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Sie sollen mir nur kommen, die Herren Freier, ich werde sie schon heimschicken, daß sie das Wiederkommen vergessen. Der Präsident lächelte; es war jenes kalte, mitleidige Lächeln, mit dem man auf die Thorheiten eines Kindes herabsieht. „Wenn Du Deinen Erziehungsgrundsätzen treu bleibst, wirst Du überhaupt nicht in den Fall kommen,“ sagte er sich erhebend. „Aber noch eins – Alice trifft morgen in Heilborn ein, wo ich sie erwarte; der Arzt hat ihr die dortigen Bäder und die Alpenluft verordnet. „In dem eleganten langweiligen Modenest wird kein Mensch gesund,“ erklärte Thurgau verächtlich. „Du solltest uns das Mädel hierher schicken, da hat sie die Alpenluft aus erster Hand. Nordheims Blick glitt mit einem nicht mißzuverstehenden Ausdruck durch das Zimmer, über den schlafenden Greif hin und blieb zuletzt auf seinem Schwager haften. „Du bist sehr freundlich, aber wir müssen uns wohl an die ärztliche Vorschrift halten. Wir werden uns doch sehen in den nächsten Tagen? „Natürlich, Heilborn ist ja kaum zwei Stunden entfernt! rief der Freiherr, dem das Kühle und Gezwungene der Einladung völlig entging; „ich komme jedenfalls mit Erna hinüber. Er stand gleichfalls auf, um den Gast zu geleiten; die Meinungsverschiedenheiten, denen er bisweilen einen so drastischen Ausdruck gegeben hatte, waren in seinen Augen gar kein Hinderniß für die verwandtschaftliche Zuneigung, und er entließ den Schwager mit der derben Herzlichkeit, die ihm eigen war. Jetzt kam auch Erna wie ein wilder Vogel die Treppe herabgeflattert und alle drei traten auf den Vorplatz des Hauses. Hier fuhr soeben der Bergwagen vor, der vor einigen Stunden den Präsidenten gebracht hatte und auf den grundlosen Wegen nicht ohne Mühe bis zum Wolkensteiner Hofe vorgedrungen war. Gleichzeitig trat ein junger Mann durch das Eingangsthor und näherte sich grüßend dem Herrn des Hauses. „Guten Tag, Doktor!

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ab 58 Singletreff Raum Stuttgart Krefeld »Komm«, sagte ich zu Toni. Wenn das jetzt nicht hier stünde, so wäre es für mich fort, als sei es nicht gewesen. So muß wohl der Sonntag sein für alle die, welche arbeiten. Es bleibt von ihm nichts Erregendes, nur etwas Müdigkeit – einige welke Feldblumen, die Arbeit kann wieder beginnen und man kann an den nächsten Sonntag glauben. Auch ich gehe heute wieder daran, an meiner erregenden und rätselvollen Liebeserfahrung zu arbeiten. 13. August nachts. Der Mond steht jetzt rund und hell über dem Daahlenschen Park. Claudia hielt sich heute von mir fern. Einen Augenblick sprachen wir miteinander, gleichgültige Dinge, und ihre Stimme hatte etwas Fremdes – etwas Gläsernes und Lebloses. Ich verstand das. Auch ich bemühte mich, ganz kalte Höflichkeit – gleichsam fern von ihr zu sein. Ich weiß, wir litten beide. 15. Heute spielte ich mit Daahlen auf der Veranda Schach.

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über 54 Dating Hotline Frauen Kostenlos Göttingen Die Nachtbrise setzte ein. Von der Dschunke war nichts mehr zu sehen. Der Nebel hatte sie verschluckt. Und Kiato begab sich jetzt von der Brücke an Deck hinab, ging in seine Kabine und zog hinter sich fest die Tür zu. Hier warteten auf ihn bereits seine fünf Diener, sämtlich kräftige Burschen aus [6] Nordchina mit fraglos viel mongolischem Blut in den Adern. Bei Kiatos Eintritt hatten sie sich tief verbeugt. Der Mischling war plötzlich ein anderer geworden. Seine Haltung hatte sich gestrafft, aus seinen Zügen, die die elektrische Deckenlampe hell beschien, sprachen brutale Energie, Grausamkeit und ungezügelte Wildheit. „Der Streich glückt“, flüsterte er. „Der Dampfer mit seiner kostbaren Ladung wird unser. Unsere „Drachenblume“ schleicht bereits mit Hilfe ihrer Motoren hinter dem Dampfer her. Wird der Nebel dichter, kommt sie längsseit. Haltet Euch also bereit! Ihr wißt: drei in den Maschinenraum, zwei auf die Brücke. Und spart die Revolverkugeln nicht! Nur keine Schonung!

