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„Wir armen Seeleute sind schon so verrufen wegen unserer Abenteuer, daß jede Dame mit geheimem Grauen der unvermeidlichen Aufzählung derselben entgegensieht. Ich versichere Ihnen aber, gnädige Frau, daß das bei mir nicht zu befürchten steht. Ich gedenke mit meinen bescheidenen Unterhaltungsversuchen durchaus auf dem Continente zu bleiben. Der junge Seemann schien in der That ganz genau den Unterschied der Kreise zu kennen, in denen er sich bewegte. Es fiel ihm nicht ein, hier, wo doch die Gelegenheit dazu geboten war, mit Abenteuern zu glänzen, die er im Hause seiner Verwandten sehr freigebig ausstreute. Der Consul schüttelte ein wenig unzufrieden den Kopf. „Sie scheinen es nun einmal zu lieben, jede Anerkennung [412] Ihrer Leistungen wegzuspotten,“ entgegnete er. „Ich bleibe deshalb nicht weniger in Ihrer Schuld, auch wenn Sie es mir unmöglich machen, sie Ihnen in irgend einer Weise abzutragen. Uebrigens glaube ich nicht, daß Ihnen die Erzählung dieses Abenteuers bei den Damen schaden wird, im Gegentheil. Und da Sie jede Schilderung desselben so entschieden ablehnen, so behalte ich mir dies für die nächste Gelegenheit vor. Frau Erlau wandte sich mit gewinnender Freundlichkeit zu Hugo. „Sie sind uns kein Fremder mehr, Herr Capitain, schon um Ihrer Familie willen nicht. Wir hatten erst kürzlich die Freude, Ihren Bruder bei uns zu sehen. „Jawohl, ein einziges Mal,“ bestätigte der Consul.

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über 31 Partnervermittlung Tsch Cz Frankfurt Am Main „Es sind fünfunddreißig Thaler. Davon müssen wir aber leben; denn nicht allein in Rheims verweigert man uns den Credit, wir bekommen auch in der ganzen Umgegend kein Loth Fleisch ohne sofortige Bezahlung. – Darüber kannst Du unmöglich im Unklaren sein. „Gewiß nicht – meine weise Tochter Ulrike predigt häufig genug über dieses beliebte Thema. „Ich muß, Mama,“ versetzte Ulrike ruhig. „Weil Du so oft vergißt – was ja wohl begreiflich ist – daß die Gläubiger unser Jahreseinkommen von fünfundzwanzigtausend Thalern auf sechshundert zusammengeschnitten haben. Die Gräfin Trachenberg hielt sich die Ohren zu und rannte nach einer der Glasthüren – die große, majestätische Gestalt nahm Geberden an wie ein verzogenes Kind. Sie riß die Thür auf und wollte hinaus stürmen, besann sich aber doch eines Anderen. „Gut,“ sagte sie, die Thür zuwerfend, anscheinend ruhig, aber auch mit sichtlicher Bosheit. „Nur sechshundert Thaler. Aber nun frage ich doch auch endlich einmal: Wozu werden sie gebraucht? … Wir essen erbärmlich, förmliche Bettelsuppe – Lene füttert uns mit Reis und Eierspeisen bis zum Ekel, und die Prisen Pecco, die Du in den Theekessel wirfst, werden immer homöopathischer. Dazu schleppe ich diese Fahne“ – sie deutete auf ihr schwarzseidenes Kleid – „die Ihr die Gnade hattet, mir zu Weihnachten zu schenken, Tag für Tag. Alles, was mein todeseinsames Leben einigermaßen erträglich machen könnte – neue französische Lectüre, Confituren, Parfüms – ist für mich ein längst überwundener Standpunkt … ich schließe also mit Recht: Du mußt mehr Gelder zur Verfügung haben, als Du mir weis machen willst.

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ab 52 Partnersuche Raum Viersen Paderborn »Sehr gut. Doch verzeiht; ich bin sehr müde, da ich Tag und Nacht reisen mußte, und mein Kopf ist diesen Morgen nicht ganz in Ordnung; ich bitte daher, erklärt Euch ein wenig deutlicher. »Wohl,« fuhr der Offizier mit seinem feinsten Lächeln fort, »das Zimmer . »Die Person . versetzte Canolles. »Die Euch erwartet, ist dort. Ihr begreift nun, nicht wahr? »Ja, ja, sehr gut; und ich kann dort eintreten? – »Allerdings, denn man erwartet Euch.

