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»Ich glaube, es wäre besser, wenn wir jetzt nicht gegenteilige Ansichten aussprechen«, sagte er. »Wenn Sie mir gestatten, werde ich jetzt in meinem Bericht fortfahren und mich nur an Tatsachen halten. Tarling hätte laut auflachen können über die Unverschämtheit dieses Menschen. Hätte Milburgh nicht Odette Rider des Mordes angeklagt, so würde er ihn mit Whiteside allein gelassen und versucht haben, Sam Stay aufzufinden, so hoffnungslos auch die Sache schien. »Ich nahm den Revolver mit nach Hause«, fuhr Milburgh fort. »Sie werden verstehen, daß ich nahe an einem Nervenzusammenbruch war. Ich fühlte die Verantwortlichkeit schwer auf mir lasten, und ich wußte auch, daß ich aus dieser Welt scheiden mußte, wenn Mr. Lyne den Beteuerungen meiner Unschuld nicht glauben würde. »Mit anderen Worten, Sie wollten Selbstmord verüben? fragte Whiteside ironisch. »Ja, das war der Fall«, erwiderte Milburgh düster. »Miss Rider war entlassen worden, und ich sah den Ruin vor mir. Ihre Mutter wäre auch in die Affäre verwickelt worden. Solche Gedanken belasteten mich, als ich in meinem Wohnzimmer in Camden Town saß. Dann kam mir plötzlich ein Gedanke. Ich glaubte, daß Odette Rider ihre Mutter so sehr liebte, daß sie zu den größten Opfern bereit war und daß sie eventuell die Verantwortung für alle Ungenauigkeiten übernehmen würde, die in der Firma vorgekommen waren. Sie hätte dann so lange aufs Festland fliehen können, bis die Sache verjährt war. Zuerst hatte ich die Absicht, sie am nächsten Tag aufzusuchen, aber ich war noch im Zweifel, ob sie meine Bitte erfüllen würde. Junge Leute sind heutzutage so egoistisch und selbstsüchtig.

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über 25 Quoka De Bekanntschaften Dresden Sofort hob sie die Hand und versetzte ihm eine tüchtige Ohrfeige. »Geh,« sagte sie, »du sollst mich nicht mehr bedienen, du bist ein Dummkopf und kannst dich weiter trollen! Es gibt heutzutage eine Menge Kammerdiener von Damen, die nicht so keusch sind, wenn sie beim Aufstehen ihren Herrinnen die Kleider und Strümpfe anziehen; aber auch Edelleute würden sich beim Anblick so süßer Reize nicht so verhalten. Nicht erst seit heute schätzt man die Schönheit schöner Beine und schöner Füße, was das gleiche ist; denn aus den Zeiten der Römer lesen wir, daß Lucius Vitellius, der Vater des Kaisers Vitellius, der in Messalina sehr verliebt war und bei ihrem Gemahl durch ihre Vermittlung in Gunst stehen wollte, sie eines Tages bat, sie möge ihm die Ehre erweisen, ihm eine Gunst zu gewähren. Die Kaiserin fragte ihn: »Und was? »Hohe Frau,« sagte er, »möchtet Ihr gestatten, daß ich Euch einmal die Schuhe ausziehe! Messalina, die sehr höflich gegen ihre Untertanen war, verweigerte ihm diese Gnade nicht. Nachdem er sie ihr ausgezogen hatte, behielt er einen Schuh und trug ihn immer unter dem Hemd auf dem Leibe bei sich, er küßte ihn, so oft er nur konnte, und betete in dem Schuh den schönen Fuß der geliebten Frau an, da er weder ihren natürlichen Fuß noch ihr schönes Bein zu seiner Verfügung haben konnte. Man kennt den englischen Mylord in den Hundert Erzählungen der Königin von Navarra, der ebenso den Handschuh seiner Herrin auf der Seite trug und sich damit sehr reich vorkam. Ich kannte viele Edelleute, die, bevor sie ihre seidenen Strümpfe trugen, ihre Damen und Herrinnen baten, sie zu probieren und sie vorher etwa acht oder zehn Tage lang, eher mehr als weniger, zu tragen, dann legten sie sie unter großer Verehrung und leiblicher und geistiger Befriedigung an. Ich kannte einen Herrn von da und da, der sich mit einer sehr großen Dame, einer der schönsten der Welt, während einer Reise auf der See befand; und da ihre