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ab 51 Dating Sie Sucht Ihn Saarbrücken Auf einmal flog die Thür auf, und als ich mich umwandte, da sahen meine entsetzten Augen den Baron Fritz – er stand schon mitten im Zimmer, und zu seinen Füßen lag bleich und zerzaust die tolle Fränzel und hielt die Hände zu ihm empor in angstvollem Flehen. ‚Bitte meine Schwägerin, Heinrich,‘ sagte er mit tonloser Stimme, sie möge einen Augenblick sich herbemühen! Ich flog zur Thür, Herr Lieutenant, ich wußte, es war etwas Schreckliches geschehen, als ich die gebrochene Gestalt des Mädchens sah, und als ich die Thür aufriß, da stand die Frau Baronin – Ihre Frau Großmutter – draußen und wollte herein. Sie wich zurück, als sie ihren Schwager erblickte; einen Augenblick zuckte es wie jäher Schreck durch ihre Glieder, und sie verbarg rasch etwas in der Tasche ihres Kleides, aber dann schritt sie scheinbar ruhig in das Zimmer hinein. Herr Lieutenant, eine schönere Frau hat’s wohl kaum gegeben, wie sie war, als sie so dastand in dem langen weißen Nachtkleide, die schwarzen Locken halb aufgelöst und mit ihren großen dunklen Augen in dem blauen Antlitze, wie ein Engel der Unschuld gegen das arme winselnde Geschöpf an der Erde. ‚Mio caro amico,‘ rief sie dem Baron zu, ‚was soll das? und zeigte wie verwundert mit der Hand auf die Fränzel. ‚Kommen Sie herein, Frau Schwägerin! erwiderte er rauh. ‚Geh’, Heinrich, und schließ’ die Thür! – Jetzt erst wendete er mir das Gesicht zu – Herr, ich war damals ein strammer wilder Bursch, aber ich habe gezittert, so sah er aus – die Augen schienen eingesunken; das junge blühende Gesicht war alt und verfallen im wahnsinnigen Schmerze, und um den Mund zuckte es wild wie in furchtbarem Zorne. In meinem Leben vergesse ich nie den Anblick und die Todesangst, die ich empfand, als ich die Thür hinter der Baronin schloß; mir klapperten die Zähne vor Aufregung, und ich blieb wie gebannt auf dem Corridor stehen. Die Sanna schlich auch herzu, und so standen wir Beide da und wagten nicht zu athmen. Zuerst war es unverständlich, was sie da drinnen sprachen, man hörte nur die weiche Stimme der gnädigen Frau und dazwischen das Schluchzen der Fränzel, aber dann vernahmen wir die Donnerworte des Herrn Barons deutlich draußen; Mörderin nannte er die Baronin und verfluchte sie und sein Haus; ich stand stumm und starr, und dann flog die Thür plötzlich auf, und die Baronin stürzte hinaus und floh wie ein verfolgtes Wild den Corridor entlang und die Treppe hinab; schrecklich sah sie aus, und da unten schlang sie, wie nach einem Halt suchend, die Arme um die Säule und glitt bewußtlos zu Boden; ich sehe sie noch vor mir, die weiße zusammengesunkene Gestalt, und wie Sanna ihr schreiend folgte und sie auf ihren Armen davontrug. Und fast in demselben Momente wurde die Fränzel hinausgestoßen und der Herr Baron stand in der Thür: ‚Mein Pferd! befahl er mit heiserer Stimme, und als ich hinunter eilte, lief eben die Fränzel aus der Halle, die Hände vor dem Gesichte, in die Nacht und das Sturmtoben hinaus.

