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– »Es kommt mir vor, als hörte ich entferntes Geschrei. »Seht Ihr nichts? – »Ich sehe etwas wie den Schimmer einer Feuersbrunst. »Das sind Fackeln. »Ja, Madame, ja, denn sie bewegen sich, sie laufen wie Irrlichter. Hört Ihr, Madame? der Lärm verdoppelt sich, und das Geschrei wird ganz deutlich. »Mein Gott! rief die junge Frau und sank auf dem feuchten Boden auf die Knie; »mein Gott! mein Gott! Die Kammerfrau hatte sich nicht getäuscht; es bewegten sich in der Tat Fackeln, das Geschrei schien näher zu kommen; man hörte einen Flintenschuß, dem fünfzig andere folgten, dann ein gewaltiges Geräusch, dann erloschen die Fackeln, und das Geschrei entfernte sich; der Regen fing an herabzustürzen, ein Sturm brauste am Himmel; aber was kümmerte sich die junge Frau darum? Sie fürchtete sich nicht vor Blitzen. Ihre Augen waren beständig auf die Stelle geheftet, wo sie so viele Fackeln gesehen, wo sie einen so gewaltigen Lärm gehört hatte. Sie sah nichts mehr, sie hörte nichts mehr, und bei dem Schimmer der Blitze kam es ihr vor, als wäre der Platz leer. ich habe nicht die Kraft, länger zu warten,« rief sie.

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über 32 Meine Stadt Mainz Partnersuche Ingolstadt Auch die Bahnstrecke, die sich unterhalb der Villa hinzog, war heute nicht sichtbar, nur das Brausen der entfesselten Fluth drang herauf. Dort unten kämpfte Wolfgang an der Spitze seiner Leute und kämpfte vielleicht vergebens. „Nun, die Wolkensteiner Felsenbrücke bleibt jedenfalls stehen,“ fuhr Waltenberg fort. „Herr Elmhorst sollte damit zufrieden sein und sich nicht so unsinnig preisgeben, wie er es bei jeder Gelegenheit thut. Feig ist er nicht, das muß man ihm lassen, er geht immer mitten hinein in die Gefahr; aber es ist eine Thorheit, sein Leben einzusetzen, um irgend einen bedrohten Damm zu retten. Er leistet Tollkühnes an der Spitze seiner Ingenieure und Arbeiter, die ihm blindlings folgen. Sie sollen sich nur in Acht nehmen, daß er sie nicht mit in das Verderben reißt. Es lag eine kalte, berechnende Grausamkeit in der Art, wie er seiner Braut die Gefahr des Mannes, den sie liebte, immer und immer wieder vor Augen führte; sie wandte sich um und streifte ihn mit einem schweren, vorwurfsvollen Blick. „Ernst! „Du befiehlst? fragte er, ohne den Blick zu beachten. „Warum verweigerst Du eine offene Aussprache, die ich so oft schon herbeizuführen suchte. Du willst ja keine Erklärung. „Nein, ich will sie nicht – laß uns darüber schweigen! „Weil Du weißt, daß Dein Schweigen mich mehr quält als alle Vorwürfe, und weil es Dir Freude macht, mich zu quälen. Die Augen des Mädchens flammten; aber der leidenschaftliche Ausbruch begegnete einer Eiseskälte. „Wie Du mich verkennst!

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über 51 Flirten Per Sms Wie Magdeburg »Und die Person auch? »Sehr gut. Doch verzeiht; ich bin sehr müde, da ich Tag und Nacht reisen mußte, und mein Kopf ist diesen Morgen nicht ganz in Ordnung; ich bitte daher, erklärt Euch ein wenig deutlicher. »Wohl,« fuhr der Offizier mit seinem feinsten Lächeln fort, »das Zimmer . »Die Person . versetzte Canolles. »Die Euch erwartet, ist dort. Ihr begreift nun, nicht wahr? »Ja, ja, sehr gut; und ich kann dort eintreten? – »Allerdings, denn man erwartet Euch. »Vorwärts. Canolles' Herz pochte, um die Brust zu zersprengen; er sah nicht mehr, er fühlte nur, wie sich seine Befürchtung und sein Verlangen in einem Grade vermischten, daß er ein Narr zu werden fürchtete, stieß in diesem Zustande eine zweite Tür auf und erblickte hinter einem Vorhange die lachende, mutwillige Nanon, die einen gewaltigen Schrei ausstieß, als wollte sie ihm Angst machen, und dann rasch ihre Arme um seinen Hals schlang.

