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Und nachdem ich ziemlich lange mit ihr gesprochen, holte man die Königin zum Abendessen, und daher trennten sich die beiden Schwestern; und die Königin (die sich ein wenig am Fenster vergnügte, uns aber doch zugehört hatte), sagte dann lachend zu mir: »Ihr habt ihr eine große Freude damit gemacht, daß Ihr ihr über die Ähnlichkeit mit ihrem Sohn erzählt habt. Und dann fragte sie mich, wie sie mir vorkäme, ob sie mir nicht eine prächtige Frau schiene, genau nach ihrer Schilderung; dann sagte sie: »Ich glaube, sie wünscht sehr meinen Bruder, den König, zu heiraten, und ich möchte es auch gern. Das wußte ich dann der Königin-Mutter zu überbringen, als ich an den Hof zurückkehrte, der damals in Arles in der Provence war. Sie sagte jedoch zu mir, sie wäre bereits zu alt für ihn und sie könnte seine Mutter sein. Ich teilte ihr ferner mit, was man mir in Spanien gesagt hatte und daß ich es von guter Stelle hätte: sie wäre fest entschlossen, im Falle sie den König von Frankreich nicht heirate, sich nie wieder zu verheiraten und sich überhaupt von der Welt zurückzuziehen. Und in der Tat bildete sie sich diese hohe Partie und überaus schöne Aussicht so sehr ein; denn sie hatte ein sehr stolzes Herz, daß sie ihre Absicht zuversichtlich zu erreichen glaubte, oder sie wollte überhaupt, wie gesagt, den Rest ihrer Tage in dem Kloster beschließen, an dem sie bereits bauen ließ, um sich dahin zurückzuziehen. In diesem Hoffen und Glauben schwebte sie ziemlich lange, indem sie immer sittsam mit ihrem Witwenstand umging, bis sie die Hochzeit des Königs mit seiner Nichte erfuhr. Da sah sie denn ihre ganze Hoffnung gescheitert und sagte die ärgerlichen Worte oder ähnliche, wie ich hörte: Aunque la nieta sea por su verano mas moza, y menos cargada de años que la tia, la hermosura de la tia, ya en su estio, toda hecha y formada por sus gentiles y fructiferos años, vale mas que todos los frutos que su edad florescida da esperanza a venir; porque la menor desdicha humana los hara caer y perder ni mas ni menos que algunos arboles, los quales, en el verano, por sus lindos y blancos flores nos prometen linda fruta en el estio, y el menor viento que acade los lleva y abate, no quedando que las hojas. Ea! dunque pasase todo con la voluntad de Dios, con el qual desde agora me voy, no con otro, para siempre jamas, me casar; »Wenn die Nichte auch jung ist und in ihrer Blüte steht, wenn sie auch weniger Jahre zählt als die Tante, so ist doch die Schönheit der Tante, die bereits in ihrem Sommer steht, in ihrer schönen früchtetragenden Zeit mehr wert als alle Früchte, zu denen ihr jetzt blühendes Alter Hoffnung gibt; denn das geringste menschliche Mißgeschick wird sie vernichten, abfallen lassen und zerstören, genau wie bei manchen Bäumen im schönen Frühling, die uns mit ihren schönen und weißen Blüten für den Sommer schöne und gute Früchte versprechen, bloß ein böser kleiner Wind zu kommen braucht, und er reißt sie ab, schlägt sie nieder und vernichtet sie, und es bleiben nur Blätter. So gehe denn alles vorüber nach dem Willen Gottes, dem allein und keinem andern ich mich auf immer und ewig vermählen will. Wie sie sagte, so tat sie; und sie führte ein so gutes und heiliges und völlig weltfernes Leben, daß sie den Damen, den großen wie den kleinen, ein schönes nachahmenswertes Beispiel hinterließ. Nun möchten da manche sagen: »Gott sei Dank, daß sie den König Karl nicht heiraten konnte; denn hätte das sein können, hätte sie die harten Verhältnisse der Witwenschaft