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Aber mit Deiner Verlobung, Elfe, habe ich es mir anders überlegt: wir verschicken in den nächsten Tagen die Karten und machen dann alle bei den Besuchen, die darauf folgen, ein sehr vergnügtes Gesicht. Das führt die Menschen irre, und sie glauben uns, wenn wir von einen: ,teilweisen Mißerfolg’ sprechen. Und damit hatte die Frau Geheimrätin auch nicht unrecht. Als der Strom der Gratulanten sich nach ein paar Tagen in die prächtig geschmückten Räume der Geheimrat Brücknerschen Wohnung ergoß, konnte niemand an den Familienmitgliedern eine Spur von Aufregung oder Kummer entdecken, und schon die zuerst gekommenen flüsterten es den neu eintretenden Gästen zu: die Neuigkeit scheint erfunden zu sein. Schließlich erwähnte dann die Frau Geheimrätin ganz beiläufig der kleinen Enttäuschung, die ihnen durch eine für notwendig befundene teilweise Wiederholung des Examens geworden wäre, und die als unangenehmste Folge ihnen den Sohn jetzt entzöge. Frau Kommerzienrätin Grimm und Fräulein Dora waren auch unter den ersten Besuchern, letztere in merklich kühlerer Haltung, die nach diesen so leicht hingeworfenen Worten sich jedoch wesentlich milderte, namentlich als die Frau Geheimrätin sie zärtlich um die Taille faßte und, abermals dieses kleinen Malheurs gedenkend, meinte: „Mir thut der arme Junge so leid, nun muß er noch länger fern bleiben, und die Sehnsucht nach hier,“ ein bezeichnender Blick half das Wort betonen, „ist doch allein die Veranlassung der fatalen Sache! Fräulein Dora lächelte befriedigt und versöhnt. Dann küßten sich beide sehr, sehr innig. Oberst Giersbach und seine Gattin waren auch gekommen, um ihre Glückwünsche darzubringen. Der Oberst hatte einen noch bärbeißigeren Gesichtsausdruck als sonst, und Frau von Giersbach brachte die Gratulation in solchem larmoyanten Ton hervor, daß dieser mit ihren Worten im schärfsten Kontrast stand. Aber die Atmosphäre von Glück und Heiterkeit, die hier wehte, machte auch bald ihre Wirkung geltend, und in ganz veränderter Stimmung verließen sie das gastliche Haus. „Die Geschichte ist rein erlogen,“ brummte der Oberst, als sie das Freie erreicht hatten, „wie könnten die Eltern wohl sonst so vergnügt sein! Weiß Gott, die Neuigkeiten, die ihr euch in euren Frauenzimmergesellschaften erzählt, sind allemal Dichtung. Fräulein Annie war nicht mitgegangen, ihre Mutter hatte sie entschuldigt: „Das Kind ist so nervös, kann nicht schlafen und regt sich über alles bis zu Thränen auf. Nun kam sie, als die Eltern zurückkehrten, ihnen entgegen gelaufen, half beim Ablegen der Mäntel und horchte eifrig, was sie ihr von diesem Besuche erzählten, leider ohne den gewünschten Erfolg. Sowohl der Oberst als seine Frau sprachen kein Wort von der Examensangelegenheit. Am andern Tage sah sie bei einem Geschäftsgänge Elfe auf der Promenade, aber es gelang ihr, mit einer schnellen Wendung in eine Nebenstraße einzubiegen und so dieser Begegnung auszuweichen. Dagegen ging sie zehn Minuten später sehr eilig quer über einen Platz, um Lisbeth zu erreichen, die sie dort, allem des Weges kommend, erblickte.

