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Sie tat sehr wichtig, nahm einen Anlauf, ihm alles zu erklären, wußte aber nicht viel. Eigentlich weniger, als er in jenen ersten Straßenwanderungen erraten hatte. Und auf einmal hatten sie sich verlaufen, und sie wußte nicht weiter. Er lachte die blamierte Führerin aus. »Ja, weißt du, da kommen doch nur die Provinzler hin,« verteidigte sie sich, »unsereiner doch nie. Und wenn, so merkt man sich's nicht. Wer kann sich alle die dummen Straßen und Namen merken! Wozu auch? Man kann ja fragen! »Um Gottes willen! Fragen? Wir werden doch nicht mit fremden Menschen sprechen? Wir brauchen doch keine Vertrauten. Und jetzt übernahm er die Führung, und in ein paar Minuten standen sie vor jenem Bahnhof im Mittelpunkte der Stadt, an dem er damals angekommen war. Was hatte er seitdem alles erlebt! Wie ein ferner Traum tauchte jener Augenblick aus der Vergangenheit wieder vor ihm auf.

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über 34 S&s Partnervermittlung Bochum Oberhausen Ein heißes, ungeheucheltes Flehen stieg aus dieser verfinsterten Seele nach oben und färbte die eingefallenen Wangen mit dem Rot brünstigster Andacht. Der eine der Schöffen seufzte. Der Beisitzer Wolfgang Holzheuer aber nickte in stummer Ergebenheit vor sich hin. Das Malefikantengericht schritt nunmehr zu einer weiteren Verhandlung, die gleichfalls von Adam Xylander ausgenutzt wurde, um bei dem Angeklagten, einem fahrenden Schüler, schwere Indicien gegen Hildegard Leuthold zu sammeln. Unterdessen ward Hildegard selbst, die man bei ihrer Einlieferung zunächst in die ziemlich geräumige Wachzelle im Obergeschoß gesperrt hatte, nach dem Kerker der Malefikanten gebracht. Derselbe lag in dem rechten Flügel des Stockhauses und bestand aus einigen dreißig niedrigen Räumen, die zum Teil fast ganz ohne Licht waren. Ein dämmeriger Korridor, der nach dem Treppenbau mit einer starken eisernen Thür verschlossen war, lief zwischen den beiden Gelaßreihen her. Vor diesem Korridor saß bei Tag und bei Nacht ein bewaffneter Kerkermeister, einer von elf Uhr vormittags bis zum Abend, der zweite von elf Uhr abends bis früh. Links befand sich ein kleiner Raum für die Hellebardiere, die sich hier bis zum Schluß der Gerichtssitzung aufhalten mußten, um die Verhaftete je nach den Anordnungen des Tribunals vorzuführen. Sinnlos vor Aufregung machte Hildegard Leuthold bei der eisernen Thür Halt. Der Kerkermeister, ein düsterer, langbärtiger Mann von etlichen dreißig Jahren, nahm sie stumm in Empfang. Sein blasses, verschlossenes Gesicht hatte in der fahlen Beleuchtung, die von oben her durch eine Art Schießscharte in den winkligen Raum fiel, etwas Gespenstisches. Wie er Hildegards Namen hörte, blickte er noch verstimmter und mürrischer drein. Er nickte und legte ihr dann, ohne ein Wort zu sprechen, um Füße und Arme die schon bereit gehaltenen stählernen Ketten an. Die Rutenknechte brummten etwas und entfernten sich. Etliche von den Hellebardieren kamen aus ihrem Gelaß hervor, wo sie gewürfelt hatten, und glotzten die Gefesselte neugierig an.