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über 46 Hard Being A Single Mom Quotes Potsdam Die ganzen Arbeitermassen wurden aufgeboten, um die Bahn zu schützen; die Ingenieure waren Tag und Nacht auf ihrem Posten, Elmhorst selbst schien sich zu verzehnfachen und überall zugleich zu sein. Er flog von einer bedrohten Stelle zur anderen; ermuthigte, befahl, feuerte an und gab dabei rücksichtslos seine eigene Sicherheit preis. Sein Beispiel riß alle fort; was Menschenkräfte nur leisten konnten, das wurde geleistet, aber all die Menschenkraft erwies sich als ohnmächtig den entfesselten Elementen gegenüber. Seit drei Tagen und Nächten strömte der Regen wolkenbruchartig; all die tausend Wasseradern, die sonst so harmlos und silberhell von den Höhen niederrannen, tobten und stürzten wie Wildbäche in das Thal nieder, die Bäche wurden zu reißenden Strömen, die durch die Wälder brachen und Tannen und Felstrümmer mit sich fortrissen, und alles strebte dem Bergstrome zu, dessen Fluth stieg und stieg und ihren wilden Wogenschwall immer wieder von neuem gegen die Bahndämme warf. Sie konnten diesem unaufhörlichen Ansturm endlich nicht mehr widerstehen, hier wurden sie überfluthet, dort zerrissen; das nasse, zerwühlte Erdreich hielt nirgends mehr zusammen und riß weichend das Mauerwerk mit sich. Auch die Brücken hielten nicht mehr Stand, eine nach der anderen erlag dem Ansturm der Wogen, die man vergebens zu theilen und zu brechen versuchte. Infolge der unaufhörlichen Regengüsse gingen überall Erd- und Felsstürze nieder; eins der Stationsgebäude wurde dadurch völlig vernichtet, die anderen schwer beschädigt. Dazu tobte der Sturm in den Lüften und erschwerte das Arbeiten im Freien übermäßig. Wenn der Chefingenieur nicht an ihrer Spitze gewesen wäre, die Leute hätten längst die Arbeit aufgegeben und thatenlos dem Verderben zugeschaut, dem sie doch nicht wehren konnten. Aber Wolfgang Elmhorst führte den Kampf durch bis aufs äußerste. Schritt für Schritt, wie er sich einst diesen Boden erobert hatte, vertheidigte er ihn jetzt. Er wollte nicht unterliegen, wollte sein Werk nicht preisgeben; aber während er mit verzweifelter Energie kämpfte und alles dransetzte, es der Vernichtung zu entreißen, klangen ihm immer Wieder die letzten Worte des alten Freiherrn von Thurgau in den Ohren: „Nehmt Euch in Acht vor unseren Bergen, die Ihr so hochmüthig zwingen wollt, daß sie nicht herabstürzen und all Eure Bauten und Brücken wie Splitter entzweibrechen. Ich wollte, ich könnte dabei stehen und es mit ansehen, wie das ganze verfluchte Werk in Trümmer geht! Die düstere Prophezeiung schien sich jetzt zu erfüllen – nach Jahren. Man hatte Wälder und Felsen durchbrochen, Ströme bezwungen und das ganze weite Bergesreich unter die eiserne Fessel gebeugt, die es den Menschen dienstbar machen sollte, man hatte sich so stolz gerühmt, die Alpenfee besiegt und unterworfen zu haben, und jetzt, unmittelbar vor der Vollendung des Werkes, erhob sie sich von ihrem Wolkenthrone und schüttelte zürnend das Haupt. Jetzt kam sie hernieder in Sturm und Verderben und vor diesem Sturmesathem sank all das stolze Meuschenwerk in Trümmern zusammen.

