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über 50 Andreas Singler Breisach Stuttgart Meinst Tu, daß er Aussicht hat, Carriere zu machen? „Na, das ist solche Sache. Ein gescheiter Mensch ist er ja, ohne Frage. Wenn er auf seine Arbeit sich hätte stützen müssen, dann würde er es sicher zu etwas gebracht haben. Aber ohne den Willen, ohne das Streben danach macht niemand Carriere, auch nicht der klarste Kopf. Nun hat er das Malheur, sehr reich zu sein, und ist sein Leben lang in Berlin gewesen da kommt denn der Dienst in zweiter Linie, erst heißt es immer: leben, genießen! Jetzt scheint er aber wohl davon genug zu haben, sonst wäre er nicht hierher gekommen – vielleicht also, wenn Berlin ihn nicht zu müde gemacht hat, rafft er sich noch auf. Die Frau Geheimrätin zog etwas verdrießlich die Stirn kraus. „Den Eindruck von Ruhebedürftigkeit,“ hob sie an, „macht er gar nicht auf mich. Im Gegenteil, ich finde, er hat etwas sehr Frisches, Jugendliches in seinem Wesen. Außerdem ist er doch schon Regierungsrat - er kann sich also gar nicht so lange bei den Studien Zeit gelassen haben, denn - wie alt wird er sein? Mitte - vielleicht Ende der Dreißig. „O bitte, Liebe, Tu irrst, er ist fünfundvierzig Jahre. „So – das sieht man ihm nicht an, durchaus nicht. Auch das spricht also entschieden dagegen, daß er bisher nur dem Genusse gelebt hat. Das glaube ich auch nicht, wir Frauen haben ein sehr feines Gefühl dafür. „Nun, Käthchen, ich wollte ihm damit weiter nichts Böses nachsagen. Solche reiche Leute, wenn sie jung und unabhängig sind –“ „Brauchen darum doch nicht im Taumel des Genusses dahinzuleben, und davon kann hier auch gar nicht die Rede sein. Er hat seinen Dienst versehen, hat seine Kunst gepflegt - und sehr gepflegt, das alles spricht für ihn.

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über 22 Single Bar Schweinfurt Ludwigshafen Am Rhein die Wirtin hat ihr Bett einem Reisenden abgetreten und ist auf den Speicher schlafen gegangen. Niemand würde kommen, mein lieber Freund. Warum wollt Ihr übrigens Leute rufen? Ich brauche niemand. »Aber ich. »Ihr, Ihr öffnet mir Eure Tür, und ich danke Euch dafür. Ich suche mein Bett, lege mich nieder, und damit ist es gut. Öffnet also, ich bitte. »Es müssen sich doch andere Zimmer finden, und wären sie auch ohne Betten,« sagte der Vicomte ganz in Verzweiflung. »Wir wollen rufen, suchen . »Aber, lieber Vicomte, es hat halb elf Uhr geschlagen. Ihr werdet das ganze Wirtshaus aufwecken; man wird glauben, es brenne im Hause. Das gibt eine Geschichte, daß man die ganze Nacht nicht mehr schlafen kann, und das wäre schade, denn ich sterbe vor Müdigkeit. Diese Worte schienen den Vicomte etwas zu beruhigen. Kleine Tritte näherten sich der Tür und diese wurde geöffnet. Canolles trat ein und schloß die Tür wieder hinter sich.