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über 43 Junge Frau Sucht Mann Chemnitz1 Der Herr – van der Mook kennt die Gewohnheit und Sitte; dem Herrn Hagebucher will ich sie sagen. An diesem durchlauchtigsten Namenstag wird nämlich immer dieser oder jener von den in die Strafkompanie Eingestellten, so es nicht zu arg machte, wieder in Gnaden gesetzt, und so auch das Mal. Kommt also der Herr Baron von Glimmern als Adjutant mit Extrapost aus der Hauptstadt nach Wallenburg, die Liste zu verlesen, und steigt natürlich in meinem Quartier ab. Wir frühstücken miteinander, und meine Alte weiß nicht wohin aus Seligkeit über die Ehre; und der Herr Baron sind affabel und heiter genug, bringen Grüße von unserm Kinde und diskurrieren aufs freundschaftlichste von allem, was der Tag gibt. Nachher rücken wir aus in den Hof der Kaserne, blank und propre, und ich denke auch, es ist mein Ehrentag und ich kann Ehre mit allem einlegen, außer meinem Familienunglück, dem verbissenen, dummtrotzigen Adolf. Gut, da steht der Adjutant in Gala vor der Front, meine Kerle stehen wie die Bilder, und jeder meiner Unteroffiziere hat nach dem Reglement die Kugel im Lauf. Der Tambour schlägt seinen Wirbel, der Herr von Glimmern sagt, was unter diesen Umständen immer gesagt wird, entfaltet sein Schreiben, liest seine Namen, und der feierliche Moment soll mit einem dreimaligen Vivat auf den allergnädigsten Landesherrn, welches der Adjutant auszubringen hat, zu Ende kommen. Das ist geschehen; – ich kommandiere Präsentiert 's Gewehr! der Tambour wirbelt zum zweitenmal, und die Kompanie schreit dreimal hurra, alles nach dem Reglement. Das Reglementswidrige kam erst nach dem dritten Ruf; denn da ist der Adolf aus dem Glied vorgesprungen, hat auch scharf geladen gehabt, legt auf den Herrn Baron an und drückt ab. Der Knall ist in jedem Ohr wie ein Erdbeben; der Adjutant greift nach der Brust, taumelt und überschlägt sich auf dem Boden; der Adolf ist aber auf ihn los wie eine Bestie mit dem Bajonett. Was tut der Mensch, wenn er in solchem Augenblick nicht hört und sieht? Weiß es nicht! Der Leutnant der Strafkompanie kommandierte Feuer! zwei Korporale drücken ab, daß auch der Adolf seinen Sprung in die Luft tut und sich rückwärts in seinem Blute überkugelt, und das war wieder nach dem Reglement, Herr Hagebucher. Ich habe nachher Zeit genug gehabt, darüber nachzudenken; es war ganz nach den Kriegsartikeln, und niemand hätte seiner Pflicht und Schuldigkeit besser nachkommen können als ich damals. »Es ist furchtbar, furchtbar!

