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Meine Eltern verdienen mehr Schonung und Achtung, selbst für ihre Schwächen, und unser Haus mag sehr einfach sein, aber es ist doch immer noch zu gut für den Spott eines – Abenteurers. Sie wandte ihm den Rücken und verließ das Zimmer, ohne ein Wort der Erwiderung abzuwarten. Hugo stand da und sah ihr nach, als habe sich soeben eine der unmöglichen Scenen aus seinen „Indianergeschichten“ leibhaftig vor seinen Augen ereignet. Es geschah dem jungen Seemanne wahrscheinlich zum ersten Male in seinem Leben, daß er mit der Geistesgegenwart auch die Sprache verlor. „Das war deutlich,“ sagte er endlich, indem er sich ganz fassungslos niedersetzte, aber schon in der nächsten Minute sprang er wie elektrisirt empor und rief: „Sie hat sie wahrhaftig – die schönen blauen Augen des Kindes. Und das muß ich erst heute und jetzt entdecken! Freilich wer hätte auch unter diesem Ungethüm von Haube diesen Blick gesucht. ‚Wir sind zu gut für den Spott eines Abenteurers! Schmeichelhaft ist das gerade nicht, aber verdient war es, wenn ich es auch freilich aus diesem Munde am allerletzten zu hören erwartete. Also böse muß man Frau Ella machen, wenn man sie so sehen will?

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über 56 Single Alfeld Leine Würzburg Die Erinnerung an sein Unrecht durchzuckte ihn, und er war, da er sogleich die neue Wohltat seiner treuen Freundin erriet, von dem Gewicht der Reue und der Dankbarkeit niedergeschmettert. sagte er: »Ihr habt mich also gerettet, während ich mich wie ein Wahnsinniger zu Grunde richtete; Ihr wacht über mir, Ihr seid mein Schutzengel. »Nennt mich nicht Euern Engel, denn ich bin ein Teufel; doch erscheine ich nur im geeigneten Augenblick, das müßt Ihr gestehen. »Ihr habt recht, teure Freundin, denn in der Tat, ich glaube, Ihr errettet mich vom Schafott. »Ich glaube es auch. Baron, wie kam es, daß Ihr, der Scharfsichtige, der Schlaue, Euch durch die Zieraffen von Prinzessinnen betören ließet. Canolles errötete bis unter das Weiße der Augen, aber Nanon war entschlossen, nichts von dieser Verlegenheit zu bemerken. »In der Tat,« sagte er, »ich begreife es selbst nicht.

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ab 35 Singles Weimar Thüringen Offenbach Am Main Ein Tag wie der andre, und alle wie Einer: so geht das Leben hin, und kommt die sogenannte Abwechselung, so überfällt mich nun gar ein Grauen. Da ists eine Horde von heißhungrigen, todtmüden Jägern; dort ists eine stundenweite Fahrt en toilette, um ein stattliches Diner zwischen zwei eifrigen Landwirthen einzunehmen, die von ihren Erntehofnungen sprechen, und um den Kaffee im Damenkreise zu verzehren, wo die Ereignisse der verschiedenen Kinderstuben mit unermüdlicher Breite und Wiederholung durchgenommen werden. Du kannst Dir nicht vorstellen welchen Abscheu über gewissenlose Kindermägde und Wärterinnen, wie viel Dutzend Freuden über die ersten Zähne ich schon mit meinen Nachbarinnen getheilt habe. Liebe und Sorge für die Kinder ist ja so natürlich, so mit dem Dasein verwebt; aber eben deshalb widert mich das ewige Geträtsch über sie an. Denn wenn Du etwa glaubst, daß irgend ein vernünftiges Wort, Bemerkungen über Erziehung, klare und sichre Grundsätze dabei zum Vorschein kämen: so irrst Du heftig. Die Hauptsache in [43] dieser Unterhaltung ist, daß eine Jede die Lobeserhebungen, die sie sich Anstands halber nicht selbst geben kann, ihren Kindern ertheilt. Ich aber würde selig sein ein Gespräch zu finden, bei dem ich ein wenig mich selbst und meine Angelegenheiten vergessen könnte. So einseitig wird man, so beschränkt, so kurzsichtig, so intolerant, so kleinlich, so stumpf - und daher so grenzenlos übermüthig, weil man sich mit nichts beschäftigt als mit sich selbst, und das pomphaft: die Pflicht! nennt.

