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Sie blickte glücklich zu ihm auf. „Es ist so schön, – das Gemälde – – welche Freude hast Du mir damit gemacht! Ich liebe das Schöne so sehr! Sieh nur, wie rein, wie klassisch die Linien dieses Gesichtes sind! und sie schmiegte sich an ihn. Sein Gesicht hatte sich bei ihren Worten umdüstert. „Du liebst das Schöne so sehr . was liebst Du denn an mir? „Alles! sagte sie einfach. „Ich finde Dich auch schön! „Aber ich bin es nicht!

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ab 25 Partnersuche Anzeigen Lesen Paderborn »Nicht mit dem Munde vielleicht, aber mit dem Herzen. Madame, nach dem, was Ihr mir gesagt hattet, nach dem Glücke, das Ihr mich hattet erschauen lassen, nach den Hoffnungen, die Ihr mir gegeben! Madame, gesteht offen, daß Ihr sehr grausam gewesen seid. »Freund,« entgegnete Claire, »ist es an Euch, mir einen Vorwurf darüber zu machen, daß ich auf Eure Ehre wie auf die meinige bedacht war? Begreift Ihr nicht, ahnt Ihr nicht, daß ich ebensoviel gelitten habe, wie Ihr, mehr als Ihr, weil ich nicht die Kraft besaß, dieses Leiden zu ertragen? Hört mich, und mögen die Worte, die aus der tiefsten Tiefe meines Herzens hervorkommen, in die Tiefe des Eurigen dringen. Freund, ich habe Euch gesagt, ich litt mehr als Ihr, denn eine Furcht quälte mich, die Ihr nicht haben konntet, denn Ihr wißt wohl, daß ich nur Euch liebe.

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über 43 Samenspende Single Frauen Halle (Saale) »Hier soll ein Zimmer zu vermieten sein? »Bitte, mein Herr. Er führte ihn hinein, nannte einen mäßigen Preis, mit einem mißtrauischen Schielen, das Clemens verstand. »Ich reise ohne Gepäck, aber ich zahle die Miete gerne im vorhinein. »So ist's recht. Das genügt mir als Sicherheit. Ein zweiter freundlicherer Blick auf die angenehm gefüllte Brieftasche, und Clemens, ohne hinzusehen, mietete das Zimmer. Textsuche bei Gutenberg-DE: Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Arthur Kahane: Clemens und seine Mädchen - Kapitel 8 Quellenangabe Navigation: Kapitel 8 Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 14 Kapitel 15 Kapitel 16 Kapitel 17 Kapitel 18 7. Von jetzt ab stellte er das Suchen endgültig ein. Am nächsten Morgen hatte er sein Zimmer bezogen, sich schlecht und recht eingerichtet, das heißt seine Habseligkeiten in einer Lade des Schrankes untergebracht, und alles andere unverändert gelassen, unbeteiligt, ohne Versuch, die grauenhafte Trostlosigkeit des mit dem traditionellen Ungeschmack möblierten Zimmers wohnlicher, freundlicher, persönlicher zu 45 gestalten, als wollte er das Provisorische und auf Abbruch Berechnete seiner Lage vor sich selbst betonen, und sich mit einer fast stumpfen Ruhe und Anpassung dieser Lage hingegeben. Er hatte, wie er es nannte, sein Leben neutralisiert. Das Bummeln in der Stadt, die ihm durch das endlose Gassenlaufen der letzten Tage allzu bekannt, gleichgültig, ja zuwider geworden war, gab er auf, verließ das Haus nur, um in einem nahegelegenen Gast- oder Kaffeehause etwas zu sich zu nehmen und verbrachte die Zwischenzeit zwischen den Mahlzeiten auf seinem Zimmer, indem er zu arbeiten versuchte, oder, auf dem Kanapee liegend, stundenlang las.

