login to vote
Männer Zum Flirten Oldenburg über 22 über 42

ab 30 Männer Zum Flirten Oldenburg

»Ah, das ist ja reizend«, sagte Cécile. »Doch nicht, meine gnädigste Frau, wenigstens nicht so bedingungslos, wie Sie gütigst anzunehmen scheinen. Eine Dame soll Blumenmalerin sein, aber nicht Tiermalerin. So fordert es die Welt, der Anstand, die Sitte. Tiermalerin ist an der Grenze des Unerlaubten. Es gibt da so viele intrikate Dinge. Glauben Sie mir, Tiere malen aus Beruf oder Neigung ist ein Schicksal. Und wer den Schaden hat, darf für den Spott nicht sorgen. Denn zum Überfluß heiße ich auch noch Rosa, was in meinem speziellen Falle nicht mehr und nicht weniger als eine Kalamität ist. »Und warum das? »Weil mich, auf diesen Namen hin, die Neidteufelei der Kollegen in Gegensatz bringt zu meiner berühmten Namensschwester. Und so nennen sie mich denn Rosa Malheur. Cécile verstand nicht. Gordon aber erheiterte sich und sagte: »Das ist allerliebst, und ich müßte mich ganz in Ihnen irren, wenn Sie diese Namensgebung auch nur einen Augenblick ernstlich verdrösse. »Tut es auch nicht«, lachte jetzt das Fräulein, das eigentlich stolz auf den Spitznamen war, den man ihr gegeben hatte. »Man kommt darüber hin. Und Spielverderberei gehört ohnehin nicht zu meinen Tugenden.

ab 54 Sz Dresden Bekanntschaften Recklinghausen

über 19 Sz Dresden Bekanntschaften Recklinghausen Sie erschienen also in ihren schwarzen Mänteln zu Hunderten in Crossen, daß die Crossener schier sich ängsteten, und die Gasthäuser waren überfüllt von ihnen. Auf dem Marktplatz hatte Bracke auf dem Predigerstein eine Kanzel errichtet aus Holz, von [226] der hub er an zu reden, angetan mit einem schwarzen Mantel und einem Totenkopf unter dem Arm: „Ihr Totengräber! Dank zuvor, daß ihr so zahlreich erschienen seid. Eure Erwartung soll nicht enttäuscht werden. Ich habe euch einen Rat zu erteilen, den gab mir in der Nacht Ahasver, der ewige Jude, im Traum: damit wird euer Ein- und Auskommen verbessert in alle Ewigkeit. Beginnt endlich damit, die Lebenden zu begraben! – so braucht ihr nicht zu warten auf den Tod eines jeden. Denn alle, die heute leben, stinken schon in der Verwesung und sind wie tanzendes Aas. Beginnt mit den hohen Herren oben und begrabt mir endlich einmal“ – Brackes Stimme schlug über – „den toten Kurfürsten, der immer noch in mir lebt. Was braucht ihr noch zu warten, bis ein jeder stirbt? Begrabt die Lebendigen – so werdet ihr jeden Tag Totengeld erhalten, wann immer ihr wollt. Unter die Erde mit den Irdischen! [227] Dies ist mein Rat, den ich euch gebe: aus Menschenliebe – frei und ohne Entgelt. Geht nun nach Hause. Grabt. Gehabt euch wohl. Und damit stieg Bracke von der Kanzel und wandelte mit dem Totenkopf unter dem Arm in den Ratskeller, wo er ihn sich mit rotem Wein füllen ließ und austrank in einem Zuge. In Crossen war die Stelle eines Nachtwächters zu vergeben.

