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Das wird mir jetzt gut tun. Warum? Auch dafür wird sich die Erklärung wohl finden lassen. Ende Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Es ist in einem Thingsaal, weit draußen auf dem Lande. Am Richtertisch, hoch oben im Saal, sitzt der Richter, ein großer, stark gebauter Mann mit breitem, grobgeschnittenem Gesicht. Schon mehrere Stunden lang hat er einen Fall nach dem andern entschieden, und schließlich ist etwas wie Überdruß und Düsterkeit über ihn gekommen. Es ist schwer zu sagen, ob es die Hitze und Schwüle im Gerichtssaal ist, die ihn bedrückt, oder die Schuld an dieser schlechten Laune die Beschäftigung mit allen diesen kleinlichen Zwistigkeiten trägt, die aus keinem andern Grunde entstanden zu sein scheinen, als um die Händelsucht und Unbarmherzigkeit und Geldgier der Menschen an den Tag zu bringen. Er hat gerade mit einer der letzten Verhandlungen begonnen, die heute durchgeführt werden sollen. Es handelt sich um die Forderung eines Erziehungsbeitrages. Dieser Fall ist schon am vorigen Gerichtstag verhandelt worden, und das Protokoll des früheren Prozesses wird eben verlesen. Daraus erfährt man fürs erste, daß die Klägerin eine arme Dienstmagd ist und der Beklagte ein verheirateter Mann. Weiter geht aus dem Protokoll hervor, daß der Beklagte erklärt hat, die Klägerin habe ihn zu Unrecht und nur aus Gewinnsucht hierher laden lassen. Er gibt zu, daß die Klägerin eine Zeit lang auf seinem Hof in Dienst gestanden hat; er aber habe sich während dieser Zeit in keinerlei Liebeshändel mit ihr eingelassen, und sie habe kein Recht, irgendwelche Unterstützung von ihm zu begehren. Die Klägerin jedoch hat an ihrer Behauptung festgehalten; und nachdem einige Zeugen vernommen waren, ist dem Beklagten auferlegt worden, einen Eid zu leisten, wenn er nicht verurteilt werden wolle, der Klägerin die verlangte Unterstützung zu zahlen. Beide Parteien haben sich eingefunden und stehen nebeneinander vor dem Gerichtstisch.

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über 20 Partnersuche Pfalz Kostenlos Köln Obwohl man wenig davon merkte, war er sich doch vollständig darüber klar. Aber er lächelte nur und ging mit einem Achselzucken darüber hinweg. Der stärkste Verdacht fiel auf Odette Rider. Daß Thornton Lyne sie wirklich geliebt hatte, bildete Tarling sich nicht einen Augenblick ein. Lyne war keiner wahren Liebe fähig, sein Reichtum hatte es ihm leichtgemacht, und nur wenige Frauen hatten seinen Wünschen widerstanden. Odette Rider war eine Ausnahme gewesen. Tarling allein hatte die Szene geahnt, die sich zwischen Lyne und Odette an jenem Tag ereignete, als er seinen Besuch in der Firma machte. Aber es mußte auch schon mancher andere Auftritt vorausgegangen sein, der peinlich für das Mädchen und beschämend für den Toten war. Immerhin war er froh über die Gewißheit, daß Odette nicht als Täterin in Frage kam. Er hatte sich seit einiger Zeit schon angewöhnt, sie in Gedanken nur noch Odette zu nennen, eine Entdeckung, über die er unter anderen Umständen gelächelt hätte. Er konnte sie vollständig ausschalten, denn es war unmöglich, daß sie an zwei Stellen zugleich sein konnte. Als Thornton Lyne im Hydepark aufgefunden wurde, lag sie bewußtlos in einem Hospital in Ashford, fünfzig Meilen vom Tatort entfernt. Aber was sollte er von Milburgh, diesem kriechenden und glatten Menschen denken? Tarling erinnerte sich an die Tatsache, daß der verstorbene Lyne ihm die Aufgabe gestellt hatte, sich über Milburghs Lebensweise zu erkundigen. Milburgh stand unter dem dringenden Verdacht, die Firma um große Summen betrogen zu haben. Wenn Milburgh nun den Mord begangen hätte?