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ab 19 Frau Sucht Mann Kassel Krefeld Ich folgte ihnen, als sie abends heimgingen. Das eine Mal stieg ich bis unters Dach. In eine Kammer, die weder Schloß noch Riegel hatte, blickte ich durch die fingerbreiten Spalten der Holzwand. Ich sah eine Schar von Kindern, die sich, von Hunger gepeinigt, über die eklen Speisereste stürzten, die das Mädchen aus der Gosse gefischt hatte und ihnen zuwarf. Ein andermal folgte ich einem Kinde in ein feuchtes Kellerloch tief unter dem Boden der Straße. Ein triefäugiges Weib riß ihm die Lumpen von den mageren Gliedern, ein anderes betrachtete die armselige Gestalt mit gierigen Blicken, als wäre es ein Stück raren Fleisches. Um fünf Sous kaufte sie schließlich die Kleine. Seitdem ist es meine Leidenschaft, Kinder zu suchen. Ich habe mir schon eine lange Liste von denen angelegt, die ich fand. Es sind in sechs Gassen schon dreiundsiebzig, Mädchen und Knaben. [158] Am liebsten hätte ich sie heimlich entführt. Aber in meiner Kammer hat nur mein eignes Bett Platz, weil ich ein Krüppel bin und nie gerade liege, und das Weib, das mich geboren hat, würde mit meinen Schützlingen auch nur ein Geschäft machen wollen.

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über 45 Frauen Ende 30 Partnersuche Regensburg „Die Frau Großmama hat einen Brief mit einer Trauernachricht bekommen,“ erwiderte die Alte und streifte mit finsteren Blicken die Muhme, die aufgestanden war. schrie Nelly, und schaute mit Entsetzen zu Sanna hinüber, „es ist doch nicht Army? Sanna, liebste Sanna, Du weißt es gewiß – sag’s doch! Ich bitte Dich,“ und sie lief zu ihr hinüber und faßte flehend ihre Hände. Lieschen aber setzte sich auf die Steinbank, es war ihr, als trügen sie ihre Füße nicht länger, und sie schaute mit großen weitgeöffneten Augen wie abwesend auf die Gruppe. „Ich weiß es nicht,“ erwiderte achselzuckend die alte Dienerin, während Nelly die Hände vor’s Gesicht schlug und abermals schluchzend ausrief: „Army! Allmächtiger Gott, wenn es Army wäre! „Beruhige Dich, Nellychen,“ tröstete jetzt die Muhme und nahm das weinende Mädchen in die Arme, „Dein Bruder ist es nicht; sie würde sonst nicht so ruhig dastehen – geh rasch nach Hause und sei getrost! Er ist es nicht. „Ach, Muhme,“ schluchzte sie, „ich kann vor Angst kaum stehen. „Meinen Sie nicht, gnädiges Fräulein!

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ab 21 Frauen Kennenlernen Ab 40 Herne „Eben kommt Papa,“ sagte sie, „möchtest Du ihm nicht beim Frühstück Gesellschaft leisten, Mama? Was dann noch zu thun bleibt, besorge ich schon. „Gewiß, Lisbeth,“ antwortete die Mutter, streifte schnell die Handschuhe, die sie bei der Arbeit an den Händen getragen hatte, ab, zog die Wirtschaftsschürze aus und ging mit freundlichem Lächeln ihrem Gatten entgegen, der, ins Zimmer tretend, den Seinen liebevoll zunickte. „Na, Kleine, wie lange haben wir denn heute wieder in den Federn gelegen? fragte er sein Töchterchen, das von der kleinen Arbeit schon längst wieder im Lehnstuhl ausruhte. Sie sprang auf, ihm entgegen; er zog sie einen Augenblick zu sich heran, drückte ihr Köpfchen an seine Brust und wandte sich dann zu Lisbeth: „Ich habe Dir da eine Arbeit in Dein Zimmer gelegt, wir sprechen hernach noch darüber. – Und jetzt mein Frühstück, bitte! Er gab seiner Frau den Arm und trat mit ihr und Elfriede in das benachbarte Speisezimmer, wo ein zierlich gedeckter Tisch sie erwartete. Wie alltäglich sorgte die gute Hausmutter nun für die kleinen Bedürfnisse ihres Gatten beim Essen und saß dann, mit einer Arbeit in der Hand, behaglich an seiner Seite. „Höre einmal, Frauchen,“ begann der Geheimrat, während er sein erstes Ei aufschlug, „ich möchte Dir heute Schmidt erst um ein Uhr herauf schicken. Es ist so viel zu thun, Stöße von Akten liegen ungeheftet, es geht kaum anders. Schließlich gehört der Bote doch zuerst ins Bureau.

