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Doch wie gesagt: sie scheiterte gänzlich! er wurde nicht fromm – wol aber gereizt, verdrießlich, verstimmt, übellaunig, er! der sonst der freundlichste, wolwollendste, harmloseste Mensch war. Die ewige Quälerei um sein Seelenheil erbitterte ihn und veranlaßte ihn zu den heftigsten Vorwürfen über ihren geistlichen Hochmuth, die sie mit der Gelassenheit einer Märtyrin hinnahm. Bei dem beständigen Widerstand den Aurora ihm aufzwängte, gewöhnte er, der eben kein überlegner Character war, sich den [208] Widerspruch dermaßen an, daß ihr Ja ihn sofort zum Nein veranlaßte, und was für sie Weiß war, war für ihn Schwarz. Um die Kinder gab es täglich die heftigsten Szenen. Wie eine Todsünde betrachtete Aurora ihre früheren Wünsche, die in ihren Kindern, namentlich in ihrem ältesten Sohn, nach glänzenden Geistesgaben, nach genialen Anlagen gesucht hatten. Kein Genie sollte Fritzchen werden, sondern ein Kind Gottes, und danach trachten seinem lieben Heiland zu gefallen; während Elsleben behauptete: er solle vor Allem kein pietistischer Kopfhänger werden, und ferner danach trachten den braven, tüchtigen Menschen zu gefallen. Da Elsleben sich in seiner Familie so sehr unbehaglich fühlte, suchte er weit mehr den Umgang seiner Nachbarn und wünschte häufig sie bei sich zu sehen um, wie er sagte, ein vernünftiges Wort zu hören und zu sprechen. Das war nun ein Greuel für Aurora! sie mußte doch die Wirthin machen, das Diner anordnen, mit den Gästen sich unterhalten, mit einem Wust von Weltlichkeit sich befassen, zuweilen sogar auf Elslebens ausdrücklichen Befehl einen Besuch erwidern, zuweilen eine Whisttisch dulden und ihren eigenen Mann spielen sehen! – Um diese seine vermeintliche Sünde abzubüßen legte sie sich doppelte Gebete, ja Kasteiungen auf: bald fastete sie, bald [209] ließ sie kein Feuer in ihrem Zimmer machen. Bemerkte Elsleben das, so brach unfehlbar ein Donnerwetter aus, das Aurora mit großer Sanftmuth über sich ergehen ließ; denn sie litt ja um des Glaubens willen und wähnte sich eine Märtyrin. Schon in ihrer weltlichen Richtung hatte sie sich immer überschätzt, um wie viel mehr jezt in ihrer religiösen. Da traf sie ein schwerer Schlag. Ihre Kinder bekamen die Masern und ihr einziger Sohn, der Aelteste, der Liebling starb; kurz darauf auch die jüngste Tochter. Elsleben war außer sich vor Schmerz; er hing mit der größten Zärtlichkeit an den Kindern, er konnte sich nicht trösten um seinen einzigen Sohn. Aurora wollte den Schmerz bekämpfen, nicht zum Bewußtsein kommen lassen, sie rang im Gebet um Ergebung; sie unterdrückte jeden Ausbruch als aufrührerisch gegen den Willen Gottes.

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ab 42 John Mellencamp Single Dortmund „Um Vergebung, meine Herren,“ mischte er sich ein. „Sie nannten da einen Namen, den ich aus meiner Jugendzeit her kenne. Ist vielleicht von dem Ingenieur Benno Reinsfeld die Rede, der aus Elsheim stammte? „Nein, aber von seinem Sohne,“ sagte Gersdorf etwas überrascht, „einem jungen Arzte, der mit Herrn Elmhorst befreundet ist. „Und der Vater? „Ist längst todt, schon seit mehr als zwanzig Jahren. In dem braunen Gesichte Gronaus zuckte es eigenthümlich und er fuhr rasch mit der Hand über die Augen. „Ja freilich, ich hätte es mir denken können! Wenn man nach fünfundzwanzig Jahren einmal wieder nachfragt, dann hat der Tod aufgeräumt unter den alten Freunden und Genossen. Also Benno Reinsfeld ist gestorben! Er war der beste von uns allen und auch der talentvollste; aber Reichthümer hat er wohl nicht erworben mit all seiner Erfindungsgabe? „Hatte er wirklich ein derartiges Talent? fragte Gersdorf. „Ich habe nie davon gehört und jedenfalls ist es nicht zur Anerkennung gelangt, denn er starb als einfacher Ingenieur. Sein Sohn hat sich auch ganz auf eigene Hand durch die Welt schlagen müssen, ist aber ein tüchtiger Arzt geworden; fragen Sie nur Herrn Elmhorst. „Ein ausgezeichneter Arzt sogar,“ bestätigte Wolfgang, „nur zu bescheiden. Er versteht es nicht, sich und seine Leistungen geltend zu machen. „Das hat er von seinem Vater,“ sagte Gronau.

