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Nun, was aber auch diese Witzbolde sagen mögen, es gibt sehr sittsame und ehrbare Frauen, und sie würden, wenn sie den anderen, die ihnen so ungleich sind, Schlachten zu liefern hätten, den Sieg davontragen, nicht wegen ihrer Zahl, sondern kraft ihrer Tugend, die ihre Gegner leicht besiegt und niederschlägt. Und wenn der besagte Meister Jean de Meung die Frauen schilt, die in ihren Gedanken Dirnen sind, finde ich, er solle sie vielmehr preisen und bis in den Himmel erheben; denn wenn es ihnen so heiß in Leib und Seele brennt und sie doch nicht zur Tat schreiten, legten sie doch von ihrer Tugend, ihrer Beständigkeit und dem Adel ihres Herzens Zeugnis ab; lieber wollen sie sich in ihren eigenen Feuern und Flammen verzehren lassen wie ein seltener Vogel Phönix, als daß sie ihre Ehre verwirkten und befleckten; darin gleichen sie dem weißen Hermelin, das lieber sterben als schmutzig werden will (dies die Devise einer sehr vornehmen Dame, die ich kannte, aber sie hat sie sehr schlecht in die Tat umgesetzt); da es doch in ihrer Macht liegt, ihren Brand zu löschen, beherrschen sie sich doch so gewaltig, und es gibt keine schönere Tugend und keinen größeren Sieg, als sich selbst zu beherrschen und selbst zu besiegen. In den Hundert Erzählungen der Königin von Navarra haben wir darüber eine sehr schöne Geschichte; sie handelt von jener ehrbaren Dame von Pampeluna, die, in ihrer Seele und in ihren Gedanken unkeusch, vor Liebe nach dem Herrn d'Avannes, dem schönen Fürsten, verbrannte; sie wollte aber lieber in ihrem Feuer sterben als ein Heilmittel dagegen suchen; erst durch ihre letzten Worte vor ihrem Tod erfuhr er es aus ihrem Munde. Diese ehrbare und schöne Dame überantwortete sich dem Tod auf höchst unbillige und widerrechtliche Weise; bei dieser Gelegenheit hörte ich auch einen ehrbaren Herrn und eine ehrbare Dame sagen, damit hätte sie Gott beleidigt, da es doch in ihrer Macht stünde, dem Tod zu entrinnen. Ihm nachjagen und so zuvorzukommen, heißt eigentlich sich selber töten, mehr Frauen ihresgleichen haben sich auch mit dieser großen Keuschheit und Enthaltsamkeit den Tod zugezogen, sowohl den seelischen wie den leiblichen. Von einem sehr großen Arzte hab ich (und meine, er hat diese Lektion und diesen Unterricht manchen ehrbaren Damen erteilt), daß der menschliche Körper sich niemals Wohlbefinden kann, wenn nicht alle seine Glieder und Teile, von den größten bis zu den kleinsten, ihre Tätigkeiten und Funktionen, die ihnen die weise Natur zu ihrer Gesundheit vorgeschrieben hat, zusammen ausführen und im Einklang untereinander wirken lassen, wie es bei einem Instrumentalkonzert geschieht; es ist ohne Vernunft, wenn einzelne dieser Teile und Glieder arbeiten und die anderen liegen brach, so wie in einer Republik alle Beamten, Handwerker, Gewerbsleute und andere ihr Geschäft einhellig verrichten müssen, ohne daß einer ruht oder daß sich einer auf den andern verläßt, wenn man will, daß sie wohl gedeiht, und daß ihr Körper gesund und ganz bleibt, ebenso steht es mit dem menschlichen Körper. Solche schönen Damen, deren Seele unkeusch und deren Leib keusch ist, verdienen ewige Lobpreisungen, nicht aber jene, die kalt sind wie Marmor, schlaff, feige und unbeweglicher als ein Fels, fleischlose Naturen, die keine Gefühle haben (es gibt freilich kaum solche), die weder schön noch gesucht sind und, nach den Worten des Dichters, . Casta quam nemo rogavit, »keusch und von niemand begehrt«. In dieser Hinsicht kannte ich eine große Dame, die zu einigen ihrer Gefährtinnen, die schön waren, sagte: »Gott hat mir eine große Gnade erwiesen, daß er mich nicht schön geschaffen hat, wie euch, meine Damen; denn sonst hätte ich auch der Liebe gehuldigt wie ihr und wäre eine Hure geworden wie ihr. Daher kann man jene keuschen Schönheiten für diese ihre Natur rühmen und preisen. Sehr häufig freilich