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inquirirte er weiter. Die Beschließerin, die, das Thürschloß in der Hand, das Hinausgehen vergessen zu haben schien, kam rasch um einige Schritte näher; sie hatte ein vollkommen ruhiges Gesicht – vielleicht war das starke Roth ihrer Wangen ein wenig tiefer, als gewöhnlich. „Das hat er von mir, gnädiger Herr,“ sagte sie in ihrem kurzen, resoluten Ton. Der alte Herr fuhr herum. „Was soll das heißen, Löhn? Wie kommen Sie dazu, gegen meinen ausdrücklichen Wunsch und Willen –“ „I, gnädiger Herr, zu Weihnachten nimmt man’s nicht so genau; da kommt’s nur drauf an, daß man für seine paar Pfennige auch einen Dank hat – und dem Jungen sein ganzes Herz hängt ja an dem Papier. … Dem Kutscher Martin seinen Kindern habe ich einen ganzen Tisch voll Kram bescheert, und da hat kein Mensch etwas Unrechtes drin gefunden. … Ich kümmere mich das ganze Jahr nicht d’rum, ob der Gabriel malt oder schreibt – das ist ja nicht meine Sache, und ich versteh’s auch nicht; aber ich hab’ mir gedacht: ‚I nun, wenn er auch einmal eine Muttergottes hinmalt, das kann doch keine Sünde sein. “ Der Hofmarschall maß sie mit einem langen, tiefmißtrauischen Blick. „Ich weiß nicht, spricht eine grenzenlose Dummheit aus Ihnen, oder – sind Sie gerieben schlau,“ sagte er mit langsamer Betonung. Frau Löhn hielt den Blick unbefangen aus. „Du lieber Gott – ein Schlaukopf bin ich mein Lebtage nicht gewesen – wird’s ja wohl die Dummheit sein, gnädiger Herr. „Nun, dann bitte ich mir’s aus, daß Sie künftig am Weihnachtsabend Ihre dummen Streiche unterlassen. Behalten Sie Ihre paar Pfennige in der Tasche für die Tage, wo Sie nicht mehr dienen und arbeiten können! schalt er und schlug heftig mit dem Stock aus das Parquet. „Der Junge soll nicht zeichnen, absolut nicht – es zerstreut ihn. … Ist das eine Muttergottes? zürnte er und hielt ihr das Bruchstück eines correct gezeichneten, im Sprung begriffenen Löwen hin. „Ich sag’s ja, der Mosje treibt Allotria da drüben, und Sie sind bornirt genug, ihn darin auch noch zu unterstützen … Antworte!

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ab 34 Seriöse Partnervermittlung Graz Hannover Diesen Leuten ist nicht beizukommen, und …“ Sein Blick wird lebendiger … Sein Blick ruht auf Lia Manaras Photographie … Seine Züge, seine Gestalt straffen sich … Und ich erkläre rasch: „Auf der Rückseite steht etwas geschrieben … Vielleicht …“ Er hat das Bild schon in der Hand, liest … „Komm, mein Alter,“ sagt er mit jener abgeklärten Ruhe, die ihn nur so selten verläßt. „Komm, nun wollen wir den im Salon versammelten Herrschaften beweisen, daß wir doch nicht so ganz begriffsstutzig sind … Diese Inschrift hat mich den Weg zum Kern dieses widerspruchsvollen Problems finden[6] lassen …“ Ich taste mit unsicheren Blicken in seinem Antlitz … Verstehe nichts von alledem – nichts von dieser jähen Änderung seiner Gemütsverfassung … Schreite hinter ihm drein … Die Marmortreppe empor … In den ersten Stock … Er klopft an eine der hohen Türen … Dann werde ich der Duchessa und der Prinzessin vorgestellt … Der Herzog Tragana ist nicht anwesend … Harst wendet sich an die Duchessa, nachdem wir Platz genommen haben … Beginnt … [57] 4. Pedro