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über 45 Jemanden Kennenlernen Französisch Duisburg

über 47 Jemanden Kennenlernen Französisch Duisburg Erstere hatte Nelly versichert, sie hätte nie geglaubt, daß die „kleine rothhaarige Blanka, das scrophulöse Kind“ eine solch pikante Schönheit werden würde. Eine pikante Schönheit! Nelly wußte kaum recht, was das Beiwort „pikant“ bedeuten sollte, aber daß sie schön war, die Cousine, ja das empfand sie auch; sie empfand es besonders stark in diesem Augenblick, wo die langen Wimpern sich über die kalten Augen gesenkt hatten; das ovale blasse Gesicht unter den hochgeschwungenen Brauen, deren Schwärze so seltsam mit der hellen Haarfarbe contrastirte, umflossen von der goldige Masse dieses wundervollen Schleiers, bot einen unbeschreiblich reizenden Anblick. So war sie wirklich, die Ahnfrau dort oben; genau so setzte sich der schlanke Hals auf die feinen Schultern; genau so war die Haltung des kleinen Kopfes; einzelne kurze Löckchen fielen der Mode gemäß auf die alabasterweiße Stirn, und um den kleinen Mund lag ein gedankenvolles Lächeln. Sie spielte mit dem Elfenbeinfächer und strich liebkosend mit seiner glatten Fläche über ihre Wange. Army stand da drüben am Stamme der große Linde und sah gedankenvoll zu ihr herüber. Da war sie nun im Hause seiner Väter! Mit welch’ freudigem Herzklopfen hatte er sie erwartet, und nun schien es ihm, als flöge sie am liebsten, einem gefangenen Vöglein gleich, wieder hinweg aus dieser Einsamkeit in lautes, fröhliches Leben hinaus. Sie war so kühl; selbst ihre wirklich reizend eingerichteten Zimmer, die ihm so viel Nachdenken und Mühe gekostet, würdigte sie kaum eines Blickes. Es war doch eigentlich unbegreiflich leichtsinnig! Die Kosten betrugen mehr, als er zwei Jahre lang Gage und Zuschuß bekam. Aber bah – wenn er erst jene kinderkleine Hand dort fest in der seinen hielt, dann war ja diese ganze Angelegenheit überhaupt eine Lappalie! So hatte auch Großmama beschwichtigend zu seiner Mutter gesagt, die mit bangen Blicke die Tapezierer betrachtet und die neuen Livreen des alten Heinrich und des Dieners, der mit dem Goldfuchs und Blanka’s Reitpferd gekommen war, die nun an der lang verödeten Marmorkrippe standen. War doch sogar eine wirkliche Köchin auf diese Zeit gemiethet worden und hantirte nun in der großen Schloßküche herum – und dies Alles für jene kleine Fee, die da so theilnahmlos gegenüber saß! Army seufzte und blickte hinüber zu dem imposanten Gebäude, das in der grellen Mittagssonne dalag; die glühende Luft zitterte auf dem spitzen Schieferdache, und dort in Blanka’s Zimmer bog sich eben die hübsche Kammerjungfer heraus und schloß die Fenster. „Wie unvernünftig die Jungfer ist!

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ab 31 Flirten Schäkern Kreuzworträtsel Göttingen Versailles, am 10. Holde! Süße! Daß ich Sie gestern nicht sehen durfte! Und doch empfingen Sie den Grafen Guibert! Die wütendste Eifersucht würde mich plagen, wenn ich nicht wüßte, daß der berühmte Poet und Kriegsmann ebenso berühmt als der Liebhaber der Lespinasse ist. Aber ich gönne es ihm nicht, auch nur den Geist meiner Geliebten anbeten zu dürfen. Selbst die Königin bemerkte meinen Unmut. „Wo ist Daphnis, armer Philidor? neckte sie. Wo ist Daphnis? wiederholt mein Herz jede Stunde, die ich fern von ihr bin. Und auch heute wollen Sie mich nicht empfangen, weil Ihre Majestät die Schneiderin Bertin Ihnen Audienz erteilt? Grausame, bedarf es wirklich noch neuer Spitzen, Gaze und Seidenstoffe, ist es nötig, die zarte Tüllwolke um den Busen, den schweren Brokat um die Hüften immer raffinierter zu falten und zu raffen? Sind Sie nicht verführerisch genug für mich, oder haben Sie die Absicht, mich durch die Liebestollheit anderer Männer rasend zu machen oder durch ihre neidischen Blicke zu spießen?