weit von sich abgewiesen und die milden der Ehe wieder ergriffen. Das war zu vermuten; aber ebenso möchte man andrerseits vermuten, daß das große Verlangen, das sie vor der Welt kundgab, jenen großen König zu heiraten, eine prahlerische Art war, eine stolze spanische Manier, die ihren hohen Mut verkünden sollte, worin sie sich durchaus nicht demütigen wollte, und da sie ihre Schwester als Kaiserin sah und sie es nicht sein konnte, sie dieser aber gleichkommen wollte, strebte sie danach, Königin von Frankreich zu werden, was wohl ein Kaiserreich wert ist oder noch mehr, und wenn sie es nicht in der Tat erreichen konnte, wollte sie es wenigstens mit den starken Wünschen ihres Ehrgeizes erstreben, wie ich von ihr reden hörte. Schließlich war sie meiner Ansicht nach eine der vollendetsten Prinzessinnen des Auslands, die ich je sah, obgleich man ihr ihre Zurückgezogenheit von der Welt zum Vorwurf machen kann, die sie eher aus Ärger als aus hoher Frömmigkeit betätigte; aber wie sie es nun auch gemacht hat: ihr gutes Leben und ihr frommes Ende haben in ihr eine überaus hohe Heiligkeit zur Erscheinung kommen lassen. Ihre Tante, die Königin Marie von Ungarn, tat desgleichen, jedoch schon in sehr hinfälligem Alter, ebensosehr um sich vor der Welt zurückzuziehen wie um ihrem Bruder, dem Kaiser, zu helfen, Gott recht zu dienen. Diese Königin wurde in sehr jungen Jahren Witwe, als sie den König Ludwig, ihren Gemahl, verlor, der in einer Schlacht gegen die Türken starb, die er nicht gerade vernünftig und überlegt als vielmehr infolge des hartnäckigen Zuredens eines Kardinals, der ihn sehr beherrschte, unternommen hatte; der redete ihm vor, man dürfe der Macht Gottes und seiner gerechten Sache nicht mißtrauen; wenn er sozusagen bloß zehntausend Ungarn habe, würde er, da sie so tüchtige Christen und Streiter Gottes wären, es mit hunderttausend Türken aufnehmen: so trieb und drängte er ihn dazu, daß er die Schlacht verlor; er wollte sich zurückziehen, da geriet er in einen Sumpf, in dem er erstickte.

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über 42 Singletreff Wr Neustadt Nürnberg „Wie schreckhaft Du geworden bist! Sonst pflegtest Du muthiger zu sein; aber freilich, eins giebt es, das Dich in besinnungslose Angst treiben kann, das habe ich gesehen. „Und dies Eine läßt Du mich täglich und stündlich büßen! Das ist eine unedle Rache, Ernst, ich werde Dir keine Antwort, kein Bekenntniß verweigern, wenn Du fragst; aber stehe mir endlich Rede. Du hast Wolfgang Elmhorst gesprochen seit jenem Vorfall? Es verging eine volle Minute, ehe Ernst antwortete; er schien jeden Zug in ihrem Gesichte zu studiren. „Und was ist geschehen zwischen Euch? Ihre Stimme bebte in verhaltener Angst, so sehr sie sich auch Mühe gab, sie zu beherrschen. „Verzeih’, das geht wohl nur aus beide allein an; aber Du darfst Dich durchaus nicht beunruhigen. Ich habe bei Herrn Elmhorst jedes nur wünschenswerte Entgegenkommen gefunden, wir sind im besten Einvernehmen geschieden. Er betonte jedes Wort scharf und hohnvoll, und dieser Hohn brachte Erna aufs äußerste. Sie hatte bisher stumm und wehrlos alles ertragen, am ihn nicht noch mehr gegen Wolfgang zu reizen, sie wußte es ja, daß diesem allein seine Rache galt; jetzt aber richtete sie sich auf in voller Empörung. „Ernst, geh’ nicht zu weit, Du könntest es bereuen. Noch bin ich nicht Dein Weib, noch kann ich mich losreißen –“ Sie vollendete nicht, denn Waltenbergs Hand legte sich plötzlich auf die ihrige mit so eisernem Drucke, als wollte er sie zerbrechen. „Versuche es!