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über 39 Matt Peeranee And Great Warintorn Dating Magdeburg So blieb Frau Geheimrat Brückner dadurch vorerst ihrer eigenen Familie und deren Leiden und Freuden sehr entrückt, aber die Eheleute waren viel zu sehr eines Sinnes, als daß der Gatte es anders gewünscht hätte. Ihn selbst beschäftigte sein Amt hinreichend, und Lisbeth sorgte treulich, daß er bei diesen vielen neuen Verpflichtungen der Mutter in seinem häuslichen Behagen nicht zu kurz kam. Noch immer, obwohl der Hochsommer vorüber, war sie das einzige Kind des Hauses, das in der Vaterstadt anwesend war. Leo hatte sich dem Beschluß der Eltern fügen müssen, daß er die ganze Zeit bis zum erneuten Examen in Berlin bleiben sollte, und Elfe war, nachdem die Hochzeitsreise durch Italien ihr Ende erreicht hatte, mit einer Walden verwandten Familie nach einem Nordseebade gegangen. Ihr Gatte hatte inzwischen vorübergehend eine erledigte Ratsstelle im Finanzministerium angetreten und dann, da er Frau Elfes Bitten nicht widerstehen konnte, sich um definitive Übertragung dieses Amts beworben, welche schließlich auch genehmigt wurde. Elfes durchaus nicht regelmäßige oder häufige Briefe von der Reise hatten meistens nur Schilderungen der Feste, die sie mitmachte, enthalten, und diese flüchtigen Zeilen waren von ihrem Mann anfänglich dadurch ergänzt worden, daß er mit Befriedigung von dem Aufsehen schrieb, welches seine schöne junge Frau bei solchen Gelegenheiten machte. Der jubelnde Ausbruch dann, mit dem Elfe noch von Ostende aus den Eltern die Mitteilung von Waldens endgültiger Versetzung nach Berlin machte, hätte diese tief verletzt, wenn jene nicht gleichzeitig Papa und Mama in herzlichster Weise dringend um einen Besuch in Berlin, sobald nur erst ihre Wohnung eingerichtet sein würde, gebeten hätte. Vorläufig hatte man über die Frage dieses Besuchs noch keinen Entschluß gefaßt. Die immer lebhafter werdenden Beziehungen zu Oberpräsidents hielten die Frau Geheimrätin vorerst hier fest, und dann stand ja nun wieder Leos Examen bevor – ehe dieses nicht bestanden war, ehe man nicht wußte, wo er dann Anstellung finden würde, konnte von neuen Plänen nicht die Rede sein. Lisbeth gewann aber jetzt durch die Vereinfachung des häuslichen Lebens daheim viele freie Stunden für ihre Freunde, die ihres Zuspruchs gerade in dieser Zeit auch sehr benötigt waren. Gertrud in erster Reihe deshalb, weil es ihr um jede Minute leid that, die ihre Freundin anders als mit der Bewunderung ihres Patchens ausfüllte, das sich allerdings ganz außergewöhnlich schnell und glücklich entwickelte; Frau Römer aber aus dein Grunde, weil sie niemand sonst hatte, dem sie ihre grenzenlosen Sorgen um Gertruds Zustand anvertrauen konnte, denn Mann und Sohn, die so völlig durch ihre Berufsarbeit in Anspruch genommen waren, wollte sie mit ihrer Herzensangst nicht beunruhigen. Täglich, so klagte sie, werde Gertrud hagerer und matter, sie hüstele unausgesetzt, wenn sie sich unbeachtet glaube, und ihre Hände seien abends so heiß und feucht, als hätte sie Fieber. Zu allen diesen bösen Anzeichen kam noch der Umstand, daß Gertrud, die stets so sanft und nachgiebig gewesen, nun in die größte Aufregung geriet, wenn man davon sprach, einen Arzt zuzuziehen. Sie sei völlig gesund, sagte sie hartnäckig, und sie würde sofort abreisen, wenn man gegen ihren Willen ärztlichen Rat einhole. Das einzige, wozu sie sich verstand, war das Versprechen, daß sie selbst den alten Hausarzt der Familie, der sie von Kindheit an kannte, konsultieren wollte, sobald er aus seinem Sommeraufenthalt zurückgekehrt wäre. Aber bis dahin vergingen immer noch einige Wochen, denn der alte Herr war selbst der Ruhe schon sehr bedürftig und entschloß sich, wenn er im Frühling seine Villa am Strande bezogen hatte, nur schwer zur Uebersiedelung in die Stadt.

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