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über 34 Frankfurt Singles Scene Bielefeld Die Horcher schwiegen, und man vernahm Canolles' Stimme. »Zwei Gedecke, Meister Biscarros! rief der Baron, »zwei Gedecke! Herr Richon speist mit mir. »Nein, wenn es Euch gefällig ist,« antwortete Richon, »Unmöglich! Ihr wollt also allein zu Nacht speisen, wie der junge Edelmann? – »Welcher Edelmann? »Der da oben. »Wie heißt er? – »Vicomte von Cambes. »Kennt Ihr den Vicomte? er hat mir das Leben gerettet. »Er? – »Ja, er.

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über 32 Singletreff Bar Wien Koblenz

ab 55 Singletreff Bar Wien Koblenz Ich hörte, daß man diese Rede etwas zu hochmütig und anmaßend fand und besonders, weil es dem Abschied von ihrem Amt galt und dem Lebewohl für ein Volk, dem sie eine gute Meinung von sich und die schmerzliche Empfindung des Abschieds hinterlassen mußte. Aber was kümmerte sie sich darum, da sie ja kein andres Ziel hatte, als ihrem Bruder zu gefallen und ihn zufrieden zu stellen, da sie von jetzt an den Menschen zur Zufriedenheit leben und ihrem Bruder bei seiner Abdankung und seinen Gebeten Gesellschaft leisten wollte? Ich hörte diese Geschichte von einem Edelmann bei meinem Bruder, der damals in Brüssel war, wohin er gegangen war, um über das Lösegeld dieses meines Bruders zu verhandeln, der in Hédin gefangen genommen und in Isle in Flandern fünf Jahre als Gefangener geblieben ist. Jener Edelmann sah die ganze Versammlung und den ganzen trauervollen Anblick des Kaisers; er sagte mir, verschiedene hätten im geheimen an der so tapfern Rede der Königin Anstoß genommen, aber trotzdem wagten sie nichts zu sagen oder zu zeigen; denn sie sahen wohl, daß sie mit einer gebieterischen Dame zu tun hatten, von deren Hand man noch in der letzten Stunde einen Streich bekommen hätte, bevor sie wegging, wenn man sie erzürnt hätte. Da war sie denn von allem befreit, und sie begleitete ihren Bruder nach Spanien. Sie verließ ihn nie, mit der Königin Eleonore, ihrer Schwester, bis an sein Grab: und alle drei überlebten einander um ein Jahr. Der Kaiser ging voran, dann kam die Königin von Frankreich als die Ältere; dann folgte die Königin von Ungarn ihren beiden Geschwistern, nachdem sie ihre Witwenschaft voll Zucht und Sitte gepflegt hatte. Freilich war die Königin von Ungarn länger Witwe als ihre Schwester, ohne sich je wieder zu verheiraten; ihre Schwester verheiratete sich zweimal wieder, einmal, um Königin von Frankreich zu werden (ein guter Bissen), dann auf die Bitten und Überredungen des Kaisers hin, um für die Versicherung eines Friedens und einer völligen öffentlichen Ruhe als überaus festes Siegel zu dienen, wenn auch der Stoff des Siegels nicht lange hielt: denn es hatte später den Krieg zur Folge, der so grausam war wie je; aber der armen Prinzessin Schuld war es nicht; denn sie trug alles dazu bei, was sie nur konnte; und dennoch wurde sie deswegen von ihrem