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ab 18 Partnervermittlung Alleinerziehende Väter Wolfsburg Es ist schon Jemand draußen bei ihr …“ „Bei ihr draußen? Wer thät sich untersteh’n, da hinaus zu geh’n! „Es ist doch so – ich seh’s ganz deutlich, wie er sich niederbückt … er will sich auf den Boden niederlegen und auf dem Eis zu ihr hinrutschen …“ Der Ruf einer fernen Männerstimme ward vernehmbar. „Hörst? … Er sagt, es soll Niemand nachgeh’n – das Eis sei zu schwach und trage die Last nicht …“ „Der kecke Mensch! Wer ist es nur? „Ich weiß nicht – aber ich mein’, ich wollt’s errathen, … es ist nicht leicht Einer, der so viel Schneid’ hat … es muß der Brunnhofer Vestl sein, mein’ ich! Die Vermuthung war vollkommen begründet. In der Unruhe seines Gemüths war er vom Hause fort und auf einem Umwege dem Dorfe zugewandert; er wollte Niemand begegnen, um ein Gespräch zu vermeiden, das ihn vielleicht nur erbittert haben würde; er wollte mit sich und seinen Gedanken allein sein, und sich durcharbeiten durch all’ die Sorgen und Hoffnungen in ihm. So war er zu spät an die Kirche gekommen, als der Gottesdienst bald zu Ende war, und konnte sich nur mit Mühe in eine Ecke hinter der Thür drücken – aber auch da litt es ihn nicht lange; als er den Blick erhob, traf er gegenüber auf eine knieende, in Gebet versunkene, ihm nur zu wohlbekannte Gestalt – eh’ sie ihn gewahr werden konnte, entrann er wieder der gefahrvollen Nähe und stürmte an den See hinab – in Nacht und Frost war es dem jagdgehärteten Burschen wohler, als in der dumpfen lichtstrahlenden Kirche; eine Wildfährte, die er im Zwielicht gewahrte, führte ihn den See entlang und gerade im rechten Augenblick zur Stelle, die ersten Hülfsrufe der Verunglückten zu vernehmen und zu ihrer Rettung bereit zu sein.

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über 42 Rumänische Partnervermittlung Antoinette Düsseldorf „Ich bin damit aus der Übung gekommen, sprach sie lächelnd zu Auroren, welche sie hatte und daher sehr genau ihr Taschentuch in die vom bon [170] genre erheischten Falten zu legen verstand, ohne es jedoch zu der exquisit edlen Haltung ihrer Schwester bringen zu können. Eines Morgens als sich des bösen Wetters halber die Menschenmasse in der Trinkhalle zusammen ballte, war es fast unmöglich bis zu den schöpfenden Frauenzimmern am Kesselbrunnen vorzudringen. Cornelie stand gelassen an einen Pfeiler gelehnt und wartete. Da trat ein großer Mann auf sie zu, sagte sehr verbindlich: „Gnädigste Gräfin, dürfte ich nicht ihren Becher füllen lassen? - drang mit demselben durch die Menge und kehrte nach einer Weile mit dem gefüllten Trinkglas zu ihr zurück indem er sagte: „Ich wage für meine Zudringlichkeit im Namen der Landsmannschaft um Vergebung zu bitten, gnädige Gräfin, ich bin ein Schlesier und habe manche frohe Stunde im schönen Park von Altdorf zu-gebracht. Cornelie antwortete freundlich, und so hatte Leonor in ungezwungener Weise die Bekanntschaft derjenigen Frau gemacht, welche zwischen den zahlreichen schönen und eleganten Damen allgemein als eine brillante Erscheinung galt. Sie wechselte täglich einige Worte mit ihm so gut wie mit zwanzig andern Männer, und hatte keine Ahnung davon [171] daß diese Worte ihn in einen Rausch des Entzückens versetzten. Er, den mehr noch seine Armuth als seine Verhältnisse fern von Kreisen vornehmer Frauen gehalten - er, der sie nur in ihrem Glanz wie Meteore durch den dunkeln Himmel seines Lebens fern dahinziehend gesehen - er, dessen geheimste Sehnsucht und dessen höchstes Ideal in der glühendsten Liebe für eine solche Frau zusammenschmolz - er sah sich urplötzlich auf einen Platz versetzt, wo er mit Frauen wie die Fürstin G. wie Gräfin Sambach, wie Frau von Elsleben auf gleichem Fuß lebte. Er dachte zuweilen an jene Orientalische Erzählung, wo der Bettler im Schlaf in den Palast des Chalifen gebracht wird und erwachend Chalif zu sein wähnt - nur mit dem Unterschied, daß ihm nicht im Schlaf, sondern im mühselig bewußten Wachen der Wechsel gekommen sei, daß er also auch nicht mit dem nächsten Schlaf verschwinden könne.