Dienerinnen seekrank waren und daher nicht in der Verfassung waren, sie zu bedienen, war es sein Glück, daß er ihr beim Niederlegen und beim Aufstehn behilflich sein durfte. Aber beim Niederlegen und Aufstehn, beim Strümpfeanziehn und Strümpfeausziehn wurde er so in sie verliebt, daß er zu verzweifeln vermeinte, wiewohl sie ihm nahe verwandt war, und wer sollte denn auch gegenüber einer so außerordentlichen Versuchung so abgestorben sein, daß er sich nicht darüber erregte. Von der Gemahlin des Nero, von Poppäa Sabina, die bei ihm in der allerhöchsten Gunst stand, lesen wir, daß sie außer der Verschwendung, die sie in allerlei Überflüssigkeiten, Zieraten, Schmucksachen, Prunk und Kleideraufwand trieb, Schuhe und Pantoffeln trug, die ganz aus Gold waren. Diese Sorgfalt zielte nicht darauf ab, ihren Fuß oder ihr Bein Nero, ihrem Hahnreigatten, zu verbergen: das Vergnügen und der Anblick waren ihm gar nicht allein vorbehalten, er teilte es mit noch vielen andern. Jene Sorgfalt konnte sie schon auf sich verwenden, ließ sie doch die Hufe der Stuten, die ihren Wagen zogen, mit silbernen Eisen beschlagen. Der heilige Hieronymus tadelte seinerzeit eine auf die Schönheit ihrer Beine allzu stolze Frau mit den eigensten Worten: »In dem kleinen braunen Stiefelchen, das glänzt und gut paßt, hat sie einen Lockvogel für die jungen Leute und ködert sie mit dem Klang der Schnällchen. Es war das eine Fußbekleidung, die zu jener Zeit gang und gäbe war, aber den spröden Frauen war sie zu geziert und stand ihnen wenig. Die Füße mit solchen Halbstiefeln zu bekleiden, ist heute noch unter den türkischen Frauen im Gebrauch, und zwar unter den vornehmsten und keuschesten. Ich hörte die Frage aufwerfen, welches Bein verlockender und verführerischer sei, das nackte oder das bedeckte und beschuhte?

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über 38 Single Frauen Elsdorf Mülheim An Der Ruhr In diesem Schweigen lagen eine unausgesprochene Kameradschaft und ein Verständnis für einander, das schwer zu erklären war. Hatte er sich in sie verliebt? Ihm war der Gedanke noch ganz unfaßbar, daß er in dieses Stadium gekommen sein könnte. Er hatte sich in seinem Leben noch niemals verliebt. Nie war ihm auch nur der leiseste Gedanke gekommen, daß selbst er einmal in diesen Zustand geraten könnte. Schon der bloße Gedanke, sich vielleicht in Odette verliebt zu haben, verwirrte ihn, denn es fehlte ihm noch jedes Selbstvertrauen in diesen Dingen, und er fürchtete, daß seine Zuneigung zu ihr vollständig hoffnungslos sei. Er konnte sich nicht denken, daß ihn überhaupt eine Frau lieben könnte. Und nun beruhigte ihn ihre Gegenwart und ihre süße Nähe, beruhigte und erregte ihn zugleich. Er versuchte sich seine Lage klarzumachen. Er war ein Detektiv, der gegen eine Frau vorgehen sollte, die unter dem Verdacht des Mordes stand, aber er hatte Angst, seine Aufgabe auszuführen. Er hatte den Haftbefehl in der Tasche, aber er war froh, daß er ihn nicht auszuführen brauchte. Die Fahrt erschien ihm viel zu kurz, und erst als der Zug durch die dünnen Nebelbänke fuhr, die London bedeckten, erwähnte er den Mord wieder, und auch dann kostete es ihn große Überwindung. »Ich werde Sie in ein Hotel bringen, in dem Sie übernachten können«, sagte er, »und morgen begleite ich Sie dann nach Scotland Yard, wo Sie mit einem der höheren Beamten sprechen müssen. »Dann bin ich also nicht verhaftet? fragte sie lächelnd. »Nein, Sie sind nicht verhaftet«, sagte er lächelnd. »Aber ich fürchte, daß viele Fragen an Sie gestellt werden, die Ihnen sehr unangenehm sind. Miss Rider, Sie müssen doch verstehen, daß Sie sich durch Ihre Handlungsweise sehr verdächtig gemacht haben. Sie sind unter falschem Namen nach Frankreich abgereist.

