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Nein, Mama, sieh dir nur einmal dies Kleid an! Mit diesen Worten zog er die widerstrebende Kleine an die Thür. »Komm herein, Kind! gebot Johannes, der mitten im Zimmer stand und den Brief seines Vaters noch in der Hand hielt. Felicitas trat zögernd über die Schwelle. Sie sah einen Moment an der hohen, schmalen Gestalt empor, die vor ihr stand. Da lag kein Stäubchen auf dem ausgesucht feinen, schwarzen Anzuge; das Weißzeug leuchtete in blendender Frische; nicht ein Härchen auf der Stirn krümmte sich gegen die Hand, die unablässig, fast ängstlich darüber hinstrich – da war alles peinlich geordnet und sauber. Er blickte mit einer Art von Abscheu auf den Kleidersaum des Kindes. »Wo hast du dir das geholt? fragte er und zeigte nach der Stelle, die seinen Blick auf sich zog. Die Kleine sah scheu hinab – das sah freilich schlimm aus.

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ab 34 Single Wohnung Merzig Mönchengladbach Es herrschte lautlose Stille. Es war wie ein Lauschen auf den Schritt des Todes. Würde er sich nahen? würde er vorüber ziehen? Leonor saß in tiefe Gedanken versenkt, den Kopf in die aufgestützte Hand gelegt, und sann über die Schicksale der Menschen nach, deren Wandelbarkeit sich ihm mit schauerlicher Lebendigkeit aufdrängte – schauerlich, durch die Nähe des Todes, welcher die alleinzige, unumstößliche und unbezweifelbare Gewißheit in all den wechselvollen Schicksalen ist. Vor sieben Jahren hatte er zum ersten Mal diese Frau gesehen, im vollen Glanz der Schönheit, der Jugend, des Reichthums, an der Seite ihres liebenswürdigen Gemals, von Dienern umgeben, aus ihrem Schloß tretend um ihr herrliches Reitpferd zu besteigen – er! damals ein blutarmer Student, der [152] mühseligen Examina entgegen ging, und keine andern Aussichten hatte als die welche jeder Sterbliche hat: sich einen Platz im Leben zu erringen. Wie hatte er sie damals beneidet! welch ein unglaubliches Glück, welch eine ungerechte Bevorzugung lag in ihren Verhältnissen mit den seinen verglichen! auf ihrer Seite Alles was die Existenz schmückt und sie leicht macht, auf der seinen Alles was sie schwer macht und verfinstert. Jezt, in Folge von zwei Blättern Papier, die er dieser Frau, von den Umständen dazu veranlaßt, geschickt hatte, jezt sah er sie wieder, einsam, arm, fern von der Heimat und ihrem schönen Schloß, getrennt von dem liebenswürdigen Gemal, allein mit ihrem Kinde, und an dessen Sterbebett - während er der Glückliche, der Beneidenswerthe, der Unabhängige war, den das Leben mit frischer, stolzer Freiheit, mit seinen besten Gaben überschüttete.