täuschen wir uns auch über solche Damen, denn welche erscheinen, wenn man sie sieht, in ihren Worten und in ihrer zurückhaltenden Kleidung so kleinlich, kläglich, schwächlich, kalt, diskret, verschlossen und sittsam, daß man sie für Heilige und höchst spröde Frauen halten könnte, aber sowohl in ihrem Innern und in ihrem Willen, wie nach außen hin mit ihren Taten sind sie tüchtige Huren. Wieder andere könnte man wegen ihrer Artigkeit, ihrer lustigen Gebärden und ihrer weltlichen und gezierten Kleider für sehr ausschweifend und für gleich bereit halten, sich hinzugeben, trotzdem aber sind sie vor der Welt leiblich sehr ordentliche Frauen, wie sie im geheimen sind, das muß auch der Wahrheit überlassen bleiben, die im Verborgenen liegt. Ich könnte eine Unmenge von Beispielen dafür anführen, die ich sah und hörte, ich will mich aber damit begnügen, das anzuführen, was Titus Livius bringt, besser noch Boccaccio; es handelt von einer hübschen römischen Frau mit Namen Claudia Quintiana, die in Rom durch ihre prächtigen und wenig sittsamen Kleider vor allen anderen auffiel, durch ihre freien und fröhlichen Manieren weltlicher erschien, als nötig war, und in betreff ihrer Ehre in sehr schlechten Ruf kam; als aber der Tag des Empfangs der Göttin Kybele kam, tilgte sie alles aus, denn sie genoß vor allen anderen die Ehre und den Ruhm, die Göttin aus dem Schiffe zu empfangen, sie zu berühren und in die Stadt zu bringen, worüber alle Welt erstaunte; denn es war gesagt worden, nur der beste Mann und die beste Frau würden dieses Amtes gewürdigt. Man sieht, wie arg sich die Welt mit manchen unserer Damen täuscht. Man muß sie zuerst genau kennen und prüfen, bevor man sie beurteilt, sowohl die eine wie die andere Art. Bevor ich schließe, muß ich noch eine schöne Tugend und Eigentümlichkeit erwähnen, die mit der Hahnreischaft verknüpft ist, und die ich von einer sehr ehrbaren und schönen Dame von guter Herkunft habe; wie ich eines Tages in ihr Kabinett trat, finde ich sie im Begriff, an eine Geschichte aus ihrer eigenen Feder die letzte Hand zu legen, sie zeigte sie mir offen; denn ich gehörte zu ihren guten Freunden, und sie verbarg mir nichts, sie war sehr geistreich und beredt und der Liebe sehr ergeben; der Anfang der Geschichte lautete: »Es scheint,« sagte sie, »die Hahnreischaft hat unter anderen schönen Eigentümlichkeiten, die mit ihr verknüpft sind, das Schöne und Gute, daß man dabei ordentlich erkennen kann, wie fein sich der Geist für das Vergnügen und die Befriedigung der Natur des Menschen übt, denn er ist es, der wacht, der die dazu nötigen Kunstgriffe erdenkt und ausfindig macht, während die Natur bloß die sinnliche Lust und die Begierde dazu beisteuert, der Geist lehrt, wie man es verdecken kann mit so viel Listen und Schlauheiten, die beim Liebesmetier betätigt werden, und er setzt die Hörner auf; denn es gilt einen eifersüchtigen, argwöhnischen und heftigen Gemahl zu täuschen; es gilt die Augen derjenigen zu trügen und zu umschleiern, die das Böse auffangen, denen eine Nase zu drehen, denen es am eifrigsten um die Kenntnis der Wahrheit zu tun ist, Treue vorzuspiegeln, wo alles bloß Täuschung ist, Freimütigkeit, wo bloß Verstellung ist, Furcht, wo es erlaubt ist, kurz, wegen all dieser Schwierigkeiten und hohen Anforderungen sind dies keine Akte, die dem natürlichen Verdienst gelingen können, der Vorzug muß hierin dem Geiste gegeben werden, er liefert das Vergnügen überhaupt und setzt mehr Hörner als der Körper, der sie pflegt und pflöckt. Dies die eigenen Worte der Aufzeichnungen jener Dame, ohne irgendwelche Änderung, damit beginnt sie ihren selbstgeschriebenen Bericht; sie veränderte jedoch die Namen; in der weiteren Darstellung der Liebschaften der Dame und des Herrn, mit denen sie es zu tun hat, bis zur Erfüllung des Zweckes, führt sie an, daß die Wahrscheinlichkeit der Liebe bloß eine Wahrscheinlichkeit der Befriedigung ist.