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über 45 Singles Bad Staffelstein Magdeburg Die Lektüre von »Werthers jungen Leiden« hatte mich dazu angeregt. Schon ein Jahr vorher hatte ich eine satirisch angehauchte Dichtung verfaßt; merkwürdigerweise war es ein Operettentext in Knittelversen: »Die Jungfrau von Katzenei«, als Parodie auf die Jungfrau von Orleans gedacht. Der Krieg in Schleswig-Holstein im Jahre 1864 hatte den äußeren Rahmen dazu gegeben. Das Jahr 1868 brachte einen Wendepunkt in meinem Leben. Zum erstenmal verließ ich auf längere Zeit das Elternhaus. Ich wurde nach der Festungsstadt Küstrin in Pension gegeben; hier leitete ein von meiner Vaterstadt her meinem Elternhause befreundeter Direktor das Gymnasium, der mich nach kurzer, von ihm selbst erledigter Prüfung für die Sekunda aufnahm. Mein Vater hatte dem im Geruch eines entschieden freisinnigen Mannes stehenden Pädagogen seinerzeit die Direktorstelle in unserem Heimatstädtchen verschafft. Direktor Thiel war ein Original, ein begeisterter Jahn-Verehrer; er selbst betätigte sich als Vorturner in der ersten Riege seiner Gymnasiasten. Ich wohnte nun in der Familie eines alten Rechnungsrates, der zwei Töchter besaß, von denen die eine etwa vierzehn, die andere zwanzig Lenze hinter sich hatte. Die jüngere, ein kleines, körperlich etwas zurückgebliebenes Mädchen, flößte mir keinerlei Interesse ein. Besser gefiel mir eine Freundin von ihr, die einen Kopf größer war als sie und immer sehr nett angekleidet ging. Eine prächtig proportionierte Gestalt besaß die Vierzehnjährige und ein bereits recht kokettes Wesen. Wie sie das mit langen Locken geschmückte, im übrigen aber nicht gerade hübsche Köpfchen trotzig in den Nacken warf und bald mit den blaugrünen Augen und dem etwas großen Mund lächelte, war gar verführerisch. Auch hatte ich damals schon mein Wohlgefallen an den straffen, schön geformten Waden, die, es war im Sommer, stets in leichten weißen Strümpfen steckten. Wenn sie auf der Straße Ball spielte und lebhaft hin- und hersprang, konnte ich mich eine ganze Stunde lang an dem Anblick der hübsch gebauten Mädchengestalt, vor allem aber an den hin- und herspringenden Beinen ergötzen, über denen auch bei den lebhaften Bewegungen sich ab und zu ein Streifen der weißen Höschen zeigte. Meine erwachenden Sinne erhielten auch sonst Anregung. Das Dienstmädchen in der Familie meines Pensionsvaters, das auch mein Zimmer aufräumte, das ich mit einem Mitschüler teilte, erzählte uns, daß die ältere Tochter des Hauses sie angelegentlich auszuforschen pflege: was wir mit ihr sprächen und ob wir, wenn sie uns am Sonntagmorgen den Kaffee ins Zimmer brächte, noch im Bett lägen, wie wir dann aussähen usw. Und sie solle uns doch einmal mit Wasser bespritzen, um zu sehen, was wir dann wohl beginnen, ob wir aus dem Bett springen und sie für den Schabernack bestrafen würden.

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ab 44 Singletreffen Berlin Heute Bielefeld Der Capitain lehnte mit verschränkten Armen am Flügel, auf seinem Antlitze lag eine leichte Blässe, und auch die Stimme verrieth ein leises Beben, als er erwiderte: „Wer sagt Dir denn, daß sie hoffnungslos ist? „Hugo, das ist eine Beleidigung,“ brauste Reinhold auf. „Vergißt Du, daß Eleonore mein Weib ist? „Sie war es,“ sagte der Capitain, das Wort schwer betonend. „Du denkst wohl so wenig mehr daran, jetzt noch Rechte geltend zu machen, wie sie geneigt wäre, Dir dieselben zu gewähren. Reinhold verstummte. Er wußte am besten, mit welcher Entschiedenheit ihm auch der geringste Schein eines Rechtes versagt worden war. „Ihr habt es Beide bei der bloßen Trennung bewenden lassen,“ fuhr Hugo fort, „ohne die gerichtliche Scheidung nachzusuchen. Du bedurftest ihrer nicht, und was Ella davon zurückhielt, begreife ich nur zu gut. In solchem Falle mußten endgültige Bestimmungen über den Verbleib des Kindes getroffen werden. Sie wußte, daß Du Deine Vaterrechte nie ganz opfern würdest, und zitterte vor dem Gedanken, Dir den Knaben auch nur zeitweise zu lassen. Dein stillschweigender Verzicht auf ihn war ihr genug; sie entsagte lieber jeder Genugthuung, um nur im ungestörten Besitze ihres Kindes zu bleiben. Reinhold stand da, wie vom Blitze getroffen. Die Gluth der Erregung, welche eben noch seine Stirn färbte, verschwand, er war wieder leichenblaß geworden, als er mit unterdrückter Stimme fragte: „Und das – das, meinst Du, sei der alleinige Grund gewesen? „Wie ich Ella kenne, der einzige, der sie verhindern konnte, den Schritt, den Du begonnen hattest, nun auch ihrerseits zu vollenden. „Und Du glaubst – daß Cesario Hoffnung hat? „Ich weiß es nicht,“ sagte Hugo ernst. „Aber das wissen wir Beide, daß Ella’s Freiheit nichts im Wege steht, wenn sie wirklich gesonnen wäre, sie jetzt noch geltend zu machen.