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ab 53 Single Party Kreis Konstanz Mönchengladbach Man sagte mir, der Brauch sei heute noch im Schwange, und es möchten in Frankreich viele Leute gern, daß er in irgendeiner Jahreszeit beobachtet würde, damit sie das Vergnügen der bei ihnen so geliebten Verleumdungen in aller Sicherheit genießen könnten. Um nun Schluß zu machen: die Damen sollten von jedermann respektiert, ihre Liebschaften und ihre Gunstbezeigungen geheim gehalten werden. Daher sagte Aretino: wenn man bei diesem Punkte wäre, würden die Worte, die die Liebhaber und Liebhaberinnen miteinander tauschen, nicht so sehr der Ergötzung, auch nicht der gegenseitigen Lust gewidmet sein, sondern mit ihrer Verknüpfung geben sie sich das Zeichen, das Geheimnis ihrer Liebesübungen geheimzuhalten; manche geile und hurerische unverschämte Gatten benehmen sich so frei und ausschweifend mit ihren Worten, daß sie, ohne Genüge an den Schamlosigkeiten und Laszivitäten zu finden, die sie mit ihren Frauen treiben, sie ihren Genossen auseinandersetzen und ausführlich schildern; ich habe manche Frauen gekannt, die deswegen gegen ihre Gatten tödlichen Haß hegten und ihnen daher sehr oft die Freuden verweigerten, die sie ihnen geben konnten; sie wollten nicht in einen Skandal gezogen sein, obwohl sie sich sonst unterordnen müssen. Der Dichter Herr du Bellay hat in sehr schönen lateinischen »Tumbeaux«, die er gedichtet hat, eine über einen Hund gemacht, die mir wert scheint, hierher gesetzt zu werden; denn sie berührt unser Thema und lautet: Latratu fures excepi, mutus amantes Sic placui domino, sic placuis dominae. Diebe scheucht' ich mit Bellen, Mit Stummheit grüßt' ich die Freunde, So gefiel ich dem Herrn und so der Herrin. Wenn man also schon die Tiere lieben muß, weil sie verschwiegen sind, was muß man dann erst mit den Männern machen, wenn sie stille sind? In dieser Beziehung muß man die Ansicht einer Kurtisane hören, die zu den berühmtesten des Altertums gehört hat, eine große Priesterin in ihrem Metier, nämlich Lamia (man kann es); die sagte, insofern sei die Frau am zufriedensten mit ihrem Liebhaber, wenn er in seinen Reden verschwiegen wäre und das geheimhielte, was er täte; dagegen hasse sie vor allem einen Prahler, der sich mit dem brüste, was er nicht leiste, und nicht fertig brächte, was er verspräche. Das letztere will in doppelter Hinsicht verstanden sein. Dazu sagte sie noch: Auch wenn die Frau es mache, wolle sie niemals eine Hure genannt werden oder dafür gelten. Auch sagte man von ihr, daß sie sich selbst niemals über einen Mann lustig mache, oder umgekehrt ein Mann über sie und sie verleumde.

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über 53 Single Frauen Landkreis Ansbach Ingolstadt »Billy, bist du hier? Es war Marion. »Ja, Marion. – »Weinst du? »Ja, ich . ich weine. Marion setzte sich zu Billy auf die Holzkiste, ihr war auch sehr weinerlich zumute. Beide schwiegen eine Weile, dann fragte Marion: »War er hier? »Ja« erwiderte Billy. »Und hat er,« fuhr Marion fort, »hat er etwas gesagt?

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