königlichen Gemahl nicht besser behandelt; denn er verwünschte das Bündnis mit ihr sehr, wie ich habe sagen hören. Nachdem die Königin von Ungarn ihr Amt aufgegeben hatte, blieb in der Nähe des Königs Philipp (der die Herrschaft über seine Länder bereits angetreten hatte) keine hohe Prinzessin außer der Frau Herzogin von Lothringen, Christina von Dänemark, seine leibliche Cousine, später Ihre Hoheit genannt, die ihm stets gute Gesellschaft leistete, solange er da war, und seinem Hof stets einen hohen Wert verlieh; denn ein Hof eines Königs, Prinzen, Kaisers oder Monarchen, so groß er auch sei, bedeutet wenig, wenn er nicht entweder von dem Hof einer Königin oder Kaiserin, oder großen Prinzessin und von einer großen Zahl von Damen und Fräulein begleitet oder empfohlen wird, wie ich es wohl wahrgenommen und darüber Unterhaltungen von den Größten mit anhörte. Diese Prinzessin war meines Erachtens eine der schönsten und ebenso vollkommensten Fürstinnen, als ich je sah. Sie hatte ein sehr schönes und sehr freundliches Gesicht, einen sehr schönen und hohen Wuchs; sie redete vorzüglich, vor allem kleidete sie sich vortrefflich; zu ihrer Zeit gab sie daher unsern französischen Damen wie ihren das Maß und Muster, am Kopf das Haar und den Schleier auf die sogenannte lothringische Art zu tragen, was unsere Hofdamen sehr schön kleidete; und gerne schmückte sich damit auch ihr Gefolge an den großen Festen und hohen Feierlichkeiten, um sich besser herauszuputzen und zu zeigen, alles auf lothringische Art in Nachahmung Ihrer Hoheit. Vor allem besaß sie die schönsten Hände, die man sehen konnte; ich hörte sie auch von der Königin-Mutter sehr rühmen und mit den ihrigen vergleichen. Zu Pferde hielt sie sich sehr gut und sehr anmutig, sie ging stets mit dem Steigbügel in den Sattel, dessen Gebrauch sie von der Königin Marie, ihrer Tante, gelernt hatte, und ich hörte sagen, die Königin-Mutter habe es von ihr gelernt; denn vorher ritt sie im Brettchen, was gewiß weder zur Grazie noch zu schönen Gebärden Gelegenheit gibt wie der Steigbügel. Sie wollte in dieser Hinsicht der Königin, ihrer Tante, sehr nachahmen und stieg nur auf spanische Pferde, auf Berberrosse und vorzügliche Andalusier, die den Zeltergang gut konnten, wie ich ihn auch auf einmal von einem Dutzend sehr schöner sah, die alle den Vergleich miteinander aushielten. Jene Tante liebte sie sehr und fand sie ihrer Laune entsprechend, ebensosehr wegen der Übungen, die sie liebte, wegen der Jagden und andern Dinge, wie wegen ihrer Tüchtigkeiten, die sie an ihr erkannte. Als sie verheiratet war, besuchte sie sie auch sehr oft in Flandern, wie ich von Madame de Fontaine hörte; und nachdem sie Witwe geworden, und besonders nachdem ihr der Sohn genommen wurde, verließ sie voller Schmerz Lothringen; denn sie hatte ein sehr stolzes Herz. Sie nahm ihren Aufenthalt bei dem Kaiser, ihrem Onkel, und den Königinnen, ihren Tanten, die sie mit sehr hoher Freude aufnahmen.