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über 32 Single Urlaub Zum Verlieben Erfurt Was schreibst du denn da? »Meine Arbeit für Herrn Richter. »So – für Herrn Richter,« wiederholte er und wischte dabei mit einer raschen Bewegung das Geschriebene von der Tafel. »Also du bildest dir ein, Mama wäre so dumm, die teuren Privatstunden noch für dich zu bezahlen? Sie wird sich hüten. Das ist alles vorbei, hat sie gesagt . Du kannst nun wieder dahin gehen, wo du hergekommen bist – nachher wirst du das, was deine Mutter war, und dann machen sie es mit dir auch so« – er legte die Hände gegen die Wange, machte die Pantomime des Schießens und schrie. »Puff! Die Kleine sah ihn mit weitgeöffneten Augen an. Er sprach von ihrem Mütterchen – das war ja noch nicht geschehen, aber was er sagte, klang so unverständlich.

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über 27 Stiftung Warentest Singlebörse 2013 Bottrop Aber nur während des Festes schränkten sie sich so ein, nachher aber lustierten sie sich wieder ordentlich damit. Ich sah einen solchen Baum in einem Hause in der Guyenne, er gehörte einer großen, ehrbaren und sehr schönen Dame, die ihn häufig den Fremden, die sie aufsuchten, als große Spezialität zeigte und ihnen auch seine Eigenschaft erklärte, aber der Teufel soll mich holen, wenn ich je gesehen oder gehört hätte, daß eine Frau oder Dame auch nur einen einzigen Zweig hätte pflücken lassen oder bloß ein kleines Blättermittel gemacht hätte; nicht einmal die Eigentümerin des Baumes, die doch darüber verfügen konnte, wie es ihr paßte. Das wäre auch schade gewesen; denn ihr Gatte hätte es sicher nicht schön dabei gehabt: sie war es auch sehr wert, daß sie dem Lauf der Natur seinen Gang ließ, so schön und angenehm war sie, und sie hat auch in der Tat eine überaus schöne Nachkommenschaft erzeugt. Um die Wahrheit zu sagen, muß man diese scharfen und kalten Rezepte lieber den armen Nonnen überlassen und verordnen, die häufig von den Versuchungen des Fleisches gepackt werden, die Ärmsten, obwohl sie fasten und ihren Leib kasteien; hätten sie Freiheit, würden sie sich, wenigstens manche, gleich den weltlich Gesinnten erquicken; und recht häufig bereuen sie es, daß sie den Schleier nahmen, wie man bei römischen Kurtisanen sieht, von deren einer ich eine lustige Geschichte mitteilen will; diese hatte sich dem Schleier gelobt, und bevor sie ins Kloster ging, besuchte sie einer ihrer Freunde, ein französischer Edelmann, um ihr Lebewohl zu sagen, da sie ja Klosterschwester würde; bevor er wegging, bat er sie noch einmal um Liebe; während er sie nahm, sagte sie zu ihm: Fate dunque presto; ch'adesso mi verranno cercar per far mi monaca, e menare al monasterio. Man stelle sich vor, sie wollte es zum Abschied noch einmal genießen und sagte: Tandem haec olim meminisse juvabit. – Welche Reue! Was für ein frommer Antritt! Und wenn sie einmal das Gelübde abgelegt haben, glaube ich, daß wenigstens die schönen, ich meine manche, sich mehr danach zurücksehnen als von leiblicher oder seelischer Speise zu leben. Manche wissen sich auch zu helfen, entweder mit Dispensen oder mit offenen Freiheiten, die sie sich selber nehmen; denn hier werden sie nicht, wie in der Vergangenheit die Vestalinnen von den Römern, grausam behandelt, wenn sie etwas verbrochen haben; das war etwas Häßliches und Verabscheuenswertes; dafür waren sie auch Heiden und voller Scheußlichkeiten und Grausamkeiten. Wir Christen, die wir der milden Lehre unsres Heilands folgen, müssen gütig sein wie er; und wie er verzeiht, so müssen wir verzeihen. Ich würde die Art, wie die Vestalinnen behandelt