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über 32 Single Frauen Georgsmarienhütte Düsseldorf Nun hat es ein anderer aus der Ferne herübergerufen, ich wache – ich lebe, und ob ich gleich wieder hinausmuß auf die Landstraßen, der Tag ist von neuem mein, und ich werde ihn benützen, nicht wie ein Wilder, ein Betrunkener, ein Wahnsinniger, sondern wie ein vernünftiger Mann, ein anständiger Gesell. Nun hatte die Frau Klaudine schon seit einigen Augenblicken die Hand des Leutnants Hugo gefaßt und fing jetzt an, mit ihm zu reden, als ob das Große und Ängstliche der Stunde gar nicht vorhanden sei. Mütterlich besorgt, erkundigte sie sich nach seinem Befinden und freute sich sehr, zu vernehmen, daß er vollkommen wiederaufgetaut sei und daß die Strapazen der Nacht nur von den wohltätigsten Folgen für ihn in jeder Beziehung sein würden. Sie konnte sogar ein Wort des innigsten Mitleids für den armen Roland finden, und wie der Herr van der Mook kam auch der Leutnant von Bumsdorf immer mehr zu der Überzeugung, daß die Frau Klaudine doch eine »stolze Seele« sei. Um zehn Uhr hielt der Leutnant auf dem Fuchs des Wirts zum Ochsen in Fliegenhausen in Bumsdorf vor dem Hagebucherschen Vaterhause und hatte, ehe er sich dem eigenen Hause zuwandte, ein recht angenehmes, aber doch ziemlich unnötiges Gespräch mit dem Fräulein Lina Hagebucher. Um elf Uhr hatte Viktor von Fehleysen die Katzenmühle verlassen; die Frau Klaudine saß still mit geschlossenen Augen in ihrem Stuhl und horchte auf die Schritte, die sich in der Ferne verloren, und horchte auf die Schritte, die sich aus der Ferne näherten. Sie betete für alle – für alle; wer aber betete für Unsere Liebe Frau von der Geduld? Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Vierunddreißigstes Kapitel Auch wir sitzen und lauschen einen Augenblick den Fußtritten, die sich entfernen, und denen, die sich nähern; denn wir haben nunmehr zwei Wege vor uns, auf welchen wir dieses Mal das Ziel unserer Wanderschaft zu erreichen vermögen. Wir können dem Herrn Kornelius van der Mook von Stunde zu Stunde, von Station zu Station folgen und erzählen, wie es ihm gelang, sowohl den Baron Glimmern wie auch den Leutnant der Strafkompanie Kind einzuholen, wie beide ihm dessenungeachtet für alle Zeit entgingen und wie er im Grunde und seiner ganzen Charakterentwicklung gemäß über das letztere herzlich froh war, wenn er es sich gleich anständigerweise nicht merken lassen durfte. Wir können aber auch einen zweiten Pfad einschlagen, auf welchem die wilden Worte, die harten Taten, die schlimmen Verhängnisse uns nicht gellend und grell zu Ohr und Auge dringen, sondern nur leise aus der verschleierten Ferne uns mahnen, wie die Welt beschaffen ist, in der wir leben, unsere Freude haben und uns in allen unsern Kräften und Empfindungen zur Geltung bringen wollen. In utrumque paratus, zu beidem gerüstet, wählen wir die letztere Art zu endigen; denn wir halten es weder für eine Kunst, noch für einen Genuß und am allerwenigsten für unsern Beruf, das Protokoll bei einer Kriminalgerichtssitzung zu führen. Um zwölf Uhr mittags kam Leonhard Hagebucher mit der Frau von Glimmern in dem Walde von Fliegenhausen an, und zwar an derselben Stelle, von welcher aus man einst die bewußtlose Frau Klaudine zur Katzenmühle trug. Er geleitete die tiefverschleierte Nikola durch den Wald, und nun klang nichts mehr um sie her als vielleicht der Schnee, welchen irgendein Zweig, der sich von seiner Last befreien konnte, abschüttelte. Lasset uns sehen! Es war im Frühling, Sommer und im Herbst ein heftig Rauschen und Spülen der Wasser im obern Land. Sie wurden im hastigen Schuß über Räder gezwungen, sie wurden durch künstliche Maschinen, durch allerlei Kraft in die Höhe gezogen und abwärts gestürzt, je nach dem Willen des Menschen.

