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»Du wirst sehen, daß du mit dem Mädchen zufrieden sein wirst«, fuhr er fort. – »Es ist ja auch ein gutes Werk, sich ihrer anzunehmen«, sagte die Mutter. Als es zu dämmern begann, begab sich die Kranke zu Bett, und Gudmund ging in den Stall, um die Pferde zu striegeln. Es war schönes Wetter, die Luft war klar, und der ganze Hof lag vom Mondschein übergossen da. Da fiel es ihm ein, daß er schon heute in den Moorhof gehen und die Botschaft der Mutter bestellen könne. Wäre morgen schönes Wetter, dann würde man es so eilig haben, den Hafer einzubringen, daß weder er noch irgendein andrer Zeit hätte, hinzugehen. Als jetzt Gudmund vor dem Moorhof stand und horchte, hörte er zwar keine Schritte; doch andre Laute durchschnitten in kurzen Abständen die Stille. Es war ein stilles Klagen, ein sehr leises und ersticktes Jammern und dann hie und da ein Aufschluchzen. Gudmund glaubte zu merken, daß die Laute von dem Schuppen herkämen, und ging auf diesen zu. Als er sich näherte, hörte das Schluchzen auf; aber es war offenbar, daß sich drinnen jemand in der Holzkammer regte. Mit einem Male begriff Gudmund, wer dort drinnen war. »Bist du es, Helga, die da drinnen sitzt und weint? rief er und stellte sich in die Türöffnung, damit das Mädchen nicht entwischen könnte, ehe er mit ihm gesprochen hätte.

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ab 23 Single Malt Weizen Reutlingen Jetzt hatte auch der zweite Wagen die Brücke erreicht, und in dem Momente, wo Ella ihr Kind erblickte, war es vorbei mit Besinnung und Ueberlegung. Sie vergaß Reinhold’s Warnung, sich nicht zu zeigen, ihm den entscheidenden Schritt allein zu überlassen, und beugte sich weit aus dem Schlage. „Reinhold! hallte es hinüber – es war ein Ruf unaussprechlicher, bebender Angst, Das Kind schrie auf, als es die Mutter erkannte, und streckte beide Arme nach ihr aus. Laut aufweinend wollte es hinüber zu ihr, aber dieses Wiedersehen wurde sein Verderben. Beatrice war leichenblaß geworden, als sie die Gatten nebeneinander erblickte. Also beisammen! Was sie trennen sollte, das gerade hatte sie vereinigt, und wenn Reinhold in der nächste Minute die Flüchtige erreichte und ihr seinen Sohn entriß, dann waren die Beiden vereinigt für immer, und der Verlassenen blieb nur die Verachtung – oder die Rache. Aber die Wahl war bereits getroffen. Eine einzige blitzschnelle Bewegung nach dem Strome hin entschied Alles. Beatrice hatte das Kind nicht losgelassen, und mit der Kraft der Verzweiflung riß sie es mit sich hinunter in den Fluthentod. – [620] Der entsetzlichen That folgte eine Scene unbeschreiblicher Verwirrung. Die Führer der beiden Wagen waren von ihren Sitzen herabgesprungen und liefen rathlos am Ufer hin und her; sie versuchten es gar nicht einmal, eine Hülfe zu bringen, die hier nur mit Aufopferung des eigenen Lebens möglich war.

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ab 43 Ich Will Dich Kennenlernen Russisch Chemnitz1 So wenig wie einst Eustach für sie Eustach geblieben war, so wenig war er noch für sie Leonor. „Gescheut, eitel und unruhig wie er sonst war, setzte sie hinzu, muß ihm diese Carriere, die eine gewisse Popularität und Berühmtheit des Tages mit sich bringt, sehr zusagen. „Er ist für sie geschaffen, sagte Gotthard. Erinnerst Du Dich noch, Cornelie, daß er gleichsam unter Deiner Aegide vor einer Reihe von Jahren nach Paris ging? „Ja wol, sagte sie, und erinnerst Du Dich noch der feindseligen Stimmung in der Du damals gegen die Liebe warst? ich muß noch lachen, wenn ich daran denke. Wie gut daß wir Alle – er, Du, ich – allendlich die Sphäre gefunden haben nach der wir mühsam rangen: inneres Gleichgewicht mit den äußeren Verhältnissen. [235] Leonors Tischnachbar sagte zu ihm: „Gestern sind wieder sehr viel Fremde angekommen; auch Fürst Gotthard Callenberg mit seiner Familie – da ganz unten sehen Sie ihn sitzen. Aber ich höre er reist nach Tisch wieder ab zu einem Familienkongreß in der Gegend von Trier. Der Mann hätte noch lange schwatzen können, Leonor unterbrach ihn nicht. Er sah starr hinüber. Da saß Gotthard, da saß Tristan, da saß der kleine Knabe mit ihren Zügen, da saß sie! – nicht die Fürstin Callenberg!

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