wurden, beschreiben; aber da mir schaudert, laß ich es lieber in der Feder. Lassen wir nun diese armen Klosterschwestern; wenn sie da einmal eingeschlossen sind, erdulden sie Übles genug; so sagte einmal eine spanische Dame, als sie ein sehr schönes und ehrbares Fräulein ins Kloster gesteckt werden sah: O tristezilla, y en que pecasteis, que tan presto vienes à penitencia, y seys metida en sepultura viva! »O arme Unglückliche, was habt Ihr groß gesündigt, daß Ihr so rasch büßen müßt und ganz lebendig ins Grab geworfen werdet! Und als sie sah, daß die Nonnen ihr die freundlichste und ehrenvollste Aufnahme bereiteten, sagte sie: que todo le hedia, hasta et encienso de la yglesia; »Alles röche ihr übel, selbst der Weihrauch der Kirche. In betreff dieser jungfräulichen Gelübde erließ Heliogabal ein Gesetz: es solle keine römische Jungfrau, auch keine Vestalin, zur Wahrung der Jungfräulichkeit verpflichtet werden; die Frauen wären geschlechtlich zu einfältig, daß man sie zu etwas verpflichten könne, was sie nicht garantieren könnten. Daher stifteten die Leute, die Hospitäler errichteten, um darin arme Mädchen zu ernähren, aufzuziehen und zu verheiraten, ein sehr barmherziges Werk, sowohl weil sie ihnen die süße Frucht der Ehe kosten ließen, als auch, weil ihnen so die Buhlerei ferngehalten wurde. Ebenso verwandte Panurg bei Rabelais sehr viel Geld darauf, solche Ehen zu stiften, und besonders bedachte er gern alte häßliche Weiber; denn für die muß man doch viel mehr Geld springen lassen als für die schönen.

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ab 36 Single Phase Induction Motor Ppt Presentation berlin … „Diese ‚angstvolle Zärtlichkeit‘ war glücklicher Weise nicht von Dauer,“ sagte er heiser. „Der gute Gisbert ist noch rechtzeitig zur Vernunft gekommen; er hat die ‚berühmte Lotosblume‘ als – eine Unwürdige verstoßen. „Dafür fehlen mir die vollgültigen Beweise, Onkel –“ Als quelle die Windsbraut von gestern durch das Fenster und treibe die verdorrte, gebrechliche Höflingsgestalt vor sich her, so plötzlich verließ der Hofmarschall den Fensterbogen und stand vor seinem Neffen. „Die vollgültigen Beweise, Raoul? Sie liegen drüben im weißen Saale im Raritätenkasten, der gestern leider das Opfer einer Attaque gewesen ist. Ich werde Dir doch wahrhaftig nicht wiederholen sollen, daß Du Onkel Gisbert’s fest und unwiderruflich ausgesprochenen letzten Wunsch und Willen gestern Nachmittag erst prüfend in den Händen gehabt hast? „Ist jener Zettel das einzige Document, auf welches Du Dich stützest? fragte Mainau kurz und rauh – der impertinente Ausfall gegen Liane hatte ihm das Blut in die Wangen getrieben. „Das einzige allerdings – Raoul, wie kommst Du mir vor? Was soll noch gelten auf Erden, wenn nicht die eigenhändige Niederschrift des Sterbenden? „Hast Du ihn schreiben sehen, Onkel? „Nein – das nicht – ich war selbst krank. Aber ich kann Dir einen Zeugen beibringen, der es mit gutem Gewissen beschwören wird, daß er Buchstaben für Buchstaben hat niederschreiben sehen – schade, daß er vor einer Stunde nach der Stadt zurückgefahren ist. Du hast Dich zwar in neuester Zeit seltsam zu unserem Hofprediger gestellt –“ Mainau lachte fast heiter auf. „Lieber Onkel, diesen classischen Zeugen verwerfe ich hier und vor dem Gesetze. Zugleich erkläre ich die Wirksamkeit jenes sogenannten Documentes für null und nichtig und außer aller Kraft. O ja, ich glaube, daß der Herr Hofprediger bereit ist, zu schwören – er schwört bei seiner Seelen Seligkeit, daß er dem Sterbenden die Feder eingetaucht hat – warum denn nicht?

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