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ab 36 Cougar Dating Deutschland Kostenlos berlin Er drückte ihr tiefbewegt die Hände, zu vielen Worten war nicht Zeit, und führte sie gleich hinein zu seiner Mutter, die im Gefühl ihrer hilflosen Ohnmacht und in der Angst um Gertrud seelisch noch stärker litt als durch die Schmerzen des gebrochenen Beines, obgleich auch diese quälend genug waren. Auch sie begrüßte Gertruds Kommen wie das eines rettenden Engels vom Himmel, und es war leicht zu sehen, wie Lisbeths sofortiges Eingreifen und ihre geschickte zärtliche Fürsorge einen Ausdruck von seliger Erlösung auf dem vorher so kummervollen Gesicht der alten Frau hervorriefen. Mit Gertrud stand es nicht schlechter, doch war es geboten, sie vorsichtig auf Lisbeths Kommen vorzubereiten. Während Arnold in ihr Zimmer trat, ging Lisbeth in die Küche und fand dort ihre Hilfe womöglich noch notwendiger als in den Krankenzimmern. Die Köchin saß schluchzend am kalten Herd, tief unglücklich über den fremden Ort, über die Krankheit der Frau und noch vieles andere Schreckliche, namentlich aber auch darüber, daß der Herr seit Tagen eigentlich gar nichts zu sich nahm vor lauter Sorge und Aufregung. Darüber war ihr der Mut zum Kochen vergangen. Ihren Braten hatte er nicht angerührt, die guten Suppen ebensowenig, niemand sagte [691] ihr, was sie sonst machen sollte, da konnte sie eben nichts thun als weinen. Lisbeth tröstete sie, hieß sie das Tuch von den Augen nehmen und Feuer anmachen und versprach, selbst zu kommen und mit Hand anzulegen. Dieser Zuspruch wirkte Wunder. Auguste versicherte, es sei ihr jetzt schon ganz leicht ums Herz, und Lisbeth wandte sich von ihr weg dein Krankenzimmer zu. „Tritt näher, Lisbeth,“ sagte die junge Frau mit bebendem Ton, „ich will Dich umarmen. Ach, mein geliebtes Herz, wie danke ich Dir nun weiß ich Mann und Kind und die arme kranke Mutter geborgen, da Du bei ihnen bist! „Nun, Gertrud, wir wollen uns Mühe geben, daß sie alle bald wieder Deiner Sorge unterstellt sind. Sei nur recht ruhig und denke nicht an die augenblickliche Kalamität, sondern erquicke Dich an dem Gedanken, wie sich Dein Glück und Dein Reichtum vergrößert hat! Ist es denn frisch und kräftig, Dein Baby? Die Kranke nickte und ein mattes Lächeln flog über ihr Gesicht, das in dem schwachen Schein des Nachtlichtes bis auf die fieberroten Wangen weiß erschien wie die Kissen, in denen sie lag. „Es ist zu niedlich,“ flüsterte sie dann, „und es sieht Arnold so ähnlich, sogar der blonde Haarbüschel lockt sich schon jetzt auf der Stirn, wie bei ihm. „Nun, siehst Du, es ist Dir leicht gemacht, an Heiteres zu denken. Jetzt lege ich Dich auf die Seite und Du versuchst ein wenig zu schlafen.