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ab 27 Singletreff Baden Württemberg Chemnitz1 Nur weil sie allgemein geworden ist, tritt sie bei Einzelnen weniger, also auch weniger frech hervor. Deutet das nicht auf eine unvermeidliche Revolution, deren Bedingungen sich im Schooß unserer Gesamtverhältnisse combiniren, und die ebenso unfehlbar, wenn auch in keiner vorher zu bestimmenden Form, ausbrechen muß, wie eine Epidemie unter gewissen Umständen in der physischen Welt erscheint? Ein Mensch wie der Marschall von Richelieu ist in unsern Tagen undenkbar. Wo alle kolossalen Proportionen, dem Gleichheitssystem gemäß, verschwinden, kann auch so eine kolossale Wüstlingsexistenz sich nicht ausbilden; aber die Fraktionen einer solchen werden jezt hunderten zu Theil, und da nur die Größe, auch die der Verderbtheit, dem oberflächlichen Blick entgegenspringt, so hat sich die vage Ansicht, allen statistischen Beobachtungen zum Trotz ausgebildet: unser Jahrhundert lebe in paradiesischer Unschuld verglichen mit den Lasterzuständen des vergangenen. Die schauderhafte und beängstigende Vermehrung der Verbrecher, der Findlinge, der Irrsinnigen, [11] der natürlichen Kinder, kurz die ganze Realität wird nicht in Anschlag gebracht gegen die Illusionen der Eigenliebe und die Jonglerien des Sandindieaugen-Streuens. Eustach hatte seine Kindheit in Stockholm, seine Knabenjahre in Regensburg zugebracht, wohin sein Vater als Gesandter beim Reichstage versetzt wurde, und wo er später auch blieb nachdem Napoleon Reich und Reichstag aufgelöst. Das glänzende, öde, nichtsthuerische, intrigante, vornehme Leben zu jener Zeit in Regensburg, das man sich noch jezt von einigen allmälig spärlich werdenden Zeitgenossen beschreiben lassen kann, ließ dem Geschmack und den Neigungen der Gräfin Sambach seinen Spielraum, und Eustach erwuchs zum Jüngling in dieser ungesunden Atmosphäre, die für ihn durch die Vergötterung der Mutter und die Verhätschelung des Vaters noch verderblicher wurde. Dann kamen die Jahre der Knechtschaft Deutschlands. Wol dem der sie gar nicht oder in der engen Kinderstube erlebt hat! Wol dem dessen Erinnerungen nicht in jenen Abgrund der Schmach eintauchen können! Mein Gott, ein Paar Schlachten zu verlieren - das ist doch nur ein Unglück, und einmal zu erschrecken vor dem eisernen Tritt des Verhängnisses, ist noch keine Entwürdigung; aber zu versinken in den Morast sittlicher [12] Feigheit, aber sich knechten zu lassen bis in die Seele hinein, aber deutsche Männer durch fremden Zwang feindlich den Deutschen gegenüber gestellt, aber deutsche Frauen freiwillig, in Liebe, übertretend zum Feinde - das ist Schmach; und gedenke ich derselben, so ist mirs als hätte ich in mein damals doch höchst unschuldiges Herz einen Gifttropfen bekommen, den später kein Sieg, keine Rache, keine Genugthuung wegnehmen konnte. Wer dazumal in empfänglichen Jugendjahren und gedankenvoll war, dem muß sich fürs ganze Leben ein mißtönender Klang, der nicht mit Siegesjauchzen und Jubelfanfaren stimmen kann, in der Seele eingenistet haben; - und wer jung, brausend und gedankenlos in den konfusen, tumultuarischen Taumel hineinlebte, dem muß es blutsauer geworden sein sich später von den Verzerrungen zu erholen die er gesehen und mitgemacht hat. Das Erste was Eustach that , war, daß er mit einer französischen Dame davon ging, die Gott weiß wie und mit wem nach Regensburg gekommen und dort verlassen worden war. Hierin bestand sein eigentliches Debüt als selbständiger Mensch. Es versteht sich daß die Dame nicht sowol von ihm entführt wurde als ihn entführte, denn sie wünschte nach Frankfurt zu gehen und hatte nicht die Mittel dazu. Nach wenigen [13] Wochen kehrte Eustach mehr verdrießlich als reuevoll, mehr geärgert als niedergeschlagen, und förmlich ausgeplündert zu seinen Eltern zurück. Sie empfingen ihn höchst unzufrieden, da er aber ihrer bösen Laune eine noch weit bösere entgegensetzte, so konnte die Gräfin nicht lange diese Verstimmung ihres Abgotts ertragen, suchte ihn zu trösten, zu zerstreuen und auf andre Gedanken zu bringen, und der Graf legte die Sache als abgethan bei Seite. Die Lehre welche Eustach aus dieser Begebenheit zog war die: sich künftig nicht so dumm anführen zu lassen.