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über 34 Singles Aus Rees Kiel Er erreichte seine Haustür und packte den Türgriff, indem er seine fernerweitigen Gefühle in lauter Gaumenlauten und Schnalzern von Abu Telfan kundgab, welches immerhin noch ein recht bedenklicher Umstand für Täubrich-Pascha war. Auf der Treppe jedoch kam ihm eine mildere Vorstellung, und diese sprach er wieder deutsch aus: »Ich kann ihn nicht über den Tisch ziehen, denn ich habe ihn nicht; aber obgleich ich ihn nicht habe oder grad weil ich ihn nicht habe, werde ich ihm eine Rede halten, eine sehr schöne Rede. O ich habe schon öfters im Leben ins Blaue hinein gesprochen, und nicht immer mit solcher Berechtigung. Und, Täubrich, ich werde mir nicht dreinreden lassen, merken Sie sich das. Bismillah, die Gelegenheit, sich einmal recht ordentlich auszusprechen, findet sich nicht so häufig, als die Welt gewöhnlich annimmt. Jetzt trat er in sein Zimmer und glaubte fest, durchaus zu wissen, was er zu sagen habe; allein der Anblick, der ihn traf, bannte ihn für eine ganze Weile auf die Schwelle und löste allmählich alles, was ihm noch von Grimm in der Seele übriggeblieben war, in Rührung auf. Das Zimmer war geordnet wie noch nie. Die Vorhänge waren niedergelassen. Der Fuß trat auf zierlich und künstlich gestreuten weißen Sand. In der Mitte des Gemaches stand der Tisch mit einem weißen Tuch gedeckt, und neben der hell brennenden Lampe stand in einem Wasserglase ein Blumenstrauß, so schön, wie ihn der Kunstgärtner in dieser Jahreszeit für weniges Geld einem guten Freunde liefern konnte. Vor dem Strauße lag ein großer Bogen weißen Postpapieres, und auf demselben stand in großen Charakteren geschrieben: »Ich gratuliehre! und darunter der Name: »Felix Täubrich«, samt der schlauen Bemerkung: »In seiner Abwesenheit. Eine Träne konnte Leonhard Hagebucher aus dem einfachen Grunde nicht aus dem Auge wischen, weil sich keine darin sammelte; aber der schlimmste der Baggaraneger hätte er sein müssen, wenn er noch den kleinsten Rest von Rachgier mit zu diesem geschmückten Tische genommen haben würde. Kopfschüttelnd, lächelnd, mit dem Hute auf dem Kopfe stand er vor diesem Altar der innigsten Zuneigung und malte sich aufs lebendigste aus, welche Tänze und Sprünge der arme, gute, wackere Gesell, der träumende Schneider Felix Täubrich, genannt Täubrich-Pascha, um diesen Strauß und dieses Blatt aufführte, ehe er, das Herz voll der schönsten Hoffnungen und blühendsten Phantasien, sich auf den Weg zum Herrn von Betzendorff machte. Und nun wäre beinahe doch die Träne gekommen mit der Vorstellung, in welcher schlechten Narrenwelt dieser echte, wahre Narr, dieser der Gottheit so wohlgefällige Narr, dieser ganz und gar närrische Täubrich-Pascha aus Jerusalem jetzt hinter den Stühlen stehe und aufwarte. Da hielt er denn seine Rede und trug den Papierbogen mit dem Glückwunsch wie sein Konzept in der Hand.

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ab 37 Team Kennenlernen Vorstellungsgespräch Heilbronn Es ist für Dich und für Dein Kind . und das Kind wird leben - sagt man; also gräme Dich nicht. Ich bin glückselig, Eustach! das wollt' ich Dir sagen und Dir danken, daß Du mich geliebt hast . und nun geh! geh! - Auf bald Wiedersehen! - setzte sie mit himmlisch freundlichem Lächeln hinzu, als er zögerte und in banger Besorgniß doch keine Worte fand. Er entfernte sich aus dem Schlafzimmer und ging in Corneliens Toilettenkabinet um in der Nähe zu sein. Da lag auf der weißen Chaise longue der Hausarzt, erschöpft von vierundzwanzigstündiger Aufmerksamkeit. Glas und Weinflasche standen auf Corneliens zierlicher Toilette, denn er durfte nicht schlafen und sollte doch kräftig bleiben. Der drückenden Hitze wegen war das Fenster geöfnet und die schwüle [104] Nachtluft wehte den faltigen Muslinvorhang hin und her. Am Toilettenspiegel war ein einziges Licht angezündet. Das war Alles so unruhig, so konfus, zerstört und ungehörig. „Lieber Doctor!

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ab 20 Sie Sucht Ihn 63741 Kiel »Er wurde gestern morgen im Hydepark ermordet aufgefunden. Rider schwankte und sank in einen Stuhl. »Ermordet! – Ermordet –«, flüsterte sie, »o mein Gott, nicht das! Nicht das! Ihr Gesicht war aschfahl, sie zitterte am ganzen Körper, diese stattliche Frau, die vorhin noch mit einer so vornehmen Ruhe in das Zimmer getreten war. Plötzlich bedeckte sie ihr Gesicht mit den Händen und begann leise zu weinen. »Haben Sie Mr. Lyne gekannt? fragte er nach einer Weile. »Haben Sie etwas über Mr. Lyne gehört? Sie schaute auf. »Nein«, sagte sie ruhig, »nur daß er – nicht angenehm im Umgang war.

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ab 58 Junge Frauen Suchen Einen Mann Bremen Dieser Bericht erregte in mir ein Gefühl unendlichen Widerwillens – so ein körperliches Unbehagen. Ich mußte den Tee und das gerüstete Brötchen, das ich eben sorgsam mit Butter bestrichen hatte, stehen lassen. Die eigentlichen Erscheinungen der Eifersucht sind das nicht. Ich bin nicht eifersüchtig auf Spall. Claudia haßt Spall, das habe ich an ihren Blicken, an der müden Art, wie sie sich von ihm abwendet, gesehen. Claudia wird nur einer Liebe gehorchen, die bis zum äußersten mit der Distanz zwischen ihr und dem Geliebten kämpft. Erst wenn beide sagen: Wir können nicht mehr – dann gehorcht sie. Das habe ich verstanden. Aber dennoch. So werde ich mich denn recht elend bis zum Abend hinziehen. Ein seltsam unwirkliches Leben, das ich führe. Nur dort auf der Veranda wird es wirklich, vor dem dunklen, feuchten Garten, in der Traumbeleuchtung des Mondes, bei dem leisen Ton von Claudias Musselinschleppe auf dem Kies. So fühlen wohl die Fledermäuse, wenn sie am Tage in den finsteren Ecken wie kleine, schwarze Teufel an der Wand hängen und durch eine Spalte in das Tageslicht blinzeln, ob das dumme Licht noch da sei, das allem widerspricht, was sie abends erleben, wenn sie mit dem kleinen, schrillen Jauchzer über die mondbegrenzten Wipfel flattern. Heute begegnete mir etwas Eigenes, eine Kleinigkeit, die mir doch einen nicht unwichtigen Zug zu dem Bilde von Claudias Leben lieferte. Claudia war mir heute nicht recht nah.

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