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ab 44 Männer Kennenlernen Über 30 Recklinghausen Die schlanke Gestalt im luftig weißen Gewande lehnte leicht in unbeschreiblich graziöser Haltung an der Marmorbalustrade; die linke Hand stützte sich darauf, während die herabhängende Rechte den blumengeschmückten Strohhut hielt. Sie stand unbeweglich, ganz im Anblick des Meeres versunken und hatte augenscheinlich keine Ahnung davon, daß sie beobachtet wurde. Es war noch früh am Tage. Der Morgen war in leuchtender Klarheit aus dem Meere emporgestiegen und lag jetzt sonnig lächelnd in thauiger Frische über der ganzen Umgebung. Noch umwob blauer Dunst das Vorgebirge und die fernen Küsten, deren Linien wie hingehaucht am Horizont zu schweben schienen, und in der Luft flimmerte es noch wie feuchter Silberglanz. Es lag etwas Märchenhaftes in dieser Morgenstunde und dieser Umgebung, vor Allem in der weißen Gestalt da drüben mit dem goldschimmernden Haar, und wie ein Märchenschloß, das aus der feuchten Tiefe emporgestiegen, erschien auch Mirando mit seinen weißen Marmorsäulen und Terrassen. Tiefblau wölbte sich der Himmel darüber hin und tiefblau rauschte das Meer zu seinen Füßen. Aus den Gärten wehte der Blüthenduft herüber, aber geisterhafte Stille umfing Alles, als sei jedes Leben hier gebannt oder in Schlaf versunken. Kein Ton ringsum, nichts als das leise Wallen des Meeres, der immer gleiche, träumerische Laut der Wellen, welche die Marmorstufen küßten, und vor den Blicken [509] nur die blaue wogende Unermeßlichkeit, die sich fernhin dehnte in unbegrenzter Weite. Reinhold verharrte regungslos in seiner Stellung; er mochte mit keiner Bewegung den Zauber dieser Minute stören. Wehte es doch auf einmal zu ihm herüber wie ein Hauch der alten Sagenpoesie seiner Heimath, die er längst vergessen, und die mit ihrem schwermüthig süßen Reiz in diesem Augenblicke wieder vor ihm auftauchte. Aber die tiefe Stille wurde plötzlich unterbrochen durch das helle Jauchzen einer Kinderstimme.

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über 47 Dürfen Verheiratete Männer Flirten Heilbronn Gerade nur das Wohnen und das Essen dafür, daß ich in der Wirtschaft helfe. Und es ist ja auch ganz lustig mit den vielen jungen Mädeln, und die erzählen so viel, und man lernt das Leben kennen und lernt auch Leute kennen und amüsiert sich. Ich habe das so schrecklich gern, wenn man mir erzählt, und bin furchtbar neugierig. Und die Mädchen wissen was zu erzählen! »Auch Liebesgeschichten? »Auch Liebesgeschichten. Nur die. Aber was für welche! Ich glaube kaum, daß Sie zum Beispiel eine Ahnung haben, was alles in der Welt vorkommt. Aber zum Anhören ist 66 das furchtbar interessant, und man lernt die Welt kennen. Und was die Hauptsache ist, die Arbeit vergeht dabei. Die ist auch gar nicht so schlimm, und beim Tratschen merkt man sie gar nicht.

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