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ab 43 Hornbach Single Küchen Ulm sagte Hugo langsam, während ein Schatten über seine eben noch so hellen Züge hinflog. „Und ein wahres Sündengeld soll ich dafür bezahlen,“ murrte Jonas weiter. „Herr Reinhold versteht es noch besser als wir, die Thaler fortzuwerfen für die Dinger, die morgen verwelkt sind. Und wir sind doch wenigstens nicht verheirathet, aber er –“ „Der Strauß ist jedenfalls für meine Schwägerin bestimmt,“ schnitt ihm der Capitain kurz das Wort ab. „Was giebt es dabei zu verwundern? Glaubst Du, ich werde meiner Frau keine Blumen schenken, wenn ich erst einmal verheirathet bin? Die letzte Bemerkung mußte dem Matrosen wohl sehr unerwartet kommen, denn er richtete sich mit einem Rucke in die Höhe und starrte seinen Herrn im vollsten Entsetzen an, aber schon in der nächsten Minute kehrte er beruhigt zu seiner früheren Haltung zurück und sagte zuversichtlich: „Wir heirathen nie, Herr Capitain. „Ich verbitte mir dergleichen Orakelsprüche, die mich ohne Weiteres zur Ehelosigkeit verdammen,“ fiel Hugo ein. „Und warum werden ‚wir‘ denn nie heirathen? „Weil wir uns aus den Frauenzimmern gar nichts machen,“ beharrte Jonas. „Du hast eine höchst wunderbare Manier, immer im Plural zu sprechen,“ spottete der Capitain. „Also ich mache mir nichts aus den Frauen? Ich dächte, das Gegentheil hätte oft genug Deinen Ingrimm erregt. „Aber zur Heirath kommt es doch nicht,“ triumphirte Jonas im Tone unerschütterlicher Ueberzeugung. „Im Grunde machen wir uns nicht so viel aus der ganzen Gesellschaft. Weiter als bis zum Blumenschicken und Handküssen geht die Geschichte nie, dann segeln wir ab, und sie haben das Nachsehen. Es ist auch ein wahres Glück, daß es so ist. Frauenzimmer auf der ,Ellida‘ – Gott bewahre uns davor!

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ab 22 Single Mit Kind Urlaub Buchen Aachen Und wieder überkam sie jener dunkle Bann, der ihren Willen lähmte und alles Denken ausschloß – der voll bittersüßer Schwere war. Aber das traurige Lächeln blieb auf ihrem Gesicht. Der Mann blickte auf sie herab. So nahe war ihm das zarte Gesicht, dessen Augen von den Lidern mit den langen, seidigen Wimpern verdeckt waren. Er sah den weich geschwungenen, schönen Mund – und wie ein Schlag durchzuckte ihn eine Erkenntnis. Ein halblauter Ausruf entschlüpfte ihm, kurz verhielt er den Schritt – fragend blickte sie zu ihm auf. Sah einen Blick, den sie sich nicht zu deuten wußte, der bis in die Tiefen ihres Herzens zu dringen schien – dann hatte er sich gefangen, er tanzte weiter. Aber er wußte jetzt, weshalb es ihn immer wieder in die Bar des Parkhotels trieb. »Ich danke Ihnen. Es waren auch heute dieselben Worte, die er immer sprach. Eine knappe Verneigung, dann schritt er davon. * Sybille hatte tatsächlich keine Ahnung von der neuen Tätigkeit ihrer Schwester. Ursel hatte sich bisher immer gescheut, davon zu sprechen, fürchtete sie doch, ihre Hilfeaktion könne an dem Hochmut der Schwester scheitern. Seegers Verhalten hatte sie darin noch bestärkt. Sybille erhielt zum zweitenmal den Besuch des Fabrikanten, der diesmal unangemeldet kam. Den reifen Mann hatte eine leidenschaftliche Liebe zu dem schönen Mädchen erfaßt. Nach langen inneren Kämpfen waren die Bedenken, die er wegen des beträchtlichen Altersunterschiedes gegen eine Ehe mit ihr hegte, zum Schweigen gebracht worden. Sybille war nach seiner Ansicht nicht wie andere junge Mädchen zu beurteilen, sie würde sich kaum mit einem jungen Mann begnügen – sie brauchte den Mann, zu dem sie aufschauen konnte, den reifen, älteren Mann.

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