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über 47 Frau Sucht Mann Cuxhaven Heidelberg In Trebbin empfing man Bracke mit den neuesten Neuigkeiten: daß das Schießhaus auf dem Graben nach der Spree zu abgebrochen und vors Steintor gesetzt – daß im Juni ein Maurergeselle Samuel Klopsch bei Abputzung des Simses an des Eustachii Möllers Stadtmusizi Hause am Markt drei Etagen hoch heruntergefallen und beim Leben geblieben, daß er nach wie vor arbeiten kann – daß ein Bauernweib sechs lebendige Kinder zur Welt gebracht – und was dergleichen Sonderbarkeiten mehr sind. Auch sei der König von Polen den 27. Juli mit drei Wagen durch Trebbin passiert, und die größte Merkwürdigkeit stehe noch bevor, indem der moskowitische Zar, der am 18. September mit fünf Wagen durch Trebbin nach Dresden gegangen sei, in den ersten Tagen des November nach Trebbin zurückkehren werde. Zu seinem [62] Empfang reite ihm der brandenburgische Kurfürst morgen bis Trebbin entgegen. In der Stadt herrschte große Aufregung, als wolle man das Königsschießen feiern. Fahnen hingen aus den Häusern in brandenburgischen und russischen Farben, und die Türen der Gasthäuser waren mit Tannenreisern umkränzt. Denn die Ansage, daß der moskowitische Zar zwei Tage in Trebbin verweilen werde, hatte viele Fremde und Neugierige herbeigelockt. Bracke schlenderte beschaulich durch die Gassen, begrüßte Bekannte und gelangte am Abend auf den Salzplatz, wo es wie auf einem Jahrmarkt zuging. Bier- und Branntweinwirte hatten ihre Zelte aufgeschlagen, auf einem holprigen Tanzboden drehten sich unter des Himmels sternbesäter Decke junge Paare, daneben gab es allerlei Schaubuden, in denen eine Blutsauger-Vampirfamilie, das Rad der Welt, ein Bär, Ratten, so groß wie Hunde, ein chinesischer Mensch, ein türkischer Feuerfresser und dergleichen mehr zu sehen war. Nachdem [63] Bracke hie und da einen Blick hineingetan, blieb er vor einer Bude stehen, auf deren Schild in roten Lettern leuchtete: Nadya, die schönste Tänzerin der Welt – Tanzpoesey. Dieses Wort: Tanzpoesey, welches er vorher noch nie gehört, gefiel ihm nun sehr, und obgleich die Ausruferin, eine dicke, in einem silbernen Panzer flimmernde Person, wenig Vertrauen erweckte, gab er seinen Batzen und trat hinter den schmutzigen Vorhang. Ein mittelmäßiger Musikus spielte als Introduktion einen fremdländischen Kriegsmarsch. Außer Bracke harrten etwa noch zwei Dutzend Zuschauer, darunter einige vornehme junge Leute, Söhne angesehener Bürger, der Vorführung. Dieselben vergnügten sich damit, aus einem mitgebrachten Kruge Wasser in den Mund zu nehmen und sich damit gegenseitig zu bespeien. Die Musik schlug ein geschwinderes Tempo an, das bald in einen rasenden Galopp überging, eine mißtönige Glocke erscholl, und plötzlich, und ohne [64] daß man gewußt hätte, woher sie gekommen, wirbelte in dem Schaurund in der Mitte ein schwarzes, mit hellgrünen Bändern geschmücktes Gewand, aus dem ein blaßgelber Kopf aufsprang und wieder verschwand, zwei bleiche Arme ruckweise wie Blitze durch den Raum zuckten. Die Musik verlangsamte den Rhythmus, die Bewegungen der Tänzerin wurden lieblicher, sinnlich bezwingender. Erst jetzt erkannte man ihre blassen, weißen Gesichtszüge, das mahagonibraune Haar, die kindliche Schlankheit ihrer Figur, die tödliche Zartheit ihrer Hände – und als sie, wie es der Kriegstanz, den sie getanzt hatte, erforderte, den rechten Arm steif wie ein Schwert erhob und ein Dolch zwischen ihren Fingern blitzte, da war nicht einer im Publikum, der nicht unter ihren Händen hätte sterben mögen.