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über 50 Düsseldorf Leute Kennenlernen Heilbronn Aber er schien wenig geneigt, diesen Triumph irgendwo geltend zu machen. Nach der Villa zurückschauend, strich er mit der Hand über die Stirn wie Jemand, der aus einem Traume erwacht. [508] „Ich glaube, die elegische Atmosphäre in Mirando hat mich angesteckt,“ murmelte er ärgerlich. „Ich fange jetzt auch an, die einfachsten Dinge vom ideal-romantischen Standpunkte aufzufassen. Was ist denn eigentlich an dieser Begegnung, daß ich so gar nicht darüber hinauskommen kann? Die Erlau’schen Salons sind eben eine gute Schule gewesen, und die Schülerin hat über Erwarten leicht und schnell begriffen. Geahnt habe ich längst so etwas und doch – Thorheit, was geht es mich denn an, wenn Reinhold schließlich seine Blindheit bereuen lernt! Und sie weiß noch nicht einmal, wie nahe er ihr ist, so nahe, daß eine Begegnung auf die Dauer nicht ausbleiben kann. Ich fürchte, der Versuch einer Annäherung käme Reinhold dieses Mal noch viel theurer zu stehen als jener erste. Was war das für ein seltsam eisiger Ausdruck in ihrem Gesichte, als ich auf die Möglichkeit einer Versöhnung hindeutete! Das,“ – hier athmete Hugo auf, in vielleicht unbewußter, aber tiefster Genugthuung – „das sprach ‚Nein‘ bis in alle Ewigkeit. Und wenn sie jetzt auch Zufall oder Schicksal wieder zusammenführt, jetzt ist’s zu spät – jetzt hat er sie verloren. Ueber den blauen Spiegel der Fluth glitt ein Boot, das, von S. kommend, die Richtung nach Mirando nahm. Das zierliche Aussehen der Barke ließ sie als das Eigenthum irgend einer reichen Familie erkennen, und die beiden Ruderer trugen die Farben des Hauses Tortoni. Für den Herrn jedoch, der sich außerdem noch im Boote befand, schien weder die schwebend schnelle Fahrt noch das herrliche Panorama ringsum auch nur das mindeste Interesse zu besitzen.

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über 35 Speeddating Oldenburg Termine Reutlingen Die Leute auf den Steinbänken erhoben sich und reckten die Hälse. Die Paare am Brunnenrand unterbrachen ihr Zwiegespräch. Viele von denen, die schwatzend umhergeschlendert, machten erschrocken Halt oder strömten halb neugierig, halb teilnahmsvoll dem Hause zu, aus dessen Obergeschoß Doktor Ambrosius eben jetzt herab auf den Markt sah. Die Wahrnehmung berührte ihn peinlich. Er beugte sich vor, um die Ursache der seltsamen Bewegung ausfindig zu machen. Nicht lange blieb er im unklaren. „Die Rutenknechte! scholl es von Mund zu Munde. „Die Häscher des Malefikantengerichts! Ab und zu geriet ein zaghaftes Stocken in die heranströmende Menge. Dann aber drängte man wieder vor, bis die Schar, die sich da vor der Thüre des Zunftobermeisters versammelt hatte, nach etlichen Hunderten zählte. Die Rutenknechte! Die Söldlinge des Balthasar Noß! Was führte diese Vermaledeiten hierher in das friedliche Heim des Schreiners, zur frommen Brigitta, zur stillen, harmlosen Elma? Oder galt ihr Besuch gar ihm, dem Bewohner des Obergeschosses? Unter dem Blutregiment des Noß war alles denkbar, wenngleich ja die Wahrscheinlichkeit nicht dafür sprach, daß man so ohne jeglichen Anhaltspunkt den beliebtesten und deshalb auch einflußreichsten Arzt des Gemeinwesens behelligen wurde.

