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»Sie sind an die Unrechte gekommen, Meister Thienemann,« sagte Frau Hellwig nach einer abermaligen Pause kalt. »Ich zersplittere mein Geld nicht in so kleine Kapitalien. »Ach, Madame Hellwig, so ist's ja auch gar nicht gemeint; ich werde doch nicht so unbescheiden sein! entgegnete der Mann lebhaft und trat einen Schritt näher. »Aber Sie sind bekannt als eine wohlthätige Dame, denn Sie sammeln jahraus jahrein für die Armen und stehen so oft im Wochenblatte mit Lotterien und dergleichen, und da wollte ich nur bitten, mir für ein halbes Jahr gegen Zinsen das Kapitälchen von fünfundzwanzig Thalern aus dem Gesammelten vorzustrecken. Frau Hellwig lächelte – der Mann wußte nicht, daß dies ein Todesurteil für seine Hoffnung war. »Ich könnte beinahe denken, es sei nicht ganz richtig bei Ihnen, Meister Thienemann – diese Zumutung ist wirklich neu! sagte sie beißend. »Allein ich weiß ja, daß Sie sich um die Bestrebungen der Gläubigen für die heilige Kirche nicht kümmern, und deshalb will ich Ihnen sagen, daß von den dreihundert Thalern, die gegenwärtig disponibel in meinen Händen sind, nicht ein Heller hier in der Stadt bleibt. Ich habe es für die Mission gesammelt – es ist heiliges Geld, – bestimmt zu einem Gott wohlgefälligen Werke, nicht aber, um Leute zu unterstützen, die arbeiten können. »Madame Hellwig, an Fleiß lass' ich's nicht fehlen! rief der Mann mit halberstickter Stimme. »Aber die Krankheit hat mich ins Elend gebracht . Du lieber Gott, wie noch bessere Zeiten für mich waren, da hab' ich über Feierabend Kleinigkeiten gearbeitet und hab' sie in Ihre Lotterien gegeben, weil ich dachte, sie kämen unseren Armen zu gute, und nun geht das Geld hinaus in die weite Welt, und bei uns gibt's doch auch viele, die keinen Schuh an den Füßen und im Winter kein Scheit Holz auf dem Boden haben. »Ich verbitte mir alle Anzüglichkeiten!

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ab 53 Single Plauen Stadt Mönchengladbach rief der Professor zurück und verließ das Zimmer, während sie mit ausgestreckten Armen wie eine Bildsäule stehen blieb. Ob diese verzerrten, blutlosen Lippen den Fluch gesprochen? Kein Laut drang heraus in die Hausflur, und wenn es geschehen, er wäre spurlos verhallt – der Gott der Liebe gibt nicht ein so furchtbares Werkzeug in die Hände der Bösen und Rachsüchtigen! Durch das große Viereck des Vorderhauses huschten bereits die Schatten der hereindämmernden Nacht. Sturm und Gewitter hatten ausgetobt, aber noch flatterten dunkle, zerrissene Wolkengebilde über den Himmel, wie zürnende Verlassene, die sich gegenseitig mit Riesenarmen zu erreichen suchten, um als vereinte Macht herabzustürzen . Droben im ersten Stock wurden Thüren geschlagen, Kasten geschoben, und schwerfällige und behende Füße liefen auf und nieder – es wurde eingepackt auf Nimmerwiederkehr. »Da hätten wir also das Ende vom ›Blümelein Vergißmeinnicht! « brummte Heinrich seelenvergnügt vor sich hin, indem er einen großen Koffer über den Vorsaal trug. Wie ruhig und gelassen gegen das Hasten und Poltern im Vorderhause erschien das blasse Mädchengesicht im großen Bogenfenster des Hofes! Eine Küchenlampe brannte auf dem Tische, und daneben stand das Köfferchen mit Felicitas' Kindergarderobe. Frau Hellwig hatte, den Missionsstrumpf in der Hand, von ihrer Estrade aus vor einer Stunde den Befehl gegeben, dem Mädchen ihren »Plunder« auszuliefern, »damit es keine Ursache habe, die Nacht noch im Hause zu bleiben . Felicitas hielt eben noch das kleine Petschaft mit dem Hirschsprungschen Wappen gegen das Licht, als das bleiche Gesicht des Professors im Bogenfenster erschien. »Kommen Sie, Felicitas!