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über 44 Bekanntschaft Meldet Sich Nicht Mehr Freiburg Im Breisgau In längeren Pausen stöhnte der Sturm noch immer grollend auf – dann trommelte und schüttete es mit doppelter Vehemenz auf den schwimmenden Kies nieder; in den Windharfen wurden die Accorde lebendig und zogen, halb getragen vom Sturm, halb erstickt durch die stürzenden Wassermassen, ersterbend über die Gärten hin. Liane stand einen Augenblick am offenen Fenster – sie schüttelte sich unwillkürlich – in dieses Unwetter, in die einbrechende Nacht mußte sie hinaus, und zwar – wandernd. Sie wollte Schönwerth so still und geräuschlos verlassen, daß Niemand sagen konnte, wann sie gegangen. … Unter dem Dache Dessen, der sie der Hinneigung zur Treulosigkeit beschuldigt, der sie für unrettbar verloren erklärt hatte, durfte sie auch nicht eine Nacht mehr bleiben – man hatte so viel ehrverletzende Anklagen auf ihr Haupt gehäuft, und durch die perfide Handlungsweise des Hofpredigers war sie so vollkommen aller Beweismittel beraubt worden, daß sich nur eine in eigenen Ränken und Hinterlisten geübte Frauenseele der Situation gewachsen zeigen konnte – ihr, der durch ihre Seelenreinheit Hülflosen, blieb eben nur der Ausweg, zu den Geschwistern zu flüchten und in deren Hände ihre Vertheidigung zu legen. Sie schloß das Fenster und ließ das Rouleau nieder – da kamen plötzlich rasche Schritte durch das anstoßende Vorzimmer, und eine ungestüme Hand ergriff das Thürschloß, aber das blaue Boudoir war verschlossen. … Liane preßte beide Hände auf ihr wild schlagendes Herz – Mainau stand draußen und begehrte Einlaß. … Nein, um keinen Preis wollte sie ihm noch einmal gegenüberstehen. – Er hatte all’ und jedes Entgegenkommen ihrerseits verwirkt. Mit hartem Finger klopfte er an die Thür. – „Juliane, öffne! rief er gebieterisch. Sie stand wie zu Stein erstarrt – auch nicht der leiseste Athemzug säuselte von den Lippen, nur die Augen glitten angstvoll am Kleide nieder, daß auch nicht das schwächste Rauschen einer Falte ihre Anwesenheit verrathe. Zweimal wiederholte er seinen Anruf, wobei er heftig an der Thür rüttelte; dann hörte sie ihn zurückschreiten und die große Ausgangsthür nach dem Säulengang öffnen – sie bemerkte, daß der Flügel nicht wieder geschlossen wurde; Mainau war offenbar in heftiger, zorniger Aufregung fortgestürmt. Tiefaufseufzend ging sie nach dem Ankleidezimmer zurück – warum weinte sie? – Sie schämte sich dieser Thränen. Giebt es auf Gottes weiter Erde etwas Inconsequenteres, Räthselvolleres, als das Frauenherz? Drohte es nicht in diesem Augenblicke zu brechen in stummer Qual?

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über 25 Singles Aus Zell Am See Reutlingen Die heißen, trockenen Augen des jungen Mädchens starrten durch das gegenüberliegende Eckfenster nach der mondbeleuchteten Front des Rathauses. Die Statuen zu beiden Seiten der Uhr, eine Muttergottes und der heilige Bonifacius, traten geisterhaft lebendig aus ihren Nischen hervor – was half es, daß sie schützend und segnend da droben standen? Dicht unter ihnen war doch das Unglück geschehen. Die drei hohen Fenster dort, die jetzt silbern glitzerten, hatten an jenem unglückseligen Abend die rote Glut einer feenhaften Beleuchtung ausgestrahlt, und da, wo jetzt der Mondschein einsam und harmlos auf dem Boden spielte, war die wundervolle Frauengestalt unerschrocken vor die versammelte Menschenmenge und die dräuenden Feuerwaffen hingetreten; aber unter dem Panzer hatte ein warmes, banges Mutterherz geklopft – einsam, im fremden Hause schlummerte derweil ihr Kind, für das sie erwerben mußte, für das sie immer wieder hinaustrat, bis die letzten sechs Schüsse krachten, unter denen sie sterbend zusammenbrach. Der Professor trat aus dem Krankenzimmer und schloß die Thür geräuschlos hinter sich. Er ging auf Felicitas zu, die unbeweglich im Fenster stehen blieb. »Aennchen schläft sanft,« sagte er. »Ich werde den Rest der Nacht bei ihr bleiben; ruhen Sie nun auch. Felicitas verließ sofort, ohne das Ende seiner Worte abzuwarten, die Fensternische und ging schweigend an ihm vorüber, um das Zimmer zu verlassen. »Ich meine, heute sollten wir doch nicht so fremd auseinandergehen! rief er ihr mit gedämpfter Stimme nach – fast klang es, als streife er wider Willen den Bann des ernsten Schweigens ab. »Wir haben in den letzten Tagen treulich, wie zwei gute Kameraden, zusammengehalten und gemeinschaftlich ein Menschenleben dem Tode abzuringen gesucht – bedenken Sie das! fügte er warm hinzu. »In wenigen Wochen gehen wir ja ohnehin auseinander und jedenfalls auf Nimmerwiedersehen . Ich will Ihnen die Genugtuung nicht versagen, einzugestehen, daß Sie durch eigene Kraft vieles widerlegt haben, was ich an Vorurteil und übler Meinung Ihnen gegenüber neun Jahre hindurch festgehalten; nur in einem dunklen Punkt, in Ihrem unseligen Haß und Starrsinn, sind Sie das ungebärdige Kind geblieben, das einst meine ganze Härte und Strenge herausgefordert hat!

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