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über 50 Sternzeichen Jungfrau Frau Single Hannover »Ich wollte Sie bitten, meinen Geburtstag mitzufeiern – es gibt bei uns zu Hause eine kleine Party. Ihre Schwester kommt auch, ebenso Hartung, den Sie ja schon kennen. »Eine Party«, erwiderte sie langsam und doch klang schon Freude durch; derartige Veranstaltungen hatte sie noch nie mitgemacht. »Ja – gern, das heißt, wenn es Ihren Eltern recht ist. »Selbstverständlich ist es das. Nur müssen Sie damit rechnen, daß es ziemlich spät, man kann auch sagen, früh werden wird. »O weh, mitten in der Woche. »Tja, leider läßt sich ein Geburtstag nicht verschieben«, lachte er. »Um so wichtiger ist es, daß ich heute ganz pünktlich nach Hause komme, sonst wird es zuviel des Guten. Wenig später saßen sie in einer der kleinen, gemütlichen Weinstuben der Stadt in angeregter Unterhaltung. Aufmerksam lauschte sie, als er von seinen Zukunftsplänen erzählte. Sein Vater hatte eine sehr bedeutende Anwaltskanzlei mit Notariat, und er sollte Nachfolger werden. Noch in diesem Sommer würde er ins Staatsexamen steigen. Uwe Seeger breitete seine Lebenspläne aus, als seien sie ein genau festgelegtes Rechenexempel. Schwierigkeiten oder Probleme schien es für ihn nicht zu geben. Er hat noch Eltern, dachte Ursel beklommen. Für ihn ist das Leben leicht.

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über 49 Kochkurs Für Singles Dortmund Neuss „Ich habe Dir viel Ernstes mitzutheilen; mir ist, als schritte ich über glühende Kohlen,“ sagte sie hastig und angstvoll. „Wären wir nur wieder daheim! „Geduld! Ich werde meine Mission am Hofe möglichst rasch durchführen, und dann, dann fliege ich, Feinsliebchen im Arm, in die weite, weite Welt hinein. Er hob sie in den Wagen. Die Apfelschimmel brausten davon, und in gemächlichem Trabe folgten die Braunen des Hofmarschalls. In der Residenz hatte man sich daran gewöhnt, die zweite Heirath des Baron Mainau – trotz der hohen Abkunft der jungen Frau – als eine Art Mésalliance anzusehen. Man erzählte sich, sie sei eigentlich nur Beschließerin und Gouvernante; die schwarzseidene Schürze vorgebunden, den Schlüsselkorb am Arme, wandere sie durch Küche, Keller und Waschhaus; das sei ihr Element – abscheulich! Eine Baronin Mainau, die Gemahlin eines der reichsten Herren im Lande! … Gott, welche reizende Naivetät und Unwissenheit in solchen Dingen hatte doch das ganze Wesen der ersten Frau so anziehend, so unbeschreiblich distinguirt gemacht! Sie war nicht die Frau, sondern die Fee des Hauses, die echt aristokratische „Lilie des Feldes“ gewesen. Sie war nur auf Erden gewandelt, damit man kostbare Spitzenhüllen für sie klöppele, der feinste Champagner für ihre kleine Kehle perle und zahllosen Händen und Füßen das Glück werden sollte, ihr zartes, flaches Körperchen zu tragen, zu pflegen und zu schmücken. Hätte sie Jemand gefragt, wo die Küche in Schönwerth sei, sie würde dem Unverschämten im allerliebsten Zorn mit der Reitpeitsche Eins hinter das Ohr versetzt haben; dagegen war sie in den Pferdeställen zu Hause