Saltar. Beginnt … „Ich habe nur mit Ihnen zu verhandeln, Frau Herzogin. Ihre Frau Schwester und deren Gemahl, der Prinz, spielen hier nur Nebenrollen …“ Durch die Bogenfenster gleißt die Sonne herein … Beleuchtet unbarmherzig klar die Gesichter der drei Aristokraten … Der Prinz hat eine unwillige Handbewegung gemacht … „Ich wüßte nicht, was es hier noch zu verhandeln gibt, Herr Harst,“ sagt er scharf und hochmütig. „Ich habe Ihnen und Ihrem Freunde ein … Schmerzensgeld von 50 000 Kronen angeboten … Sie haben abgelehnt und wollten Schloß Gülderhall verlassen … Ich …“ „Bestechungsgeld, Hoheit …,“ bemerkt Harst mit offener Ironie. „Nennen wir die Dinge doch beim rechten Namen … – Ich wiederhole: Ich verhandele nur mit der Herzogin … Denn – – ich weiß jetzt alles – – alles! Auch – – den Toten, den man aus dem Fjord zog, kenne ich …“ Die Herzogin verfärbt sich etwas … Prinz Oskar trommelt nervös mit den langen, nervigen Fingern auf der Sessellehne … Seine Gattin starrt Harst hilflos an … „Um auch meinem Freunde Schraut die Dinge klarzulegen,“ [58] fährt Harst fort, „muß ich etwas weiter ausholen … Sie, Frau Herzogin, und Ihre Frau Schwester stammten aus dem alten genuesischen Fürstengeschlecht der Verduzzis … Vor fünf Jahren heirateten Sie den Herzog Tragana, den letzten dieses Namens. Der Herzog war bedeutend älter wie Sie und war kurz vor Ihrer Verlobung mit ihm nach zweijährigem Aufenthalt aus Argentinien zurückgekehrt, wo er in weltfernen Gegenden Völkerstudien betrieben hatte. – Sie sehen, ich habe mich bereits in Berlin recht genau informiert… – Kennen Sie den Roman von Zobeltitz „Das Geschlecht der Schelme“? Merkwürdig: die Herzogin sinkt förmlich in sich zusammen … Die Blässe ihres Gesichts wirkt erschreckend … Und Harst spricht weiter: „In dem erwähnten Roman nimmt ein Abenteurer den Namen eines in der afrikanischen Wildnis verstorbenen Grafen an … – Nun zu etwas anderem, zu Friedrich Schnack, dem einstigen Kapitän des Viermastschoners Hammonia, der an der Küste Schottlands unterging. Nur Schnack und ein ganz junger Matrose namens Pedro Saltar, ein Spanier, kamen mit dem Leben davon. Schnack hat mir und Schraut erzählt, daß er sich zunächst dieses Spaniers angenommen habe, daß der junge Mensch ihm aber das Gute nur mit Undank gelohnt habe, und später Hochstapler größten Stils geworden sei. Obwohl Schnack dies nur nebenbei vorbrachte, merkte ich doch, daß er den Spanier haßte …“ Die Herzogin hatte jetzt die Augen geschlossen … Prinz Oskar stierte vor sich hin. Seine Gattin hielt die Augen mit der Hand bedeckt … – Gewitterschwüle schien hier im Salon in der Luft zu liegen … „Dieser Pedro Saltar wurde von mehreren Polizeibehörden gesucht,“ begann Harst nach kurzer Pause wieder. „Ich erinnerte mich vorhin im Schlafgemach unten beim Anblick des Bildes Lia Manaras, der Tochter Schnacks, daran, daß einst eine Notiz durch die Presse ging, der Hochstapler Saltar sei in den Pampas Argentiniens von Indianern ermordet [59] worden – – in Argentinien! Jetzt aber weiß ich, daß Saltar seine Ähnlichkeit mit dem Herzog dazu benutzt hat, als Herzog Tragana in Italien aufzutreten und sich mit Ihnen, Frau Herzogin, zu verheiraten. Jahrelang ahnten Sie nichts von diesem Betrug.