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ab 49 Single Party Innsbruck Fürth Sahst du nicht ein, daß du Hildur und ihre Familie mit in dein Elend ziehst, wenn man dich entdeckt? – »Ich dachte, daß ich sie am besten verschonte, wenn ich nichts sagte. Sie fuhren im Galopp den Weg entlang. Der Vater schien es jetzt sehr eilig zu haben, ans Ziel zu kommen. Die ganze Zeit sprach er zu dem Sohne. Er hatte ihm vorher in seinem ganzen Leben nicht so viele Worte gesagt. »Ich wüßte gerne, wodurch du andrer Meinung geworden bist«, sagte er. – »Weil Helga kam und mir Glück wünschte. Da brach etwas Hartes in mir. Ich war so gerührt über sie. Ich war auch heute morgen über Mutter und über Euch gerührt, und ich wollte sprechen und sagen, daß ich eure Liebe nicht verdiene, aber das Harte war damals noch in mir und leistete Widerstand. Aber als Helga kam, da war es aus und geschehen. Ich meinte, sie müßte mir eigentlich böse sein, weil ich doch schuld daran bin, daß sie von daheim fort mußte. »Nun, denke ich, wirst du mit mir einig sein, daß wir dies gleich den Amtmann wissen lassen müssen«, sagte der Vater. – »Ja«, antwortete Gudmund mit leiser Stimme. »Ja, gewiß,« fügte er gleich darauf lauter und fester hinzu, »ich will Hildur nicht in mein Unglück hineinziehen. Sie würde es mir nie verzeihen. – »Die Älvåkraleute halten ihre Ehre hoch, sie wie andre,« sagte der Vater, »und das magst du wissen, Gudmund: als ich heute morgen von daheim fortfuhr, da sagte ich mir, ich muß es dem Amtmann erzählen, wie es um dich steht, wenn du dich nicht entschließest, es selbst zu tun. Wie hätte ich schweigend zusehen und Hildur einen heiraten lassen können, dem jede Stunde eine Anklage wegen Mordes droht.

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über 38 Partnersuche Internet Statistik Mülheim An Der Ruhr Auch mein Schmerz soll Dich nicht stören. Lebewohl [374] Marquis Montjoie an Delphine. Straßburg, am 12. Da es mir wünschenswert erscheint, Ihnen die letzten Wochen vor der Entbindung jede Erregung fernzuhalten, will ich Ihnen zunächst nicht nach Froberg folgen, sondern erst in dringenden Geschäften nach Paris gehen. Habe ich bisher vergebens versucht, unser Vermögen zu vergrößern, so muß ich es jetzt erhalten, – schon um des Erben willen, den ich mir gewählt habe. Ich werde zugleich mit Herrn Dr. Douzet Rücksprache nehmen und ihn veranlassen, zur rechten Zeit in Froberg zu sein. Juli 1785. Ich fürchte, die alarmierenden Nachrichten in den Journalen könnten Sie erschrecken, darum beeile ich mich, ihnen zuvorzukommen. Man spricht in Paris laut und leise von einem märchenhaften Schmuck, den der Kardinal im Auftrag der Königin für sie erwarb, und den sie zu bezahlen offenbar – vergessen hat. Gestern war ich zum Souper in Trianon geladen. Als ich das Schloß betrat, hörte ich lautes Lachen und Schwatzen fast wie auf einer Bauernkirmeß. Erstaunt stand ich still, da öffneten sich die Türen [375] zum Theatersaal, ein Schwarm von Menschen strömte daraus hervor, mitten unter ihnen die Königin, sehr erhitzt, sehr ausgelassen, dicht hinter ihr mit der Miene eines Triumphators – Herr von Beaumarchais. Ich verbeugte mich um einen Zoll weniger tiefer als sonst.

