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Unter diesen Erwägungen hatte sie den Brief geöffnet und den Anfang überflogen, der einige Fragen ziemlich flüchtig beantwortete, dann las sie langsam und halblaut vor sich hin: „Ich wollte Dich eigentlich in dieser Erholungszeit, die Du Dir jetzt gönnst und die Dir auch so nötig war, nicht durch die Mitteilung beunruhigen, daß ich es für Papa doch sehr wünsche, Du kämest bald zurück. Er hat heute seine alljährige Revisionsreise angetreten, die zwölf bis vierzehn Tage beanspruchen wird - könntest Du es nicht einrichten, daß er bei seiner Rückkehr Dich schon zu Hause findet? Du weißt, wie sehr er Dich stets vermißt, und wenn er es Dir auch nie geschrieben hat und ich auf seine Anordnung es nicht schreiben durfte, diesmal ist es mehr als je gewesen, denn der Kummer um Leo drückt ihn sichtlich darnieder. Es ist auch gar zu ungemütlich bei uns. Leo wird von Tag zu Tag finsterer und schweigsamer, er geht fast nie mehr aus, sitzt in seinem Zimmer und schreibt Briefe, und die Antworten, die er darauf bekommt, machen ihn noch verstimmter. Wenn er nur mit sich reden ließe; alle Menschen sagen es mir, es stünde gar nicht so schlimm um seine Zukunft, er könnte sich immer auf die vorzüglichen Zeugnisse, die er von seinen hiesigen Vorgesetzten hat, berufen. Aber er ist so empfindlich und so verbittert; wenn ich ihm mit einem Vorschlag komme, Fragt er allemal, ob er schon zu lange hier sei. Wie Papa darunter gelitten, kannst Du ermessen, und so sehr ich mich bemüht habe, den Ausgleich herzustellen, es ist mir schlecht genug gelungen! Dies und manches andere lastet auch auf meinem Gemüt. Papa hat Dir wohl geschrieben, daß ich in vergangener Woche meine liebe Freundin Gertrud Römer durch den Tod verloren habe. Sie war noch so jung und lebte so gern, da glaubt man es kaum, daß man ihr Scheiden jemals verwinden kann. Ganz unvorbereitet traf uns dasselbe nicht. Der Arzt hatte zu Tante Römer gesagt, daß es das letzte Stadium der Schwindsucht sei, aber wenn sie auch täglich mehr verging, sie war außer Bett, war immer unter uns und immer gleichmäßig freundlich und hoffnungsvoll. Man konnte also nicht ahnen, daß ihr Ziel so kurz gesteckt war. Am letzten Abend ihres Lebens saßen wir noch alle beisammen und, wie das so kommt, wir sprachen von unserer Kinderzeit und sie war unerschöpflich in Erinnerungen an allerlei scherzhafte und fröhliche Vorgänge und lachte wiederholt herzlich. Dann beim Abschied küßte sie mich innig und wiederholte mehrmals: ,Wie glücklich ist doch mein Leben gewesen!

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über 37 Leute Kennenlernen Jever Saarbrücken Frau Hellwig betrat sehr selten den Garten; sie zog es vor, mit dem Strickstrumpfe in ihrer großen, stillen Stube, hinter dem makellos weißen, in regelrechte Fältchen gebrochenen Fenstervorhange zu sitzen, und zu diesem Vorzuge hatte sie einen ganz besonderen Grund. Ein Vorfahr Hellwigs hatte den Garten in altfranzösischem Stile angelegt. Es war sicher eine Meisterhand gewesen, von welcher die rings verteilten, lebensgroßen mythologischen Figuren und Gruppen aus Sandstein herrührten. Freilich hoben sich die hellen gestalten scharf ab von den düsteren, steifen Taxuswänden. Die reizenden, aber ziemlich unverhüllten Formen einer Flora, die entblößten zarten Schultern und Arme der sich sträubenden Proserpina und die muskulöse Nacktheit ihres gewaltigen Entführers mußten den Blick des Eintretenden sogleich auf sich ziehen – und das waren in der That Steine des Anstoßes für Frau Hellwig. Sie hatte anfänglich die Hinwegschaffung dieser »sündhaften Darstellung des menschlichen Leibes« gebieterisch verlangt, allein Hellwig rettete seine Lieblinge durch Vorzeigung des väterlichen Testaments, in welchem ausdrücklich die Entfernung der Statuen untersagt wurde. Hierauf hatte Frau Hellwig nichts Eiligeres zu thun, als zu Füßen der mythologischen Zankäpfel eine Wildnis von Schlingpflanzen anlegen zu lassen, und nicht lange dauerte es, so erschien Herrn Plutos grimmiges Gesicht unter einer ehrwürdigen, grünen Allongeperücke. Eines schönen Morgens aber riß Heinrich auf Befehl seines Herrn mit einem wahren Wonnegefühl die grünen Schmarotzer bis auf das kleinste Wurzelfäserchen aus der Erde, und seit der Zeit vermied es Frau Hellwig im Interesse ihres Seelenheils, noch mehr aber darum, weil die Statuen hohnlächelnde Zeugen ihrer Niederlage waren, den Garten zu betreten. Gerade deshalb wurde er aber auch die eigentliche Heimat der kleinen Felicitas. Hinter den großen Taxuswänden dehnte sich ein großer, prächtiger Rasenfleck. Riesige Nußbäume senkten die Stämme tief ein in das blumengesprenkelte Gras, und ein rauschender Mühlbach durchschnitt zum Teil die grüne Fläche; seine Borde umsäumte dichtes Haselgesträuch, und der kleine beraste Damm, den man zum Schutze gegen das im Frühling reißende Gewässer aufgeworfen hatte, schimmerte im Mai gelb von Schlüsselblumen, und später lugten die rosenroten Aeuglein der Feldnelken zwischen den wehenden Halmen. Felicitas lernte unermüdlich und saß mit merkwürdig beherrschter Haltung in den Lehrstunden. Wenn aber Hellwig am späten Nachmittage den Unterricht für beendet erklärte, dann erschien sie plötzlich völlig umgewandelt. Noch hochrot vom Lerneifer, war sie doch wie toll, wie berauscht von der Freiheit: sie konnte immer und immer wieder mit hochgehobenen Armen, wie ohne Zweck und Ziel, über den Rasenplatz jagen, ungebändigt, in wilder Grazie, wie das junge Roß der Steppe. Dann glitt sie blitzschnell am Stamme eines Nußbaumes empor, tauchte den Kopf, umwogt von aufgelösten Haarmassen, jauchzend aus der höchsten Spitze des Wipfels und lag dann plötzlich wieder drunten am Mühlbache; die gefalteten Hände unter den Kopf gelegt und in das grüne Düster der droben leise auf und ab wehenden gefiederten Nußblätter schauend, träumte sie, träumte jene hellen, trügerischen Gebilde von Welt und Zukunft, die sich wohl hinter jeder lebhaft denkenden Kinderstirne aus gehörten goldenen Märchen und der eigenen Einbildungskraft zusammenweben .

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