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ab 21 Partnervermittlung Kempten Allgäu Augsburg Du siehst aus wie das böse Gewissen selbst – du warst nicht in der Kirche, wie? »Nein,« sagte die Kleine aufrichtig. »Und wo warst du? Sie hätte sich lieber totschlagen lassen, ehe der Muttername vor diesen Ohren über ihre Lippen gekommen wäre. »Ich will dir's sagen, Johannes,« entgegnete Nathanael an ihrer Stelle; »sie war draußen in unserem Garten und hat Obst genascht – so macht sie's immer. Felicitas warf ihm einen funkelnden Blick zu, aber sie öffnete die Lippen nicht. »Antworte,« gebot Johannes, »hat Nathanael recht? »Nein; er hat gelogen, wie er immer lügt! entgegnete das Kind fest. Johannes streckte in diesem Augenblicke ruhig den Arm aus, um Nathanael zurückzuhalten, der wütend auf seine Anklägerin losstürzen wollte. »Rühr sie nicht an, Nathanael! gebot auch Frau Hellwig dem Knaben.

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ab 21 Single Cafe Aschaffenburg Osnabrück Ihre Gewohnheiten waren vortrefflich, fromm und ehrbar, wie etwa zu Gott beten, den Armen Almosen geben und mildtätig sein, besonders gegen die Witwen, unter denen sie der armen Frau von Castellana in Mailand gedachte, die wir am Hofe elend hinleben sahen; ohne die Königin-Mutter, die stets irgendeine kleine Wohltat für sie hatte, wäre es ihr schlecht gegangen. Diese war eine Tochter der Prinzessin von Mazedonien und diesem großen Hause entsprossen. Ich sah sie als eine sehr ehrenwerte Frau und sehr bejahrt; sie war Erzieherin ihrer Hoheit gewesen. Als die Königin von dem Elend erfuhr, in dem jene arme Castellana lebte, ließ sie sie holen und zu sich kommen und behandelte sie so gut, daß sie die Not nicht mehr empfand, die sie in Frankreich fühlte. Das war es, was ich in Kürze von dieser großen Prinzessin sagen konnte, und wie sie sich als schöne vortreffliche Witwe so sehr sittsam geführt hat. Freilich wird man sagen können, daß sie vorher mit dem Herzog Sforza verheiratet war. Allerdings war sie das, aber er starb alsbald, und sie waren kein Jahr verheiratet, als sie schon im Alter von fünfzehn oder sechzehn Jahren Witwe wurde; daher verheiratete sie der Kaiser, ihr Onkel, mit dem Herzog von Lothringen zur Befestigung und Sicherung seiner Bündnisse; aber sie ward wiederum Witwe in der Blüte ihres Alters, nachdem sie ihre schöne Ehe lange Jahre hindurch nicht genossen hatte; und die ihr blieben, die schönsten, die am meisten zu schätzen und zu nutzen waren, die verlebte und verbrachte sie in einer zurückgezogenen und keuschen Witwenschaft. Bei diesem Punkt muß ich auch ein paar Worte über die schönen Witwen alter Zeiten reden, nämlich von jener ehrenwerten Witwe Bianca von Montferrat, aus einem der ältesten Häuser Italiens, Herzogin von Savoyen, die schönste und vollendetste Prinzessin ihrer Zeit, die zu den klügsten und besonnensten gehörte und die Vormundschaft ihres Sohnes und seine Besitztümer so gut und weise verwaltete, wie man je von einer Frau und Mutter sah, da sie im Alter von 23 Jahren Witwe geworden war. Sie war es, die den kleinen König Karl VIII. als er in sein Königreich Neapel ging, in allen ihren Gebieten so ehrenvoll empfing, besonders bereitete sie ihm in ihrer Stadt Turin einen sehr prunkvollen Einzug, an dem sie selbst teilnahm und auch sehr kostbar angetan mitzog; sie zeigte schon, daß sie sich als große Dame fühlte; denn sie war in einem prachtvollen Staat, in einer herrlichen Robe aus gekräuseltem Goldstoff, die ganz mit