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ab 34 Debra Terry Singleton Dresden Er hatte sich wirklich dem Augenblick überlassen und war, als er sie krank und schmerzlich resigniert sah, nur voll herzlicher Teilnahme gewesen. Aber dies Gefühl reiner Teilnahme hatte nicht angedauert. Aller Krankheit und Resignation unerachtet oder vielleicht auch gesteigert dadurch, war etwas Bestrickendes um sie her gewesen, und diesem Zauber aufs neue hingegeben, war er schließlich doch in eine Sprache verfallen, die zu mäßigen oder gar schweigen zu heißen er nach dem Inhalt von Clothildens Briefe nicht mehr für geboten gehalten hatte. Worte waren gesprochen, Andeutungen gemacht worden, die vor einer Woche noch unmöglich gewesen wären. »Ja«, schloß er seine rückblickende Betrachtung, » so war es, so verlief es. Und dann antwortete sie so dringend wie nie zuvor und zugleich so demütig wie immer. Unter solchem Selbstgespräche war er bis an das Tiergarten-Hotel und gleich danach bis in die unmittelbare Nähe der Lennéstraße gekommen. Aber zu Hause, zwischen Alltagsmöbeln und bei nichts Besserem als zwei Schweizerlandschaften in Öldruck, die schon unter gewöhnlichen Verhältnissen eine Qual für ihn waren, sich einzupferchen, widerstand ihm heute doppelt, und so ging er an seiner Wohnung vorüber und auf eine Bank zu, die, trotzdem die Oktobersonne einladend darauf schien, unbesetzt war. Er lehnte sich, den Arm aufstützend, in eine der Ecken und sann und rechnete, bis allmählich eine Bilderreihe, darin es auch an grotesken Gestalten nicht fehlte, die Reihe seiner Gedanken ablöste. Vorauf erschien die schöne Frau von Zacha, ganz in Krepp, mit großen schwarzen Jettperlen dreimal um Brust und Hals, und an den Perlen ein Kruzifix bis auf den Gürtel. Und dann sah er Cécile, wie sie die Straße hinaufsah. Und dann kamen die, auf die sie wartete: erst ein Alter in Jagdjoppe, rüstig und jovial und mit grauem Backenbart, englisch gestutzt und geschnitten, und dann ein Junger in Reisekostüm, fein und durchsichtig und hüstelnd, und dann ein dritter in Uniform, mit hohen Schultern und Gold am Kragen. Und er mußte lachen und sagte: »Marinelli. Ja, kleiner Fürsten Hofmarschall. Und in der Welt hat sie gelebt. Traurig genug. Aber was beweist es? Soll ich daraus herleiten, daß sie mir eine Komödie vorgespielt und daß alles nichts gewesen sei wie der Jargon einer schönen Frau, die sich unbefriedigt fühlt und die langen öden Stunden ihres Daseins mit einer Liebesintrige kürzen möchte?

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über 56 Single Regeneration Budget Wiki Ludwigshafen Am Rhein Gott, o Gott, Hagebucher, wissen Sie, wie tief der Mensch sinken kann? »Ich glaube einige Erfahrung davon zu haben«, sprach der Mann aus dem Tumurkielande; aber der Leutnant Hugo von Bumsdorf legte ihm die Hand auf die Brust, schob ihn zwei Schritte zurück und rief: »Sie? Ach, überheben Sie sich nicht. Was können Sie davon wissen? Sie werden schweigend sich beugen, wenn ich Ihnen mitteile, daß ich, Hugo von Bumsdorf, Sekondeleutnant im zweiten Jägerbataillon, Stunden habe, in welchen ich – in welchen ich über die – Unsterblichkeit der menschlichen Seele nachzudenken gezwungen bin! »Das ist freilich entsetzlich! rief Leonhard, doch der Leutnant fuhr fort: »Und es ist noch nicht das entsetzlichste. Denken Sie sich, ich habe sogar den Versuch gemacht, diese Frage unter den Kameraden im Kasino zur Sprache und zur Lösung zu bringen! Was sagen Sie nun? »In der Tat, ich kann mich nur schweigend beugen. Aber was war die Meinung der Kameraden? »Die Meinung der Kameraden? Ich glaube nicht, daß sie sich schon eine festere Meinung gebildet hatten, daß sie es überhaupt der Mühe wert hielten, danach auszuschauen. Mit gellendem Hohngelächter gingen sie über mich und meine Motion zur Tagesordnung über; und ich – ich ließ die Herren im hellen Sonnenschein zwischen den Nymphäen auf der Jagd nach den Wasserjungfern und sonstigen geflügelten und ungeflügelten Delikatessen und versank langsam gleich einem kranken Karpfen von neuem in meine eigene bodenlose Tiefe. »Ungemein anschaulich«, lachte Hagebucher. »Haben Sie wirklich noch nie versucht, diese seltsamen, diese erbaulichen Stimmungen auf dem Papier festzuhalten? Haben Sie nie versucht, mit der Feder in der Hand sich von denselben zu befreien? »Papier? Stimmung?