http://bottrop.frausuchtmann.cf/sz-dresden-bekanntschaften-recklinghausen.html

ab 45 Neue Leute Kennenlernen Göttingen Darmstadt

über 29 Neue Leute Kennenlernen Göttingen Darmstadt Jene Mädchen, die sich unmittelbar nach ihrer Hochzeit anderen hingeben, verfahren nach dem italienischen Wort: Che la vacca, ché é stata molto tempo ligata, corre più che quella che ha havuto sempre piena libertà; genau wie die erste Gemahlin Balduins, Königs von Jerusalem, den ich früher erwähnte; er hatte sie mit Gewalt in einen Orden gesteckt; nachdem sie aber aus dem Kloster ausgebrochen war, wandte sie sich nach Konstantinopel und führte ein solches Hurenleben, daß sie jeden, der vorüberging, Soldaten, die Palästinapilger, wer kam und wer ging, ohne Rücksicht auf ihren königlichen Stand, davon schmecken ließ; eine Folge des großen Fastens, das sie während ihrer Einsperrung hatte erdulden müssen. Ich könnte noch viele andere nennen. Gute Kerle von Hahnreien sind aber doch auch jene, die es ihren Frauen erlauben, wenn sie schön und wegen ihrer Schönheit begehrt sind, die sie verkuppeln, um daraus Begünstigungen, Besitztümer und Ressourcen zu gewinnen und für sich herauszuschlagen. Deren sieht man die schwere Menge an den Höfen der großen Könige und Fürsten, und sie stehen sich sehr gut dabei; denn aus Armen werden sie Reiche, kamen die Verpfändung ihrer Güter, Prozesse oder Kriegszüge in Frage, stiegen sie sogleich in die Höhe und kamen durch die S. ihrer Frauen zu großen Ämtern empor; und sie sehen keine Erniedrigung darin, sondern vielmehr eine Erhöhung; eine Ausnahme machte nur die schöne Dame, von der ich hörte, daß sie bloß noch die Hälfte besaß, weil ihr Gemahl sie mit der Lustseuche angesteckt oder mit einem Schanker, der es ihr zur Hälfte weggefressen hatte. Sicher erschüttern die Gunsterweisungen und Wohltaten der Großen ein keusches Herz stark und machen viele Hahnreie. Ich hörte von einem auswärtigen Fürsten erzählen, der von seinem erhabenen Prinzen und Herrn zum General ernannt und in einen Kriegszug geschickt worden war; am Hof seines Herrn hatte er seine Frau zurückgelassen, eine der schönsten der Christenheit; der Herrscher begann mit ihr so sehr zu lieben, daß er sie schwankend machte, auf den Boden warf und so ordentlich niederdrückte, daß er sie schwängerte. Als der Gemahl nach 13 oder 14 Monaten zurückkommt, findet er sie in diesem Zustand und ist sehr betrübt und erzürnt gegen sie; es bedarf keiner Frage, warum. Nun war es an ihr, die geschicktesten Entschuldigungen vorzubringen, und da ließ sie sich von einem ihrer Schwäger helfen. Endlich waren sie so weit, daß sie ihm sagte: »Lieber Herr, der Ausgang deiner Reise ist schuld daran, sie ist von deinem Herrn so übel aufgenommen worden (denn er machte gewiß seine Sache nicht gut), und dafür, daß du seine Aufträge nicht besorgt hast, hat man dich in deiner Abwesenheit arg hergenommen; wenn nun dein Herr nicht seine Augen auf mich geworfen hätte, wärest du verloren, und um dich nicht zugrunde richten zu lassen, habe ich mich zugrunde gerichtet. Es geht ebensosehr und noch mehr um meine Ehre, wie um die deinige; um dich vorwärts zu bringen, habe ich mein köstlichstes Ding nicht geschont: urteile denn, ob ich so sehr gefehlt habe, wie du zu sagen geruhtest; denn sonst wäre dein Leben, deine Ehre und dein Ansehen ins Wanken geraten. Nun stehst du dich besser denn je; die Geschichte ist nicht so verbreitet, daß der Flecken zu offenkundig auf dir sitzt. Entschuldige mich also und verzeihe mir. Der Schwager, der aufs beste zu reden wußte und der möglicherweise an der Schwängerung teilhatte, fügte noch andere schöne und treffende Worte hinzu, so daß alles gut war. Sie einigten sich also und standen besser zusammen wie vorher, indem sie in allem Freimut und in guter Freundschaft lebten; der Prinz, sein Herr, der die Verführung und den Streit verursacht hatte, schätzte ihn indessen dafür nicht mehr, wie vorher (so habe ich sagen hören), weil er sich so geringe Rechenschaft von seiner Frau gab, und weil er selbst von ihrer Süße getrunken hatte; er hielt ihn darum nicht mehr für so adlig, wie er ihn vorher dafür gehalten hatte, wiewohl es ihm in seiner Seele sehr lieb war, daß die arme Frau nicht dafür litt, mit ihm geminnt zu haben. Ich habe den und jenen die Dame entschuldigen hören, man fand, daß sie wohl daran getan hätte, sich aufzugeben, wenn sie nur ihren Gatten rettete und wieder in Gunst brachte. Oh, wie viel solcher Beispiele gäbe es noch, wie noch das einer großen Dame, die ihrem Gemahl das Leben rettete; er war vor dem ganzen Hof zum Tode verurteilt worden, da man ihn in seiner Verwaltung und in seinem Amt großer Erpressungen und Unterschleife überführt hatte; dafür liebte sie der Mann darauf sein ganzes Leben. Ich hörte auch von einem großen Herrn, der dazu verurteilt worden war, geköpft zu werden; er stand schon auf dem Schafott, da kam seine Begnadigung, die seine Tochter, eine hohe Schönheit, erlangt hatte; als er vom Schafott herunterstieg, sagte er weiter nichts, als: »Gott segne die gute S.

