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Über die Liebe der Witwen Nun wäre genug von den Mädchen geredet, und es ist in der Ordnung, daß wir nunmehr von den gnädigsten Witwen reden. Die Liebe der Witwen ist gut, bequem und profitabel, weil sie ihre volle Freiheit haben und keine Sklaven von Vätern, Müttern, Brüdern, Verwandten und Gatten sind und auch, was noch mehr besagt, keiner Justiz unterliegen; und man hat gut mit einer Witwe liebeln und bei ihr schlafen, man wird nicht dafür bestraft, wie man's bei Mädchen und Frauen wird; die Römer, die uns die meisten unserer Gesetze gegeben haben, haben sie sogar niemals wegen dieser Tat bestrafen lassen, weder an ihrem Leibe noch an ihrem Vermögen, das habe ich von einem großen Rechtsgelehrten, der mir dafür Papinian anführte, jenen gleichfalls großen Rechtsgelehrten, der bei der Behandlung der Ehebrüche sagte: Wenn man zuweilen unter dem Namen Ehebruch versehentlich die Schande eines Mädchens oder einer verwitweten Frau begreife, so wäre das widerrechtlich geredet; und an einer andern Stelle sagte er: Der Erbe kann die Sitten der Witwe des Verstorbenen durchaus nicht tadeln, sie gehen ihn nichts an, wenn nicht der Gatte bei seinen Lebzeiten deswegen seine Frau vor Gericht hat rufen lassen; denn dann konnte sich der Erbe für die Verfolgung bezahlt machen, nicht anders. In der Tat findet man in dem ganzen römischen Recht keine Strafe, die gegen die Witwe verordnet wäre, außer wenn sie sich in ihrem Trauerjahr wieder verheiratet, oder die, ohne sich wieder zu verheiraten, nach dem elften Monat ein und desselben Jahres ein Kind gebärt, indem man meint, das erste Jahr ihrer Witwenschaft müsse der Ehre ihres ersten Bettes geweiht bleiben. Das war auch ein Gesetz Heliogabals, die Witwe solle sich nicht in dem Jahr nach dem Tod des Gatten wieder verheiraten, damit sie Muße habe, ihn das ganze Jahr zu beweinen und sorgfältig über die Wahl eines neuen nachzudenken. Was für ein Gedanke! Das nenne ich einen ordentlichen Rechtsgrund. Was ihr Wittum anlangt, könnte der Erbe es ihr nicht streitig machen, und hätte sie mit ihrem Leibe alle Torheiten von der Welt getrieben; und von dem ich das habe, der führte mir einen schönen Grund dafür an; denn wenn der Erbe, der keinen Gedanken hat als das Vermögen, der Rache Tür und Tor öffnet, um die Witwe dieses Verbrechens anzuklagen und sie ihrer Mitgift zu berauben, würde er dafür der Verleumdung geziehen werden; und es gäbe keine Witwe, die zugleich eine vermögliche Frau ist, die sich vor den verleumderischen Verfolgungen jener galanten Erben retten könnte. Nach diesen Berichten hatten, wie ich sehe, die römischen Damen gute Zeit und gute Veranlassung, froh zu sein; und es darf einen nicht wundern, wenn eine zur Zeit Marc Aurels, wie in seiner Lebensbeschreibung steht, im Leichenzug ihres Gatten unter ihren größten Schreien, Schluchzern, Seufzern, Tränen und Jammern dem Mann, der sie führte und geleitete, die Hand so heftig drückte, zum Zeichen, daß sie ihn liebe und ihn nach Ablauf des Jahres heiraten wolle, das konnte sie aber nur mit Dispens (ebenso wie Pompejus dispensiert wurde, als er Cäsars Tochter heiratete; es bekamen ihn aber höchstens die Vornehmsten); indessen genoß er immer gute Bissen von ihr und nahm eine Menge Brote aus ihrem Backofen, wie man sagt. Diese Dame wollte nichts verlieren, sondern sah sich zur rechten Zeit vor; daher verlor sie weder von ihrem Vermögen etwas noch von ihrem Wittum.