großen Diamanten, Rubinen, Saphiren, Smaragden und einer Fülle anderer Steine besetzt war. Auch am Haupte trug sie die kostbarsten Edelsteine; an ihrem Hals einen Ring oder eine Kette, die mit überaus großen unschätzbaren orientalischen Perlen geziert war, und an ihren Armen hatte sie ganz ebensolche Armbänder. Sie ritt einen sehr prächtig geschirrten schönen weißen Zelter, den sechs große in durchwirkten Goldstoff gekleidete Lakaien geleiteten. Eine große Schar Fräuleins folgten ihr, sehr reich, zierlich und reizend nach piemontesischer Mode gekleidet, die schön anzusehn waren; nach ihnen kam ein sehr großer Trupp von Edelleuten und Kavalieren des Landes; so führte sie denn den König Karl unter einem reichen Thronhimmel in die Stadt ein und stieg im Schlosse ab, wo er wohnte; und hier vor dem Schloß stellte ihm die Frau Herzogin vor dem Eintritt ihren sehr jungen Sohn vor; darauf richtete sie eine überaus schöne Ansprache an ihn und bot ihm ihre Besitzungen und ihr Vermögen an, die ihrigen wie die ihres Sohnes; das nahm der König sehr freundlich auf und dankte ihr sehr dafür, indem er sich ihr überaus verpflichtet fühlte. Überall in der ganzen Stadt sah man die Schilder Frankreichs und Savoyens verknüpft mit einem breiten Liebesband, das die beiden Wappen und die beiden Ordenssprüche mit den Worten verband: Sanguinus arctus amor, so nach dem Bericht der Chronik von Savoyen. Ich hörte es von manchen unsrer Väter und Mütter, die es von den ihren hatten, die dabei waren, und besonders von der Frau Seneschall von Poitou, meiner Großmutter, die damals Hoffräulein war; sie versicherte, daß man damals nur von der Schönheit, Klugheit und Überlegtheit dieser Fürstin redete, und daß alle Höflinge und Galane am Hofe nach ihrer Rückkehr nach Frankreich die Hofdamen und Hoffräuleins nur von ihrer Schönheit und Tugend unterhielten; vor allem war der König entzückt, der sich anscheinend in seinem Herzen von ihr verwundet zeigte. Trotzdem hatte er auch ohne diese Schönheit reiche Veranlassung, sie sehr zu lieben; denn sie half ihm mit allen Mitteln, mit denen sie nur konnte, sie entäußerte sich aller ihrer Edelsteine, ihrer Perlen und Juwelen, um sie ihm zu leihen und zu verpfänden, wie es ihm gut dünkte; das verdient große Anerkennung; denn gewöhnlich hegen die Damen zu ihren Edelsteinen, Ringen und Juwelen eine überaus große Zuneigung, und lieber verpfänden sie gewöhnlich irgendeine Köstlichkeit ihres Leibes als ihren Reichtum an Kleinodien: ich rede von manchen, nicht von allen.

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ab 39 Methoden Kennenlernen Gruppen Dortmund Muß wohl etwas von ganz besonderem Gewicht sein, da Ihr trotz der versengenden Mittagshitze den Weg nicht scheut! „Allerdings – von ganz besonderem Gewicht! Ihr macht mich neugierig! Unterdes gestattet Ihr doch, daß ich dem prächtigen Vogel da mit Klinge und Gabel zu Leib gehe. Wäre doch schade, wenn er mir unter dem Hören kalt würde. Aber da fällt mir ein: vielleicht nehmt auch Ihr ein hübsches, saftiges Stücklein? Ihr habt doch sicher noch nicht gespeist? Ich selber liess’ mir heute um fast eine Stunde früher auftischen als gewöhnlich … Bärbel, rasch ein Gedeck und ein Glas. Und dann troll’ dich! Ich will mit dem Herrn Kollegen allein sein. Adam Xylander hatte schon bei dem ersten Wort dieser Einladung heftig den Kopf geschüttelt. „Dank Euch“, wehrte er nun mit ängstlichem Eifer. „Ich brächte wahrhaftig keinen Bissen hinab. Und verzeiht nur, daß ich Euch so das Mahl störe!