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ab 32 Singles Wels Land Rostock Da wurde die Thür geöffnet und auf der Schwelle zeigte sich etwas höchst Unerwartetes: eine junge Dame, im eleganten Reiseanzug, mit einem schleierumwundenen Hütchen und einer zierlichen Reisetasche in der Hand. Sie war im Begriff, rasch einzutreten, blieb aber stehen wie erstarrt von dem Anblick, der sich ihr bot. Gronaus unendlich lange Gestalt lag der Länge nach auf dem Sofa ausgestreckt, der Doktor saß in Hemdärmeln seelenvergnügt in seinem Armstuhl, Gersdorf nicht weit davon und über ihnen schwebten die blauen Tabakswolken und umhüllten die ganze Gruppe mit einem dichten, aber leider durchsichtigen Schleier. „Herr Doktor,“ meldete die alte Wirthschafterin, deren Gesicht jetzt hinter der Fremden sichtbar wurde. „Da ist eine junge Gnädige angekommen und sie will –“ „Meinen Mann will ich! fiel die junge Gnädige in sehr energischem Tone ein, indem sie vollends eintrat und damit einen förmlichen Aufruhr entfesselte. Gronau fuhr vom Sofa auf und stieß dabei einen lauten Schmerzensschrei aus, denn sein Fuß vertrug noch nicht derartige heftige Bewegungen, Benno sprang entsetzt empor und suchte seine Joppe, die er nirgends fand, und aus den Dampfwolken tauchte Gersdorf hervor und rief in freudigster Ueberraschung: „Wally – Du bist es? „Ja – ich bin es! erklärte Frau Doktor Gersdorf in einem so vernichtenden Tone, als habe sie ihren Gatten auf irgend einem Verbrechen ertappt, und dabei trat sie in die Mitte des Zimmers und nahm eine höchst imposante Stellung an. Leider störte sie der Tabaksrauch darin, sie begann entsetzlich zu husten und kämpfte mit einem förmlichen Erstickungsanfall. Der arme Benno war ganz vernichtet. Er hatte heimlich aufgeathmet, als er hörte, daß auf den Besuch der neuen vornehmen Verwandten, vor der er einen angemessenen Respekt hegte, nicht zu rechnen sei; er hätte ihr zu Ehren jedenfalls wieder den berühmten schwarzen Staatsanzug angelegt und nun traf sie ihn in solcher Toilette! In seiner grenzenlosen Verwirrung ergriff er sein Taschentuch und versuchte damit, den Rauch zu verjagen, aber er jagte ihn leider nach der falschen Richtung, der Dame grade in das Gesicht! Dabei fegte er die Thonpfeife vom Tische, die nun in Scherben zerbrach, und schließlich warf er noch seinen Armstuhl um, der bei diesem Unglück ein Bein verlor. Gersdorf ergriff endlich seinen Vetter beim Arm. „Sei ruhig, Benno, Du richtest sonst noch ein Unglück an,“ sagte er beschwichtigend. „Vor allen Dingen laß Dich meiner Frau vorstellen.