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über 26 Fh Offenburg Singler Heidelberg Also darum hatte diese Frau heute Morgen vor ihren Augen so eigenthümlich zweck- und ziellos in der Wäschkammer hantirt und den feinsten Damast vom groben Gespinnst nicht zu unterscheiden gewußt, sie, diese Autorität in Leinenangelegenheiten! Darum hatte sie den Schlüsselbund verlegt, ein unerhörtes Begebniß! … So steinern und stumpf auch diese Frau erschien, so rauh und gefühllos sie auch im Beisein Anderer dem Knaben begegnete – Liane hatte längst im Stillen vermuthet, daß sie ihn abgöttisch liebe. … Jetzt stand sie da, wortlos und dunkelroth im Gesicht – für alle Anderen eine geärgerte Frau, die ein unverdienter Vorwurf tief erbittert, in Lianens Augen aber ein angstvolles Mutterherz, das schon die Erwähnung einer gefürchteten Thatsache heftiger schlagen macht. Die Herzogin fixirte den Knaben durch die Lorgnette. „Sie haben den Beruf des Missionars für ihn im Auge? fragte sie kopfschüttelnd den Hofprediger. „Meines Erachtens paßt er ganz und gar nicht für den Knaben. Dieser Ausspruch wirkte wie elektrisirend auf Liane; zum ersten Male hörte sie eine auflehnende Ansicht gegen den Machtspruch des Geistlichen und des Hofmarschalls aussprechen, noch dazu von Lippen, die mit einigen beschützenden Worten das Geschick eines Menschen sofort in andere Bahnen lenken konnten. … Dort saß freilich der alte Herr, gespannt aufhorchend – ein Nervenschauer überlief sie bei dem Gedanken, ihn geflissentlich gegen sich aufzureizen; Alle, die sich hier um den Tisch reihten, waren mehr oder minder dem Knaben ungünstig gesinnt oder gleichgültig gegen sein Geschick – wie kalt musterte Mainau eben „den feigen Jungen“, der wie ein Angeklagter sich nicht von der Stelle traute, die ihm doch unter den Füßen brennen mußte! – Die junge Frau nahm all ihren Mut zusammen – war es denn nicht ein Frauenherz, an das sie appellirte?

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über 24 Single Kochkurs Aachen Reutlingen Suche sie getrost da droben, und wenn du nachts aufblickst zum Himmel mit seinen Millionen wundervoller Sterne, so denke du fest und sicher: ›Neben einem solchen Himmel gibt es keine Hölle! Und nun hast du ihn auch wieder lieb, gelt, recht von Herzen lieb, meine kleine Fee? Das Kind antwortete nicht, aber es schlug leidenschaftlich beide Arme um die milde Trösterin, und ein heißer Thränenstrom stürzte aus seinen Augen. – Zwei Tage darauf hielt ein Wagen vor dem Hellwigschen Hause. Die Witwe stieg ein mit ihren zwei Söhnen, um ihnen das Geleit bis zur nächsten Stadt zu geben. Johannes ging nach Bonn, um Medizin zu studieren, zuvor aber sollte er Nathanael demselben Institut übergeben, in welchem er erzogen worden war. Heinrich stand breitspurig und behaglich in der offenen Hausthür neben Friederike und sah dem Wagen nach, der langsam und schwerfällig über das holprige Pflaster des Marktplatzes hin schwankte. Es zog etwas wie ein leiser Pfiff über seine gespitzten Lippen – bei ihm stets das Anzeichen einer wohligen Stimmung – und beide Daumen steckten fest eingeklemmt in den gewaltigen Fäusten, was der Volksmund ungefähr in die Worte übersetzt: »Herr, behüte uns, daß das Unheil nicht wiederkehre!

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über 55 Türkische Frauen Treffen München »Das heißt, Sie ritten auf dem Prospero und ich lief nebenher auf der Landstraße, und da sprachen wir vieles von den Tagen, die da kommen könnten. Sie trugen das schwarze Brod der Frau Klaudine am Busen mit sich fort, und ehe wir uns auf der Höhe hinter Fliegenhausen trennten, redeten wir miteinander von einem Reiche der Freiheit, Ruhe und stolzen Gelassenheit, dessen Bürgerbriefe wir zu besitzen glaubten. Wir redeten auch davon, daß wir einst von neuem zusammentreffen würden, und vielleicht in einer schlimmen, todbringenden Stunde. Da wollten wir uns dann gegenseitig an jenes lichte Reich und an jenen Freibrief erinnern, und das stille Auge in der Waldmühle sollte über uns beide wachen. Jetzt, Nikola, jetzt wollen wir uns und der Welt halten, was wir uns und ihr versprachen. Sind Sie nicht mehr die frühere Nikola, die mit Lachen behauptete, in allen Ketten frei bleiben zu können? Blicken Sie auf, blicken Sie in sich: in unserm Reiche hält man den Sieg grade dann am festesten, wenn die Widersacher am lautesten Sieg über uns kreischen. O besinnen Sie sich, Nikola Einstein, was Sie waren und was Sie sind. »Das ist freilich die Frage, aber besinnen kann ich mich nicht darauf. Sie reden von Träumen, die ich vor hundert Jahren träumte, wie von einem Wirklichen; doch es hat keinen Sinn für mich. Was bin ich?