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über 30 Partnervermittlung Bremen Kostenlos Braunschweig »Von Miss Odette Rider. Aber warum ein alter Polizeioffizier wie Sie dabei rot wird, kann ich nicht verstehen. »Ich erröte nicht«, entgegnete Tarling abweisend. »Und was ist mit ihr los? »Ich hatte zwei Detektive beauftragt, sie zu überwachen«, erklärte Whiteside. »Sie wissen ja selbst, daß sie immer verfolgt wurde, wohin sie auch ging. Gemäß Ihrem Auftrag hatte ich angeordnet, daß diese beiden Wachtposten morgen zurückgezogen werden sollten. Aber als sie heute zur Bond Street ging, war entweder Jackson unverantwortlich nachlässig, oder sie war außerordentlich gewandt. Auf jeden Fall wartete er eine halbe Stunde, daß sie wieder aus dem Laden herauskommen sollte, und als sie nicht erschien, ging er in das Geschäft hinein und konnte nur noch feststellen, daß sich auf der anderen Seite auch ein Ausgang befand, den sie benutzt hatte. Seitdem ist sie nicht wieder im Hotel aufgetaucht. »Das gefällt mir nicht. Tarling war hierüber nicht wenig besorgt. »Ich wollte, daß sie vor allen Dingen ihrer eigenen Sicherheit wegen beobachtet würde. Lassen Sie bitte einen Mann beim Hotel und telefonieren Sie mir, sobald sie zurückkehrt. »Das habe ich schon erwartet und dementsprechend veranlaßt. – Was werden wir jetzt beginnen? »Ich fahre nach Hertford zu ihrer Mutter.

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ab 49 Wandern Pfalz Single Karlsruhe … Flüchten? War sie denn nicht freiwillig hierher gekommen? Hatte es nicht doch einzig und allein in ihrer Hand gelegen, Nein zu sagen, trotz der grimmig drohenden Blicke der Mutter und der Bitten ihrer Geschwister? … Sie hatte sich stumpfsinnig einem furchtbaren Irrthume hingegeben, und an diesem Irrthume trug ihr Institutsleben die Schuld. Die meisten ihrer Mitschülerinnen, Töchter der ältesten [54] Adelsfamilien, hatten schon nicht mehr über ihre Hand zu verfügen gehabt; sie waren durch Uebereinkommen der Eltern versprochen gewesen und waren fast alle vom Institute aus durch einen sehr kurzen, erklärten Brautstand in die Ehe gegangen, ja, eine derselben, eine schöne junge Dame, von welcher Liane wußte, daß sie eine tiefe Liebe zu einem Bürgerlichen im Herzen trug, hatte sich, ohne ein Wort des Widerspruchs, mit einem alternden Standesherrn verheirathet. … Unter dem Einfluß dieser Erfahrungen und Anschauungen und bestärkt durch Mutter und Geschwister, hatte sie gewähnt, daß dazu gar kein besonderer Entschluß gehöre – vielmehr ergebe er sich von selbst aus den gebotenen Verhältnissen. Magnus und Ulrike hatten sie retten wollen aus der Hölle daheim, und sie hatte sich retten lassen – nicht das mindeste Recht stand ihr zu, Mainau anzuklagen, daß er sie betrogen habe. Sie brachte ja auch nichts mit, als den guten Willen, treulich den neuen Pflichten zu leben. Wie fielen ihr jetzt die Schuppen von den Augen! Sie war für immer losgetrennt von Denen, die sie liebte, und hatte nicht die geringste Hoffnung, für dieses Aufgeben je entschädigt zu werden; ja, sie mußte sich auf eine Art Gefrierpunkt dem Manne gegenüberstellen, an den sie zeitlebens gekettet war, der ihr keine Liebe geben konnte und nichts weniger wünschte, als von ihr geliebt zu werden. … Ein ganzes, langes Leben in der Fremde ohne das Gefühl, einwurzeln zu dürfen durch gegenseitige Sympathie! … Sie warf einen heißen Blick nach oben – er blieb in Wolken von strahlend blauem Atlas hängen. Jetzt erst sah sie, daß dieser glänzende Stoff sie umrieselte [WS 2] , als schwimme sie im Aether. … Nach der bitteren Ironie, mit welcher Mainau von ihr gesprochen, mochte die Frau, die hier gewohnt, wohl ein eigensinniges Köpfchen gewesen sein, ein verzogenes Kind, das in übler Laune mit den kleinen Füßen stampfte und den zarten, verwöhnten Körper rücksichtslos hintenüberwarf, und das konnte sie hier ungestraft – unter den Füßen schwoll ein zolldicker, mit blauen Cyanen bestreuter Teppich, und in dem ganzen kleinen, üppigen Boudoir war nicht eine harte Holzkante zu sehen – Polster und weicher, gleißender Atlas, wohin man sah! … Liane öffnete ein Fenster – diese Verstorbene mußte sich in Jasminduft förmlich gebadet haben; er füllte betäubend die Luft und entströmte selbst den Gardinen und Wandbehängen. Zog nicht in diesem Augenblicke, wo die zweite Frau mit dem eigenmächtigen Oeffnen des Fensters gleichsam von diesen Räumen Besitz ergriff, „die flatternde, aus Spitzen gewobene Seele“, die auf den Engelsflügeln strenger Frömmigkeit in den Himmel zurückgekehrt sein sollte, zürnend und aufseufzend droben am Plafond hin? Wie ein Hauch, und doch bestimmt, hatte der weiche Klagelaut einer Frauenstimme Lianens Ohr berührt.