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ab 49 Treffen Mit Jungen Frauen Würzburg Solche Augen, klar wie Sterne, so vertrauend, gut und fromm, hab' ich wieder nie gesehn. Überall auf meinen Wegen wird ihr Blick mich treu geleiten. So wenig wie möglich hielten wir uns im Zwischendeck auf. Scheußliche Szenen spielten sich dort unten ab. Außer täglichem Zank und Streit sahen wir – und das war viel widerlicher – wie sich hier und da ein Bursche und ein Mädchen paarten und, umgeben von Hunderten von Menschen, wenn auch in versteckter Weise, ihrer tierischen Brunst folgten. Den ganzen Tag verbrachte ich in Nieckos Gesellschaft. Wir unterhielten uns natürlich immer in Französisch, der einzigen Sprache, die der Pole außer seiner Muttersprache beherrschte, und so habe ich im Französischen während meines Aufenthalts in Amerika sowie auf dieser Reise schöne Fortschritte gemacht, dagegen auch nicht einen einzigen Satz im guten Englisch sprechen gelernt. Schon am neunten Tage gegen Abend landeten wir in Hamburg. Lochow hatte richtig bis zum letzten Augenblick seiner Pflicht als Trimmer genügt. Nie hätte ich ihm diese Kraft und diese Ausdauer zugetraut. Als er nun, gut gekleidet, sich uns zugesellte, sah ich voll Achtung und Bewunderung zu ihm auf. Wir logierten zusammen in demselben Hotel; am nächsten Tage trennten wir uns: Der Pole und ich wollten nach Berlin fahren, Lochow nach Mecklenburg zu Verwandten, die die Aussöhnung zwischen ihm und seinem Vater, der noch keine Ahnung von der Heimkehr seines Sohnes hatte, anbahnen sollten. Es war gerade wie bei mir. – Am Abend bestiegen wir einen Personenzug, der Pole und ich. Ich hatte nur einen ganz kleinen Handkoffer, und da die Fahrt die ganze Nacht hindurch dauerte und es damals in der vierten Wagenklasse noch keine Bänke gab, so nahm ich gern das Anerbieten eines jungen Mädchens an, neben ihr auf ihrem großen Reisekorb Platz zu nehmen. Die Freundliche umschlingend, ihr müdes Haupt an meiner Schulter, habe ich die Reise nach Berlin leidlich überstanden.

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über 54 Singlebörse Kostenlos Ohne Anmelden berlin Sie kämpfte gegen Tränen, die erlittene Kränkung tat weh. Aber Jonny war da. Jonny sah, wie ihre Hand zitterte, die nach der Flasche griff. »Hoppla, Ursula, doch nicht so aufgeregt. Es klappt doch alles wunderbar. Er ahnte nicht, was sie erregte – aber seine aufmunternden Worte halfen ihr doch. Alles ging so blitzschnell, aber doch hatte Seeger das kleine Zwischenspiel zwischen Ursel und ihrem Kollegen beobachtet. Seine mißtrauischen, eifersüchtigen Augen sahen mehr als – Jonny selbst weiß, der vielleicht gar nicht ahnte, wie zärtlich das Lächeln war, mit dem er eben zu seiner jungen Kollegin sprach. Ursel hatte ein Glas vor Uwe gestellt, sorgsam füllte sie es. »Bitte sehr. Sie schob es ihm zu – sah erschrocken, daß plötzlich ein hochgewachsener Mann hinter Uwe stand. Auch das noch, dachte sie verstört, kaum fähig, sich zu beherrschen. Uwe hatte den hinter ihm Stehenden nicht bemerkt. Er hob sein Glas und spöttelte: »Auf die Liebe, schönes Kind. Um dich brauche ich mir wohl keine Sorge mehr zu machen – der Nachfolger ist schon da. Er goß den Kognak in einem Zug hinunter.

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