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über 20 Zweite Hand- Berlin Bekanntschaften Göttingen Unzweifelhaft versengten sich auch manche daran; ihnen aber mit einer Ehewerbung näher zu kommen, davon brauchte gar keine Rede zu sein: alle beide haben die ihren seligen Gatten versprochene Treue sehr redlich gehalten, ohne wieder zu heiraten. Ich käme niemals zu Ende, wollte ich in dieser Hinsicht alle Prinzessinnen am Hof unserer Könige anführen. Ich verschiebe ihr Lob und Preis an einen andern Ort: Daher lasse ich sie und rede ein wenig von ein paar Damen, die, wenn sie auch keine Prinzessinnen waren, doch ebenfalls von einer berühmten Rasse abstammten und eine ebenso adlige Seele hatten wie sie. Frau von Randan, genannt Fulvia Mirandola, aus dem guten Hause der Amiranda, wurde in der Blüte ihrer Jahre und Schönheit Witwe. Sie hegte über ihren Verlust eine so große Trauer, daß sie sich nie herbeiließ, sich in ihrem Spiegel zu betrachten, und ihr schönes Gesicht dem blanken und klaren Kristall, der sich so sehr nach ihr sehnte, vorenthielt; sie konnte nicht zu ihm sagen wie jene Frau, die ihren Spiegel zerbrach, ihn der Venus weihte und dazu die lateinischen Verse sagte: Dico tibi Veneri speculum, quia cernere talem Qualis sum nolo, qualis eram nequeo. »Venus, ich weihe dir meinen Spiegel; denn wie ich bin, habe ich nicht mehr den Mut und nicht mehr die Geduld, mich darin zu betrachten; und so wie ich früher gewesen bin, kann ich es nicht mehr. Frau von Randan verachtete ihren Spiegel nicht dieses Grundes halber, denn sie war sehr schön; sondern eines Gelübdes halber, das sie dem Schatten ihres Gatten dargebracht hatte, der einer der vollendetsten Edelleute von Frankreich war, sagte sie aller Weltlichkeit ab, nie kleidete sie sich anders als sehr streng und fromm in ihren Witwenschleier, nie ließ sie ihre Haare sehn und bevorzugte eine gewisse Unauffälligkeit, trotzdem zeigte sie in ihrer Unbefangenheit eine große Schönheit. Auch nannte sie der jüngst verstorbene Herr von Guise nie anders als die Nonne; denn sie war ganz geistlich gekleidet und geknotet; das sagte er aber, indem er lachte und mit ihr scherzte; denn er liebte und ehrte sie sehr, sowie sie denn auch ihm und seinem ganzen Hause sehr zugetan war. Frau von Carnavalet, zum zweitenmal Witwe, weigerte sich, in dritter Ehe noch Herrn von Epernon zu heiraten, der damals Herr de la Valette d. J. genannt wurde und gerade der höchsten königlichen Gunst entgegenging; er war so von Liebe zu ihr ergriffen (und sie war sicherlich eine sehr schöne und sehr liebenswürdige Witwe), daß er unbefriedigt in seinen höchsten Wünschen sie trieb und drängte, ihn zu heiraten, und drei- oder viermal den König zu seinem Fürsprecher machte; aber niemals wollte sie sich in eine eheliche Unterwerfung fügen: denn sie war zweimal verheiratet gewesen: einmal mit dem Grafen von Montravel, das andre Mal mit dem Herrn von Carnavalet; und wenn ihre vertrautesten Freunde und besonders ich, der ihr ergebenster Diener war, ihr den Fehler vorhielten, den sie damit beginge, eine so große Partie auszuschlagen, die sie auf den Gipfel der Größe, des Besitzes, des Reichtumes, der Gunst und aller Würden bringen müßte, in Anbetracht dessen, was de la Valette wäre, der Favorit des Königs, den er wie sein zweites Ich behandelte, antwortete sie: sie suche ihre ganze Zufriedenheit nicht in all diesen Punkten, sondern in ihrem Willen und ihrer vollen Freiheit und Selbstzufriedenheit sowie im Angedenken an ihre beiden Gatten, deren Zahl sie gesättigt hätte. Madame von Bourdeille, die aus dem berühmten und alten Hause Montbrou stammte und von den Grafen von Périgord und der Vizegrafschaft d'Annay, wurde im Alter von 37 bis 38 Jahren Witwe, sie war eine sehr schöne Witwe (und ich glaube, in Guyenne, woher sie stammte, gab es keine einzige, die sie zu ihrer Zeit an Schönheit, Anmut und schönem Aussehen übertroffen hätte; denn sie hatte den schönsten, höchsten und prächtigsten Wuchs, den man sehen konnte und hatte eine ebenso schöne Seele); da sie nun als Witwe noch diese schönen Eigenschaften hatte, wurde sie von drei großen und reichen Herren zur Ehe begehrt, aber sie antwortete allen: »Ich will nicht