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ab 20 Single Forwarder Konzept Erfurt dann schwankte sie plötzlich, Schild und Schwert sanken klirrend zu Boden, mit der Rechten griff sie, wie nach einem Halt suchend, krampfhaft zuckend in die Luft und taumelte mit dem herzzerreißenden Schrei: »O Gott, ich bin getroffen! in die Arme ihres herbeieilenden Mannes . Er trug sie hinter den Schirm und stürzte gleich darauf wie ein Rasender auf die Soldaten zu. Sie hatten sämtlich die Weisung erhalten, beim Laden der Gewehre die Kugeln abzubeißen und im Munde zu behalten, das war das ganze Wunder. Einer derselben jedoch, ein ungelenkes Bauernkind, hatte, völlig verwirrt durch den Anblick der versammelten Menschenmenge, in jenem verhängnisvollen Momente den Kopf verloren – als die fünf anderen auf den leidenschaftlich herausgestoßenen Befehl des Taschenspielers die Kugeln sofort aus dem Munde holten, da brachte er zu seinem eigenen Entsetzen ein wenig Pulver zum Vorschein – seine Kugel hatte die unglückliche Frau durchbohrt. Die Züge des Polen verzerrten sich bei diesem Ergebnis in Schmerz und Verzweiflung, und er schlug, ganz außer sich, den unfreiwilligen Verbrecher ins Gesicht. Augenblicklich entstand eine unglaubliche Verwirrung im Saale. Mehrere Damen wurden ohnmächtig, und zahllose Stimmen schrieen nach einem Arzte. Doktor Böhm aber, der den Vorfall schneller begriffen hatte, als alle anderen, war schon längst hinter dem Schirme bei der Verwundeten. Als er endlich mit erblaßtem Gesichte wieder hervortrat, sagte er leise zu Hellwig. »Muß ohne Gnade sterben, das arme, prächtige Weib! Eine Stunde später lag die Frau des Taschenspielers auf einem Bette im Gasthofe »zum Löwen«. Man hatte sie auf einem Sofa aus dem Saale getragen; Heinrich war einer der Träger gewesen. »Na, Herr Hellwig, habe ich recht oder unrecht mit dem Unglücksvieh, dem Rappen?

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ab 57 Wellness Schwarzwald Singles Ulm Auch Nelly weinte, und als seine Gestalt hinter den Häusern des Dorfes verschwand, da fragte sie ängstlich: „Nicht wahr, Lieschen, Du bist dem Army nicht böse? Aber Lieschen antwortete nicht; sie schüttelte nur das Köpfchen und ging ganz stumm, ganz schweigsam neben der Freundin her. Die rosige Gluth des Himmels war verblichen, und nur ein [671] mattes Gelb färbte noch den Horizont; die Fenster des alten Schlosses blickten wieder so traurig wie immer hinaus in das ewige Einerlei, und in den beiden jungen Herzen bangte die Wehmuth des Abschieds; der Kuß, den sie sich am Gitterthor des Parkes zur Gute Nacht gaben, war inniger, viel inniger als sonst, und Lieschen war es, als könne sie die kleine Hand der Freundin heute gar nicht loslassen, und nun flüsterte sie noch einmal: „Gute Nacht! Die Lumpenmühle, wie die Papierfabrik von jeher im ganzen Umkreise genannt wurde, lag reizend zwischen hohen alten Bäumen an dem rauschenden kleinen Flusse. Das stattliche Wohnhaus mit der vergoldeten Wetterfahne auf dem spitzen Schieferdache stammte noch aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts und hatte sich den Charakter der damaligen Zeit bewahrt. Die schwere eichene Hausthür mit dem blankgeputzten Messingklopfer war noch dieselbe; die vielen kleinen Scheiben der Fenster hatte noch kein neumodisches Spiegelglas ersetzt, und die geschnitzte Inschrift auf dem hervorspringenden altersgrauen Balcon verkündete, daß dieses Haus „zu Ehren Gottes Anno 1741 erbauet sei von Johann Friedrich Erving und seiner Ehefrauen Ernestine geborenen Eisenhardtin. Die alten Drachenköpfe an den vier Ecken des Daches waren noch immer bereit, das Regenwasser hinabzuspeien, und die grauen Sandsteinbänke neben der Hausthür unter den zwei großen Linden galten auch heute noch als der liebste Platz der Familie an schönen Sommerabenden. Ein großer Obstgarten umgab das Haus von drei Seiten mit schnurgeraden Wegen, einer schattigen Jasminlaube und vielen Johannis- und Stachelbeersträuchern; dieser Garten stand unter der besondern Herrschaft der Muhme. In der ganzen Umgegend gab es nicht solch vortreffliche Aepfel- und Birnensorten wie auf der Lumpenmühle, und der Spargel auf den sorglich gepflegten Beeten der Muhme war geradezu berühmt wegen seiner Zartheit und außerordentlichen Größe. Wer hätte sich auch die Lumpenmühle denken können ohne die Alte? Wie gemüthlich sah sich das gleich an, wenn man über den Mühlsteg schritt, der dem Wohnhause gegenüber lag! Der alte Frauenkopf bog sich dann hinter den schneeweißen Vorhängen hervor, um den Gast mit ein Paar freundlichen hellen Augen willkommen zu heißen; die Alte schob das Spinnrad bei Seite und war so hurtig, daß sie meist den Eintretenden schon in der stets offenen Hausthür empfangen konnte mit einem freundlichen „Grüß Gott! Wie wird sich Minnachen“ – das war die Hausfrau – oder „Wie wird sich der Friedrich“ – das war der Hausherr – „freuen! und dann trippelte sie voran und öffnete die Thür, um den Gast in das behagliche Wohnzimmer treten zu lassen, und indem sie das gewichtige Schlüsselbund von ihrer Seite nahm, verschwand sie schleunigst in Küche und Speisekammer. Die alte Frau lebte schon von ihrem zehnten Jahre an in der Lumpenmühle; sie war ein Waisenkind gewesen, und der Großvater des jetzigen Besitzers hatte das allzeit freundliche kleine Mädchen erzogen; so war sie die Spielgefährtin seiner beiden Kinder geworden. Sie hatte diese Wohlthat durch Treue und stete Anhänglichkeit gelohnt, hatte gute und schlechte Tage mit der Familie getheilt und war nun schon lange ein liebes Mitglied des Hauses und geradezu unentbehrlich.