http://hagen.frausuchtmann.ga/neue-leute-kennenlernen-g-ttingen-darmstadt.html

über 22 Single Phase Vienna Rectifier München

über 29 Single Phase Vienna Rectifier München ein kurzer, unruhiger Schlaf, dann ein langes Wachliegen mit bohrenden Gedanken, die alles, was ich erlebt hatte, zerpflückten, farblos, bedeutungslos machten. Es war sehr quälend. Als Kind, da ich das einzige Kind war, war ich gewohnt, still für mich und sehr eifrig zu spielen. Ich verlor mich ganz in die Welt meiner Kinderphantasie. Aber zuweilen mitten im Spiel kam eine Ernüchterung über mich, das quälende Bewußtsein, daß es kein Pferd, sondern ein Stuhl, kein Schiff, sondern ein Sofa sei. Unendliche Mutlosigkeit ergriff mich und ich weinte. »Was weinst du? fragte mich meine Mutter. »Ich kann nicht spielen,« sagte ich dann. Daran mußte ich denken, als ich mich ruhelos in meinem Bette hin und her warf. Ich beschloß, nicht aufzustehen. Ich wollte es machen wie die Fledermäuse, in meinem dunklen Winkel bleiben und ärgerlich nach den Spalten schielen, durch die der Tag hereinscheint. Als Josef herein kam, sagte ich ihm, ich wollte nicht aufstehen. Ich gestattete ihm nicht, die Vorhänge aufzuziehen, ließ Licht anmachen und mir den Tee an das Bett bringen. Ich tat, als sei ich krank, trank den Tee, rauchte eine Zigarette und ließ mich von Josef unterhalten. »Gestern«, berichtete er, »war ich bei Zierer wegen der Hemden des Herrn Barons. Da war auch der Baron Spall. Er kaufte eine Reisedecke, eine sehr schöne teure Reisedecke.

http://monchengladbach.frausuchtmann.cf/single-phase-vienna-rectifier-m-nchen.html