wie viele Damen reden, die sagen, sie werden sich nie verheiraten, und die ihre Worte so bestimmt kundgeben, daß man es glauben kann, und dann ist es nichts damit; sondern ich sage, wenn Gott und das Fleisch mir keine andern Wünsche eingibt, als ich sie zur Stunde habe, und wenn sich in mir nichts ändert, dann habe ich gewißlich für immer dem Eheleben Lebewohl gesagt. Und wie ein andrer ihr erwiderte: »Aber was! Gnädige Frau, wollt Ihr in der Blüte Eurer Jahre vom Feuer verzehrt werden? antwortete sie ihm: »Ich weiß nicht, wie Ihr das meint, aber bis jetzt ist es mir nicht möglich gewesen, mich allein in meinem eiskalten Witwenbett zu erhitzen; darum will ich nicht leugnen, daß ich in der Gesellschaft eines zweiten Gatten doch wieder entbrennen könnte, wie Ihr sagt, wenn ich mich seinem Feuer nähere: da aber die Kälte leichter zu ertragen ist als die Wärme, habe ich mich entschlossenen, in meiner Eigenschaft zu verharren und von einer zweiten Ehe Abstand zu nehmen. Und genau, wie sie es sagte, so hielt sie es bis jetzt: schon zwölf Jahre ist sie Witwe geblieben, ohne etwas von ihrer Schönheit verloren zu haben, die sie doch ohne einen einzigen Flecken immer gepflegt und erhalten hat. Das läßt auf eine hohe Zuneigung zu ihrem verewigten Gemahl schließen, ein Zeugnis, das sie ihn bei seinen Lebzeiten sehr geliebt hat, und ein fast zu hohes Vermächtnis für ihre Kinder, daß sie ihn immer ehrte, und so ist sie als Witwe gestorben. Der verstorbene Herr von Strozzi hatte sich auch einmal um sie beworben; und er hatte sie dazu auffordern lassen; aber eine so hohe Persönlichkeit und so eng verbunden er auch mit der Königin-Mutter war, sie wies ihn zurück und entschuldigte sich ehrbarlich dafür. Was für eine Laune indessen, schön und ehrbar und eine sehr reiche Erbin zu sein und den Rest der schönen Tage auf einem einsamen, öden und eiskalten Federbett oder Pfühl zu beschließen und so viele Witwennächte darauf zu verbringen!

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über 53 Kelly Rohrbach Dating History Hannover »Natürlich liebe ich ihn, Kleine. »Und was willst du nun, das ich tun soll? »Das eben weiß ich nicht«, erwiderte Sybille mißmutig. »Männer sind oft merkwürdig. Sie lieben an einer Frau Vollkommenheit – aber mit einem zu kurzen Bein bin ich das nicht mehr, verstehst du? Solche Äußerlichkeiten können oft entscheidend sein. »Glaubst du das wirklich? Ursel konnte sich nicht vorstellen, daß Liebe so kleinlich sein konnte. Freilich, hatte sie mit Uwe nicht dasselbe erlebt? »Doch«, erwiderte Sybille nachdrücklich, »das glaube ich. Und deshalb würde ich so gern deine Hilfe annehmen – aber gerade das würde man mir übelnehmen. O Ursel, was soll ich denn nur tun? Ich bin ja so unglücklich! Ihr Gesicht spiegelte tiefste Verzweiflung wider, ihre Finger umkrampften Ursels Hand. Kein Zweifel, sie war sehr, sehr unglücklich. Sie zitterte und bangte um ihre Liebe. Ursel war erschüttert. »Aber, Billa, es muß doch niemand wissen, daß ich dir helfe«, sagte sie tröstend. »Das geht doch keinen Menschen etwas an.

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ab 33 Vergebener Mann Will Sich Mit Mir Treffen Aachen Er stutzt – besinnt sich und ist mit zwei Schritten neben ihr. „Fräulein von Giersbach! – Gnädiges Fräulein, Sie sind’s, ich traue meinen Augen nicht! – Welche Freude! – Aber was ist Ihnen? – Hat man Sie verletzt, hat man Ihnen wehe gethan? Und Referendar Brückner wirft einen Blick voll Entrüstung auf seinen bisherigen Begleiter. „Dieser Tollpatsch! - Sie sind ja ganz weiß geworden – kann ich Sie stützen? Er greift ohne Umstände nach ihrer Hand und zieht sie durch seinen Arm. „Lehnen Sie sich nur fest auf mich, dann wird’s schon gehen. Aber, wo soll ich Sie hinführen – wo sind Sie hergekommen? „Papa reiste auf zwei Tage nach Berlin und nahm mich mit, Herr Referendar; wir wohnen hier im ,Reichshof’ – und da wollte ich mir doch auch ein wenig die ‚Linden’ ansehen. „So – und sie haben Ihnen gefallen? Wie mich das freut! – Und wie ist’s Ihnen ergangen? Immer flott und frisch gewesen, nicht wahr, immer viel getrubelt und getanzt? Kann’s mir ja denken, wie’s daheim zugeht!

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