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über 21 Japanerin Berlin Kennenlernen Fürth Dann lag sie auf jenem Bett, die schöne Gestalt, gebrochen unter der Last des Schmerzes, die Wangen schneeweiß und die blauen Augen voll heißer Fiebergluth. War es nicht genug, einmal solche Qual ansehen zu müssen? „Herr Gott, behüt’ meinen Liebling, mein Liesel! betete sie und legte den Kopf auf die Lehne des Sophas. Die Hände sanken ihr eng gefaltet in den Schooß, während sich Thränen in die alten Augen drängten. Da faßten ein Paar kleine Hände die ihren; eine weiche Wange schmiegte sich an die ihre, und als sie aufblickte, da schauten sie ein Paar tiefe blaue Augen an und eine leise Stimme fragte: „Was weinst Du denn, Muhme? Bist Du immer noch bös auf mich? Die alte Frau antwortete nicht sogleich; ihr war es, als sähe sie eine holde Erscheinung in diesem Augenblicke, dann aber fragte sie: „Wie kommst Du hierher, Liesel? „Verzeih, Muhme! Ich suchte Dich drunten in Deiner Stube; sie sprechen soviel von einem Baron Fritz und der Großtante Lisett, und da wollt ich Dich bitten, mir Etwas von ihnen zu erzählen, und bin Dir nun hierher nachgekommen. „Dann bist Du zur guten Stunde gekommen, Liesel! Laß sie unten immerhin sprechen. Es weiß es Keiner so gut wie ich, denn ich hab’ es mit erlebt; zwar wollt’ ich, Du solltest noch lange nicht wissen, wie bunt es manchmal im Leben hergeht, aber es ist besser für Dich – komm, setz Dich –! Das junge Mädchen gehorchte, nachdem sie sich scheu in dem Zimmer, in das sie nur einmal als kleines Mädchen einen Blick geworfen, umgesehen, und die alte Frau strich sich die Schürze glatt, und indem sie die Hände wieder faltete, schickte sie sich zum Sprechen an. Aber sie blieb doch stumm und blickte wie verlegen um sich. Sollte sie dem jungen Kinde die traurige Geschichte erzählen und Haß und Groll und verwirrendes Mißtrauen in die reine Seele streuen? Das Mädchen, das in stummer Erwartung da neben ihr saß, es war ja noch ein Kind; der Army flog ihr sicher bald aus dem Sinn – nein, sie durfte diese thränenvolle Geschichte nicht erzählen.

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ab 28 Frau Seit 5 Jahren Single Leipzig und nie, nie mehr loslassen . Leonore Welti bewohnte in der Esplanade eine reizende Etage. Klein, nicht ganz modern, aber von der soliden Vornehmheit der alten Hamburger Patrizierhäuser. Lea hatte sich, als ihre Eltern vor vier Jahren starben, eine alte Tante von Berlin verschrieben, vielmehr Grosstante, – nicht etwa, um den Sitten Konzession zu machen, sondern um jemand zu haben, der ihr jede Sorge um die Haushaltung abnahm. Häusliche Sorgen verabscheute sie und Dienstbotenplagen waren ihr ein Greuel. Die Tante, eine alte, grämliche Frau, war arm und daher froh, in ihrem Alter einen behaglichen Schlupfwinkel zu finden, in dem sie nach Belieben schalten konnte, wenn sie nur ihre Nichte unbehelligt liess. Und nach einigen fruchtlosen Versuchen, [29] erzieherisch auf Lea einwirken zu wollen, gab sie ihre Bemühungen auf und liess Lea gänzlich ihre eigenen Wege gehen und kümmerte sich nicht mehr im geringsten um deren Thun und Lassen. Damit kam sie am weitesten. Denn Lea machte ihrer Tante stets eine heftige Scene, wenn diese versuchte, Leas Anordnungen nach ihrem Geschmack umzumodeln. Nun that sie, was das junge Mädchen wünschte, und auf die Weise lebten die beiden ruhig und ohne die geringste gegenseitige Zuneigung nebeneinander her. Leas Wohnzimmer, das zugleich Arbeitszimmer und Boudoir war, lag nach hinten hinaus, mit Aussicht auf die Dammthoranlagen. Die eigentümliche Einrichtung liess auf den Charakter der Bewohnerin schliessen. In dem ganzen Raum herrschte eine gewisse Unordnung, die aber dabei doch nicht der Symmetrie entbehrte . ein ziemlich grosser Schreibtisch stand quer vor dem breiten Fenster, – links davon eine nackte Venusstatue und rechts zum Schrecken der Tante ein nicht minder nackender Apoll. Durch die Aufstellung dieser beiden Statuen war Leonore ein für [30] allemal der Achtung ihrer Tante verlustig gegangen, was diese ihr denn auch anfangs unzweideutig zu verstehen gegeben hatte. Damit erreichte sie, dass Lea am folgenden Tage noch die berühmte Gruppe der drei Grazien aufstellte und die Wand über ihrer Ottomane mit dem köstlichen Gemälde einer badenden Nymphe schmückte.