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ab 32 Single Frauen Kanton Luzern Offenbach Am Main Die junge Dame im Schaukelstuhl bemerkte dies wohl, denn ein etwas spöttisches Lächeln flog einen Augenblick um den kleinen vollen Mund; sie schaukelte etwas heftiger, plötzlich aber hielt sie ein. „Was macht Ihr hier den ganzen Tag? fragte sie, während schon wieder ein Gähnen hinter dem Fächer verschwand. „Wir werden heut Nachmittag spazieren gehen,“ erwiderte Army rasch, „es giebt hier reizende Waldwege. „Spazieren gehen? „Wir haben leider keine Equipage zur Verfügung,“ bemerkte die junge Baronin einfach. Die alte Dame lächelte spöttisch: „Die Bemerkung war sehr überflüssig, Cornelie. „Gehst Du nicht gern spazieren, Cousine Blanka? fragte Army, der in dem Sessel, seiner Mutter gegenüber, Platz genommen hatte. erklärte sie, ohne die Augen aufzuschlagen. Der junge Officier biß sich auf die Lippen. „Könnte man nicht den Amtmann um seinen Wagen bitten lassen, für ein paar Stunden? fragte er dann, „was meinst Du, Großmama?

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ab 36 Single Party Hildesheim 2013 Dresden So war Leonor, und er lebte wie er war, auf der Oberfläche der Dinge; daher enthusiastisch, begeistert, hingerissen, sobald ihm das Glück lächelte, wie es in den letzten Jahren der Fall gewesen – und verbittert, trübe, muthlos, wie in der Entbehrungszeit seiner ersten Jugend. Jezt sah er die Frau wieder, welche zuerst einen tiefen Eindruck auf ihn gemacht, und ihm zum ersten Mal ihr ganzes Geschlecht im verklären [162] den und beseelenden Zauber gezeigt hatte, während er vor ihr nur allerliebste Mädchen oder höchstens ein reizendes Weib gekannt. Eine solche Frau bleibt unvergeßlich! sie steht gleichsam auf anderm Boden! die Ahnung der großen Leidenschaften, welche die Existenz zertrümmern oder retten, webt sich als magische Glorie um sie. Sieht man sie wieder nach einer Reihe von Jahren, ist man matt und müde, öde und gelangweilt von Thorheiten, Nichtigkeiten, Sinnlichkeiten – von all den Spielereien, die man acht Tage hindurch Liebe, und dann bei ihrem wahren Namen nennt – so gewährt es eine Art von Trost, von Genugthuung für's Gefühl beim Anblick dieser Frau zu sich selbst zu sprechen: Ja, Dich habe ich geliebt! hätte das Schicksal in Deine Nähe, zu Deinen Füßen, in Deine Arme mich geführt – wie wäre mir dann das Loos so ganz anders gefallen! wie hättest Du mein konfuses, strudelndes Verhängniß lieblich und leise gelöst! wie hätte ich mit Dir so glücklich werden können! – Das ist Alles nicht wahr; wenigstens unter tausend Fällen nicht Einmal wahr; denn eine Bestimmungsliebe reißt doch allendlich über den Strudel der Hindernisse, Ketten, Gefahren und Schranken zwei Herren zu einander; ist sie dazu aber nicht mächtig und dauernd genug, so ist es ein Wahn in einen [163] Moment verflatternder Begeisterung die bestimmende Wirkung für eine ganze Zukunft zu verlegen. Aber zwischen den trostlosen Realitäten thut der Wahn mitunter so gut! Alles was man erlangt hat löscht so wenig den heißen heimlichen Durst der Seele, daß man unwillkürlich zu sich selbst spricht: Es muß aber doch noch etwas Anderes, Genügenderes geben, und – da es im Erlangten nicht zu finden ist – sollte es da nicht im Versagten sein? – Mit diesen Gefühlen sah Leonor Cornelie wieder, und neue kamen hinzu, welche den Eindruck verstärkten. Er konnte nicht eine Art von Mitleid unterdrücken, wenn er sie in dieser quasi Hütte und den damit übereinstimmenden Umgebungen sah.