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ab 22 Bekanntschaftsanzeigen Sonntag Aktuell Stuttgart hatte er seinen Herrn im Vorübergehen gefragt, und dabei waren ihm dicke Thränen über die Backen gelaufen. Die Frau lag still, mit geschlossenen Augen da. Ihre entfesselten Haare fielen in einzelnen Strähnen über die weißen Kissen und den Bettrand hinab, und die goldigen Spitzen ringelten sich auf dem dunklen Fußteppich . Vor dem Bette kniete der Taschenspieler; die Hand der Verwundeten ruhte auf seinem Kopfe, den er tief eingewühlt hatte in die Bettdecke. »Schläft Fee? flüsterte die Frau fast unhörbar, während sie mühsam die Lider öffnete. Der Taschenspieler hob den Kopf und nahm die bleiche Hand zwischen die seinigen.

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über 45 China Frauen Treffen Darmstadt Nur mich weihte man ein. Wir zwangen Ihren Freund, andere Kleider anzulegen …“ „Weshalb? „Das weiß ich nicht, Herr … Der Prinz war’s, der Herrn Harst im Parke überwältigte … Der Prinz besitzt Bärenkräfte … Ich wurde nicht völlig eingeweiht, erhielt nur den Befehl, Ihren Freund hier drei Tage zu bewachen und gut zu verpflegen. Die übrige Dienerschaft wurde weggeschickt. Dann reisten die Herrschaften ab …“ „Wer? „Das prinzliche Ehepaar und der Herzog und die Herzogin, deren Gefolge gleichfalls schon vorher nach Oslo sich begeben hatte. Kaum war ich hier im Schlosse ein paar [48] Stunden allein, als ein Herr im Auto eintraf, angeblich Maler …“ „Das war ich …“ „Ich habe mir’s schon gedacht, Herr Schraut … Ich erkannte Sie hier an der Stimme wieder …“ „Und wo war Harst, als ich mit Ihnen vor der Schloßterrasse sprach? „Doch wohl in diesem Keller,“ erklärte der Alte zögernd. „Ich hatte ihn doch hier eingeschlossen, und ich kann …“ Er schwieg, räusperte sich, beendete den Satz nicht … Wir sahen voneinander nichts.

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ab 22 Frauen Treffen In Kiew Osnabrück »Euren Satz oder Euren Gedanken? – »Beides; der eine drückt immer den andern aus. »Madame,« sagte der Kapitän der Garden, »die Pferde Eurer Hoheit sind angespannt. Damit begann die Schlußszene der Komödie von Chantilly, die Canolles kaum zu Ende zu spielen vermochte, so hatten die letzten Worte der Frau von Cambes seine tiefsten Gefühle erregt; er beeilte sich nach Paris zurückzukehren. Es ist nun Zeit, uns wieder einer der wichtigsten Personen dieser Geschichte zuzuwenden, die mit ihren fünf Gefährten und einem Sack von Goldtalern munter der Straße von Bordeaux nach Paris folgt. Es war Cauvignac, der seinen Genossen von seinem Vertrag mit Lenet erzählte. »Herr Lenet,« schloß er, »hat mir zehntausend Livres bezahlt, um eine Kompanie zu errichten; ich errichte sie, oder der Teufel soll mich holen. An dem Tage, wo ich sie errichtet habe, ist er mir vierzigtausend weitere schuldig; bezahlt er diese vierzigtausend Livre nicht, so werden wir sehen .

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über 49 Frau Sucht Mann Journal Frankfurt Stuttgart Sie war gekränkt weil sie auf ihrer schwachen Seite sich getroffen fühlte, und nicht aufrichtig genug sein wollte um diese Schwäche sich selbst einzugestehen. Dazu kam daß ihr armes, unruhiges, bewegliches Herz einen neuen Anlauf genommen hatte um in irgend einer Exaltation Ersatz für die mangelnde Liebeskraft zu suchen. Diesmal war es religiöse Schwärmerei der sie sich in die Arme warf. Nichts sollte gelten als die Liebe zum Heiland. Bei ihrem Pfarrer fand sie Anklang und Ermunterung. Er mogte glauben daß ihr Herz nur zur Ruhe kommen könne, wenn es sich am Fuß des Kreuzes zermalme. Sie zeigte ihm trostlos [113] Corneliens Brief. Er fand ihn stolz, kalt, voll Selbstüberschätzung, ohne christliche Liebe und Demuth. „Auf diesem Wege ist der Seelen Seligkeit, Friede in Christo, nicht zu finden, sprach er.

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