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ab 31 Russische Partnervermittlung In Deutschland Wuppertal Aber sie, seinen Arm nehmend, erklärte kategorisch: Das ist meine Sache. Und sie eilten fort, das Nötige zu holen. Nun wirbelten die verschiedensten Gedanken durch den Kopf der jungen Frau; sie konnte das Gehörte kaum glauben. Wie hatte er sich so schnell ändern können! Seine Ansichten über das Tanzen hatte sie ja noch gestern vernommen! Und heute – er selbst ein rasender Tänzer! Ein schmerzlicher Zug legte sich über das Gesicht der jungen Frau und sie seufzte laut auf. „Ich versichere Sie,“ erzählte Herr Deaken weiter, „es steht ihm ganz famos. Während Fraulein Stella mir einen blauen Schmetterling mitten auf das Herz steckte, sagte sie: ‚Ach, Herr Deaken, eilen Sie doch zu Mama, nein, zu Mira, – wissen Sie, sie ist doch zu jung für die Anrede Mama – eilen Sie also zu ihr und teilen Sie ihr mit, welche Suppe mir da eingebrockt worden ist, und bitten Sie sie, nicht auf mich zu warten. Sie war so bleich, ich glaube sie ist leidend, die Arme. Sagen Sie ihr, daß ich ihr befehle zu Bett zu gehen, sagen Sie ihr, daß ich mit Fred tanze‘? „Da wird sie wohl spät nach Hause kommen? fragte Frau von Ellissen. „Sicher nicht vor fünf Uhr. Frau von Ellissen neigte traurig das Haupt mit dem Ausdruck solcher Müdigkeit, daß Herr Deaken, der seiner nachsichtigen Freundin herzlich zugetan war aufstand und ihr empfahl, ein wenig zu ruhen. „Ich werde schlafen gehen,“ erwiderte die junge Frau, und wie gewöhnlich reichte sie zum Abschied Herrn Deaken die Hand, der sie ehrfurchtsvoll an seine Lippen führte. Frau von Ellissen läutete. Vom Diener gefolgt, zog sich Herr Deaken zurück. In die Knie gesunken, lag das junge Weib vor ihrem Bett.

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ab 52 Afrikanische Single Männer In Deutschland Dortmund Niemand wußte um den Raub, als ich und der letzte Abendsonnenstrahl, der neugierig über das funkelnde Gold hingeglitten war. Er erlosch, um drüben neu aufzugehen und vielleicht auf ein glückseliges Menschenangesicht zu fallen; ich aber irrte umher und sah Nacht und Fluch und Verbrechen, wohin ich blickte! »Noch an demselben Tage hörte ich, wie Paul Hellwig zwanzigtausend Thaler und einen der Armringe beanspruchte und erhielt . »Weißt Du nun, was ich litt, während Du mich für treulos, falsch und leichtsinnig hieltest? Ich stand allein meinen zwei Peinigern gegenüber – meine strenge, aber rechtschaffene Mutter war tot und mein einziger Bruder in fernen Landen . Es handelte sich nicht allein mehr um meine Liebe zu Dir – ich sollte auch schweigen, unverbrüchlich schweigen vor Dir und der Welt, und dazu verstand ich mich nun und nimmer! Hat nie Dein Herz bang und ahnungsvoll geklopft in jenen unseligen Momenten, wo ich meinem zürnenden Vater unerschütterlich fest gegenüberstand, wo er die Hand hob, um ›die starrsinnige, entartete Tochter‹ zu Boden zu schleudern? »Ich hatte das Testament des alten Adrian zurückbehalten – das wußten sie nicht, und als eines Abends Paul Hellwig höhnisch fragte, womit ich denn eigentlich den Fund beweisen wolle, da wies ich auf dies Papier hin – und da kam das furchtbare Ende! Mein Vater hatte nachmittags einer großen Gasterei beigewohnt, sein Gesicht war stark gerötet, er hatte offenbar viel Wein getrunken.

