtigen Schlüssel hatte ich mit in Borkum. Hier ist er …“ [19] „Danke,“ erwiderte Harald, nahm den Schlüssel und öffnete … Das Schränkchen war bis auf einige Papiere und gefüllte Briefumschläge leer … „Gestatten Sie, daß ich den Inhalt herausnehme,“ meinte Harst … Und tat’s, breitete die Sachen auf der Spiegelplatte des Frisiertisches aus … Ich – – fuhr leicht zusammen … Mit einem Male dann auch neben mir ein leiser Aufschrei … „Mein Gott, – – das Etui …! rief die Diva mit bebender Stimme … Und griff hastig nach dem Glanzlederetui, das Harald mit verblüffender Taschenspielerfertigkeit unter die Papiere geschoben hatte, – dasselbe Etui, das Friedrich Schnack uns anvertraut hatte …! – Lia Manara schien unsere Anwesenheit völlig vergessen zu haben. Ihre Gedanken galten nur der Photographie des bildhübschen Knaben, die in dem Glanzlederkästchen lag. Harald blickte mich an … Ein sehr vielsagender Blick … Dann wandte sich die Künstlerin ihm zu … Noch verlegener, noch verwirrter … „Herr Harst, dieses … dieses Etui war doch …“ „Ganz recht,“ nickte er, sie mit leichter Verbeugung unterbrechend, „dieses Etui war vorhin nicht in dem Wandfach. Ich hatte es im Besitz und habe nur eine Probe aufs Exempel machen wollen. Der Knabe ist Ihr Kind, meine Gnädige.

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ab 18 Quoka Bekanntschaften Dresden Recklinghausen „Ich werde auch nicht dulden, daß ein anderer es thut,“ erklärte Reinsfeld, dessen Gereiztheit durch diesen gemüthlichen Ton nur noch gesteigert wurde. „Ich gestehe keinem das Recht zu, sich hineinzumischen, auch Ihnen nicht, Herr Gronau. „Fällt mir auch gar nicht mehr ein! sagte Gronau ruhig. „Gut, daß ich bei Herrn Waltenberg noch keinen Lärm geschlagen habe, jetzt bleibt die Sache natürlich unter uns. Sie haben sie ja viel gescheiter angefangen als ich, Doktor, und da lassen Sie sich geduldig von mir ausschelten, ohne mir ein Wort zu sagen? Ich habe Ihnen diese Gescheitheit wahrhaftig nicht zugetraut. „Halten Sie mich etwa einer niedrigen Berechnung fähig? fuhr Benno auf. „Ich liebe Alice Nordheim. „Habe ich gesehen! bestätigte Veit. „Und sie läßt es sich gefallen − bravo! Jetzt gehen wir dem Herrn Präsidenten ganz anders zu Leibe, jetzt fordern wir nicht etwa das gestohlene Kapital, sondern seine sämmtlichen Millionen mit der Hand seiner Tochter. Wie gesagt, Benno, Sie sind unglaublich gescheit gewesen, eine glänzendere Genugthuung konnten Sie sich gar nicht schaffen und damit würde auch Ihr Vater im Grabe zufrieden sein. „Ja, so sehen Sie die Sache an,“ sagte Reinsfeld mit schmerzlicher Bitterkeit. „Alice und ich fassen sie ganz anders auf.

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über 51 Single Wandern Aschaffenburg Leverkusen Ich hatte die Zeit verschlafen. Der verdammte Hallunke, mein Putzer, hatte mich nicht geweckt. Als ich mich angekleidet hatte, stürzte ich voll Wut in das Mannschaftszimmer, in dem mein Bursche lag. »Aber ich habe Sie ja geweckt, pünktlich halb acht! erwiderte er grinsend auf meine Vorwürfe. »Sie haben auch geantwortet, aber dann haben Sie sich wieder auf die andere Seite gelegt. Sie hatten wohl noch nicht ausgeschlafen. Jetzt erinnerte ich mich dunkel. Ja, ich war im süßesten Traum befangen gewesen, der mir das in Aussicht stehende Liebesglück trügerisch vorgegaukelt, und als mich die Stimme des Burschen von der Tür aus angerufen hatte, war ich ärgerlich aufgefahren, hatte aber rasch wieder die Augen geschlossen, um weiter zu träumen. Und nun sollte ich des narrenden Traumes wegen des beseligenden, unerhört schönen, wirklichen Glückes verlustig gehen? Nein, nein, nein! Das Entsetzen packte mich. Was sollte die vielbegehrte schöne Frau denken! Nie wieder gut zu machen wäre die Versäumnis! Ich stürmte nach der Stadt. Aber so sehr ich auch eilte, es war viertelzehn Uhr, als ich vor dem Münster anlangte. Vergebens ließ ich meine sehnsüchtigen Augen umherschweifen.

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ab 37 Single Party Heiden 2015 Fotos Krefeld »Ich habe meine Schuhe dort draußen hinter der Tür gelassen, weil es so viel leichter für mich ist, zu arbeiten«, sagte Ling Chu. Dann ging er wieder zur Tür und zog seine Schuhe an. Er führte die beiden auf die Seite des Hauses und zeigte ihnen dort deutliche Spuren, die zweifellos von einer Frau stammten. Diese Spuren führten um das ganze Haus herum. Merkwürdigerweise waren sie vor allen Fenstern deutlicher wahrzunehmen, als ob dieser geheimnisvolle Besucher über die Gartenmauer gestiegen wäre und versucht hätte, irgendwo einen Eingang in das Haus zu finden. »Was hältst du nun von allem, Ling Chu? »Jemand kam in das Haus, indem er sich durch die hintere Tür schlich und die Treppe hinaufstieg. Zuerst hat dieser Eindringling den Mord begangen, dann hatte er das ganze Haus durchsucht. Aber er konnte nicht mehr durch die Tür. »Da hat er recht«, sagte Whiteside. »Sie meinen doch damit die Tür, die von diesem Gebäudeflügel in das eigentliche Haus führt. Die war doch verschlossen, Tarling, als Sie den Mord entdeckten? »Jawohl«, sagte Tarling. »Die Tür war fest verschlossen. »Als sie merkten, daß sie nicht ins Haus hereinkommen konnten«, fuhr Ling Chu fort, »versuchten sie durch eins der Fenster einzudringen. »Sie – sie?

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