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ab 54 Komplett Kostenlos Partnersuche Saarbrücken ‚Sie erinnere sie an ihre Heimath,‘ hatte sie gesagt, und so kam Fränzel in den Dienst der gnädigen Frau und ging einher so bunt geputzt, als wären unseres Herrgotts christliche Tage eitel Mummenschanz. Wir hörten aber auch bald, daß sie noch immer die tolle Fränzel sei; da verkehrten so viele fremde Cavaliere im Schloß und hübsch war ja die Fränzel, zu hübsch, und sie hätt’ gewiß ’nen braven Burschen gefunden, der sie als seinen ehrlichen Schatz hätt’ küssen mögen, aber sie war leichtfertig als der Schlimmsten Eine, und – Gott sei Dank! – noch galt ja Zucht und Ehrbarkeit bei uns daheim. Und so kam sie denn daher; in den kleinen Ohren hingen große glänzende Goldreifen, und einen Ring hatt’ sie auch an der Hand, mit der sie so recht auffällig an der schneeweißen Schürze bändelte. ‚Guten Tag! rief sie uns entgegen, und die Lisett sagte wieder: ‚Guten Tag! und fragte: ‚Was soll’s, Fränzel? ‚Nun Jesses, ich sah die Mamsell hier drüben sitzen und wollt’ mal sehen, wie’s bei Euch ausschaut. Ihr braucht Euch ja meiner nicht zu schämen, sind wir doch zusammen confirmirt worden – oder bist Du stolz geworden? ‚Nein,‘ erwiderte die Lisett, ‚ich bin nicht stolz, aber wenn Du kommst, so hat’s was zu bedeuten – sag’ mir rasch, was Du willst! ‚Gar nichts, meine Gute,‘ erwiderte sie und that wie beleidigt, ‚brauchst Dich meiner nicht zu schämen; betteln thu’ ich nicht mehr; hab’ mein Brod übrig genug,‘ und dabei lachte sie, daß man alle die weißen Zähne sah, und drehte sich auf dem Fuße herum, daß der rothe Rock und die Zöpfe nur so flogen. ‚Siehst so blaß aus,‘ sagte sie dann plötzlich und fixirte das Gesicht der Lisett, ‚hast Liebeskummer, he? Lisett erröthete über und über. ‚Was geht’s Dich an, wie ich ausseh? erwiderte sie kurz und erhob sich so rasch, daß die feinen Federn aus ihrer Schürze nur so in der Luft herumwirbelten. Auf einmal sah ich, daß ihr die Augen schier aus dem Kopfe traten und daß sie sich leichenblaß mit der Hand nach dem Herze faßte und auf die Bank niedersank, und als meine Blicke den ihrigen folgten, da fielen sie auf ein kleines goldenes Herz, das sich aus dem Busentuch der Fränzel geschoben. ‚Allmächtiger Gott!