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über 48 Eltern Vom Freund Kennenlernen Gesprächsthemen Wolfsburg Du hast dich lange und wacker gewehrt und brauchst dir heute keine Vorwürfe zu machen. Mein liebes Mädchen, auch sie meinen es gut und wollen dir ein weiches, schönes, glänzendes Los und Leben, wie sie es verstehen, bereiten, und sie haben sich lange in Geduld gefügt und auf deine Zustimmung gewartet. Ja, du mußt gehen, und du wirst, wenn nicht glücklich, so doch ruhig und gelassen werden, und einst wirst du an einem Morgen erwachen und dich wundern; dann bist auch du eine alte, alte Frau, und die sengende, bittere heutige Stunde ist nur ein ferner, ferner leiser Klang, und nun denke, was für ein Märchen es sein wird, wenn du dich dann auch der Katzenmühle und der alten Frau Klaudine erinnern wirst. Sei ruhig, liege stille, laß deine Stirn in meinen Händen; denn es tut mir sehr leid und weh, daß ich dich lassen muß! Wenn du nun von neuem in den Kreis deiner Verwandten eingetreten bist, so ertrage die kleinen Schwächen und Nichtigkeiten in Geduld; weißt du, sie fürchten sich eigentlich vor dir – werde eine gute Frau, werde eine gute Frau! O mein Kind, mein Kind, meine Tochter, weshalb hat das so kommen müssen? »Sie fürchten sich vor mir? lachte Nikola bitter. »O nein, sie lieben mich sehr und haben mich deshalb den Kontrakt, der mich an sie bindet, mit meinem Blute unterschreiben lassen. Die Zeit ist um, der Schuldschein ist verfallen – die – die Verlorenen kommen nicht wieder, und meine Gläubiger zucken die Achseln, legen die Hand aufs Herz, und – ich bin, nach dem Wunsche meiner Mutter dort drüben in der Residenz, die Braut Friedrichs von Glimmern. Ja, ich will es versuchen, ihm eine gute Frau zu werden! Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle »Was sagst du von den Verlorenen, die nicht zurückkehren können, Mädchen? rief jetzt die Greisin mit erhobener Stimme. »Du hattest auch ein ander Wort auf der Zunge und hast es nur nicht ausgesprochen. Die Toten kommen nicht zurück, wolltest du sagen und erschrakest und wolltest mich nicht erschrecken. O mein armes Kind, sieh dich um, blicke dorthin; die Verlorenen können doch heimkehren, selbst wenn niemand mehr auf sie wartet. Du mußt freilich jetzt deinen eigenen Weg gehen; aber die Zeit meines Hoffens und Harrens ist noch nicht um; der Mutter darf keiner die Frist zum Warten auf ihr Kind nach Stunden, Tagen und Jahren zumessen. Sieh dorthin, Nikola, o ich fürchte mich nicht vor deinen dunkelsten und tiefsten Gedanken; – es ist mir lange ein Zeichen versprochen, und endlich ist jener in meine Tür getreten, und so wie er wird auch mein Sohn, mein Kind zu mir heimkommen. O Gott, er ist nicht tot, denn das wüßte ich, wie ich jetzt weiß, daß er lebt!

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