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ab 39 Suche Frauen Zum Flirten Dortmund Man schaart sich um sie,– rohe Worte fallen –, man greift nach der Kette an ihrem Hals –, aber sie zittert plötzlich nicht mehr. „Nehmt meine Sänfte für das Mädchen! ruft sie, „Träger, hierher! fügt sie herrisch hinzu, „nach l'Abbaye aux Bois! Alles gehorcht, niemand rührt sie an, jedes Wort verstummt. Und mit den Goldschuhen und dem weißseidenen Kleid geht die Gräfin Delphine durch den klebrigen Straßenschmutz zum Kloster zurück. Sie hängt immer schwerer an meinem Arm, sie schweigt, und schüttelt nur den Kopf auf all meine Fragen. Erst vor der Pforte steht sie still, schaut [24] mich an mit weiten angsterfüllten Blicken: „Gibt es so etwas? – War es kein Traum? – – – Ihre Strafe wird gelinde sein, kleine Gräfin, weil das Werk der Barmherzigkeit Sie in den Augen der Frommen entsühnte. Trotzdem bleibt Ihnen viel Zeit, nachzudenken. Sie haben zum ersten Mal der Wahrheit ins Gesicht gesehen, die man Ihnen hinter hohen Taxushecken und Klostermauern verbarg, vor die man seidene Vorhänge an die Fenster, dichte Schleier über die Augen zog. Es ist wirklich, Gräfin Delphine, und kein Traum! Von jenen Elenden, die Sie sahen, sind hunderte in den Flammen umgekommen, aber trotz dieses gräßlichen Endes sind sie, die zu vieren und fünfen in einem Bette lagen, noch nicht die Aermsten. Es gibt Hunderttausende, die der Hunger langsam zu Tode martert, die kein ander Bett besitzen, als die Steine der Straße. Wenn sie erwachen!

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ab 52 Single Des Tages Julia Paderborn Der Ofen glühte, der Dampf türkischen Tabaks erfüllte in dicken Wolken den Raum; eine Kaffeemaschine stand auf dem Tische neben der Lampe und zwischen einem bunten Durcheinander von Landkarten, Büchern und Rechnungen. Der Leutnant Hugo von Bumsdorf hatte nie in seinem Leben eine so ausgezeichnete Tasse Kaffee getrunken wie die, welche der Herr van der Mook ihm jetzt reichte. Es währte eine geraume Zeit, ehe der Bote fähig war, sich seiner Botschaft zu entledigen; aber schon bei den ersten Worten seines Berichtes kam eine Veränderung über den Herrn van der Mook, die dem Mann aus dem Tumurkielande sicher nicht mißfallen hätte. Viktor von Fehleysen war dem Leutnant mit derselben stumpfsinnigen Verbissenheit entgegengetreten wie allen andern, deren Hände er wider sich glaubte, und der Leutnant Hugo hatte sich in der Tiefe seiner Brust die Bemerkung gestattet: »Das scheint mir ein widerlicher, ein recht unangenehmer Patron zu sein! Teufel, ein heiterer Kumpan, um einen Winter lang sich mit ihm in einer Höhle wie diese zu verschließen. Gott tröste die arme Nikola und die Frau Klaudine! Er hatte dann auch, sobald er dazu fähig war, mit vollem Bewußtsein das Wichtigste, nämlich daß die Frau Nikola von Glimmern ihm auf dem Fuße folge, an die Spitze seines Berichtes gesetzt und fuhr fort, im schnellen Fluge zu erzählen, wie getrieben von dem Bedürfnis, seinem Zuhörer wieder aus den Augen zu kommen. Aber die Augen dieses Zuhörers leuchteten, wie gesagt, merkwürdig; er fing an, schnell und immer schneller zu atmen, er knöpfte die Weste auf und nicht nur die Weste, sondern viel mehr als die. Ohne den Erzähler zu unterbrechen, hörte er zu, und nur einmal murmelte er dazwischen: »O Mutter! Und Herr Hugo von Bumsdorf berichtete so objektiv, wie es ihm niemand zutrauen konnte; er ließ seine eigenen Anschauungen, Empfindungen und Gefühle sowie alle jene beliebten Exkursionen in das eigenste Privatleben diesmal gänzlich beiseite und sprach sogar von dem Leutnant Kind, ohne sich dadurch auf das Gebiet seiner eigenen militärischen Erfahrungen, Freuden und Leiden hinüberlocken zu lassen. Der Leutnant Kind! Pah, der Leutnant Kind befand sich bereits auf dem Wege; – er reiste dem Herrn von Glimmern nach, und der Leutnant von Bumsdorf war der Ansicht, daß die beiden Herren jedenfalls irgendwo zusammentreffen würden. Der Leutnant Viktor von Fehleysen schritt auf und ab und sah unschlüssig bald nach dem Revolver, welchen er auf den Tisch niedergelegt hatte, bald nach der Tür und sagte leise von Zeit zu Zeit: »Ich freue mich, daß ich lebe! Ich freue mich, daß ich lebe! Da öffnete sich die Tür, und herein trat hastig und sehr bleich die Frau Klaudine, gab dem schnell aufspringenden Hugo die Hand und schloß den Sohn fest in die Arme. Das Schnaufen und Scharren des armen, müden Roland draußen im Schnee hatte sie aus dem Morgenschlafe geweckt; sie hatte die fremde Männerstimme in dem Gemache unter ihrer Kammer gehört, und die heftigste Angst um den Sohn trieb sie schnell vom Lager empor und die Stiege hinab.