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über 38 Als Frau Nach Treffen Fragen Fürth Der mächtige, schützende Bannwald am Fuße der Hochwand war verschwunden und der Abhang, wo er gestanden, zeigte nur ein wüstes, ödes Trümmerfeld. Der Lauf der Ache war gehemmt, die Schlucht zur Hälfte ausgefüllt mit einer eisigen, zerklüfteten Masse, aus der Felstrümmer und Baumstämme emporragten, und dort, wo die Brücke mit ihrer kühnen Wölbung sich von Fels zu Fels schwang, gähnte jetzt eine weite Leere. Zwei der riesigen Seitenpfeiler standen noch, die anderen waren ganz oder theilweise niedergebrochen und an ihnen hing noch ein Theil der Eisenrippen, verbogen und zerknickt wie dünne Rohrstäbe, alles andere lag da unten in der Tiefe. Sie hatte sich gerächt, die wilde Alpenfee – wie Splitter zusammengebrochen lag das stolze Menschenwerk zu ihren Füßen! Dem furchtbaren Elementarereignisse folgte eine Scene der unbeschreiblichsten Verwirrung. In den ersten Minuten wußte überhaupt niemand, was eigentlich geschehen war, und als man es sich endlich klar machte, galt es vor allen Dingen, Hilfe zu bringen. Zwar hatte der Warnungsruf des Chefingenieurs das Schlimmste abgewandt; im Augenblick der Katastrophe hatte sich niemand mehr auf der Brücke befunden, aber ein Theil der Leute lag, von dem entsetzlichen Luftdruck niedergeworfen, betäubt am Boden, andere hatten durch die umherfliegenden Stein- und Eistrümmer mehr oder weniger Verletzungen erlitten; getödtet schien allerdings niemand zu sein und alles, was unversehrt geblieben war, stürzte jetzt herbei. Es gab zunächst nur ein wirres Durcheinander, ein Rennen und Rufen ohne Ende. Keiner wußte, was er zuerst thun sollte, bis es endlich den Besonneneren gelang, sich Gehör zu verschaffen. Um so stiller ging es in einer Gruppe zu, die sich seitwärts um einen Schwerverwundeten gesammelt hatte und sich zusehends vergrößerte. Die Ingenieure, die Arbeiter, alles drängte heran; in den Mienen aller las man Bestürzung und ein banges, halblautes Flüstern ging wie ein Lauffeuer von Mund zu Mund: „Der Präsident? – „Nordheim selbst? „So schafft doch um Gotteswillen den Arzt herbei! Es war in der That Präsident Nordheim, der hier am Boden lag, blutend, bewußtlos, fast ohne Lebenszeichen. Er hatte sich anscheinend bereits in Sicherheit befunden, als einer der auffliegenden schweren Eisentheile aus dem zerstörten Brückenpfeiler ihn traf und niederwarf. Erna und Waltenberg waren um ihn beschäftigt und von allen Seiten war man bestrebt, ihnen Hilfe zu leisten, als sich jetzt der Kreis öffnete und der Chefingenieur mit dem Doktor Reinsfeld herantrat. Benno war etwas bleicher als gewöhnlich, aber vollkommen ruhig, als er niederkniete und die Wunde zu untersuchen begann.

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