über 45 Meine Stadt Wuppertal Singles Lübeck

über 37 Meine Stadt Wuppertal Singles Lübeck Ich kannte einen großen Prinzen, den ein ihm untergebener großer Herr Zeichen der Auflehnung spüren ließ; er konnte sich nicht an ihm rächen, weil ihn der Untergebene floh, so sehr er konnte, so daß er ihn nirgends erwischen konnte. Als eines Tages seine Frau an den Hof kam, um wegen der Angelegenheit ihres Gatten und wegen des Einvernehmens mit ihm vorstellig zu werden, bestimmte ihr der Prinz in einem Garten und einem Zimmer darin einen Tag, um mit ihr zu unterhandeln; es geschah jedoch, um ihr von Liebe zu reden, und er gewann sie sehr leicht und im Augenblick ohne großen Widerstand; denn die Frau war sehr gutmütig und zuvorkommend; er begnügte sich aber nicht damit, sie zu lieben, sondern er gab sie noch anderen preis, bis zu den Kammerdienern hinunter. Daher sagte der Prinz, er hielte sich in seiner Sache für sehr gerächt, da er ihm also die Frau verführt und seinen Kopf mit einer schönen Hörnerkrone gekrönt habe, daß er einen kleinen König und Souverän spielen wollte; anstatt eine Lilienkrone zu tragen, müsse man ihm eine schöne aus Hörnern geben. Derselbe Fürst vollbrachte etwas Ähnliches auf den Rat seiner Mutter; er genoß eine junge Prinzessin, von der er wußte, daß sie einen Prinzen heiraten sollte, der ihm argen Verdruß bereitet und den Staat seines Bruders stark beunruhigt hatte: er entjungferte sie, genoß sie wacker, und zwei Monate darauf wurde sie besagtem Prinzen als vorgebliche Jungfer zur Frau gegeben; diese Rache schmeckte sehr süß, auch als Vorläuferin einer noch roheren, die später nachfolgte. Ich kannte einen sehr ehrbaren Edelmann, der einer schönen Dame von guter Herkunft diente und von ihr die Belohnung für seine Dienste und Liebesleistungen verlangte; sie antwortete ihm freimütig, sie gäbe sie ihm nicht: der Zweideutigkeit halber; denn sie sei überzeugt, er liebe sie nicht so sehr darum, und er schenke ihr seine Zuneigung nicht so sehr wegen ihrer Schönheit, wie er sage, sondern er wolle sich durch ihren Besitz an ihrem Gemahl rächen, der ihm irgend etwas angetan habe; daher wolle er nur diese Genugtuung für seine Seele haben und sich nachher damit brüsten; der Edelmann aber versicherte ihr das Gegenteil und diente ihr noch länger als zwei Jahre mit solcher Treue und so heißer Liebe, daß sie ihm in vollkommener Überzeugung bewilligte, was sie ihm stets verweigert hatte, indem sie ihm versicherte, wäre sie am Anfang ihres Liebesverhältnisses nicht der Meinung gewesen, er beabsichtige eine Rache damit, so hätte sie ihm von vornherein ihre Gunst gewährt; denn ihr Naturell war sehr zur Liebe geneigt. Diese Dame verstand es sehr gut, sich zu beherrschen, so daß die Leidenschaft sie nicht zu dem hinriß, was sie am meisten wünschte. Nicht aus bloßer Rachsucht wollte sie geliebt sein, sondern um ihrer selbst willen. Der verstorbene Herr von Gua, einer der feinsten und vollendetsten Edelleute auf der Welt, lud mich eines Tags bei Hofe ein, mit ihm zu speisen. Er hatte ein Dutzend der gelehrtesten Männer am Hofe versammelt, unter anderen den Herrn Bischof von Dol, aus dem Hause Epinay in der Bretagne, die Herren von Ronsard, von Baïf, Des Portes, d'Aubigny (letztere beiden sind noch am Leben und können mich also dementieren), und noch andere, die mir nicht einfallen; Soldaten gab es nur Herrn de Gua und mich darunter. Während des Essens plauderte man von der Liebe, von ihren Annehmlichkeiten und Unannehmlichkeiten, von den Freuden und Leiden, von dem Guten und Bösen, das ihr Genuß im Gefolge hätte, und nachdem jeder seine Meinung über das eine wie über das andere gesagt hatte, schloß Herr von Gua, das höchste Glück dieses Genusses läge in jener Rache, und bat eine jede dieser großen Persönlichkeiten, ein vierzeiliges Impromptu darüber zu machen; was sie denn auch taten. Ich hätte sie gern hier eingefügt, wenn ich sie hätte, der Herr von Dol, der Gold schrieb und redete, trug über alle den Preis davon. Herr von Gua hatte sicherlich Veranlassung, diese Ansicht zu äußern, zumal in bezug auf zwei große, mir bekannte Herren, denen er wegen ihrer Mißgunst gegen ihn Hörner angeheftet hatte; ihre Frauen waren sehr schön; so hatte er also ein doppeltes Vergnügen, Rache und Befriedigung. Ich kannte eine Menge Leute, die sich dermaßen rächten und ergötzten und jener Ansicht waren. Ich kannte auch schöne und ehrbare Damen, die fest versicherten, wenn ihre Ehemänner sie schlecht behandelten, hart anführen, schölten oder straften, schlügen oder ihnen andere Bosheiten und Beschimpfungen zufügten, bestände ihr größtes Ergötzen darin, ihnen Hörner anzusetzen, und indem sie das täten, dächten sie an sie, sie stichelten sie, indem sie sich über sie lustig machten und mit ihren Freunden über sie lachten, und gingen so weit, zu sagen, sie empfänden dabei mehr Begierden und eine größere Verzückung, als sich sagen ließe. Ich hörte von einer schönen und ehrbaren Dame, die einmal gefragt wurde, ob sie ihren Gatten je zum Hahnrei gemacht habe; sie antwortete: »Warum hätte ich es tun sollen, da er mich ja doch nie geschlagen oder bedroht hat? Damit wollte sie sagen, hätte er eins von beiden getan, so hätte sie sich alsbald mit ihrem Vorderteil gerächt. Was den Spott anlangt, so kannte ich eine sehr ehrbare und schöne Dame, der folgendes passierte: Als sie in jenen süßen Aufregungen der Lust lag und die süßen Wogen des Entzückens und Behagens mit ihrem Freund über sich ergehen ließ, zerbrach ein Ohrgehänge in Gestalt eines Füllhorns, aus schwarzem Stein bloß, wie man sie damals trug, infolge der Gewalt, mit der sie sich tummelten, verschlangen und miteinander schäkerten. Sie sagte sogleich zu ihrem Freund: »Sieh nur, welche Voraussicht die Natur bewährt!