gewesen, wie in ihrem Boudoir, und der berühmte Jasminduft hatte oft das Stallparfüm in ihren Kleidern nicht zu decken vermocht; aber das war ja eben so undefinirbar aristokratisch, so köstlich originell gewesen. Die zweite Frau hatte von allen diesen guten Leuten noch keiner gesehen; man wußte aber, daß sie groß und rothhaarig sei, und fügte nun diesen zwei Eigenschaften als nothwendige Folge robuste Schulterbreite, derbe Füße, rothe Hände und die intensivsten Sommersprossen hinzu. … Weiter war man gewöhnt, den Baron Mainau als Garçon in der Residenz, am Hofe erscheinen zu sehen, und bei der letzten großen Soirée hatte er auf die boshafte Frage, wie es seiner jungen Frau gehe, achselzuckend geantwortet: „Ich vermuthe, gut – seit drei Tagen bin ich nicht in Schönwerth gewesen. … Es war ferner unumstößlich festgestellt, daß seine Abreise das Signal zur Scheidung sein werde – und nun, nun trat er auf einmal in den Concertsaal des herzogliche Schlosses, und an seinem Arme hing ein junges Wesen, schneeig weiß von der Stirn bis auf die feine atlasbedeckte Fußspitze, von so bleicher, ernster, aber auch kalter Schönheit, als habe er sich die schneeüberrieselte Eiskönigin von den Gletscherbergen herabgeholt. Die Frau Herzogin hatte einen ganz besonderen Glanz zu entfalten gewünscht; es war das erste Hofconcert seit dem Tode des Herzogs und, wie man sich freudig zuraunte, auch der erste, kleine, scheinbar improvisirte Ball, mit welchem sie die hoffähige Jugend zu überraschen gedachte. Der Concertsaal mit der anstoßenden Reihe von kleineren Sälen schwamm in weißem Tageslicht.

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ab 21 Er Sucht Sie Meine Stadt Kassel „Und wenn nun die angebliche Ölquelle gar nicht existiert? fragte er, heiser auflachend. „Wenn Du Dein Geld für ein Phantasiegebilde opferst, wenn Heinrich Norgards Bohrversuche nur scheinbar so vielversprechend waren? – Bedenken häufte er auf Bedenken, suchte seiner Tochter um jeden Preis diese Idee auszureden. Aber Margot blieb fest. Und als er immer wieder mit Scheingründen ihr widersprach, da sagte sie plötzlich und mit einem Blick, dem er scheu auswich:[6] „Steht es mit „Bellersen u. Hord“ wirklich so schlecht, Pa, daß Du nicht einmal 100 000 Mark flüssig machen kannst? Er zuckte zusammen. „Was – was soll diese Frage, Kind? Ich verstehe Dich nicht! Aber der Ausdruck von Seelenpein auf seinem Gesicht strafte ihn Lügen, ebenso die leicht bebende Hand, die abermals die Schweißperlen von der Stirn fortwischte. Margot bemerkte mit Schrecken diese Anzeichen einer hochgradigen Erregung bei ihrem Vater. „Pa, ich verlange Offenheit von Dir,“ begann sie daher flehenden Tones. „Weiche meinen Fragen nicht aus. Habe Vertrauen zu mir. Schon seit einiger Zeit bemerke ich an Dir eine gewisse nervöse Unruhe, etwas Unstätes, Zerstreutes! Du hast Sorgen, Pa –“ Sie war aufgestanden und hinter seinen Sessel getreten, schmiegte sich an ihn und streichelte seine Hand, die wie im Krampf zuckte. – Und Thomas Bellersen [61] sprach.

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