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ab 25 Ich Möchte Sie Kennenlernen Rostock Nein, dazu hätte mich keine Macht der Erde gebracht! Aber sie mußte für unzurechnungsfähig erklärt und unter Kuratel gestellt werden, und dazu hätten deinem Vater tausend Mittel und Wege zu Gebote gestanden. Das Gesicht des Professors wurde ganz blaß; er warf einen tief erschrockenen Blick auf seine Mutter, dann nahm er stillschweigend seinen Hut und ging hinaus . Er hatte eben in einen Abgrund geblickt . Und dieser starre Buchstabenglaube, dieser entsetzliche christliche Hochmut, unter welchem ein bodenloser Egoismus mit dem Anschein vollster Berechtigung wuchern durfte, sie waren ihm viele Jahre lang ein Glorienschein gewesen, der das Haupt seiner Mutter umstrahlt hatte! Das war der Frauencharakter, den er so lange als das Urbild der Weiblichkeit festgehalten! Er mußte sich eingestehen, daß er einst auf demselben Boden gestanden, wie seine Mutter und der Führer seiner Jugend, ja, sie hatten ihm kaum genug gethan in Unduldsamkeit und Glaubensstrenge; auch er war damals ein rastloser Kämpfer gewesen, um diese Partei zu einer mächtigen zu machen, er hatte um Seelen geworben und sie in sein Bereich zu ziehen gesucht, in der starren Ueberzeugung, daß er sie dem ewigen Heil zuführe .

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über 20 Single Frauen In Weiden Opf Offenbach Am Main Werde das Leitseil nicht fahren lassen. Herr Kunz Noll, begleitet Ihr mich ein Stück? Wir haben den nämlichen Weg. „Bis an die Mauthgasse, gern! Der Reißer und Maler mit dem blassen Gesicht und den spitz vorstehenden Backenknochen hatte sich schon beim Eintreten des Laufmädchens vorgenommen, die Gelegenheit zu benutzen, um Herrn Doktor Ambrosius ein kurzes Wort unter vier Augen zu sagen. Es handelte sich um eine wichtige Einzelheit in dem kühnen Entwurf, den Herr Noll jüngst dem Woldemar Eimbeck erörtert hatte. Es drängte den Künstler, ein ruhiges, unbeeinflußtes Urteil zu hören. Doktor Ambrosius besaß vor allen übrigen Mitverschwornen sein volles Vertrauen. Dem leicht erregbaren Hauptmann und dem cholerischen Buchdrucker wollte er vorläufig keine Mitteilung machen, da er die Ansicht der beiden in derartigen Fällen für wenig maßgebend hielt. Die Sache war bald erledigt. Am Rande des Marktbrunnens, der um diese Zeit völlig verwaist stand, lehnte Herr Kunz Noll eine Minute lang mit Gustav Ambrosius wie in stiller Betrachtung des heiligen Georg und seines giftspeienden Drachen. Breit lächelnd flüsterte er dem jungen Arzt eine bedeutsame Aenderung des letzthin entwickelte Planes zu und erbat sich ein offnes Urteil. Doktor Ambrosius war höchlich erstaunt über diesen neuen Beweis von außergewöhnlichem Scharfsinn und feinster Berechnung. „Mustergültig! raunte er leise. „Aber nun still! Da kommt einer quer über den Platz.

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