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ab 48 Koblenz Neue Leute Kennenlernen Rostock Uebrigens war sein Gesicht blaßgelb, fatiguirt, beinah leidenden Ansehens, er selbst jedoch von eiserner Gesundheit. Blendend weiße Zähne konnten zuweilen bei seinem Lächeln förmlich erschrecken und dem Munde einen Ausdruck von Wildheit geben, während seine kleinen, dunklen, glänzenden Augen in allen Farben und Flammen wie Diamanten spielten. Im Ganzen sah er mehr elegant als vornehm, mehr geschliffen als gebildet, mehr klug als geistvoll aus. Cornelie konnte dies nicht zersetzen und beurtheilen, sie hing an ihm mit allzu inniger Liebe. Nach dem zweiten Jahr der Ehe begann Eustachs Laune schon ab und an zu wechseln, nicht immer freundlich, zuweilen schneidend und spöttisch zu sein, ohne Ursach, nur eben aus übler Laune für die er doch keinen Grund anzugeben wußte - als den, daß er des erfrischenden Wechsels bedürftig sei. Cornelia begriff das nicht. Jedes Buch das sie las, jede Zeichnung die sie machte, jedes Gespräch, jeder [36] Spazierritt gab ihr Stoff zu Gedanken und Betrachtungen, und zugleich so vielfache wenigstens innerliche Beschäftigung, daß sie unmöglich in Eustachs Klagen über die Langweiligkeit des Lebens einstimmen konnte. Indessen glaubte sie dieselbe doch für ihn begreifen zu können, und schlug ihm vor den Winter in Wien oder Berlin zuzubringen. „Liebes Kind, entgegnete Eustach verdrießlich, Du verstehst mich wirklich ganz und gar nicht! Ich klage ja nicht über die Langweiligkeit unsrer Lebensweise, sondern über die des Lebens überhaupt; und man muß naiv sein, wie Du es bist, um einem Menschen, der fünfzehn Jahr lang in der Eilte des europäischen Glanzes gelebt und allen dessen Festen beigewohnt hat – von Napoleons Vermälung bis zur Krönung Carls X. – um ihm als ergötzende Zerstreuung einen Winter in Berlin vorzuschlagen. Ja, als ich das Interesse Deiner Bekanntschaft zu verfolgen hatte, da bemerkte ich nicht die Armseligkeit des dortigen Aufenthalts! das Interesse für die Dinge, Kind!

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über 28 Japanerin Kennenlernen In Deutschland Bochum Wie oft er auch schon nach der Lösung des Räthsels gesucht haben mochte, eine solche hatte er nicht erwartet. „Von seiner Gattin? wiederholte er fast betäubt. „Wir sind schon seit Jahren getrennt,“ sagte Ella tonlos. Diese Erklärung gab dem Marchese seine ganze Fassung zurück. Er errieth sofort den Grund der Trennung, kannte er doch Beatrice Biancona. Der eine Name machte ihm Alles klar und ließ ihm keinen Zweifel darüber, auf wessen Seite hier die Schuld lag. Der Capitain hatte Recht mit seiner Annahme; die Entdeckung ließ Cesario, anstatt ihn zurückzuschrecken, vielmehr aufflammen in leidenschaftlicher Parteinahme für die geliebte und gekränkte Frau. „Nun denn, Signora,“ sagte er rasch, „so steht es ja nur bei Ihnen, ob Sie einen Anspruch anerkennen wollen, den Reinhold auf eine Vergangenheit stützt, die nicht mehr existirt, und die er wohl selbst vernichtet hat. Sie allein haben darüber zu entscheiden, ob ich Ihnen noch ferner nahen, ob ich Ihnen auch in Zukunft ein Gefühl weihen darf, von dem ich offen bekenne, daß es mehr ist als nur die kalte Bewunderung eines Fremden, und das Sie eines Tages werden annehmen oder verwerfen müssen. Er sprach mit der ganzen Gluth einer lang zurückgehaltenen Empfindung, aber auch mit dem edlen unerschütterlichen Vertrauen eines Mannes, dem das Geliebte über allen Zweifel erhaben ist, und die Sprache war unzweideutig genug; sie drängte unabweisbar zu einer Entscheidung, vor der die junge Frau zurückbebte. „Ja wohl, Eleonore, Du wirst entscheiden,“ nahm jetzt auch Reinhold das Wort. Die Stimme klang auf einmal unnatürlich ruhig, aber der Blick, der unverwandt an dem Antlitze seiner Gattin hing, mit einem Ausdrucke, als sollte in der nächsten Minute das Urtheil über Leben und Tod von ihren Lippen fallen, zeigte besser, wie es um ihn stand. Eine Secunde lang begegneten sich die Augen der Beiden, und Ella hätte kein Weib sein müssen, hätte sie jetzt nicht gesehen, daß die vollste und vernichtendste Rache in ihrer Hand lag.

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ab 39 Warum Starke Frauen Oft Single Sind Nürnberg »Nichts. »Nichts! Wenn es nichts wäre, so früg ich nicht, und du wärst nicht verwacht und verweint. Also heraus mit der Sprache. Was hat er gesagt? Oder was hat er geschrieben? Er schrieb in einem fort. Ewige Briefe. »Willst du sie lesen? »Unsinn. Ich kenne Liebesbriefe: die besten kriegt man nie zu sehen, und was dann bleibt, ist gut für nichts. Übrigens sind mir seine Beteuerungen und vielleicht auch Bedauerungen absolut gleichgiltig: aber nicht sein Auftreten vor Zeugen, nicht sein Benehmen in Gegenwart andrer. Er hat dich beleidigt. Der Hauptsache nach weiß ich, was geschehen ist: Hedemeyer hat mir gestern im Club davon erzählt, und ich will nur die Bestätigung aus deinem Munde.

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