http://nurnberg.frausuchtmann.ga/meine-stadt-wuppertal-singles-l-beck.html

über 57 In Frankfurt Leute Kennenlernen Köln

ab 54 In Frankfurt Leute Kennenlernen Köln Ursel, die sich sonst über jede grünende Blattspitze gefreut hatte, ging heute achtlos daran vorbei. Sie schien nicht einmal die blühenden Obstbäume zu sehen, deren Knospen gerade aufgebrochen waren. Daß sie schwieg, war ihm nicht neu. Ursel war eben anders als andere Mädchen, die immer etwas schwatzen mußten. Er hatte den Arm um ihre Schultern gelegt und ging neben ihr. »Bei euch soll es ja einen grandiosen Diebstahl gegeben haben? Man spricht von einem sagenhaft kostbaren Schmuck, der gestohlen wurde. »Ja, es stimmt. Aber es ist uns verboten, darüber zu sprechen«, erwiderte sie gleichmütig. »Verstehe. Jede Hoteldirektion versucht, so etwas zu vertuschen, damit der gute Ruf nicht kaputtgeht. Meist ist es ja auch irgend jemand vom Personal, ein Kellner oder Zimmermädchen. »Ja«, unterbrach ihn Ursel spöttisch und erbittert zugleich. »Arme Angestellte haben ja sonst auch keine Möglichkeit, sich ein Vermögen zu erwerben. Und mit der Ehre nehmen sie es nicht so genau. rief er erschrocken. »Mädchen, fühlst du dich etwa getroffen, weil ich so blöd daherredete?

http://gottingen.frausuchtmann.cf/in-frankfurt-leute-kennenlernen-k-ln.html