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ab 43 Helloween Dr Stein Single Neuss „Nicht hier im Orte allein, überall in meinem ganzen Bezirk. Der Würgengel der Diphtheritis war ausgebrochen und suchte sich seine Opfer unter den Kindern, welche die Ansteckung wohl aus der Schule mitbrachten. Fast in jedem Hause lag eins oder mehrere und die meisten waren schlimm dran, denn die Krankheit trat sehr bösartig auf – und gerade als sie ihren Höhepunkt erreicht hatte, kam das Anerbieten! Der nächste Arzt wohnt eine halbe Tagereise entfernt und unsere vornehmen Herren Kollegen aus Heilborn kommen nicht in Sturm und Schnee herauf zu den einsamen Höfen, sie sind den Leuten auch zu theuer. Ich zögerte von Tag zu Tag mit der Abreise und Wolfgang drängte immer wieder von neuem, aber ich konnte doch nicht fort – Nazi, komm’ einmal her! Er winkte einem etwa sechsjährigen Buben, der sich mit vorgedrängt hatte und nun vergnügt dem Tanze zuschaute. Es war ein draller kleiner Bursche, mit flachsblonden Haaren und einem frischen, pausbäckigen Gesicht; er kam schleunigst herbei, sehr stolz darauf, daß der Herr Doktor ihn rief, und sah zutraulich zu der jungen Dame empor, der er vorgestellt wurde. „Sehen Sie sich den Buben einmal an, gnädiges Fräulein,“ fuhr Reinsfeld fort. „Nicht wahr, man merkt es ihm nicht an, daß er vor acht Monaten auf den Tod lag? Es ist der Enkel des alten Sepp, der früher im Wolkensteiner Hofe war, und er hat noch ein Schwesterchen, das damals auch beinahe am Sterben war – die beiden haben den Ausschlag gegeben! Grade vor meiner nun endlich doch beschlossenen Abreise kam der Sepp in einer Sturmnacht, um mich zu holen, der Alte weinte bitterlich und die junge Bäuerin, die Mutter, jammerte und schrie: ‚Gehen Sie nicht fort, Herr Doktor, der Bub’ stirbt mir und das Mädel auch, wenn Sie davongehen! Nun, ich wußte am besten, wie noth den Kindern ärztliche Hilfe that, ihnen und all den anderen, die ich in Behandlung hatte. Der arme kleine Bursch kämpfte so jammervoll mit der schlimmen Krankheit, sah so angstvoll bittend zu mir auf, als sei ich der liebe Herrgott selbst – da blieb ich! Ich brachte es nicht übers Herz, davonzugehen und das kleine Volk allein zu lassen in seinem Elend , um mir eine behagliche Stellung zu sichern. Ich habe es freilich gemeldet, daß und warum ich nicht kommen könne, aber darauf konnten die Herren natürlich nicht warten; es waren ja genug andere Bewerber da, die Stelle wurde vergeben. fragte Alice leise.

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ab 28 Singles Bezirk Bruck An Der Leitha Oldenburg fragte sie, während schon wieder ein Gähnen hinter dem Fächer verschwand. „Wir werden heut Nachmittag spazieren gehen,“ erwiderte Army rasch, „es giebt hier reizende Waldwege. „Spazieren gehen? „Wir haben leider keine Equipage zur Verfügung,“ bemerkte die junge Baronin einfach. Die alte Dame lächelte spöttisch: „Die Bemerkung war sehr überflüssig, Cornelie. „Gehst Du nicht gern spazieren, Cousine Blanka? fragte Army, der in dem Sessel, seiner Mutter gegenüber, Platz genommen hatte. erklärte sie, ohne die Augen aufzuschlagen. Der junge Officier biß sich auf die Lippen. „Könnte man nicht den Amtmann um seinen Wagen bitten lassen, für ein paar Stunden? fragte er dann, „was meinst Du, Großmama? „Daß es eine ziemlich wunderbare Idee von Dir ist, Army; sich in dieses vorweltliche Institut zu setzen, kannst Du wohl kaum Jemandem zumuthen. „Aber Großmama! – Ich glaube allerdings, daß der Wagen gerade heute nicht disponibel sein wird, da die Familie gewöhnlich Sonntags selbst eine kleine Spazierfahrt unternimmt. „Ich verzichte ein für allemal,“ erwiderte die alte Dame abweisend. „Darf ich vielleicht unsern Wagen anbieten?

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