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über 34 Auer Airmaxx Single Line Stuttgart Cornelie konnte dies nicht zersetzen und beurtheilen, sie hing an ihm mit allzu inniger Liebe. Nach dem zweiten Jahr der Ehe begann Eustachs Laune schon ab und an zu wechseln, nicht immer freundlich, zuweilen schneidend und spöttisch zu sein, ohne Ursach, nur eben aus übler Laune für die er doch keinen Grund anzugeben wußte - als den, daß er des erfrischenden Wechsels bedürftig sei. Cornelia begriff das nicht. Jedes Buch das sie las, jede Zeichnung die sie machte, jedes Gespräch, jeder [36] Spazierritt gab ihr Stoff zu Gedanken und Betrachtungen, und zugleich so vielfache wenigstens innerliche Beschäftigung, daß sie unmöglich in Eustachs Klagen über die Langweiligkeit des Lebens einstimmen konnte. Indessen glaubte sie dieselbe doch für ihn begreifen zu können, und schlug ihm vor den Winter in Wien oder Berlin zuzubringen. „Liebes Kind, entgegnete Eustach verdrießlich, Du verstehst mich wirklich ganz und gar nicht! Ich klage ja nicht über die Langweiligkeit unsrer Lebensweise, sondern über die des Lebens überhaupt; und man muß naiv sein, wie Du es bist, um einem Menschen, der fünfzehn Jahr lang in der Eilte des europäischen Glanzes gelebt und allen dessen Festen beigewohnt hat – von Napoleons Vermälung bis zur Krönung Carls X. – um ihm als ergötzende Zerstreuung einen Winter in Berlin vorzuschlagen. Ja, als ich das Interesse Deiner Bekanntschaft zu verfolgen hatte, da bemerkte ich nicht die Armseligkeit des dortigen Aufenthalts! das Interesse für die Dinge, Kind! das Interesse schaffe mir! fehlt mir das, so bleibe ich warlich weit lieber in meiner häuslichen Behaglichkeit. „Ich bedaure doch immer, daß Du Dich nicht entschlossen hast eine Carriere zu verfolgen, sagte nach[WS 1] einer Pause des Nachdenkens Cornelia. In [37] einer solchen Hingebung, der alle Bestrebungen, Wege und Zwecke sich unterordnen, würdest Du gewiß das Interesse gefunden haben, dessen Entbehrung Dir schwer fällt, und welches zur Vervollständigung einer reichbegabten Existenz gehören mag. „Wenn auf dieser Leiter nicht die untergeordneten Staffeln so entsetzlich mühevoll und unbelohnend wären - wenn Diejenigen, welche auf den höheren stehen, nicht geflissentlich jene unterdrückten um sie als geschickte Werkzeuge in der Hand zu behalten - wenn nicht unbedingte Selbstunterordnung und zähe Beharrlichkeit, Lammesgeduld und Ameisenthätigkeit dazu erheischt würden: so möge ich mich wol einer solchen gewidmet haben. Aber das heißt denn auch vollständig die eigene Jugend dem Alter opfern, die Gegenwart hingeben um den Preis der Zukunft - und ich war immer zu lebensfrisch für das Eine, und zu wenig ehrgeizig für das Andre. War Eustach im Zuge von sich selbst zu sprechen, so war des Erzählens kein Ende, und mit der unschuldigen Schmeichelei der Liebe wußte Cornelia leicht den Gesprächen diese Wendung zu geben. So wie Aurorens Phantasie aber keine Nahrung bei dem Mann ohne Schwung und Geist fand, den das Schicksal ihr zur Seite gestellt, so ermüdete die Eustachs bei der immer gleichmüthigen, liebevollen, [38] nachgiebigen Cornelie.

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über 54 Single Wohnungen Wiener Neustadt berlin Leo zuckte die Achseln. „Walden denkt darüber gerade wie Du, ist aber Elfe gegenüber zu schwach, um seinen Willen durchzusetzen. Sie wird in der Gesellschaft so furchtbar verwöhnt: alt und jung reißt sich mit gleichem Eifer um sie, beim Kriegsminister ist sie enfant gâté, man beabsichtigt sogar, Waldens alten Namen benutzend, sie bei Hofe vorzustellen –“ Die Frau Geheimrätin errötete vor Genugthuung und richtete sich straffer in ihrem Lehnstuhl auf. „Da giebt es für sie keine anderen Rücksichten. „Für ein so junges Wesen ist es unter diesen Umständen schwer, die Grenze zu finden,“ meinte sie dann nach einer Weile entschuldigend, „da muß ihr Gatte sie leiten und sie aus Rücksicht auf ihr körperliches Befinden zurückhalten. Mir scheint, Walden ist da wohl nicht auf der Höhe seiner Aufgabe. „Er klagt sehr über den Gesellschaftstrubel und mehr noch über die Unvernunft, mit der Elfe jede Rücksicht auf ihren Zustand vernachlässigt. Seine einzige Hoffnung bist Du, um durchzusetzen, daß nunmehr wenigstens die Wünsche des Arztes Beachtung finden. „Himmel, was für eine Schwäche! rief die Frau Geheimrat ganz entrüstet. „Aus dieser übergroßen Verliebtheit kommt doch in der That nichts heraus! Elfe ist so leicht zu lenken, wenn sie einen festen Willen über sich fühlt. Es scheint mir wirklich, als ob ich dort jetzt am nötigsten sei. Damit endete das erste Zusammensein zwischen Mutter und Sohn. Nicht eine Silbe sagte Frau Brückner über den Schmerz, den er ihr gemacht hatte, aber auch nicht ein Wort hatte die früher so liebevoll besorgte Mutter für seine Enttäuschung und sein Ergehen gehabt. Er ging von ihr fort, innerlich tiefer gekränkt und verletzt, als er je geahnt, daß er es werden könnte, und dieses Gefühl wurde er nicht mehr los, mich wenn er sich nach ihrem Aussehen die Wunde vorstellte, die sein Mißerfolg ihr geschlagen hatte. Die ganzen Tage blieb er nun für sich allein, nur zu den Mahlzeiten kam er ins Familienzimmer und verließ dieses, sobald er, ohne unhöflich zu sein, es konnte. Lisbeth ging zuweilen mit ihrer Handarbeit zu ihm auf sein Zimmer und versuchte durch ihre Unterhaltung, ihn zu zerstreuen, aber sie fand ihn von Tag zu Tag verdrossener und unfreundlicher, so daß sie auch schon die Stunde der Abreise ihrer Mutter herbei sehnte, welche diesem unerquicklichen Zusammenleben ein Ende machte. Später, so hoffte sie, würde sich das schon wieder ausgleichen.