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ab 20 Männer Ab 50 Kennenlernen Osnabrück Lächerlich zu sein verstehe ich nicht, dazu haben wir Polen kein Talent. Wieder machte er einige Schritte, wieder wartete er, ja er wartete, das wußte Billy, allein es kam ihr keinen Augenblick der Gedanke, sie könnte die Augen aufschlagen, sie könnte zu ihm sprechen, ihn zurückrufen, sie hatte nur einen Gedanken, ganz still liegen, sich nicht regen, dann geht vielleicht auch das vorüber. Boris war jetzt an der Türe, sie hörte das leise Knarren der rostigen Türangeln und auf der Schwelle sagte er noch mit einer Stimme, die seltsam fremd und verändert klang, mit der Stimme eines, der irgendwo ganz allein kummervoll und hoffnungslos zu sich selber spricht: »Nein, das nicht, das bin ich so müde, immer nur für ein Mißverständnis leben. Er ging und lehnte die Tür wieder an und Billy hörte wie er im Nebenzimmer hin und her schritt und sich dann auf das alte knackende Sofa warf. Das Gewitter hatte aufgehört, beruhigt und gleichmäßig rann ein feiner Regen nieder und klopfte ganz sachte an die Fensterscheiben. Billy lag noch immer still da. Warum sollte sie sich regen? Warum sollte sie die Augen aufschlagen? Um sie her war nichts, das zu ihr gehörte, das teil an ihr hatte, nichts, das sie als Leben empfand. Ein nie erlebtes Gefühl des Alleinseins ergriff sie körperlich, etwas, das sie krank machte, sie frieren ließ. Boris hatte mit seiner seltsam veränderten Stimme von Glücklichsein und Sterben gesprochen.

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ab 48 Partnersuche Stuttgart Meine Stadt De Mönchengladbach Am anderen Morgen hallte das Ausläuten der Glocken feierlich über die Stadt. Die schmale, steile Gasse hinauf strömten die Andächtigen nach der hochgelegenen Barfüßerkirche. Samt und Seide und auch minder kostbare, aber doch sonntägige Stoffe wurden in die Kirche getragen, nicht allein zur Ehre Gottes, sondern auch um der Augen des lieben Nächsten willen. Aus dem stattlichen Eckhause am Marktplatze schlüpfte eine kleine, schwarz umhüllte Gestalt. Niemand hätte unter dem großen, plumpen Umhängetuche, das eine Nadel unter dem Kinne zusammenhielt, die feinen, graziösen Formen der kleinen Felicitas zu entdecken vermocht. Friederike hatte der Kleinen das häßliche, grobe Gewebe mit den wichtig betonten Worten umgelegt, daß die Madame ihr das schöne Tuch zur Trauer schenke; dann hatte sie die Hausthür geöffnet und dem hinauseilenden Kinde streng anbefohlen, ja nicht etwa, wie sonst, in den Familienkirchenstuhl zu gehen – es sei Platz für sie auf den Bänkchen der Schulkinder. Felicitas drückte das Gesangbuch unter den Arm und schritt hastig um die Ecke. Es war unverkennbar, sie strebte ungeduldig vorwärts zu kommen; aber da drüben schritten feierlich gemessenen Ranges drei schwarzgekleidete Gestalten, deren Anblick sofort ihre Schritte verlangsamte .

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