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über 30 Samenspende Deutschland Single Frau Leverkusen »Empfehlen Sie mich meiner Kusine – in einer Viertelstunde sitze ich im Sattel. Ich würde Pegasus und das Roß der vier Haimonskinder für sie zuschanden reiten. Ach, armer Roland! »Der Herr Papa wird den Ritterdienst gleichfalls zu schätzen wissen«, sprach Hagebucher tröstend, und Herr Hugo von Bumsdorf ließ das Glas vom Auge fallen, rief: »Es ist wahr« und fügte hinzu: »Lieber Freund, ich setze sowohl als Kavalier wie als Mensch das gute Vieh ohne Gewissensskrupel dran und werde mit Vergnügen auch in Ihrem eigenen Hause Ihre demnächstige Ankunft melden. Au revoir unter gemütlicheren Umständen! Er sprang fort, und der Major sagte: »Ihre Botschaft ist in guten Händen, Hagebucher. Ich werde übrigens dafür sorgen, dem Tollkopf den nötigen Urlaub nachträglich zu verschaffen; aber was kann ich weiter tun? Ich fühle mich so nutzlos und möchte doch auch meinesteils gern in diesen ernsten Augenblicken handelnd eingreifen. Hagebucher zuckte die Achseln: »Was können wir alle tun? Wir breiten unsere Mäntel auf dem Wege aus, aber der Weg selbst führt nichtsdestoweniger nach Golgatha. Wenn die Kraft, das schlimme Verhängnis zu ertragen, nicht in der eigenen Brust des Opfers wäre, so würde alles, was wir zur Milderung der Krisis vollbringen können, gleichgültig, ja vielleicht zum Schaden sein. Gehen Sie jetzt zu den Frauen; es wird sich Gelegenheit zu manchem guten und ernsten Wort finden. Ich werde meine eigenen Vorbereitungen zur Reise treffen. Wenn Sie die – Kranke bewegen könnten, sich für einige Augenblicke niederzulegen, würden Sie ein großes Werk verrichten. Wie dem Leutnant von Bumsdorf gab der Afrikaner nun auch noch dem Major Wildberg einen gedrängten Bericht über die Heimkehr Viktor Fehleysens, trat dann noch einmal in das Zimmer der Frau Emma und fand daselbst nichts verändert. Er versuchte es auch keineswegs, von Vernunft, Seelenstärke und Philosophie zu schwatzen, sondern nahm nur still und herzlich Abschied von der Majorin und zeigte an, daß er um acht Uhr mit einem Wagen vor der Tür halten werde. Nikola von Glimmern schien ihn kaum zu bemerken, und so verließ er das Haus und fand seinen Weg langsam zur Kesselstraße zurück. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Dreiunddreißigstes Kapitel Die Stadt war jetzt so dunkel und still, wie nur eine kleine deutsche Residenz in so später Nachtzeit sein kann. Die Lampen an den Straßenecken und in den Häusern waren erloschen; die Leute, welche von dem aufregenden Ereignis Kunde hatten, waren doch, bis auf wenige, mit demselben zu Bett gegangen, und jene wenigen saßen in ihren Winkeln, hinter dicht zusammengezogenen Vorhängen, und trugen gewiß nichts dazu bei, der Stunde einen Ausdruck von Lebendigkeit zu verleihen.

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